Botox und Schwangerschaft

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  • Muddle
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 44

    Hallo,

    da ich chronische Migräne habe und Botox das einzige ist, was die Schmerzhäufigkeit reduziert, stelle ich mir die Frage, wie ich mich bei Kinderwunsch verhalte? Ist eine Botox-Auffrischung überhaupt möglich, wenn man schwanger werden möchte, es bereits ist oder wenn man stillt? Wenn nicht: Welche alternativen Methoden stünden mir zur Verfügung, um einigermaßen schmerzfrei durch diese Zeit zu kommen?

    Vielen Dank!

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 28002

    Herzlich willkommen bei uns, liebe Muddle. 🙂

    Schäden durch Botox beim ungeborenen Kind sind bis jetzt noch nicht beschrieben worden, aber ich habe Deine Frage weitergeleitet.

    Sonst wären noch Magnesiuminfusionen möglich, die teilweise auch recht gut helfen. Auch die tägliche Prophylaxe mit Magnesium ist während der gesamten Schwangerschaft möglich, sofern keine schwere Niereninsuffizienz besteht. Trotz allem immer Rücksprache mit dem Arzt halten und individuell beraten lassen

    Liebe Grüße
    Bettina

    Anonym
    Beitragsanzahl: 98

    Hallo Muddle,

    konkret auf Deine Frage antworten kann ich Dir mangels Erfahrung / Kompetenz in Sachen Botox leider nicht.

    WAS ich Dir aber sagen kann, ist, dass die Schwangerschaft die beste Zeit meines Lebens mit Migräne war. Ich hatte schon von Anfang an deutlich weniger Attacken, die ich dann mit Ibuprofen behandelt habe. Damals wirkte das noch :-/
    bei mir. Ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel war die Migräne WEG!!! Einfach traumhaft. Erst mit Eintritt der ersten Periode nach der Geburt ging der ganze Mist wieder von vorne los.

    Nun ist es natürlich spekulativ darauf zu hoffen, dass man zu den glücklichen migränebefreiten Schwangeren gehört, aber es ist zumindest eine berechtigte Hoffnung.

    Liebe Grüße
    Polarlicht

    Hartmut Göbel
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 460

    Es liegen keine ausreichenden Daten zur Anwendung von Botulinumtoxin Typ A bei schwangeren Frauen vor. In Studien an Tieren wurde eine reproduktionstoxische Wirkung nachgewiesen.
    Trächtige Mäuse, Ratten und Kaninchen erhielten während der Organogenese intramuskuläre Injektionen von BOTOX. Der NOAEL-Wert (No Observed Adverse Effect Level) in der Entwicklungsphase lag bei 4,1 bzw. 0,125 Einheiten/kg Körpergewicht. Höhere Dosen führten zu verminderten fetalen Körpergewichten und/oder verzögerter Skelett-Ossifikation. Bei Kaninchen wurden Aborte beobachtet.
    Das potentielle Risiko für den Menschen ist nicht bekannt. BOTOX darf in der Schwangerschaft und bei Frauen im gebärfähigen Alter, die nicht verhüten, nur bei zwingender Indikation angewendet werden.
    Es ist nicht bekannt, ob BOTOX in die Muttermilch übergeht. Die Anwendung von BOTOX während der Stillzeit kann nicht empfohlen werden.
    Also: Wer schwanger werden könnte oder ist, darf nur behandelt werden, wenn es absolut keine andere Möglichkeit gibt. Das gilt auch für die Stillzeit

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 28002

    Vielen Dank für die schnelle Antwort, lieber Herr Professor Göbel!

    Die Botschaft ist eindeutig – kein Botox während Schwangerschaft und Stillzeit.

    Muddle
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 44

    Hallo,

    vielen lieben Dank für die schnellen und hilfreichen Antworten.

    Das ist eine klare Ansage! Für mich zwar erstmal nicht positiv, aber es besteht ja, wie Polarlicht auch schrieb, die Hoffnung, dass alleine eine Schwangerschaft zur Verminderung der Migräne führt. Das höre ich nicht zum ersten Mal und es ist wenigstens ein gutes Gefühl, diese Hoffnung zu haben 🙂

    Eine Frage habe ich nun aber doch noch: Die letzte Botox-Injektion ist nun 3 Monate her. Wann ist der Wirkstoff denn komplett aus meinem Körper verschwunden und somit ungefährlich?

    Viele Grüße,
    muddle

    Anonym
    Beitragsanzahl: 98

    Hallo Muddle,

    freut mich, dass Dir meine Schwangerschaftserfahrung mit der Migräne ein bisschen Auftrieb gegeben hat – zumal Du das ja auch schon von anderen gehört hast.

