Schwerbehinderung anerkannt – und jetzt?

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  • Elisabeth
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 169

    Hall ihr Lieben,
    eben habe ich den Bescheid bekommen das ich 40% der Schwerbehinderung bekommen habe.
    ich finde das Ok – oder soll ich Einspruch einlegen? Das wird einem ja angeboten.
    Vor ca . 4 Wochen hat das VDK das beantragt und heute habe ich schon das Ergebnis 🙂

    Jetzt kommen aber meine Ängste. Was sagt mein Arbeitgeber dazu ?
    Wie bringe ich das am Besten rüber?
    Ich habe schonAngst vor blöden Kommentaren, wenn ich mit meiner „unberechenbaren“ Erkrankung jetzt auch noch damit komme.

    Liebe Grüße,
    Elisabeth, die gleich einen Termin bei Neurologen hat

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 28031

    Liebe Elisabeth,

    Du kannst Gleichstellung beantragen. Sonst kommt es darauf an, wie schwer Du betroffen bist und ob noch andere Erkrankungen mit reinspielen, die den Wert erhöhen könnten/sollten.

    Du brauchst doch Deinem Arbeitgeber nichts zu sagen. Erst dann, wenn es Handlungsbedarf gibt.

    Liebe Grüße
    Bettina

    Tanja
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 764

    huhu elisabeth,
    wie fühlst du dich denn mit der einschätzung 40°? angemessen beurteilt? oder findest du das zu wenig?

    die 40° bringen dir rel wenig, wenn du keinen gleichstellungsantrag stellst, so dass du zumindest den kündigungsschutz hast.
    sonst hast du von 40° so viel wie nix, weil es keinerlei bedeutung hat.

    wenn du den gleichstellungsantrag stellst, bekommt dein arbeitgeber das mit. wenn du glaubst, das ist dir zu riskant, weil du dann weggemobbt wirst oder gar gekündigt, dann lass es lieber.

    wenn du widerspruch einlegst, dann musst du natürlich begründen, warum du der meinung bist, dass du mehr bekommen solltest, deine ärzte sollten das auch mittragen. aber frag doch bei der vdk einfach mal nach, was die dir raten.

    wenn du begründest, aber das wird die vdk eh alles machen, denke ich, dann leg zuerst nur den fristgemäßen widerspruch ein ohne begründung und fordere die unterlagen an, die zur entscheidung geführt haben mit dem hinweis, dass du dann auch eine begründung nachschickst. mit dieser grundlage kannst du dann besser sehen, warum die nur 40° gewählt haben und was sie übersehen haben. und dann wird die vdk sicherlich auch entsprechend nachverhandeln können.

    wenn du 50 bekommst, dann bist du schwerbehindert und hast zumindest den steuerlichen vorteil von läppischen 5hundernochwas euri, aber auch die kündigungsschutzrichtlinien greifen bei dir sowie die eine woche zusatzurlaub stehen dir dann zu.

    das muss dein arbeitgeber dann aber wissen.

    liegt also in deinem ermessen, was du tust.

    meine persönliche meinung:
    IMMER widersprechen!
    wenn was dabei rauskommt- schön, wenn nicht, bleibt es so wie es jetzt ist. und du kannst erst mal die gleichstellung vermeiden, wo dein arbeitgeber wind davon bekommt.

    viel erfolg beim nachdenken 🙂
    tanja

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 28031

    Beim Widerspruch muss es leider nicht so bleiben, wie es jetzt ist. Es wird neu aufgerollt und im schlimmsten Fall kann der Grad auch noch abgesenkt werden. Das muss man einfach wissen, wenngleich es auch sehr selten vorkommen wird.

    migraene87
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 31

    Hallo zusammen!

    Meine Erfahrungen mit GdB:

    Ich habe 2005 meinen Erstantrag gestellt und nur 20% anerkannt bekommen. Nach einem Widerspruch waren es dann 60% !!

    Es gibt im SGB die sog. „Anhaltspunkte für die ärztliche Gutachtertätigkeit“. Hier sind u.a. Krankheiten und deren zugeordneter Behinderungsgrad erläutert.

