Strategien gegen die Verzweiflung

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  • Julia
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    Beitragsanzahl: 7430

    Jeder kennt doch sicher Wege, sich selber zu motivieren

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27813

    Welche Strategien hast Du denn, liebe Julia? 😉

    In schlechten Zeiten denke ich daran, dass ich immer jemanden habe, an den ich mich wenden kann. Ich habe nun Akutmedikamente, die meistens ihren Dienst tun, somit fällt die Angst und Panik vor der nächsten Attacke weg.
    Ich denke an die vielen guten Tage, die ich trotzdem habe.
    Ich plane in Gedanken schon meine nächste Reise. Ich reise sehr gerne und lasse mir diese Freude nicht von der Migräne nehmen.
    Ich denke an schöne Dinge, die in nächster Zeit anstehen: Besuch von lieben Freunden, der nächste Opern- oder Konzertabend usw.
    Ich versuche mich an ganz kleinen Dingen zu erfreuen, die einem eigentlich täglich begegnen und man sieht sie oft als selbstverständlich an.

    Wenn das alles mal nicht ausreicht, denke ich daran, dass es vielen noch schlechter geht als mir und dass Migräne keine tödliche Erkrankung ist.

    Liebe Grüße
    Bettina 🙂

    Julia
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 7430

    Ich glaube in Bezug auf Strategien habe ich es leichter gehabt, als viele von Euch.
    Meine Migräne war wohl schon sehr heftig als ich 2-3 Jahre alt. Nur kam keiner auf die Idee, es Migräne zu nennen. Für mich war die Migräne trotz Zunahme der Häufigkeit mit den Jahren immer leichter zu ertragen .
    In den ersten 26 Jahren ist kein Arzt, und ich war bei vielen, auf Migräne gekommen. Medikamente, die halfen gab es nicht. Man hat Gelonida, immer mit der Angst vor Nierenschäden geschluckt, aber ohne Wirkung. Dann endlich bekam ich Ergotamin. Das brachte Angst vor Gefäßschäden. Seit 1992 nehm ich jetzt das fast immer wirkende Imigran inject. Trotz MÜK und häufigem Status migränosus, immer wieder seit den Ergotaminen, hat sich meine Lage stetig verbessert.
    Außerdem kann man als Kleinkind vieles leichter akzeptieren. Ich kenn ja kein Leben ohne Migräne, da ist es nicht so schlimm.
    3 Grundsätze habe ich aber trotzdem entwickelt:
    1.Ich sage nie: ich leide unter Migräne, höchstens ich habe Migräne. Das ist für mich ein qualitativer Unterschied.
    2. Ich versuche immer, die Oberhand zu behalten. Wenn ich merke, daß die Migräne mich zu sehr belastet, fange ich irgendeine Prophylaxe an (hat noch keine gewirkt außer vielleicht, das was ich im Moment mache mit den Neuroleptika).
    3. Ich sage mir immer wieder: an Migräne stirbt man nicht, sie kommt und geht auch wieder.

    Und ich betreue ehrenamtlich schwerstkranke und behinderte Kinder und ihre Familien. Da verliert die Migräne ganz schnell an Gewicht.

    Anonym
    Beitragsanzahl: 1356

    Ich leide ja verhältnismäßig wenig an Migräne, habe aber sehr oft irgendwelche Schmerzen, seien es Intercostalneuralgien u. Schmerzen beim BWS Syndrom, oft Nierenschmerzen etc. , hmmm ich hatte noch letztens vollmundig erklärt, ich käme auch nie in die Nähe eines MÜK, das gilt sicher für die Migräne… der Rest macht mir aber doch oft sehr zu schaffen, ich denke, manche Monate bin ich doch nah dran…

    OK, darum gehts hier nicht ;-).

    Ich kann mich wunderbar mit Musik ablenken. Höre irgendwelche Konzerte, versuche mich auf die englischen Texte zu konzentrieren etc. Ich beschäftige mich gern mit der Musik der 50/60er und den Südstaaten. Dann bin ich ein absoluter Badewannenfreak, das ist meine Rettungsinsel, wenn es mir schlecht geht, wenn es mir gut geht, dann mache ich ein richtiges Event daraus. Ich muss dann aufpassen, dass ich keine Schwimmhäute zwischen den Zehen bekomme, weil ich es stundenlang dort aushalten kann.