    Ich kann Dir ja nichts in Sachen Botox sagen, aber ich meinte aus Deiner Schilderung herauszulesen, dass Dich generell die Vorstellung beschäftigt, wie es während der Schwangerschaft mit der Migräne laufen könnte. Das ist ja oft eine Frage: „Was ist, wenn…?“ geht mir jedenfalls oft so.

    Und für mich war die Schwangerschaft eben die perfekte Migräne-Prophylaxe mit 100prozentiger Wirksamkeit ab dem zweiten Drittel. 🙂

    Ich denke, dass Du hier auch auf Deine botox-spezifischen Fragen noch gute Antworten bekommen wirst.

    Liebe Grüße,
    Polarlicht

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 28002

    Liebe Muddle,

    mir ging es wie Polarlicht, dass ab dem zweiten Drittel alles bestens war und ich den Rest der Schwangerschaften ohne auch nur eine einzige Attacke überstand. 🙂 Die meisten berichten es so, sodass man manchmal im Spaß sagt, man möchte wieder schwanger sein. 😉

    Nach drei Monaten ist Botox weitestgehend abgebaut, sodass keine „Gefahr“ mehr besteht.

    Liebe Grüße und gutes Gelingen 😀
    Bettina

    Muddle
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 44

    Hallo zusammen,

    das sind ja erfreuliche Nachrichten. Dann muss ich mir ja keine Sorgen mehr machen, dass es irgendwie noch schädlich sein könnte. Ich hoffe einfach, dass ich zu den Glücklichen gehöre, bei denen eine Schwangerschaft die beste Prophylaxe ist 🙂 Und wenn nicht, dann nehme ich diese Zeit für ein Kind auch liebend gerne in Kauf. Es ist ja eine absehbare Zeit und ich könnte ggf. nach Schwangerschaft und Stillzeit wieder auf Botox zurückgreifen.

    Vielen lieben Dank für’s Mutmachen 🙂

    Liebe Grüße,
    muddle

    Stephanie
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 5

    Hallo,

    Ich habe bereits 3x eine Botox Behandlung (alle 3 Monate) bekommen. Ich leide bereits seit 2 Jahren an chronischer Migräne. Alle Medikamentenversuche sind gescheitert bzw. habe ich am Schluss keine Medikamente mehr vertragen. Botox hat mir sehr gut geholfen. Ich war zwar nicht komplett schmerzfrei aber die tägliche Migräne war nicht mehr ganz so schlimm. Meine letzte Botox Behandlung war im Februar 2017. Seit März bin ich schwanger und nun bereits in der 14. Woche. Die Migräne hat sich leider nicht verbessert und die tägliche Migräne ist wieder so schlimm wie vorher. Schmerzmittel wie Paracetamol, Ibuprofen oder Sumatriptan haben leider rein gar nicht geholfen. Wie kann ich mich in der Schwangerschaft nun verhalten? Wäre eine Botox Behandlung doch möglich? Ich weiß nicht wie ich die restlichen Monate mit diesen täglichen starken Schmerzen durchhalten soll.

    Grüße
    Steffilein

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 28002

    Willkommen im Forum, liebe Steffilein. 🙂

    Eine Behandlung mit Botox während der Schwangerschaft ist leider nicht möglich! Auch andere Prophylaxen sollten nicht eingesetzt werden. Ebenso muss man sehr aufpassen mit Akutmedikamenten, sie wenn irgend möglich vermeiden.

    Hochdosiertes Magnesium kann sich positiv auswirken als tägliche Prophylaxe, auch im Akutfall. Bei starken Attacken „kann“ eine Magnesiuminfusion hilfreich sein, frage mal Deine behandelnden Ärzte dazu.

    Meist lassen die Schmerzen im Laufe der Schwangerschaft immer mehr nach, wenn das ein kleiner Trost ist für Dich. Achte auf Regelmäßigkeit, regelmäßige kohlenhydrathaltige Mahlzeiten und viel Ruhe.

    Alles Gute, schnelle Besserung und liebe Grüße
    Bettina

    Stephanie
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 5

    Liebe Bettina,

    Vielen lieben Dank für die schnelle Antwort. Auch wenn das leider bedeutet, dass ich die Schmerzen noch lange ertragen muss. Ich weiß nicht wie ich das noch während meiner Arbeit alles schaffen soll. Durch diese starken Schmerzen bekomme ich auch immer wieder Nackenschmerzen und starke Verspannungen. Aber solange die täglichen Migräne Schmerzen da sind hilft mir auch keine Physiotherapie.

