Durch Gerüche ausgelöste Migräne Trigger

Ansicht von 16 Beiträgen - 1 bis 16 (von insgesamt 16)
  • Autor
    Beiträge
  • Jessica
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 1

    Hallo zusammen,

    ich wende mich an euch in der Hoffnung, dass mir jemand vielleicht helfen kann. Ich habe seit mehr als 10 Jahren Migräne. Oft sind Trigger der Auslöser dafür. Vor allem merke ich es bei dem Geruch von Regen und Chlor. Meine Frage ist, ob jemand ähnliche Probleme hat und eventuell weiß was man dagegen tun kann. Ich war Jahre lang im DLRG und hatte sehr viel Spaß am schwimmen, musste es jedoch wegen der Migräne Attacken aufgeben. Ich würde gerne mal wieder in ein Schwimmbad können ohne Migräne zu bekommen. Über Tipps wäre ich sehr Dankbar!

    Gruß
    Jessica

    • Dieses Thema wurde geändert vor 6 Monate, 1 Woche von  Jessica.
    • Dieses Thema wurde geändert vor 6 Monate, 1 Woche von  Jessica.
    Katrin
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 528

    Hallo Jessica,

    herzlich willkommen hier im headbook!

    Wenn ich es richtig verstehe, scheinst du deine Trigger bzw. einen Teil zu kennen. Dieses Wissen kann dir sehr nützen.

    Es gibt Trigger, die wir weder ändern noch vermeiden können, in deiner Schilderung ist das der Regen.
    Andere können wir nicht ändern, aber vermeiden, das wäre in deinem Fall das Chlor.

    Ich weiß nicht, ob es Schwimmbäder ohne Chlorwasser gibt, wahrscheinlich nicht. In der wärmeren Jahreszeit wären die Alternativen das Schwimmen in einem See, einem Fluss oder im Meer. So müsstest du das Schwimmen nicht ganz aufgeben ?!
    Wir haben hier im headbook ein Mitglied, nämlich Kathrin (mit h), die auch in dieser Jahreszeit im Meer badet. Alle Achtung, liebe Kathrin, ich erstarre nur bei dem Gedanken daran!

    Eigentlich hast du deine Lösung schon gefunden: du gehst nicht mehr ins Schwimmbad. Wenn du so gerne schwimmst, ist dieser Verzicht verständlicherweise ein großes Opfer, das in Anbetracht eines vermeidbaren Migräneanfalls vielleicht nicht mehr ganz so schwer wiegt.
    Ob du ab und zu für das Schwimmen das Risiko eines Migräneanfalls eingehen möchtest, kannst nur du entscheiden. Wenn du eine gute und zuverlässige Wirkung deiner Akutmedikation hast und die 10/20-Regel einhalten kannst, würde wohl nichts dagegen sprechen.

    Ich bin sehr gespannt, ob es noch andere Ideen dazu gibt. Ich bin kein Freund von Schwimm- oder Freibädern, deshalb musste ich noch nicht darüber nachdenken.

    Alles Gute
    Katrin

    Viva la Vida! ?

    heika
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 5626

    Hallo Jessica,

    wir Schmerzpatienten sind in vielen Bereichen sehr sensibel, dazu gehört oft auch das Geruchsempfinden. Es können die seltsamsten Gerüche sein, die von uns nicht vertragen werden, das ist individuell sehr unterschiedlich.

    Bei deiner interessanten Kombination von Chlor und Regen kam mir noch in den Sinn, ob du zusätzlich noch Allergiesymptome (Nase schwillt zu, o.ä.) zeigst? Nach Regen zeigt sich eine starke Erhöhung von Schimmelpilzen in der Luft, ebenso in Schwimmbädern. Vielleicht reagierst du auch darauf und dein Innerstes verknüpft das mit dem Geruchsempfinden.

    Lieber Gruß
    Heika

    • Diese Antwort wurde geändert vor 6 Monate, 1 Woche von  heika.
    • Diese Antwort wurde geändert vor 6 Monate, 1 Woche von  heika.
    Ilcane
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 12

    Guten Morgen Jessica,

    bei mir löst Parfumgeruch Migräne aus. Wenn ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahre ist das ein großes Problem für mich weil ich kaum ausweichen kann.

    Auch im Büro verwenden viele Kolleginnen und Kollegen Parfums. Auch WC-Sprays und Raumsprays sind eine Qual für mich.

    Da ich nicht oft ins Schwimmbad gehe kann ich bei Chlorgeruch nicht sagen ob es.mich triggert aber ich verstehe dein Problem.