    Dann schaue ich mir sehr gerne meine vielen Kochbücher an und plane so für die nächste Feier . Und nicht zuletzt beschäftige ich mich viel mit unseren Fotos. Sortiere, verbessere sie, manchmal bearbeite ich sie auch. Das lenkt mich super ab und macht mir ganz viel Freude. Und ich fotografiere absolut gern. Dann kann ich mich so richtig freuen, wenn ein Foto gut gelungen ist…

    Und ich schaue gern beim Handball zu, wenn meine Kids spielen und auch im TV ;-). Ich freue mich auf die EM, dann wird wieder die ganze Familie zusammen vorm TV sitzen und die Spiele kommentieren. Das ist immer ein großes Event.

    Ach ja, das Leben kann schon schön sein 😉

    Liebe Grüße

    Monika

    mamutschka
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 40

    ich finde es ist gar nicht so einfach strategien zu entwickeln, wenn man 19 migränetage im monat hat.
    oft kommt da schon auch verzweiflung auf, wenn man über jahre in behandlung ist und nichts hilft, im gegenteil. im laufe der jahre wurde die migräne immer aggressiver und häufiger.
    ich stelle im moment fest, dass die migräne sehr viel mit stress zu tun hat. ich bin lehrerin an einer förderschule und die belastung ist schon sehr hoch. jeder arzt sagt mir, ich hätte den falschen beruf. ich liebe aber meinen beruf und es sind ja auch nur noch 2 jahre, dann beginnt die ruhephase meiner altersteilzeit.
    natürlich ist es für mich wichtig, am täglichen leben teilzunehmen.
    ich lese sehr gerne, gehe ins fitnessstudio( wenn es geht) und gehe auch gerne spazieren.
    ich leide aber schon auch darunter und habe auch immer ein schlechtes gewisse, wenn ich eine geplante sache absagen muss oder ich nicht zur arbeit gehen kann, weil die migräne so heftig ist, dass nichts mehr geht. mein mann hat dafür viel verständnis, aber trotzdem……
    in der schule wird man da von den kollegen doch schon mal schief angeschaut.
    die müssen dann ja für mich mitarbeiten. und dann das schlechte gewissen den schülern gegenüber. mir liegt da jeder einzelne sehr am herzen und diese schüler sind auch sehr personengebunden. sie leiden auch irgendwie, wenn ich nicht da bin.
    ich weiß, dass ich mir immer viel zu viel gedanken mache. ich kann einfach nicht abschalten.
    aber der mensch ist ja lernfähig vielleicht schaffe ich es ja mal.
    darum halte ich diese strategien für ganz wichtig und ich freue mich, hier wieder etwas zu lernen und für mich herauszunehmen, danke
    liebe grüße mamutschka

    Sina
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 11

    Strategien gegen die Verzweiflung suche ich auch.

    Seit fast einem Jahr mache ich eine Psyxhotherapie und höre da auch immer, ich solle mehr an mich denken, mir auch mal was gönnen usw. Das klingt super, klappt aber nicht.

    Ich bin jetzt seit 1 Jahr arbeitsunfähig, weil die Migräne immer schlimmer wird und die dazugehörige Depression entsprechend auch. Neben der Psychotherapie probiere ich ständig neue Medikationen aus – ohne irgend einen Erfolg.

    Ich kann meinem Leben immer weniger Sinn angewinnen, weil ich nichts mehr machen kann.

    Ich würde in meiner vielen freien Zeit gerne lesen oder weiter eine Fremdsprache lernen, aber sobald ich nur eine Seite lese, tun die Augen weh (obwohl ich laut augenarzt die richtige Brille habe) und dann bekomme ich prompt Migräne.

    Oder ich kann erst gar nicht damit anfangen, weil ich schon mit Kopfweh aufgewacht bin.

    Irgend wo hinfahren kann ich auch nicht, weil entweder der Kopfschmerz so tobt, dass ich nicht Auto fahren kann oder mich die Medikamente so zudröhnen, dass ich keine Reaktion mehr habe.
    Ich möchte nur noch schlafen. Und oft wünsche ich mir, bei fast täglichen Schmerzen, nicht mehr aufzuwachen.

    Eine Reha ist beantragt, aber ich glaube nicht an den Erfolg. Schmerzklinik wird nicht genehmigt, mit der Begründung, das sei eine psychische Sache – Migräne nur eine Folge daraus.

    Ich leide seit 25 Jahren an stetig zunehmender Migräne und damals mit 25 hatte ich noch lange keine Depression. Ich rede gegen Windmühlen.

    Wo sind da Strategien gegen die Verzweiflung?????

