Fragen zur Diagnose „Chronische Migräne“

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  • Bettina Frank – Admin
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    Hier in diesem Forum könnt Ihr alle Fragen stellen, die mit der Diagnose „Chronische Migräne“ zusammenhängen

    Anonym
    Beitragsanzahl: 1

    Ich leide unter Migräne mit und ohne Aura, mittlerweile ist es chronisch, auch wurde eine chronische Schmerzstörung mit psychischen und somatischen Folgen diagnostiziert. Neuerdings habe ich sehr lang anhaltende Auren, jetzt sogar ohne nachfolgenden Kopfschmerz, das kannte ich sonst nicht, die mir doch Sorgen bereiten. Normalerweise ist die Aura nur kurz, dann folgt der Kopfschmerz, hormonell bedingte Migräne, unter der ich mit sehr langen Attacken (bis zu 10-12 Tagen) leide, hat eher keine Aura, nun hatte ich einen ganzen Tag mit ”Ausfallerscheinungen” zu tun: Dauerdruck im Kopf, eher frontal, so daß ich erst dachte, es entwickelt sich hieraus eine Migräne, die Nacht davor konnte ich schon nicht schlafen wegen einem Tremor im ganzen Körper, vor allem in den Beinen aber auch das Auge hat gezittert, darüber hinaus hatte ich Dauergeräusche im Ohr (so ein helles Fieben), tagsüber musste ich mich die meiste Zeit hinlegen, konnte nichts tun, habe versucht spazierenzugehen aber konnte gar nicht ”geradeaus sehen”, das Gehen schlecht koordinieren, mir war einfach zu schwindelig. Im Spiegel habe ich dann erst gesehen, daß ich neben der typischen Stirnfalte, die den ganzen Tag anhielt, aber auch Augenlider hatte, die ganz herabhingen, sie haben rechts fast die Hälfte vom Auge zugedeckt, auch waren die Augäpfel so richtig eingesunken, in dieser ausgeprägten Form hatte ich das noch nie. Sollte ich das neurologisch abklären lassen oder ist das schon die Folge einer chronischen Migräne, sogar von ”Hirnläsionen”, von denen man ja immer wieder liest. Freue mich über einen Rat, wie ich mich weiterhin verhalten soll.

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27785

    Liebe Karla,

    so wie Du das schilderst, würde ich die Symptome auf jeden Fall neurologisch abklären lassen. Wahrscheinlich werden das schon Symptome einer Aura sein, aber abklären kann das natürlich nur der Facharzt. Prinzipiell sollte man Symptome, die anders verlaufen als die gewohnten, zur Sicherheit abklären lassen.

    Knorpel
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 85

    Tja, gleich mal die dümmste Frage: Wie kommt man zu der Diagnose, und welche Kriterien müssen erfüllt sein? Ich nehme an, mehr als 15 Schmerztage im Monat bei Ausschluß eines MÜK?

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27785

    Hallo Knorpel,

    Deine Frage ist alles andere als dumm, denn die Feststellung einer chronischen Migräne scheint gar nicht so einfach zu sein. Prof. Göbel hat die (kürzlich revidierten) diagnostischen Kriterien der chronischen Migräne im anderen Forum aufgeführt. Hier ein Auszug:

    Chronic migraine
    A. Headache (tension-type and/or migraine) on ≥15 days per month for at least 3 months*
    B. Occurring in a patient who has had at least five attacks fulfilling criteria for 1.1 Migraine without aura
    C. On ≥8 days per month for at least 3 months headache has fulfilled C1 and/or C2 below, that is, has fulfilled criteria for pain
    and associated symptoms of migraine without aura
    1. Has at least two of a–d
    (a) unilateral location
    (b) pulsating quality
    (c) moderate or severe pain intensity
    (d) aggravation by or causing avoidance of routine physical activity (e.g. walking or climbing stairs)
    and at least one of a or b
    (a) nausea and/or vomiting
    (b) photophobia and phonophobia
    2. Treated and relieved by triptan(s) or ergot before the expected development of C1 above
    D. No medication overuse† and not attributed to another causative disorder

    Liebe Grüße
    Bettina

    Anonym
    Beitragsanzahl: 77

    Hallo,

    und wie schließt man den MÜK aus?

    Hatte immer so 2-4 Tage Migräne, dann 2-4 tage zwischen Frei,manchmal nur 1 Tag frei.

    Schade, das dies alles in Englisch ist. Leider beherrsche ich diese Sprache nicht.

