Öffentliche Petition der Deutschen Schmerzliga braucht 50.000 Mitzeichner

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  • Hartmut Göbel
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    Beitragsanzahl: 459

    Nach dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland hat jeder das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Das bedeutet auch die Verpflichtung, Schmerzen angemessen zu behandeln und z. B. einem kranken Menschen eine Therapie zugänglich zu machen, die seine Beschwerden lindert.
    Seit 2007 besteht die automatische Austauschpflicht für Arzneimittel nach § 129 SGB V „Rahmenvertrag über die Arzneimittelversorgung“, Absatz 1, Satz 1. Dies gilt auch für starke Schmerzmittel, die als besondere Substanzklasse der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung (BtMVV) unterliegen.
    Patienten, die ein solches Medikament erhalten, haben starke, meist chronische Schmerzen aufgrund von Krankheiten des Bewegungsapparates, des Nervensystems oder Tumorerkrankungen. Erst durch eine gute Schmerztherapie ist es diesen Patienten möglich, wieder schmerzfrei am Leben teilzunehmen.
    Die Einstellung auf starke Schmerzmedikamente ist ein mehrstufiger, aufwändiger und sehr sensibler Prozess. Ein ausschließlich ökonomisch und medizinisch nicht begründeter Austausch bei dieser Medikamentengruppe kann den Therapieerfolg und die Sicherheit von Schmerzpatienten erheblich gefährden.

    Denn selbst bei gleichem Wirkstoff und gleicher Dosis treten – bedingt durch unterschiedliche Technologien der Arzneimittelzubereitung – zwischen den verschiedenen Präparaten erhebliche Unterschiede in der Wirkung auf. Der Grund ist eine zwischen den Präparaten abweichende Freisetzung des Wirkstoffs, die zu veränderten Wirkspiegeln führen kann. So kann es durch den Austausch zu problematischen Über- oder Unterdosierungen kommen, die die Sicherheit der Patienten gefährden und vermehrt Schmerzen auslösen können.

    Dies ist insbesondere für Patienten in der letzten Lebensphase, die palliativmedizinisch betreut werden, nicht vertretbar, da ihnen keine Zeit für solche Experimente bleibt.
    Darüber hinaus wird die Therapietreue gestört. Veränderte Form, Farben oder auch Verpackungen der Arzneimittel verunsichern die meist älteren Patienten, was zu Verwechslungen und Einnahmefehlern mit gravierenden Folgen führen kann.

    Wir fordern daher, Betäubungsmittel gemäß BtmG, Anlage III von der automatischen Austauschpflicht nach § 129 SGB V auszuschließen.
    Nur so kann gewährleistet werden, dass Patienten mit starken (chronischen) Schmerzen gemäß den Vorgaben zur Schmerztherapie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine sichere Behandlung mit starken Schmerzmitteln erhalten.

    Hier kann man online mitzeichnen und mithelfen!

    Harald Rupp
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 90

    Auch wenn diese Behandlung für mich als Cluster-Kopfschmerz Betroffener nicht relevant ist, habe ich dennoch mit unterschrieben.
    Ich will ja nichts beschreien, aber wer wer weiß, ob ich so eine Behandlung nicht auch mal brauche?

    Und bei den Festbeträgen bei den Triptanen sehen wir ja, wie politische Entscheidungen an den Bedürfnissen von Patienten vorbei gehen können.

    Grüße

    HR

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27786

    Auch Du wirst mal alt, mein lieber Harald. 😉 Dann wirst Du froh sein, wenn Du Deine vertrauten Schachteln vor Dir hast und weißt, was Du wann einnehmen musst. Auch dies gehört zur Lebensqualität eines alternden Menschen dazu und gewährt noch eine längere Phase der Unabhängigkeit.

    Um online mitzuzeichnen, muss man sich erst registrieren. Nehmt Euch nur ja einen ganz ausgefallenen Benutzernamen, da die gängigen alle schon belegt sind. Dann muss man nämlich jedes Mal das Passwort neu einsetzen und den Code.

