Rezepte für Plätzchen und Stollen

Schlagwörter: 

Ansicht von 21 Beiträgen - 1 bis 21 (von insgesamt 21)
  • Autor
    Beiträge
  • Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27897

    Da ich heute Vanillekipferl backen werde, stelle ich Euch mal das Rezept ein. Es ist von meiner Urgroßmutter, ein original österreichisches Rezept, und alle in der Familie machen die Vanillekipferl seither so. Die Zutaten sind für eine große Menge, man kann sie auch halbieren.

    Vanillekipferl

    560 g Mehl
    420 g Butter oder Sanella
    220 g Grießzucker
    220 g Mandeln
    Man kann noch das Mark einer Vanilleschote dazugeben.

    Alle Zutaten mit der Hand vermengen (geht auch mit dem Knethaken einer Küchenmaschine) und dann zu einer „Wurst“ formen. In Frischhaltefolie einwickeln und mind. 2 Stunden zum Ruhen in den Kühlschrank legen.

    Danach auf einer bemehlten Fläche mit der Hand kleine „Würstchen“ ausrollen und das typische Kipferl formen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und so lange backen, bis sie leicht gebräunt sind. Die Dauer variiert bei den verschiedenen Ofentypen. Heraus nehmen und am Blech leicht abkühlen lassen. Dann noch warm in einer Mischung aus Puderzucker und einigen Päckchen Vanillezucker wälzen – fertig!

    Man muss für das Wälzen im Zucker den richtigen Zeitpunkt finden. Sind sie noch zu warm, brechen sie – sind sie schon zu kühl, haftet der Zucker nicht mehr richtig. Hier ist Fingerspitzengefühl gefragt, aber das habt Ihr sicher alle. 😉

    Lasst sie Euch schmecken, ich liebe sie!! 😀

    Cinderella
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 548

    Hallo Bettina,
    danke für das tolle Rezept.Ich hab letztens mal mit dem Teig von den Kipfeln ein paar Ochsenaugen gebacken.Dazu eine Rolle formen, in dünne Scheiben schneiden,ein kleines Löchlein in die Mitte, und Eure Lieblingsmarmelade zum backen dortrein geben.Hinterher mit Puderzucker bestäuben.
    Viel mir gerade so ein.Mein Mann hatte mich hinterher gelobt, dass das eine gute Variante ist.Man könnte ja alle Zutaten nehmen, und die Hälfte des Teiges dann als Ochensenaugen machen.So hat man auf einen Streich gleich 2 verschiedene Sorten Plätzchen.
    Eine Freundin klebt immer zwei Plätzchen mit Hilfe von Marmelade aufeinander….Der Phantasie sind also keine Grenzen gesetzt.Mein Rezept war nicht so toll wie dieses hier, deshalb werde ich mir gleich die Zutaten notieren.
    LG und ein schönes We
    Cinderella

    Cinderella
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 548

    @bettina,
    kommen da gar keine Eier rein?
    Cinderella

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27897

    Da kommen keine Eier rein! 😉

    Diese Ochsenaugen, die Du beschreibst, kenne ich als Linzer. Mache ich auch und noch einige andere mehr. Plätzchen backen ist mein Hobby. 😀

    heika
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 5620

    Ich habe ein ähnliches Vanillekipferl-Rezept schon mal ins Migräne-Kochbuch gestellt, auch ohne Eier. Dadurch werden die Kipferl besonders mürb, Cinderella. Ich habe übrigens heute Morgen auch schon welche gebacken, diese Kipferl sind ein MUSS in unserer Adventszeit. Da das Rezept aber ohne Eier ist, knetet man sich von Hand „dumm und dappig“, bis der Teig hält. Also bitte nicht verzweifeln. 😉

    Das Wälzen im Zucker erspare ich mir, ich überpudere die heißen Kipferl gleich auf dem Blech.