    LG Astrid

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27785

    Liebe Astrid,

    Studien, Leitlinien usw. werden eigentlich immer in Englisch verfasst, damit sie international einsetzbar sind. Einen MÜK feststellen, oder ausschließen kann und sollte sowieso nur Dein behandelnder Arzt. Ganz pauschal kann man sagen, dass die Attackenmedikation nicht mehr so gut anschlägt bei ca. 15 Schmerztagen im Monat. Prof. Göbel hat auf seiner Homepage folgendes dazu erklärt:

    Kopfschmerz durch Medikamente
    Bei zu häufigem Gebrauch von Medikamenten zur Behandlung von Kopfschmerzen kann ein so genannter medikamenteninduzierter Kopfschmerz entstehen. Aus Krankenkassendaten wissen wir, dass sich in Deutschland rund 160.000 Menschen jährlich wegen eines schmerzmittelinduzierten Kopfschmerzes einer stationären Behandlung unterziehen müssen. Schätzungsweise sind in Deutschland rund 1 bis 2 Prozent der Bevölkerung von diesem Problem betroffen – das sind 800.000 bis 1,6 Millionen Menschen.

    Es handelt sich dabei um einen diffusen und pulsierenden Dauerkopfschmerz ohne die typischen Begleitsymptome der Migräne. Die zu häufige Einnahme von Schmerz- und Migränemitteln kann obendrein dazu führen, dass die Attackenfrequenz der Migräne zunimmt, die Migräneattacken länger andauern, eine stärkere Intensität aufweisen und weniger gut auf Medikamente ansprechen. Der Verdacht, dass die Kopfschmerzbehandlung selbst die Kopfschmerzen auslöst, muss immer dann erwogen werden, wenn

    Kopfschmerzmedikamente länger als 3 Monate an mehr als 10 Tagen pro Monat eingenommen werden,
    mehr als 15 Kopfschmerztage pro Monat bestehen und
    eine Kopfschmerzbesserung innerhalb von zwei Monaten nach einer Einnahmepause auftritt.

    Ein MÜK ist zudem auch deshalb nicht so leicht von der chronischen Migräne zu unterscheiden, da sich die „echten“ Migräneattacken mit den Symptomen des MÜK vermischen. Hier ist das Kopfschmerztagebuch sehr wichtig und ein erfahrener Arzt, der die Symptome richtig deuten kann.

    Liebe Grüße
    Bettina

    Anonym
    Beitragsanzahl: 77

    Liebe Bettina,

    vielen Dank für die Aufschlussreiche Erklärung.

    LG Astrid

    sina
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 3

    Hallo Bettina,

    wie du eben festgestellt hast, bin ich neu hier ;).
    Ich habe ein bisschen die versch. Foren durchstöbert, bin aber immer noch auf der Suche nach jemandem der mein Schmerzbild teilt. Ich lese immer wieder von Attaken und schmerzfreien Zeiten und helfenden Medikamenten. Seit ich mich erinnern kann war ich bei Ärzten, um eine Diagnose zu erhalten, aber leider immer ohne Ergebnis. Ich habe Schmerzen seit ich mich erinnern kann und habe gedacht ich hätte chronische Migräne, aber jeder beschreibt in den Foren auch schmerzfreie Zeiten. Ich habe keine schmerzfreie Zeiten, kann also auch nicht wirklich von Attaken reden. Ich habe einfach dauerhafte Schmerzen, die mal weniger stark, mal unerträglich sind. Dabei können die starken Schmerzen von ein paar Stunden bis zu einem Monat variieren. Ich habe auch kein Medikament gefunden, dass mir etwas Erleichterung bringt und jede Therapie, die ich gemacht habe war genauso sinnlos. Ich würde gerne wissen, ob es anderen auch so geht oder es untypisch bei chronischer Migräne ist immer Schmerzen zu haben ohne schmerzfreie Tage/Zeiten!

    lg Sina

    SimonPhoenix
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 753

    Hallo Sina,

    hast du denn immer die selben Schmerzen ?
    Bei mir geht meine Migräne (an 18-21 Tagen) einher mit Spannungskopfschmerzen und nem Medikamenteninduziertenkopfschmerz, es sind manchmal nur Feinheiten die den Unterschied machen, und nicht immer schaffe ich es die Schmerzen zu identifizieren.

    Steht die Dianose Migräne denn fest ?