    Ich glaube, ich würde auf gechlorte Schwimmbäder verzichten und nur noch in Naturgewässer schwimmen gehen.Auch wenn ich dann natürlich an warme Jahreszeiten gebunden wäre.

    Liebe Grüße
    Ilcane

    soulsurfer
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 146

    Hallo Jessica,

    auch ich bin leidenschaftliche Schwimmerin und bekomme nach jedem Besuch im Schwimmbad einen Migräneanfall, das auch ich dem Chlor zuschreibe. Mir ist aufgefallen, dass das besonders der Fall ist, wenn ich „Wasser in die Nase“ bekommen habe.

    Manchmal hat es geholfen, die Nase wirklich gründlichst nach dem Schwimmen zu säubern/putzen.

    In der Regel handhabe ich es aber so, dass ich schon vor Beginn des Trainings ein Triptan nehme, sodass es erst gar nicht zum Kopfschmerz kommt.

    Eine wirkliche ChlorALLERGIE konnte bei mir allerdings nicht festgestellt werden, ich habe mich aber auch schon sehr lange nicht mehr untersuchen lassen.

    Hatte auch mal die Idee, es mit einer Nasenklammer zu probieren (die gibt es ja für Schwimmer), habe das bisher aber noch nicht ausprobiert.

    Liebe Grüße

    soulsurfer

    Kiaora
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 53

    Guten Morgen Jessica,

    es gibt Schwimmbäder, die das Wasser statt mit Chlor mit Ozon aufbereiten. Oft in kleineren Bädern wie z.B. in Fitnessstudios oder Hotels (die man auch oft benutzen darf, wenn man dort kein Gast ist). Vielleicht findest Du ja eins in Deiner Nähe!

    Viele Grüße
    Kiaora

    Katrin
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 528

    Liebe Soulsurfer,

    In der Regel handhabe ich es aber so, dass ich schon vor Beginn des Trainings ein Triptan nehme, sodass es erst gar nicht zum Kopfschmerz kommt.

    Unter Migränewissen/Anfallsbehandlung und im Buch von Prof. Göbel (noch genauer) ist nachzulesen, dass die „vorbeugende“ Behandlung mit Schmerzmedikamenten und Triptanen – ohne dass Schmerzen vorhanden sind – nur eine scheinbare Sicherheit gibt. Denn dadurch werden die Schmerzrezeptoren immer unempfindlicher, was zwangsläufig zu einer Dosissteigerung führt. Und das kann in einen MÜK führen.

    Jeder hat für sich selbst und sein Handeln die Verantwortung, dennoch wollte ich deinen Satz dennoch nicht unkommentiert stehen lassen, da diese Vorgehensweise nicht hilfreich ist.

    Liebe Grüße
    Katrin

    Viva la Vida! ?

    • Diese Antwort wurde geändert vor 6 Monate, 1 Woche von  Katrin.
    soulsurfer
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 146

    Liebe Katrin,

    aber wenn ich doch weiß, dass wirklich AUSNAHMSLOS jedes Schwimmen (ja, das ist tatsächlich so) in einen Migräneanfall mündet, warum sollte ich dann warten,bis der Anfall da ist?
    Denn das Triptan würde ich ja so oder so nehmen.

    Ich würde deine Aussage verstehen, wenn evtl. zu vermuten wäre, dass es gar nicht zu einer Migräne kommt/kommen könnte und man nur z.b. aus lauter Angst vor einer Attacke etwas nimmt.

    Ich möchte dir hiermit nicht widersprechen, würde es aber gerne verstehen.

    Liebe Grüße

    soulsurfer

    heika
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 5626

    Liebe Soulsurfer,

    mir stellen sich zwei ganz andere Fragen:

    1. Du scheinst keine Probleme mit der 10-/20-Regel zu haben, oder? Ich kann jetzt nicht alle ältere Beiträge von dir nachlesen, doch bei häufiger Migräne hat man oft ganz ordentlich zu kämpfen, mit den erlaubten (bis max. 10) Schmerzmitteltagen zurechtzukommen. Dann freiwillig eine Aktion in Kauf zu nehmen, die zu 100% Migräne auslöst, kann man sich eigentlich nur leisten, wenn man sehr locker unter der 10-er Grenze bleiben kann.

    2. Weshalb nimmst du freiwillig eine Aktion auf dich, von der du weißt, dass dein Nervensystem derart gestresst wird, dass es jedes Mal mit Migräne reagiert? Viele von uns können gegen Trigger nichts machen, z.B. Hormone oder Wetter. Und viele von uns können/konnten keine Trigger finden, durch die sich Attacken vermeiden lassen. Sich mit deiner Erfahrung bzw. deinem Wissen freiwillig und sehenden Auges immer wieder in eine Migräne-Situation zu begeben, erscheint ziemlich – besonders… ?