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27897

    Stimmt Heika. Magst Du Deine Rezepte rüberholen in diese Gruppe, denn das sind typische Rezepte für den Advent. Auch Julia könnte ihren Stollen hier reinstellen. 😉 Im „Migräne-Kochbuch“ können sie ja ruhig stehen bleiben. Allerdings sollten dort wohl eher die „gesunden“ Gerichte stehen. 😉

    Wer noch weitere Rezepte hat von Plätzchen und Stollen, bitte hier in diese Gruppe einstellen. Danke! 😀

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27897

    Schokoladebusserl/-kipferl

    200 g Butter
    200 g geriebene Zartbitter-Schokolade
    280 g Staubzucker/Puderzucker
    280 g geriebene Mandeln

    Teig vermischen, im Kühlschrank ruhen lassen, danach Kugeln oder Kipferl formen, bei 110 °backen.
    Nach dem Auskühlen die Hälfte der Kugeln, oder die Enden der Kipferl in Zartbitter-Schokolade tauchen.

    Schmecken sehr gut und sind ganz schnell und einfach zubereitet.

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27897

    Lübecker Kokos-Makrönchen

    170 g Kokosraspeln
    5 Eiweiße
    250 g Puderzucker
    400 g Marzipan-Rohmasse
    abgeriebene Schale von 1/2 Zitrone
    2 Eßl. Rum
    1/2 Tasse Zucker

    Die Kokosraspeln zwischen den Handflächen zerreiben, auf ein Backblech streuen und bei 100° im geöffneten Backofen 20 Minuten trocknen lassen.

    Die Eiweiße zu steifem Schnee schlagen. Die Hälfte des gesiebten Puderzuckers mit der Marzipan-Rohmasse und dem Eischnee verrühren. Die Kokosraspeln, den restlichen Puderzucker, die Zitronenschale und den Rum zufügen und alles zu einem grobflockigen, zähflüssigen Teig berarbeiten. Den Backofen auf 150 ° vorheizen. Den Teig in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen und walnußgroße Kügelchen auf das Backblech spritzen. Die Makrönchen mit dem Zucker bestreuen und auf der mittleren Schiebeleiste 20 Minuten backen; sie sollen außen eine braune Kruste haben, innen aber weich bleiben. Auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

    Julia
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 7454

    Weihnachtsstollen, mal nicht so süß:

    1 kg Mehl
    2 Tassen lauwarme Milch
    80 g Hefe
    1 Backpulver *
    1 Esslöffel Salz
    200 g Zucker
    250 g weiche bis flüssige Butter (nicht heiß)
    100 g Sultaninen
    250 g gemahlene Mandeln, ich nehm gern die dunkle, ungeschälte Version.
    einige Tropfen Bittermandelessenz
    50 g Zitronat u. Orangeat

    von den Sultaninen und dem Zitronat und Orangeat kann man auch mehr nehmen, das überdeckt dann aber sehr den feinen Mandelgeschmack.
    * Backpulver muss nicht ( für Allergiker, die Dinatriumdiphosphat und Natriumhydrogenphosphat nicht vertragen), lässt den Teig aber schön locker werden.

    Aus den ersten 7 Zutaten einen schönen festen Hefeteig machen, dann den Rest untermischen und gehen lassen, bis er die doppelte Größe hat.
    Daraus 2 Stollen formen und noch mal gehen lassen.

    Dann bei 180 Grad 10 Minuten und bei 160 Grad etwa 50 Min. backen. Danach sofort rundum mit flüssiger Butter bestreichen.

    Essen am Besten mit Butter bestrichen.

    Ich wünsch euch einen guten Appetit
    Julia

    sternthaler
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 412

    Also ich hätte da Elisenlebkuchen im Angebot.

    2 Eier
    250g Zucker
    1 Päckchen Lebkuchengewürz
    abgeriebene Zitronenschale
    50g Orangeat
    50g Zitronat
    300g gemahlene Mandeln
    Backoblaten

    Eiweiß und Zucker steif schlagen, Lebkuchengewürz, Zitronenschale, Orangeat, Zitronat dazu geben. Dann die Mandeln und Haselnüsse dazu, es muss eine Masse entstehenm die so fest ist, das ein Löffel darin steht. Dann Teig auf die Oblaten streichen, mit Mandeln, Nüssen, Trockenobst verzieren, 12 Stunden an einem trocknen, kühlen Raum stehen lassen. Am nächsten Tag bei 15-20 min bei 170 °C backen. wer will kann noch eine Puderzuckerglasur darauf tun.
    100g gemahlene Haselnüsse