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27785

    Liebe Sina,

    Du bist ja ganz neu (klar merke ich das 😉 ) und kannst es daher nicht wissen. Wir haben hier einmal im Monat einen Live-Chat, in dem Prof. Göbel die Fragen der Mitglieder beantwortet. Du könntest doch schildern, wie Deine Schmerzen sind und vielleicht hat Prof. Göbel eine Idee, oder kann Dir zumindest Tipps geben. Der Live-Chat ist morgen Montag, den 28.3. um 20:00 Uhr. Ab 16:00 Uhr öffne ich die Gruppe, damit die Fragen eingetragen werden können.

    Wir haben einen extra Blog für unseren Chat (oben in der Leiste). Ich kann mir vorstellen, dass Du danach um einiges weiterkommen könntest.

    Liebe Grüße
    Bettina

    minifiets
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 321

    Huhu Sina,

    hattest Du das denn auch schon als Kind? So mit 4, 5? Frag doch mal Deine Eltern, ob die sich erinnern. Eine Freundin on mir hatte etwa mit 17 auch auf einmal andauernd Kopfschmerzen, 24 Stunden, rund um die Uhr. Im Krankenhaus gab man ihr Ibuprofen, welches sie dann seitdem über Monate hinweg TÄGLICH genommen hat, mit dem Ergebnis, dass die Schmerzen sich manifestierten und gar nicht mehr weggingen. Sie hatte dann einen MÜK (Medikamentenübergebrauchschmerz), dagegen half nur eine echt lange Medikamentenpause. Aber wie es scheint nimmst Du kaum Schmerzmittel? Ist denn der ganze Kram wie MRT und sowas gemacht worden? Musst Du Erbrechen? Pocht es? Tausend Fragen, die Du vielleicht alle schon gestellt bekommen hast 🙂 Bist Du bei einem Neurologen in Behandlung?

    liebe Grüße, minifiets

    sina
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 3

    @simonphoenix:
    @minifiets:
    also mit den wirklich starken Schmerzen hat es bei mir mit etwa 3 Jahren angefangen, da habe ich vor allem nachts die größten Schmerzen gehabt. Erbrochen habe ich als ich klein war auch immer, das hat aber später aufgehört. jetzt muss ich nur noch sehr selten brechen. meine Eltern haben alles versucht um mir zu helfen, weil ich ja immer extrem eingeschränkt in allem war. wir sind dann von einem Arzt zum anderen, habe eine Therapie nach der anderen gemacht (akupunktur, craniosacraltherapie, krankengymnastik…) und später die Standart-Schmerzmittel, die ich aber alle nicht lange genommen habe, weil sie sowieso nichts gebracht haben. Betablocker habe ich mal eine Zeit lang genommen, dann aber wieder schnell abgesetzt. ich nehme jetzt schon lange überhaupt keine Schmerzmittel, weil keins hilft und ich natürlich nicht unnötig Tabletten nehmen möchte. 2 mal war ich im Krankenhaus auf der Neuro und wurde da durchgecheckt (wie bei allen möglichen Ärzten davor), die haben aber nur Verdacht auf Migräne geäußert, waren sich aber nicht ganz sicher. Der Schmerz ist nur sehr selten pochend, meist eher drückender Schmerz, der mal schwach, mal stark ist. Aber ich bin nicht gut im Schmerzen-beschreiben 😉

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27785

    Liebe Sina,

    ich würde mich an Deiner Stelle an eine Arzt wenden, der auf Migräne und Kopfschmerzen aller Art spezialisiert ist. Oder Dich mal in eine spezialisierte Klinik einweisen lassen. Es kommt leider nach wie vor nicht selten vor, dass man von Arzt zu Arzt läuft und keine richtige Diagnose erhalten kann.

    Steht bei Dir mal die Kopfschmerzart fest, kann man auch gezielt dagegen vorgehen und eine entsprechende Prophylaxe einsetzen. Vielleicht hast Du ja eine Kombination aus Migräne und Spannungskopfschmerz? Aber spekulieren hilft niemandem weiter, wichtig sind Tatsachen.