    Liebe Grüße
    Bettina

    Julia
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 7425

    Hallo Bettina,
    ich hab gar keinen B-Namen angegeben, klappt auch dann ganz einfach. Wirst halt ne Nummer.
    LG
    Julia

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27786

    Damit Ihr die richtige Stelle zum Unterschreiben leichter findet, hier ein paar Infos: Die Ped.ID ist 15935, Hauptpedent: Marianne Koch, Titel: Suchtgefahren – Kein automatischer Austausch von Schmerzmitteln nach dem Betäubungsmittelgesetz.

    Liebe Grüße
    Bettina

    Harald Rupp
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 90

    Auch Du wirst mal alt, mein lieber Harald. 😉

    Das ist lieb und sicher gut gemeint von Dir Bettina, aber ich bin bereits jetzt schon etwas ältlich. 😉

    Der Benutzername ist nur erforderlich, wenn man in dem Forum dort mitschreiben möchte, ansonsten muss man bei der Unterzeichnung seinen wahren Namen angeben.

    Grüße

    HR

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27786

    Na ja Harald, dann meine ich halt, dass Du mal sehr alt wirst, was ich Dir natürlich wünsche. 🙂

    Genau, den Benutzernamen braucht man, um mitschreiben zu können. Deshalb wollte ich einen. 😉

    Friedrich
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 75

    Über den Link, den Prof. Dr. Göbel oben bereits angegeben hat, kann man die Petition bequem mit einem Klick erreichen:

    Hier kann man online mitzeichnen und mithelfen!
    https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=15935

    Übrigens eine gute Gelegenheit, nochmals auf die Petition der European Headache Alliance hinzuweisen. Oder gibt es in ganz Europa nur (aktuell) 229 deutschsprachige + 554 sonstige Menschen, die Probleme mit Kopfschmerzen haben?

    Siehe dazu auch: http://www.faz.net/-00m1wd

    Hier geht es zur Migräne & Kopfschmerzpetition:

    Deutsch: http://www.petitiononline.com/migraene/petition.html

    Englisch: http://www.petitiononline.com/headache/petition.html

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27786

    Unterschreibt bitte ganz fleißig bei beiden Petitionen. Schließlich geht es um unsere Belange. 😉
    Die Petition des Bundestags benötigt 50.000 Unterschriften bis zum 1. Februar 2011. Bisher sind erst etwas über 600 Unterschriften da.

    Also helft bitte alle mit! 🙂

    Friedrich
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 75
    Hartmut Göbel
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 459

    Hier direkt die Videos – bei Doppelklick öffnen sie sich in Originalgröße:

    http://www.youtube.com/watch?v=XV2aPOxPMX0

    Anonym
    Beitragsanzahl: 1356

    was ich ein wenig schade bzw. irreführend finde, dass nicht erwähnt wird, WER denn interviewt. so sieht es doch sehr „selbstinszeniert“ aus.

    lg

    monika

    (die natürlich trotzdem die petition unterstützt)

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27786

    Und selbst wenn es selbstinsziniert wäre – es geht doch um die Aussage und nur die ist relevant. Wer hier die Fragen stellt und ob überhaupt, ist für mich in keinster Weise von Interesse.

    Anonym
    Beitragsanzahl: 1356

    für dich ist es nicht von interesse, aber mir z. b. hat sich die frage gestellt:“wer interviewt da eigentlich?“ – eben, weil das ganze als überschrift „interview mit marianne koch“ trägt.

    Friedrich
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 75

    Eine bebilderte Anleitung zum Ausfüllen der Online-Petition (und das Video):

    http://schmerzliga.de/dsl/petition/anleitung.htm

    Unterschriftenliste zum Ausfüllen und Versenden per Post oder per Fax (PDF):

    http://schmerzliga.de/dsl/petition/Petition_15935.pdf

    … aber dann bitte alle Freunde, Bekannte, Verwandte, Nachbarn, Kollegen etc. mit unterzeichnen lassen!

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27786

    …auch an die behandelnden Ärzte, Apotheker, Krankengymnasten, Physiotherapeuten usw. wenden!

    Friedrich
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 75

    Monika hat Recht, das ist eigentlich kein Interview. So besser?

    Sanni
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 316

    Liebe Monika

    ist ja auch selbstinziniert;-) von der Schmerzliga 🙂

    Lieben Gruß sanni

    markus77
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 45

    Hallo Bettina
    Hab ne Frage wo sind die Antworten von gestern hin ?
    Ich hab jetzt alles versucht aber die Antworten sind nicht zu finden. Ist das so richtig, mach ich was falsch oder liegt ein Fehler vor. Könnte ja auch sein das Anwärter für Forum Polizei auf einem Kabel stehen. 🙂
    Gruß Markus

    Friedrich
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 75

    Und, schon mitgezeichnet?