    Bei Migräne (Tabelle 26.2 Kopf und Gesicht) steht folgendes:

    Text von der Moderation entfernt, da er aus urheberrechtlichen Gründen unzulässig eingestellt war

    In meinen Arztberichten steht seit Jahren u.a. „schwere Migräne“. Ich habe 8 bis 15 Anfälle im Monat und seit neuesten die Diagnose Chronische Migräne.

    Zum Thema Arbeitgeber:

    Ich habe meine jetzige Arbeitsstelle mit dem GdB 60 bekommen und habe das gleich im Bewerbungsgespräch gesagt. Größere Unternehmen müssen einen bestimmten Anteil Schwerbehinderte einstellen oder eine entsprechende Ausgleichsabgabe zahlen. So relativieren sich die 5 zusätzlichen Urlaubstage.

    Auf Antrag kann man die tägliche Arbeitszeit auf 8 Stunden begrenzen (40 / Woche).

    Den Kündigungsschutz darf man nicht überbewerten, denn bei sehr häufigen Fehlzeiten ist laut Rechtsprechung das dem Arbeitgeber irgendwann nicht mehr zuzumuten.

    Ich bin im Schnitt 4 Wochen / Jahr wegen Migräne krank. Dieses Jahr ist es schlechter, da mein Tinnitus mich ärgert. Andere „gesunde“ Kollegen fehlen ja auch durch alles mögliche 2 bis 4 Wochen pro Jahr.

    Der Arbeitgeber kann Dir keine Probleme machen, wenn Du nun einen GdB hast.

    ich habe meine Informationen aus einer Losenblattsammlung zum Schwerbehindertenrecht, Herausgeber VdK.

    Da Du eh schon beim VdK bist lass Dich dort nochmal beraten. Soweit ich das Forum verfolge, hat hier doch jeder eine schwere Verlaufsform.

    Liebe Grüße
    Michael

    P.S. Weiß jemand wie man beim ipad das Fenster zum schreiben größer bekommt? Habe mit der kleinen Schrift so meine Probleme, darum entschuldigt meine Tippfehler.

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 28031

    Lieber Michael,

    das Fenster im iPad kann man leider nicht vergrößern. Ich bewundere jeden, der mit iPad und Smartphone hier schreibt, das wäre mir zu anstrengend. 😉

    Bitte nicht komplette Passagen hier reinkopieren, da diese Texte dem Urheberrecht unterliegen. Diese Erläutungen kann sich jeder selbst leicht googeln. Wir müssen hier sehr aufpassen, damit wir keine kostenpflichtige Verwarnung riskieren. Es gibt leider inzwischen Anwälte, die sich nur noch aufs „Abzocken“ spezialisiert haben. Kann man gar nicht anders ausdrücken. Ich werde Deinen Text entsprechend bearbeiten müssen.

    Sonst sind Deine Tipps sehr gut und können vielen weiterhelfen. Für Dich freut es mich, dass Du einen Grad von 60 erlangen konntest.

    Liebe Grüße
    Bettina

    BaluForKanzler
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 53

    Liebe Elisabeth,

    Also, bei mir war es so:
    Ich bekam auf Anhieb einen GdB von 50 anerkannt. Einige Monate später bekam ich (zusätzlich zur Migräne) eine weitere „kleine“ Diagnose. Daraufhin stellte ich jetzt einen Antrag auf Höherstufung und legte einen recht einfachen Zweizeiler vom Arzt dazu. Wenige Tage später bekam ich 70%.

    Ich denke, dass sich auch in Deinem Fall ein Widerspruch lohnt. Und selbst wenn Du jetzt keinen Nerv dazu hast, kannst Du später ja immer noch eine Höherstufung beantragen. Vielleicht kannst Du ja noch irgendeine weitere Diagnose ergänzen? Bitte nicht falsch verstehen: Ich meine damit nicht, dass Du falsche Angaben machen sollst. Aber ich denke, dass „wir“ Migräniker häufig noch die eine oder andere Begleit- oder Zweiterkrankung haben, die wir aber eher unerwähnt lassen, weil die Migräne so dominant ist. Das ist meiner Meinung nach Zurückhaltung an der falschen Stelle. Wenn man aufgrund körperlicher Probleme schon so kämpfen muss, sollte man wenigstens alle Unterstützungen in Anspruch nehmen, die unser Staat und unser Rechtssystem zu bieten haben. Man sollte natürlich nicht „mogeln“, aber auch nichts verschenken….
    Liebe Grüsse, BaluForKanzler

    Dusty
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 1021

    Ich hatte im MÄRZ EINEN Antrag auf Schwerbehinderung gestellt.
    Jetzt habe ich vor 1,5 Wochen den Bescheid bekomme.
    Der Grad von 30 wird mir unbefristet anerkannt.