    Lieber Gruß
    Heika

    • Diese Antwort wurde geändert vor 6 Monate, 1 Woche von  heika.
    • Diese Antwort wurde geändert vor 6 Monate, 1 Woche von  heika.
    alchemilla
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 3975

    Vielleicht auch nur einfach deswegen. liebe soulsurfer,
    weil die Triptane gefäßverengend wirken.
    Bei einer Migräneattacke sind die Gefäße erweitert, (was dann eben so saumäßig schmerzhaft ist) und diese Wirkung macht dann Sinn.
    Eine Gefäßverengung vorzunehmen, wenn gar keine Erweiterung vorliegt, kann ziemlich gefährlich sein.
    Das ist auch der Grund, warum man während der Aura keine Triptane nehmen darf.

    soulsurfer
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 146

    Liebe Heika,

    1.wie du meinem Schmerzverlauf entnehmen kannst, auch den letzten Einträgen, habe ich ganz erhebliche Probleme die 10/20 Regel einzuhalten, so wie das wohl auf fast jeden mit chronischer Migräne zutrifft. Aber Jessica schrieb nicht, dass sie davon betroffen sei, zumindest nicht in diesem Thread. Und um sie und ihre Frage geht es ja hier.

    Ich habe auch nirgens erwähnt, dass ich mein Schwimmtraining nach wie vor weiter betreibe, schon gar nicht in einer Zeit, in der es mir dermaßen schlecht geht, wie in dieser.

    Ich war seit einem Jahr nicht mehr schwimmen, meine Angaben bezogen sich auf die Vergangenheit, in der ich noch ein bisschen rumprobiert habe und mit Triptanen nicht so haushalten musste wie jetzt, wenn auch im Präsens geschrieben.
    Es tut mir leid, wenn das evtl. zu Verwirrungen geführt hat.

    2. Dass viele gegen ihre Trigger nichts machen können tut mir leid. Aber ich lasse mir von meiner Erkrankung nicht vorschreiben, nie wieder schwimmen zu gehen. Genauso wenig, wie ich es mir nicht vorschreiben lasse, nie wieder Alkohol zu trinken.
    Es kommt aufs Maß an. Und wenn ich es mir leisten kann, im Rahmen der 10/20, dann gehe ich auch mal gerne schwimmen und trinke auch gerne den Wein, auch wenn ich zu 100% weiß, dass eine Attacke folgen wird.
    Ich lasse mir unter gar keinen Umständen vorschreiben, was ich zu tun und was ich zu lassen habe, es sei denn, ich entscheide in einer schweren Zeit wie dieser, für mich selber, dass ich es so möchte. Ich trinke seit einem Jahr fast nichts mehr, genauso wenig, wie ich schwimmen war.

    Sollte sich meine Migräne unter einer Prophylaxe wieder „beruhigen“, wird sich das aber auch definitiv wieder ändern.

    Schwimmen ist nun mal „mein“ Sport und aufgrund anderer Begleiterkrankungen kann ich vieles andere nicht machen. Da muss man dann halt auch abwägen.

    Ich habe noch viel mehr Trigger als nur diese beiden. Auch welche, die ich nicht beeinflussen kann.
    Natürlich kann ich einen Lebensstil leben, in dem ich mir Pausen gönne, regelmäßig esse usw.; das ist hilfreich. Aber ich werde niemals alle Trigger meiden (können/wollen),abgesehen davon, dass die Migräne sowieso kommt.

    @Alchemilla, so habe ich das noch gar nicht betrachtet und macht
    dann durchaus Sinn: Gefäßverengung bei (noch) nicht verengten Gefäßen vorzunehmen…(*an den Kopf fass*)
    Danke für den Hinweis.
    Werde zukünftig erst das Triptan nehmen,wenn der Schmerz auch wirklich da ist (hab’s ja auch nur immer beim schwimmen so gehandhabt). Dann sind die Gefäße erweitert und dann macht’s Medi auch Sinn. Klick. Eingeleuchtet. ?

    • Diese Antwort wurde geändert vor 6 Monate, 1 Woche von  soulsurfer.
    susisonne
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 674

    Hallo soulsurfer,

    „Werde zukünftig erst das Triptan nehmen,wenn der Schmerz auch wirklich da ist (hab’s ja auch nur immer beim schwimmen so gehandhabt).“
    Ich kann dein Verhalten (prophylaktische Einnahme) durchaus nachvollziehen, auch wenn ich es noch nicht praktiziert habe bzw. nur mit Vomex.