    => Falls nicht, bitte hier anklicken:

    Der nächste Schritt: Die Liste hier http://schmerzliga.de/dsl/petition/Petition_15935.pdf (PDF) bitte ein paar Mal ausdrucken/kopieren und damit die Apotheken in der Gegend um Unterstützung bitten. Die können ggf. die ausgefüllten Listen ja dann selber per Fax oder per Post an die Schmerzliga schicken.

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27786

    Die Apotheken bei uns vor Ort zeigten sich sehr kooperativ und lassen auch ihre betroffenen Kunden unterschreiben. Also, es lohnt wirklich, die Liste auszudrucken und zumindest beim „Hausapotheker“ auszulegen.

    Auch Ärzte werden von mir nicht verschont. 😉 Da aber sowohl Ärzte, als auch Apotheker gleichermaßen stöhnen aufgrund dieser neuen Regelung, gibt es nirgends ein Problem – ganz im Gegenteil.

    Friedrich
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 75

    Hier noch zwei Berichte zum Thema:

    DocCheck News: Schmerztherapie – Öffentliche Petition (20.01.2011)
    http://t.co/eUbSECb

    http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=33953

    Hilfreich für die „Offline“ Information von Freunden, Bekannten, Verwandten, Kolleginnen und Kollegen, Apotheken, Arztpraxen etc. und zum Sammeln von Unterschriften:

    http://schmerzliga.de/dsl/petition/2010_01_Schmerztelegramm.pdf (PDF-Datei)

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27786

    Bitte denkt an die Unterschriften! Eure Unterstützung ist sehr wichtig. Es sind erst knapp über 1.000 Unterschriften.

    Hier gehts zur Pedition

    Unterschriftenliste zum Ausdrucken und Verteilen

    Liebe Grüße
    Bettina

    Hanah
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 84

    *noch mal hochschieb*
    Wäre wirklich schade, wenn wir das nicht schaffen. Es gibt so viel Möglichkeiten, die Liste unters Volk zu bringen.
    Auf Arbeit, in der Apotheke etc auslegen, als „Footer“ unter die eigenen Mails, die man verschickt, etc.

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27786

    Danke Hanah, dass Du nochmal hochschiebst. Meine Physiotherapeutin arbeitet auch sehr lieb mit und lässt nicht nur das gesamte Team unterschreiben, sondern spricht auch die Patienten an.

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich die Leute viel lieber beteiligen, wenn sie die Liste vorgelegt bekommen und sich nicht „umständlich“ im Internet anmelden müssen. Ich habe ja doch die Hoffnung, dass noch viele Listen per Fax eintrudeln, welche die Quote dann kurzfristig noch erhöhen wird.

    Liebe Grüße
    Bettina

    Hanah
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 84

    Gute Idee, werd meinen Doc auch mal drauf ansetzen

    Miggy
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 474

    Ich habs bei mir in facebook reingesetzt.

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27786

    Nochmal als kleine Erinnerung dieser Beitrag von journalMED

    Deutsche Schmerzliga kämpft für eine sichere Therapie mit starken Schmerzmitteln
    Tausende von Schmerzpatienten, Ärzte und Apotheker unterstützen inzwischen die öffentliche Petition der Deutschen Schmerzliga an den deutschen Bundestag, stark wirksame, dem Betäubungsmittelrecht unterliegende Schmerzmittel von der automatischen Austauschpflicht ausschließen.