    Ronja
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 970

    Liebe Bettina,

    was ist bitte Grießzucker?
    Bald werde ich auch backen, ich freue mich schon sehr drauf, letztendlich schaffe ich das aus Zeitmangel nicht, aber bald!
    Ich backe auch am liebsten Vanillekipferl, als Zucker nehme ich Puderzucker – meinst du den vielleicht? Und Eier sind bei mir auch drin auf 500g Mehl nehme ich 4 Eigelb. Hält der Teig ohne Eier? Kann ich mir nicht so gut vorstellen.

    Herzliche Grüße und guten Appetit wünscht
    Ronja

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27897

    Liebe Ronja,

    Grießzucker ist wohl auch österreichisch. Ist ein grobkörniger Zucker, also der ganz normale Zucker. Ich mache die Kipferl lieber mit normalem Zucker, da sie dann irgendwie knackiger sind. Puderzucker heißt in Österreich Staubzucker und ist der ganz feine. Er macht des Gebäck weicher, aber bei Vanillekipferl passt das nicht so, finde ich. Bei den Schokokipferln, die ich oben eingestellt hatte, gehört Puderzucker in den Teig. Sie haben dann auch eine ganz andere Konsistenz. Aber da hat jeder halt so seine Vorlieben und Gewohnheiten. 😉

    Wenn man so will, gehören die original Vanillekipferl ohne Ei gemacht. Wie Heika schon gesagt hatte, werden sie dadurch ganz besonders mürbe. Der Teig hält gut, da ja sehr viel Butter dabei ist. Das reicht, dass er hält.

    Liebe Grüße
    Bettina

    oeco
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 203

    Bei mir gibt es heute Minzblätter:

    6 Täfelchen After Eight ( 52 g )
    120 g Butter oder Margarine
    140 g Puderzucker
    1 Eigelb
    150 g Mehl
    1 Päckchen Vanillezucker
    100 g Mandelblättchen

    Für den Guss:
    300 g Puderzucker
    9 EL Pfefferminzlikör oder -sirup

    Den Backofen auf 180 °C, Umluft auf 160°C, Gas Stufe 3 vorheizen.
    Die After Eight Täfelchen würfeln. Alle Zutaten zurerst mit dem Knethaken des Handrührers, dann mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten.
    Den Teig in 2 Portionen in Frischhaltefolie gewickelt für etwa 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.
    Anschließend den Teig portionsweise zwischen 2 Frischhaltefolien etwa 4 mm dick ausrollen und Blätter oder andere Formen ausstechen. Auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche geben. Die Blätter etwa 8 Minuten backen

    Für den Guss:
    Puderzucker sieben und mit Pfefferminzlikör oder –sirup zu einem dicken Guss verrühren. In einen kleinen Sprizbeutel geben. Spitze knapp abschneiden und den Guss auf die Blätter spritzen.

    oeco
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 203

    Die hier finde ich den absoluten Hit: Maronitaler

    3 Eiweiß
    250 g Puderzucker
    1 Päckchen Vanillezucker
    1 gestr. TL Zimt
    1 Prise Kardamon, gemahlen
    350-400 g Mandeln, ungeschält, gemahlen
    100 g gekochte Maroni (Esskastanien, vakuumverpackt)
    60 g Mehl
    1 TL abgeriebene Schale einer Bioorange
    1 ¼ TL Kakao