    Nutzt mir ja nicht wirklich etwas.
    Reicht es, wenn ich erst mal nur Widerspruch einlege, mir dann einen Termin beim SovD mache und mit denen gemeinsam an der Begründung arbeite? Oder muss die Begründung sofort mitgeliefert werden?

    Über Antworten von euch würde ich sehr freuen.
    Liebe Grüße
    Dusty

    sternchen
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 4588

    Hallo Dusty,
    es reicht, wenn der Widerspruch fristgerecht gemacht wird. . Er muss noch keine Begründung beinhalten. Aus Beweisgründen würde ich den Widerspruch eigenhändig mit Rückschein stellen.

    Liebe Grüße
    Sternchen

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 28031

    Liebe Dusty,

    Du weißt aber schon, dass Du mit einem Grad von 30 Gleichstellung beantragen kannst! Mach das gleich mal und gleichzeitig kannst Du ja den Widerspruch einlegen.

    Liebe Grüße
    Bettina

    Dusty
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 1021

    Danke Sternchen, für die Info.

    @ Bettina, was heißt denn Gleichstellung? Das verstehe ich irgendwie nicht.

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 28031

    Liebe Dusty,

    Gleichstellung kannst Du beim Arbeitsamt beantragen ab einem Grad von 30. Du wirst dann im Arbeitsleben gleichgestellt mit Schwerbehinderten, die einen Grad von mindestens 50 haben.

    Ich habe eben ein Forum zu allgemeinen Fragen zur Schwerbehinderung aktualisiert. Schau Dir die Links mal an, dort wird alles genau beschrieben.

    Liebe Grüße
    Bettina

    Monka
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 21

    Hallo zusammen

    Ich habe auch die runterstufung erlebt,ich hatte einige Jahre 70% beim Verschlimmerungsantrag wurde ich dann erst auf 40% reduziert weil ich angeblich gesundet bin.:-))) nach langen Verhandlungen auf dem SOZIALGERICHT und schlechtem ANWALT habe ich dann unbefristet 50 bekommen.Nun lass ich das,bringt einem eh nichts außer ewt.Kündigungsschutz und 5 Tage Urlaub
    LG

    Elisabeth
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 169

    Hallo ihr Lieben, ich habe keine Ahnung ob mein Beitrag jetzt hier in gehört.
    Gestern wurde mir vom Arbeitgeber mitgeteilt, das mein Arbeitsvertrag zum 01.08.2016 aufgelöst wird.
    Bei uns finden Umstrukturierungen statt und ich müsste mindestens 25 Std. arbeiten. Jetzt arbeite ich 15 Std. in der Woche.
    25 Std. schaffe ich nicht.:-(
    Jetzt überlege ich wie ich weiter vor gehe.
    Eben war ich beim VDK und die haben mir empfohlen mich jetzt krank schreiben zu lassen.
    Ein Aufenthalt in Kiel steht auch noch an ( ich warte auf den Termin).
    Zu der Migräne hab eich noch Fibromyalgie. Und ich werde keine andere Arbeit mehr machen können. Weiterbildungen; irgendwo neu anfangen … wird nur in noch mehr Schmerzen enden.
    D.h. ich bin eigentlich arbeitsunfähig …

    Was würdet ihr machen bzw mir raten?

    Liebe Grüße,
    Elisabeth

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 28031

    Liebe Elisabeth,

    warum gibst Du denn gleich auf und versuchst es gar nicht erst mit einer anderen Arbeit? Melde Dich beim Arbeitsamt und teile mit, dass Du 15 Stunden in der Woche arbeiten kannst. Vielleicht gibt es auch etwas mit Homeoffice o. Ä. Ich drücke die Daumen, dass Du weiter arbeiten kannst und die Schmerzen gut in den Griff zu bekommen sind. Ideal auch, dass nun ein Klinikaufenthalt ansteht.