    Liebe Grüße
    Bettina

    Cinderella
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 548

    Hallo Sina,
    herzlich willkommen imForum.
    Ich habe auch immer Kopfschmerzen.Das heißt ich wche mit Kopfschmerzen auf,und gehe mit ihnen ins Bett.Dabei unterschide ich aber zwischen Migräne und Spannungskopfweh.Gegen die SK mache ich gar nichts,außer hochdosiert Magnesium zu nehmen.
    Gegen die Migräne helfen dann nur Triptane.ich unterscheuide das so,dass ich bei Migräne viel schlimmere Schmerzen habe,die durch sportliche betätigung schlimmer werden.Das heißt ein Sk kann durch joggen auch mal weggehen.Oder wie gesagt durch Magnesium.
    Bei Migräne wird mir übel,die Schmerzen sind einseitig.Ich muß mich meistens hinlegen.Es gibt natürlich auch Ausnahmen.
    Versuch doch mal haruszufinden,ob es immer nur Migräne ist.Dann könntest Du Dich an die 10 Tage Formel halten(10/20n das heißt 10 Tage mit Schmerzmittel 20 Tage ohne damit der Körper sich regenerieren kann)) um nicht zu viele Medis einzunehmen.Ansonsten ist es vielleicht schon ein MIk bei Dir.Das heißt,dass Du immer durchgehend Kopfschmerzen hast,weil der Körper immer mehr Tabletten braucht.
    Ich hoffe,ich konnte Dir ein wenig weiter helfen.Es gibt natürlch auch andere Fälle.Da ist die Migräne z.B auf beiden Kopfseiten.Ich kann da nur von mir sprechen.
    LG Cinderella

    SimonPhoenix
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 753

    Hallo Cinderella,
    schaffst du das echt bei SK ohne Medis ?
    Ich bin mir ja nicht immer sicher ob ich Migräne oder SK habe, aber manche SK sind so heftig das ich da nicht ohne irgendwas auskomme.
    Und mit der eine Seiten/bbeide Seiten Unterscheidung ist´s auch schon recht schwierig. Ich hab manchmal Schmerzen einseitig (hinterm Auge) aber denke, dass es aufgrund der Intensität (und da es kein pochen ist) keine Migräne sein kann.

    MIK kann es ja nicht sein, Sina sagt ja sie nimmt keine Schmerzmittel, wie sie das macht kann ich ehrlich gesagt nicht verstehen (aber ich bin ja auch mit meinem Medikamentenverbrauch ein kleiner Drughead)

    minifiets
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 321

    Also ich schaffs bei SpannungsKS auch nicht ohne Schmerzmittel. Gott sei Dank hab ich SpannungsKS nur noch selten. Aber in meinem Entlassungsbericht stand auch, dass ich SpannungsKS streng genommen nur mit Pfefferminzöl behandeln darf. Ich kann durch Pfefferminzöl einiges abwenden, bevor es schlimm wird, aber wenn die Schmerzen einmal da sind kann ich damit auch nix reißen. Ich hatte auch immer Schwierigkeiten das zu unterscheiden, da bei mir alles immer einseitig ist, hab ich auch jetzt noch. Ich denk immer, wenn ich mich eh schlapp fühle dann ists Migräne. Ob das immer stimmt weiss ich aber nicht.

    SimonPhoenix
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 753

    Hallo,
    ich hatte grade wieder Schmerzen und weiß nicht was das war.
    Ich fang mal ganz von vorne an, ich hatte gestern Migräne, das war sehr deutlich links pochender Schmerz ziemlich doll.
    Heute morgen wieder, wurde stärker und ich hab Novalgin eingenommen, danach ging es mir den ganzen Tag nicht gut, hatte aber kaum schmerzen. Gegen 16:30 (pünktlich zum Feierabend 😉 ) dann ganz starke Schmerzen hinterm Auge/Stirn es war ein pochend bis stechender Schmerz gegen 7 (ich wollte gleich Imigran Inject einnehmen, welches ich mir besorgt hatte, waren die Schmerzen fast weg, seit ner halben Stunde habe ich rechts Schmerzen, aber nur leicht. Was war das ? Kommt mir das jetzt alles so komisch vor, weil ich für Tagebuch und generell meinen Fokus stärker drauf gerichtet habe ?
    Der Schmerz ist grade zu ertragen und scheint nicht wieder stärker zu werden.

    LG
    Sebastian

    Ich komm mir immer wie n Hypochonder vor.
    Achso ich hab bevor es besser wurde n Energydrink getrunken, hängt das zusammen ?

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27785

    Lieber Sebastian,

    Hypochonder bist Du sicher nicht, sind wir alle nicht!

    Es scheint bei Dir „einfach“ eine Migräne zu sein. Wahrscheinlich sollte man sich und die Art der Schmerzen nicht allzu genau beobachten, da man sich dann oft unnötig Sorgen und Gedanken macht.

    Ich wünsche Dir, dass es bald wieder besser wird und Du ohne Medikament auskommst.