    Eiweiß mit den Quirlen des Handrührers zu sehr festem Schnee schlagen. Puderzucker durchsieben, esslöffelweise unter den Eischnee heben. So entsteht Baisermasse.
    4 EL davon zum Bestreichen beiseite stellen. Vanillezucker, Zimt und Kardamon und so viel von den gemahlenen Mandeln unterrühren bis der Teig kaum noch klebt.
    Die Maroni mit dem Stabmixer pürieren und zusammen mit Mehl, Orangenschale und 1TL Kakao unter den Teig kneten.
    Aus dem Teig 4 Rollen (ca. 2,5 cm Durchmesser) formen und in Klarsichtfolie gewickelt 2 Stunden kalt stellen.
    Den Backofen auf 130 °C, Umluft 100 °C, Gas Stufe 1 vorheizen.
    Die Rollen in knapp 1 cm dicke Scheiben schneiden und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, dabei die Scheiben mit den Händen zu Talern nachformen. Von der Baisermasse 2 TL abnehmen und den restlichen Kakao unterrühren.
    Die helle Baisermasse auf den Taler streichen. Jeweils einen kleinen Tropfen Kakao-Baisermasse auf die Mitte geben und die Maronitaler mit einem Hölzchen spiralenförmig verzieren.
    Die Maronitaler auf der mittleren Schiene im vorgeheiten Backofen etwa 15 Minuten backen.
    Temperatur auf 100 °C, Umluft 80°C und Gas Stufe 1 herunterschalten und etwa 15 Minuten weiterbacken – der Baiser soll hell bleiben

    Jedes Jahr wird die Portion größer die ich davon herstellen muss!!

    Sanni
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 316

    Hallo Ihr

    ich backe auch sehr gerne:-) Vanillekipferln habe ich hier mit Haselnüssen.

    Mein Favorit jedes Jahr ist Cappuccino Eiskonfekt :

    300 g. Zartbitter Kuvertüre
    40 g. Butter
    40 g. Kokosfett
    30 g. Cappuccinopulver ( ich nehme das ungesüsste )
    100 g. Sahne

    Kuvertüre mit Butter, Kokosfett und Cappupulver in der Sahne im Wasserbad schmelzen lassen. Glattrühren und kalt stellen. Wenn die Masse fest ist ( Achtung darf nicht zu hart sein )
    schaumig mit Mixer rühren das sie hellcremig wird. Jetzt kann man die Masse in einen Spritzbeutel füllen und mit einer Sterntülle in Förmchen spritzen und kalt stellen. Oder ich forme Kugeln aus der Masse und wälze diese dann in Kokosflocken. Das ist eine kleine Sauerei aber eine leckere 🙂

    Kühl aufbewahren und schnell verputzen sonst bekommt man nichts mehr ab wenn die Kühlschrankgeister unterwegs sind:-)

    Lieben Gruß sanni

    heika
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 5620

    Falls irgendjemand noch der Meinung ist, dass man Lebkuchen nicht selber machen kann und die nicht wirklich gut schmecken, dann kann er/sie sich bei folgendem Rezept vom Gegenteil überzeugen:

    Lebkuchen:

    9 Eier mit
    200 g Zucker schaumig rühren.
    250 g weiche Butter in Stücken dazu geben, ebenso die anderen Zutaten:
    500 g Honig
    10 g Hirschhornsalz
    15 g Lebkuchengewürz
    1 Prise Salz
    3 EL Kakao gesiebt
    70 g Zartbitterschokolade geschmolzen
    600 g gemahlene Haselnüsse
    400 g grob gehackte Haselnüsse
    230 g Mehl.

    Ich packe den Teig mindestens einen Tag in den Kühlschrank, dann bekommen die Lebkuchen eine schönere Form und zerlaufen nicht. Dann nehme ich pro Lebkuchen 2-3 EL Teig weg, forme eine Kugel, setze die auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech und drücke den Teig flach, aber nicht zu dünn. Pro Blech mache ich 9 Lebkuchen, da man ein wenig Abstand lassen muss. Zur Verzierung kann man abgezogene Mandeln leicht in den Teig drücken.
    Bei 180 Grad ca. 20 Min. backen, wobei die genaue Backzeit von der Größe abhängt. (Das bekommt man dann ins Gefühl. 😉 ). Die noch warmen Lebkuchen mit einem Guss aus
    Puderzucker und
    Zitronensaft bestreichen, trocknen lassen.
    (Ich brauche für 27 Lebkuchen eine 3/4 Packung Puderzucker).
    Da uns die Lebkuchen frisch am besten schmecken, mache ich immer nur die benötigte Anzahl und lasse den restlichenTeig bis zum nächsten Bedarf im Kühlschrank.
    Nur Mut! Und guten Appetit!