    Alles Gute und liebe Grüße
    Bettina

    Kiki
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 8

    Hallo zusammen!
    Ich hoffe es ist okay, dass ich mich hier einfach anhänge, da mein Anliegen meiner Meinung nach hier ganz gut reinpasst und ich dafür deshalb nicht extra ein neues Thema eröffnen wollte.

    Ich habe im Januar auch einen Antrag auf Anerkennung einer Schwerbehinderung / GdB gestellt und habe gestern den Brief vom Versorgungsamt bekommen. Mir wird ein GdB von 30 zugestanden.

    Ich bin 27, habe seit ca. 11 Jahren Migräne und liege seit einigen Monaten bei 12 reinen Migränetagen und mindestens weiteren 12 Tagen, wo es mir durch vorangegangene Attacken und / oder Medikamente überhaupt nicht gut geht. Ende Dezember und Anfang März war ich mal wieder im Status, der nach einer Woche mit Cortison durchbrochen wurde. Ich bin seit Ewigkeiten in neurologischer Behandlung, an Prophylaxen habe ich eigentlich alles durch und auch sonst habe ich eigentlich alles versucht, was mir bisher vorgeschlagen wurde. War eine Woche in der Tagesklinik im Westdeutschen Kopfschmerzzentrum und auch das brachte leider keine Veränderung.
    Mein (fast fertiges) Studium habe ich seit Januar komplett auf Eis gelegt, den Nebenjob auch erstmal nicht weiter ausgeführt, da es mich oft während der Arbeit erwischt hat und ich nicht mehr wusste, wie ich es nach Hause schaffen sollte.

    Ich habe im Antrag keine weiteren Erkrankungen angegeben, obwohl ich seit ebenfalls mindestens 12 Jahren Probleme mit dem Rücken habe und diverse Physiotherapie-Verordnungen aufgrund von „HWS – / BWS-Syndrom“ bekommen habe. Bei mir blockieren gerne mal die Wirbel, meist so 5 auf einmal und ich habe eine Skoliose. All dies habe ich nicht angegeben, weil ich damit schon länger nicht mehr beim Arzt war, sondern es halt einfach irgendwann hingenommen habe. Die Migräne fand ich deutlich schlimmer und man will ja auch nicht nur noch bei Ärzten sitzen 😉

    Meine Fragen also: macht ein Widerspruch Sinn? Ist da nicht eigentlich „noch mehr drin“? Der Grad von 30 bringt mir so ja eigentlich gar nichts und ob ein Gleichstellungsantrag Aussicht auf Erfolg hat, obwohl ich aktuell ja nirgends arbeite, weiß ich auch nicht.

    Sollte ich die Rücken-Geschichte im eventuellen Widerspruch erwähnen, auch wenn ich sie vorher nicht angeführt habe?

    Ich bin gerade wirklich überfragt. Für den Widerspruch habe ich ja nun einen Monat Zeit und bin ab dem 8.05. in Kiel. Bekommt man dort eventuell auch Hilfe was diese Geschichte betrifft, z.B. in Form eines speziellen Gutachtens?

    Ich danke euch für eure Hilfe und entschuldige mich für den langen Text. Ich hielt die Informationen für wichtig, um die Lage einschätzen zu können.

    Viele Grüße,
    Kiki

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 28031

    Liebe Kiki,

    es gibt feste Kriterien, welchen Grad man bei welcher Beeinträchtigung erhält. Dann kommen noch mal die persönliche Einschätzung des Sachbearbeiters dazu. Die Frage ich halt, wofür Du den Grad der Behinderung jetzt dringend brauchst. Für Migräne alleine erhält man nicht so einfach einen Grad von 50, der ja relevant wäre. Solltest Du also Widerspruch einlegen, würde es Sinn machen, alle gesundheitlichen Probleme mit anzugeben. Wobei „Rücken“ meist nicht viel zählt, aber das muss man ausprobieren.