    Wenn du sensibilisiert dafür bist, nimmst Du ja sicherlich die ersten Anzeichen nach dem Schwimmen direkt wahr und könntest sofort ein Triptan nehmen.

    Früher habe ich oft recht spät ein Triptan genommen, weil ich so mit Arbeit etc. beschäftigt war, dass ich die Anfänge nicht wahrgenommen habe.
    Wenn ich heute ganz früh ein Triptan nehme, kommt es meist nicht zu einer mittleren oder gar starken Migräneschmerzintensität und ich bin kaum beeinträchtigt.

    Aber wie Du schreibst, schwimmst Du derzeit ja eh nicht … aber vielleicht bald wieder:).

    Viele Grüße
    Susisonne

    soulsurfer
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 146

    Liebe susisonne,

    ja, das stimmt, aber da muss ich mich auch noch ein bisschen für sensibilisieren. Also die frühen Zeichen zu erkennen und direkt zu handeln, weil das bei mir momentan wegen vieler verschiedener Schmerzen noch ein ganz schönes Durcheinander ist. Aber meine Schmerztherapeutin und ich arbeiten jetzt daran,langsam alles auseinander zu „klamüsern“ und ein gutes Konzept zu entwickeln:)

    Und dann geht’s hoffentlich bald wieder ins Becken.

    Liebe Grüße

    soulsurfer

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27910

    Hallo Soulsurfer,

    In der Regel handhabe ich es aber so, dass ich schon vor Beginn des Trainings ein Triptan nehme, sodass es erst gar nicht zum Kopfschmerz kommt.

    Aus mehreren Gründen ist das vorbeugende Behandeln mit Triptanen ein No Go!

    Werde zukünftig erst das Triptan nehmen,wenn der Schmerz auch wirklich da ist (hab’s ja auch nur immer beim schwimmen so gehandhabt). Dann sind die Gefäße erweitert und dann macht’s Medi auch Sinn. Klick. Eingeleuchtet. ?

    Sehr gut, das ist nur einer der Gründe, es nicht vorbeugend zu nehmen. Zusätzlich schränkst Du nämlich die Wirkdauer ganz enorm ein – gesetzt den Fall, eine Attacke kommt auf jeden Fall -, da die Wirkung des Triptans bereits einsetzt, bevor sie benötigt wird. Du nimmst Dir daher selbst die gute Wirkung weg, denn das Triptan wirkt dann nur noch kurz und Du wirst dann eventuell noch mal nachnehmen müssen.

    Aber wie auch immer, das ist eine eiserne Regel, Akutmedikamente nie vorbeugend zu nehmen, sondern wirklich nur dann, wenn der Schmerz eingesetzt hat. Dafür sind sie gemacht und nur in diesem Kontext können sie optimal wirken.

    Es wird schon wieder die Zeit kommen, in der Du unbeschwert schwimmen kannst. Und dann natürlich bestenfalls ohne nachfolgende Migräne. 😉

    Liebe Grüße
    Bettina

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27910

    Willkommen im Forum, liebe Jessica. 🙂

    Ganz richtig bist Du hier nicht gelandet, aber nun wurde bereits zu viel geschrieben. Also lassen wir den Beitrag an dieser Stelle.

    Wie schon erwähnt wurde, gibt es Ozon-Hallenbäder. Danach würde ich mal googeln und dann so ein Hallenbad testen.

    Ich musste leider das Tennisspielen aufgeben, da ich nach jeder Stunde Migräne hatte. Manches kann man halt nicht erzwingen und gelegentlich muss man auch pausieren mit dem geliebten Sport. Was nicht heißt, dass es später nicht wieder mal möglich ist.

    Gerüche können übrigens sehr starke Trigger sein, das ist fast allen Betroffenen bekannt.

    Liebe Grüße
    Bettina

    Collien2019
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 29

    Hallo,
    dem was Bettina zum Sport geschrieben hat, kann ich nur zustimmen.
    Ich bin bis zum 20. Lebensjahr geritten und geschwommen. Dann war ziemlich
    schlagartig kein Sport mehr möglich. 10 Jahre lang. Jegliche Erhöhung von
    Puls führte unweigerlich zu starken Kopfschmerzen, die nicht von alleine
    wieder verschwanden. Nach einer erfolgreichen Medikamentenumstellung ging
    es dann wieder. Aber es liegt meiner Meinung nach nicht nur an Medikamenten,
    sondern an vielen anderen Umständen. Z.B. verändern sich Körper und
    Schmerzwahrnehmung im Laufe der Zeit.

    Von daher – nur weil mal was nicht funktionierte, kann mans später durchaus
    nochmal versuchen.

Ansicht von 16 Beiträgen - 1 bis 16 (von insgesamt 16)

Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.