    Vanillekipferl

    280 g Mehl
    1 Päckchen Vanillezucker
    50 g gemahlene Haselnüsse
    50 g gemahlene Mandeln
    80 g Zucker
    200 g Butter

    Daraus einen Mürbeteig herstellen, kühl stellen, dann nicht zu kleine Kipferl formen und bei 180 Grad ca. 12-15 Min. backen. Mit Puderzucker bestäuben. Wer mag kann auch eine Puder-/Vanillezucker-Mischung nehmen.

    Dieses Rezept stammt von einer ganz lieben Verwandten, die mich in meiner Kindheit damit immer verwöhnt hat – nicht nur zur Advents- und Weihnachtszeit 😉 .

    Ein Tipp von Monika dazu: Für die Vanillekipferl lohnt es sich das Mark einer Vanilleschote auszukratzen und damit den Vanillezucker zu ersetzen. 😉 Die ausgekratzte Schote kann man sehr gut zur Herstellung von Vanillezucker verwenden. Einfach in eine Schale legen und ca. 200 g Zucker drauf geben und fest verschließen. Nach einigen Tagen hat der Zucker das Aroma aufgenommen.

    Julia
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 7454

    Noch ein Winterrezept für die Zeit nach Keksen und Stollen:

    Heiße Wecken aus dem hohen Norden

    500 gr Mehl
    1 Würfel Hefe
    ¼ l Milch lauwarm
    150 gr Butter
    1 Essl. Zucker
    100 gr Rosinen
    50 gr Zitronat/Orangeat , sehr fein gehackt
    1 Tel. Salz
    1 Tel. Zimt
    1 Msp. Nelkenpulver

    Aus den Zutaten einen schönen Hefeteig kneten. Nach dem Gehen den Teig sehr dünn ausrollen und mit Hilfe eines Untertellers die Wecken ausstechen. Sie sollen nur wenige Millimeter hoch sein.
    Dann nebeneinander mit etwas Platz auf das Blech legen und noch mal kurz gehen lassen.
    Vor dem Backen 2 Eigelb mit etwas Milch verrühren und die Wecken damit bestreichen.
    Backen ca. 25 Minuten bei 200 Grad.

    Die Heiße Wecken immer heiß essen. Einfrieren geht wunderbar, dann aber immer wieder warm machen (im Backofen, in der Bratpfanne, auf der Herdplatte mit Alufolie drunter, in der Mikrowelle oder auf der Heizung).
    Sie werden im nördlichen Schleswig-Holstein nur von Anfang Januar bis Mitte/Ende Februar gebacken.

    Viel Spaß damit
    Julia

    Ulrike
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 3392

    Hallo, Ihr Lieben,

    gerade habe ich meinen ersten selbstgebackenen Nusskeks genascht! 🙂 Und wisst ihr was: Er hat ein etwas seltsames Aroma. Ich habe den Teig seit Samstag ruhen lassen 😉 und ich habe ihn nicht abgedeckt. Tja, jetzt habe ich so eine Art NussKäseplätzchen, haha. Das mir das in meinem Alter noch passiert ist! 😉
    Ich versuche mal, sie meinem Mann unterzujubeln. Bin gespannt, ob er etwas merkt.

    Allen noch einen schönen erfolgreicheren Tag als meiner 😉

    liebe Grüße
    Ulrike

    sternchen
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 4576

    Das sind dann wohl eher Sauerteignusskekse.
    Ein gutes Marketing und Du kannst reich werden.
    Lieber Gruß
    Sternchen

    Ulrike
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 3392

    Gute Idee! Obwohl ich gestehen muß, daß ich,als ich sie gerade alle in die Keksdose gepackt habe, noch einige gekostet habe und sooo schlecht sind sie gar nicht geworden! 🙂

    sternchen
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 4576

    eben, 🙂 deswegen lohnt sich ein gutes Marketing.
    Wir lieben ja auch unser Sauerteigbrot.
    Versuch macht kluch 🙂
    bb

Ansicht von 21 Beiträgen - 1 bis 21 (von insgesamt 21)

Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.