    Liebe Grüße
    Bettina

    Cinderella
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 548

    Hallo,
    bei mir ist das auch oft ein Wechselspiel von rechts nach links.Du bist absolut kein Hypochonder.Wer hat Dir das denn eingeredet?Mensch,ich wünsche Dir,dass du heute Nacht gut schläfst,und der Spuk morgen endlich zu Ende ist.
    Kannst Du denn unterscheiden ob es Sk oder Migräne war?Ansonsten vielleicht bei Migräne gleich das Triptan spritzen.
    Gute Besserung und toi,toi toi 🙂
    Cinderella

    SimonPhoenix
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 753

    Nicht immer.
    Danke, hoffe es auch.

    SimonPhoenix
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 753

    Sorry, war vorhin kurz angebunden, konnte nicht auf den Bildschirm gucken.
    Also mom. ist´s auf jedenfall keine Spannungskopfschmerzen gewesen, oder besser gesagt ich glaube es war beides.
    Triptane gleich einnehmen, geht nicht immer, da ich durch die Nebenwirkungen so eingeschränkt bin, dass ich nicht arbeiten kann. Und diese Woche muß ich hin zumal ich letzte Woche schon wieder 2 Tage krank war, hab aber wichtige Arbeit zu erledigen.
    Gruß
    Sebastian

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27785

    Gehts Dir heute wieder besser, Sebastian? Hier hat jeder Verständnis, wenn man mal nicht so ausufernd antworten will, mach Dir da bitte gar keine Gedanken.

    Liebe Grüße
    Bettina

    SimonPhoenix
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 753

    Danke im Moment ja, heute morgen beim Autofahren tat mir der Kopf kurz weh (ne halbe Stunde), aber mom. bin ich schmerzfrei. Aber das sind wieder genau die Momente die mich wieder irritieren, ne halbe Stunde starke Schmerzen, eigentlich passt das nicht in das Schema das ich von meinen Kopfschmerzen hatte und die waren recht berechenbar. Entweder ich habe meine Kopfschmerzen früher anders wahrgenommen oder sie haben sich verändert. Vielleicht auch MÜK.
    Sorry ich weiß ich sollte mir nicht den Kopf machen darüber, aber es irritiert mich sehr.
    Lieben Gruß
    aus dem sonnigen Hamburg

    sternthaler
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 412

    Hallo Sebastian, ich kenne solche Kopfschmerzen, die immer hinundher wandern, mal da sind und mal nicht. Morgens beim Aufwachen waren sie fast immer da, dann hab ich halt Imigran Injekt genommen, es wurde besser, nach einer Weile tauchte dann der Schmerz wieder links auf, um dann wieder auf die rechte Seite zu wechseln. Ich war da schon im schönsten MÜK, habe es aber einfach nicht glauben wollen. Nach meinem letzten Aufenthalt in Kiel achte ich jetzt genau auf mein Verhalten, wirklich nicht mehr wie 10 mal im Monat Schmerzmittel. Im Moment ist es so, dass ich oftmals den Schmerz mit Vomex und Magnesium weg kriege. Ich lege mich dann immer kurz hin, weil ich gemerkt habe, dass Ruhe sehr wichtig ist.
    Pamela

    SimonPhoenix
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 753

    Hallo Pamela,
    danke, das erklärt auch, warum es von meinem Schema abweicht. Nachm Urlaub hab ich meinen Termin in Kiel, dann schaue ich mal wie´s weiter geht, ne Medikamentenpause ist wohl aufjedenfall erstmal fällig. Und dann möchte ich hoffen, dass die Migräne so zurück geht, dass ich mit 10 Tagen auskomme.
    Oh gott mir graut´s.

    sternthaler
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 412

    Hallo Sebastian, das schafft man schon, in Kiel sind alle super nett., die Ärzte, Schwestern und natürlich die Psychologen helfen Dir. Außerdem gibt es Cortison in der Medikamentenpause, dass lindert den Umstellungskopfschmerz auf jedenfall ab. Es gibt auch schmerzdistanzierende Medikamete, die helfen da auch.
    Du schaffst das auf jedenfall, der Morgen an dem dann die Kopfschmerzen weg sind kommt garantiert.
    Pamela

    SimonPhoenix
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 753

    naja erstmal gehe ich ja nur ambulant hin und spreche mit Dr. Heinze. (^_^;)

    Cinderella
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 548

    Wann hast Du den Termin beim Doc?
    LG Cinderella

    SimonPhoenix
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 753

    am 9.6.

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