    Mein Arzt meinte noch man könnte es bei akuten Schmerzen mit Sumatriptan Spritzen und als Prophylaxe mit Betablockern namens Metroprolol versuchen. Wären die Betablocker ungefährlich?

    Liebe Grüße
    Steffi

    Rosinante
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 360

    Liebe Steffi,

    du schreibst von deiner Arbeit.
    Bist du nicht krank geschrieben?
    Sonst lass dich krank schreiben und gönne dir Ruhe,
    der Stress verschlimmert vielleicht noch die Migräne.
    Gute Besserung und alles Gute für dein Kind.

    Liebe Grüße
    Rosinante

    Stephanie
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 5

    Hallo Rosinante,

    nein ich bin leider nicht krank geschrieben da mir immer wieder von verschiedenen Ärzten gesagt wurde bzw. gesagt wird das sie mich wegen Migräne nicht wochenlang krankschreiben können. Weiß auch nicht wie das in Zukunft noch werden soll, immerhin hab ich ja noch 5 Monate vor mir.

    Liebe Grüße
    Steffi

    Rosinante
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 360

    Liebe Steffi,
    da würde ich andauernd bei dem Arzt auf der Matte stehen, wenn es mir
    nicht gut geht. Was sagt dein Frauenarzt dazu?
    Dem würde ich die Situation schildern. Ich denke, er wird dich nicht auf Dauer, aber wenn
    du weiter Migräne hast und keine Medikamente nehmen kannst krank schreiben, damit du zur Ruhe kommst.
    Das kommt auch deinem Kind zugute.

    Liebe Grüße
    Rosinante

    Rosinante
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 360

    Liebe Steffi,
    was arbeitest du?
    Kannst du es bei deiner Arbeit etwas langsamer angehen lassen?

    Liebe Grüße
    Rosinante

    Stephanie
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 5

    Liebe Rosinante,
    meine Frauenärztin weiß von der Situation und meinte ich soll mir das Botox spritzen lassen, da es zwar keine Studien dazu gibt, sie es aber mehr als unwahrscheinlich empfindet dass das Mittel durch die Plazenta geht. Andere Ärzte allerdings halten gar nichts davon deswegen bin ich so sehr verunsichert.

    Arbeite als Bürokauffrau. Die arbeitet ist schon auch eine enorme Belastung für mich. Jeden Tag mit Migräne aufzuwachen und damit einzuschlafen schlaucht ganz schön.

    Liebe Grüße
    Steffi

    Johanna
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 2851

    Liebe Steffi,

    deine Frauenärztin kann ein Beschäftigungsverbot erteilen. Das geht zu 100% oder auch stundenweise. Die Firma kann sich alle Kosten von der Krankenkasse erstatten lassen, so hat sie keinen finanzielle Verlust.
    Ich bin kein Arzt, aber ich meine schon, dass tägliche Migräne ein Grund ist!

    LG und alles Gute

    alchemilla
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 3980

    Liebe Steffi,
    du hast weiter oben die Antwort von Prof. Göbel gelesen?
    Und hast du sie deiner Frauenärztin auch mal gezeigt?

    Die Tochter meiner Frauenärztin hatte während ihrer Schwangerschaft auch schwere Migräne. Soweit ich weiß, haben sie mit Kortison etwas gemacht.
    Vielleicht können deine Ärzte in die Richtung mal hineindenken.
    Bei dem, wie sie das bisher beurteilt haben, hätte ich allerdings zu ihrem Statemant kein großes Vertrauen mehr.
    Ich hoffe für dich, dass sich hier noch jemand meldet, der Erfahrung hat.

    Vielleicht liest du auch einmal in der Gruppe „Migräne im Leben der Frau.
    Vielleicht gibt es da noch mehr Erfahrungsberichte, die dir helfen könnten, weil es HIER ja vorwiegend um Botox geht.

    Alles Gute!
    alchemilla

    Julia
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 7468

    Liebe Steffi,

    ich hab dir mal rausgesucht, was Prof. Göbel im letzten Chat vom 5.6.2017 in der Antwort an Fine zur Botoxbehandlung und Sumatriptan im Zusammenhang mit einer Schwangerschaft geschrieben hat:

    „eine Behandlung mit Botulinumtoxin darf in der Schwangerschaft nicht durchgeführt werden. Auch bei geplanter Schwangerschaft ist eine Behandlung im Vorfeld abzusetzen. Magnesium ist in der Schwangerschaft möglich. Sumatriptan kann in der Schwangerschaft eingesetzt werden, wenn die individuelle Attackenstärke dies nach individueller Abwägung erforderlich macht. Es liegen mittlerweise umfangreiche Erfahrungen mit der Behandlung von Migräneattacken mit Sumatriptan in der Schwangerschaft vor. Gleichwohl verbleibt auch hier ein Restrisiko. Eine Nutzen-Risiko-Abwägung ist immer erforderlich. Daher muss der Einsatz individuell mit dem behandelnden Arzt abgestimmt sein.“

    Auch Paracetamol solltest du auf keinen Fall weiter nehmen.