    Du bist aber sowieso bald und noch innerhalb der Frist in Kiel, dann lass Dich am besten gleich dort beraten. Sie kennen sich mit allem aus und werden Dir weiterhelfen können.

    Liebe Grüße
    Bettina

    Kiki
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 8

    Danke Bettina,

    dann werde ich mal abwarten, was mir in Kiel dazu geraten wird 🙂

    Der Grund, warum ich das Ganze jetzt schon haben möchte, wäre, dass ich überlege, mein Studium ganz an den Nagel zu hängen (weil ich es aktuell einfach nicht schaffe) und mir stattdessen etwas anderes zu suchen. Da wäre es dann evtl. hilfreich, etwas „richtiges“ in der Hand zu haben, mit dem man eventuell nicht zu vermeidende Fehlzeiten begründen könnte.

    Viele Grüße,
    Kiki

    pipser
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 18

    Ich möchte mich der Gruppe als Pipser vorstellen.
    Mir liegen Ärzte Therapeuten Krankenschwestern schon länger in den Ohren wenigstens Teilerwerbsm. zu beantragen.
    Wer kann nützliche Tipps geben wie man es von Anfang an in Ruhe angeht.
    PS habe das volle Kopfprogram außer Chlaster einschließlich einer Kopfop.
    Bin auch in dem VDK.
    Gruß piepser

    Ruth
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 64

    Hall Pipser,
    meinst du wirklich Teilerwerbsminderungsrente oder Schwerbehinderung ?
    Es gibt nämlich eine extra Gruppe für Erwerbsminderungsrente !
    LG Ruth

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 28031

    Hallo Piepser,

    entweder bist Du im falschen Forum (Schwerbehindertenforum), oder Du meinst doch die Schwerbehinderung? Sonst melde Dich einfach noch mal und suche Dir hier in der Gruppe das passende Forum aus, solltest Du doch die EMR gemeint haben.

    Liebe Grüße
    Bettina

    Ruth
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 64

    Hallo Pipser,
    also der VdK kann dir auf jeden Fall gut helfen.
    Ich bekomme seit vier Jahren die volle Erwerbsminderungsrente,bin allerdings auch schon 59 Jahre alt. Davor hatte ich eine Zeitlang die halbe Erwerbsminderungsrente. Nach einer Reha wurde sie bald genehmigt. Natürlich braucht man eine Art Gutachten vom Arzt und eine Aufstellung aller Behandlungen, das ergibt sich aus dem Antrag.
    Alles Gute !
    Ruth

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 28031

    Hallo Ruth, wir sollten bitte noch warten, bis Piepser sich erneut meldet und wir genau wissen, worum es ihm geht. Sollte es doch um EMR gehen, sollte die Diskussion im entsprechenden Forum fortgeführt werden und nicht hier. 🙂

    pipser
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 18

    Da habe ich mich falsch angemeldet,Entschuldigung.
    Es geht mir um Erwerbsminderung.
    Pipser

    pipser
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 18

    Liebe Bettina bin tatsächlich im falschen Forum gelandet.
    Ich brauche Hilfe zum Thema Erwerbsminderung.
    Danke Pipser

    pipser
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 18

    Hallo Ruth . Danke für die hilfreiche Info.
    Bin aber wie richtig erkannt im falschen Forum. Werde mich hier bald Abmelden und im Erwerbsminderungsforum anmelden.
    Übrigens bin ich 56 Jahre, GdB: 70 fest.
    Der Weg wie der deinige wir wohl leider auch meiner werden ( müssen ).
    Deshalb die langsame Vorbereitung für den Tag X .
    Bis bald ??? Dir eine gute stabile Zeit, Pipser .

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 28031

    Hallo Pipser, schreibe doch bitte dann hier weiter: https://headbook.me/groups/antrag-auf-schwerbehinderung/forum/topic/volle-erwerbsminderungsrente-wegen-chronischer-migraene/page/2/

    Du kannst aber schon mal einiges lesen in diesem Forum, vielleicht sind Deine Fragen dann eh schon beantwortet.

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 28031

    Hallo Piepser, bitte immer direkt in Headbook antworten, nicht auf die E-Mail-Benachrichtigung, ok? 😉 Klicke oben auf den Link, dann bist Du gleich richtig.

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