    „Als Betroffener einer früheren „Rabattaktion“ durfte ich am eigenen Leib erfahren, dass „gleicher Wirkstoff“ nicht gleiche Wirkung bedeutet! Entzug mit seinen teuflischen Wirkungen, unkontrollierbare Schmerzen und zwecklose Diskussionen mit dem Arzt führten zum Zerwürfnis mit demselben. Nach Wochen und der Bereitschaft als Schmerzpatient weite Wege fahren zu müssen, fand ich einen neuen, verständigen Arzt der die Meinung vertreten hat, dass es Unsinn ist einen gut eingestellten Schmerzpatienten aus Kostengründen umzustellen! Nach Erhalt des bewährten Mittels kam ich nach Wochen mit meinen Dauerschmerzen wieder einigermaßen zurecht. Nicht schon wieder durch die „Hölle“ zu der dann Psychpharmaka zusätzlich verabreicht werden müssen.“ Im Diskussionsforum der Schmerzliga-Petition auf der Website des Deutschen Bundestages berichten zahlreiche Patienten, welche Auswirkungen ihre gesetzlich erzwungene und medizinisch nicht indizierte Umstellung auf ein anderes starkes Schmerzmittel hatte. Dass dies keine Einzelfälle sind, belegen auch Analysen der Deutschen Schmerzliga.

    Starke, dem Betäubungsmittelrecht unterliegende Schmerzmittel sind eine heikle Substanzgruppe. Es dauert, bis im Einzelfall die individuell wirksame und verträgliche Dosis gefunden wird. Werden Patienten von einem Präparat auf ein anderes umgestellt, hat dies Folgen: Trotz gleichem Wirkstoff und gleicher Dosierung sind bei diesen Medikamenten Wirkungsunterschiede aufgrund unterschiedlicher Arzneimittelzubereitungen häufig. Für die betroffenen Patienten bedeutet dies mehr Schmerzen oder mehr Nebenwirkungen und eine aufwendige Neueinstellung auf das Austausch-Präparat.

    „Uns geht es bei unseren Bemühungen nicht darum, dass ausschließlich die Umstellung von einem teuren Originalpräparat auf ein billigeres Generikum, also ein wirkstoffgleiches Nachahmer-Produkt, vermieden wird“, betont Dr. med. Marianne Koch, Präsidentin der Deutschen Schmerzliga. „Vielmehr sprechen wir uns aus rein medizinischen und pharmazeutischen Gründen gegen eine medizinisch nicht indizierte Umstellung bei gut eingestellten Patienten aus – und zwar unabhängig davon, ob diese von einem Originalpräparat auf ein Generikum, von einem Generikum auf ein anderes oder von Generikum auf Originalpräparat umgestellt werden.“ Denn die medizinischen Folgen einer solchen Umstellung sind dieselben: Mehr Schmerzen oder mehr Nebenwirkungen. „Ähnliche Probleme bestehen auch beispielsweise bei Medikamenten gegen Epilepsie oder Parkinson“, betont Dr. Koch.

    Im politischen Gezerre um das Arzneimittel-Neuordnungsgesetz (AMNOG) waren entsprechende Forderungen der Schmerzliga sowie von Ärzte- und Apothekerorganisationen nach Abschaffung der Austauschpflicht für starke Schmerzmittel untergegangen. »Wir hoffen, dass wir durch unsere Petition nun diese dringend erforderliche Gesetzesänderung auf den Weg bringen können«, sagt Marianne Koch.

    Die E-Petition kann auf der Website des Deutschen Bundestages https://epetitionen.bundestag.de/ mitgezeichnet werden. In vielen Arztpraxen und Apotheken liegen darüber hinaus Unterschriftenlisten aus.
    Mehr Informationen: http://www.schmerzliga.de/dsl/

    Link

    Liebe Grüße
    Bettina

    Friedrich
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 75

    Die Petition zum „Stopp der Ambulanten Kodierrichtlinien“ hat aktuell fast 6000 Mitzeichner und die Petition zum „Verbot der Käfighaltung von Kaninchen“ mehr als 4000.

    Die Petition der Schmerzliga „Kein automatischer Austausch von Schmerzmitteln nach dem Betäubungsmittelgesetz“ hat schon 1790 Mitzeichner, es fehlen hier also nur noch knapp über 48.000 Mitzeichner! https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=list2;limit=10;start=0;sort=nr_sig;dir=down

    Bernd Stelter meint dazu:

    http://www.youtube.com/watch?v=JgtNKaEZC14

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27786

    Dass die 50.000 zu hoch gegriffen waren, ist den Beteiligten inzwischen auch klar. Hauptsache, man sieht, dass sich Widerstand regt. Man muss auch bedenken, dass noch eine große Menge an Unterschriftslisten per Fax reinkommen wird. Hier bei uns machen alle gut mit: Ärzte, Apotheker und Mitarbeiter in Gesundheitsberufen.

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