    Alles Gute für dich und liebe Grüße,
    Julia

    • Diese Antwort wurde geändert vor 2 Jahre, 1 Monat von  Julia.
    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 28002

    Liebe Steffi,

    wie jetzt mehrmals geschrieben wurde, sollte auf Botox in der Schwangerschaft unbedingt verzichtet werden! Du willst doch sicher nicht eventuelle lebenslange Schäden für Dein Kind riskieren, nur weil die Studienlage noch nicht eindeutig ist? Bitte auch kein Paracetamol mehr, lies dazu auch in der Gruppe „Migräne im Leben der Frau“ nach.

    Sumatriptan „kann“ im Notfall mal gegeben werden, ist aber keineswegs eine Dauerlösung. Metroprolol kann im Notfall gegeben werden, sollte aber nach Möglichkeit vermieden werden.

    Der Arzt kann ein Beschäftigungsverbot aussprechen und darauf solltest Du auch bestehen.

    Alles Gute und liebe Grüße
    Bettina

    Rosinante
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 360

    Liebe Steffi,

    da schließe ich mich Bettina an.
    Bestehe auf einem Beschäftigungsverbot und ich denke, wenn du nicht mehr
    den Druck hast du müsstest mit Schmerzen arbeiten, wird es dir
    wahrscheinlich besser gehen.

    Liebe Grüße
    Rosinante

    Stephanie
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 5

    Hallo,

    vielen lieben Dank für eure Antworten. Ich fühle mich einfach von den Ärzten in dieser Hinsicht etwas allein gelassen. Frauenärztin und Neurologe geben ihr okay, aber zum Beispiel meine Hausärztin und der Vertretungsneurologe ein absolutes nein. Deswegen war meine Verunsicherung auch so groß.

    Die Migräne habe ich ja nun schon seit 3 Jahren und in dieser Zeit natürlich schon alles an Medikamenten und Therapien ausprobiert und sehr viel Geld in nauturheilkundliche Therapien gesteckt. Akupunktur, TENS-Gerät, Physiotherapie, Progressive-Muskelentspannung, Yoga, Schmerztherapie …. all das brachte keinen Erfolg.

    Ich hatte auch bereits mehrere Versuche mit Magnesiuminfusionen, verschiedene Antidepressiva, Kortison, Sumatriptan, Paracetamol, mehrere Triptane.. alles kein Erfolg.

    Erst nachdem dies alles gescheitert ist und keinerlei Erfolg brachte wurde das Botox versucht und ich war so glücklich dass ich endlich nicht mehr jeden Tag 24 Stunden starke Schmerzen hatte.

    In der Schwangerschaft war nun meine Hoffnung dass alles besser wird, aber leider war das nicht der Fall. Ich habe nun insgesamt in der Schwangerschaft zweimal Paracetamol, einmal Sumatriptan und mehrere Wochen Magnesium ausprobiert. Aber leider hier auch keinerlei Linderung. Seitdem habe ich auch kein Paracetamol oder Sumatriptan mehr genommen.

    Ich habe mich so über die Schwangerschaft gefreut, aber kann diese aufgrund der starken Schmerzen bis jetzt noch kein bißchen genießen. Das macht mich so traurig.

    Ein Beschäftigungsverbot könnte ich natürlich versuchen, aber die Migräne ändert sich dadurch nicht. Ich hatte mir vorher schonmal 1 Jahr Auszeit genommen, was aber auch keine Besserung brachte.

    LG
    Steffi

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 28002

    Liebe Steffi,

    trotz allem würde es Dir und Deinem Kind gut tun, wenn Du zu Hause bleiben und Dich öfter ausruhen könntest. Es macht einen Unterschied, mit Schmerzen arbeiten zu müssen, oder sich ausruhen zu können. Im Laufe der fortgeschrittenen Schwangerschaft kann die Migräne aber trotzdem noch abnehmen. Ab dem 5. Monat haben die meisten keine Schmerzen mehr.

    Ich wünsche Dir sehr, dass Du die Schwangerschaft bald genießen und Dich freuen kannst. Magnesium kann trotzdem im Hintergrund mithelfen, das würde ich nicht aufgeben – nach Rücksprache mit dem Arzt natürlich.

    Alles Gute und liebe Grüße
    Bettina

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