    LG
    Sina

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27813

    Liebe Sina,

    Du hörst Dich so an, wie ich vor vielen, vielen Jahren. Ich weiß also, wovon Du sprichst und vielen anderen wird es ähnlich ergehen.

    Hier gibt es keine wirksamen Strategien, sondern da hilft nur eines: Kämpfe für einen Aufenthalt in einer Schmerzklinik! Reha bringt Dich nicht weiter. Den Aufenthalt in einer Schmerzklinik abzulehnen, mit der Begründung, dass alles psychisch ist, kann man nur als Unverschämtheit und/oder völlige Ahnungslosigkeit bezeichnen.

    Sehr viele Anträge werden erstmal abgelehnt und dann hoffen die Behörden, dass man sich damit zufrieden gibt. Wenn man sich aber sehr energisch für einen Klinikaufenthalt einsetzt, hat man in den allermeisten Fällen Erfolg. Man muss nachweisen können, dass die ambulanten Möglichkeiten ausgeschöpft sind und es wäre von Vorteil, wenn Dich Dein Arzt hierbei unterstützt. Ich weiß von vielen, dass sich Hartnäckigkeit hier ausgezahlt hat. Pack es nochmal an und ergib Dich nicht in Dein Schicksal!

    Alles Gute und liebe Grüße
    Bettina

    Anonym
    Beitragsanzahl: 1356

    Liebe Sina,

    ich kann Bettina nur zustimmen!

    Mein Sohn war auch in ähnlicher Lage, er konnte nichts mehr.. jeden Tag Schmerzen, war unfähig in die Schule zu gehen.

    Natürlich habe wir auch oft gehört, dass es an seiner Psyche liegt, dann sind wir zum Psychologen, der meinte, wir sollen auf anderer Schiene mal schön weiter suchen.

    Natürlich leidet die Psyche, wenn man ständig Schmerzen hat! Das ist ja auch kein Wunder, da man am normalen Leben ja überhaupt nicht mehr teilnehmen kann, aber die Ursache ist doch eine ganz andere. Und die Migräne ist eine eigenständige Erkrankung, das wissen nur leider die Wenigsten. Was haben wir gegen Windmühlen kämpfen müssen…

    Und am Ende war es ein energischer und sehr kurzer 😉 Kampf, wir konnten den Medizinischen Dienst sowie die Krankenkasse überzeugen, alle ambulanten Möglichkeiten waren ausgeschöpft. Und die Krankenkasse stimmte sogar einem Aufenthalt in Kiel zu, obwohl es keine Vertragsklinik ist.

    Ich weiß, es ist schwer, gerade auch, wenn man Schmerzen hat und sich sowieso schon mies fühlt. Aber glaube mir, es lohnt sich!

    Mein Sohn ist sicher nicht von seiner Migräne „geheilt“ – aber er hat ganz viel an Lebensqualität gewonnnen. Er hat seine Anfälle viel viel seltener und auch schwächer! Wir können endlich wieder nach vorne schauen, und das wünsche ich dir auch sehr!

    Versuche einen Widerspruch zu formulieren, falls dir das nicht gelingt, vielleicht hast du jemanden in deinem Umfeld, der dir dabei hilft.

    Kämpfe bitte weiter, es lohnt sich!

    Ganz liebe Grüße

    Monika

    Sonne
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 118

    Hallo Sina
    Deine Zeilen haben mich traurig gestimmt. Gib nicht auf, denn es gibt immer einen Weg. Das ist natürlich der Weg ohne Wiederstand, wenn man die Migräne ins Psychische schiebt. Lass Dir das nicht gefallen! Beharre darauf, dass Du in eine Schmerzklinik kannst.
    Finde die Kraft um die Hartnägikeit durchzusetzen und denke immer daran DU MACHST DAS FüR DICH:-)

    Viel Kraft wünsch ich Dir 🙂
    Sonne

    Anonym
    Beitragsanzahl: 1356

    Ich meine einmal ein Gerichtsurteil gelesen zu haben, welches einer Patientin den Weg in eine Schmerzklinik ebnete.

    Vll. könnte man damit den Widerspruch untermauern?

    Julia
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 7430

    Hallo Sina,

    ich bin mir nicht sicher, glaube aber, daß die Patienten sich auch an den Medizinischen Dienst wenden können. Vielleicht wissen ja Bettina oder Prof. Göbel das genauer. Das müßte man mal klären. Und sonst immer nochmal widersprechen, am besten zur Kasse hingehen und nerven, bis sie lieber einwilligen als Dich noch mal sehen müssen.

    Alles Gute

    Julia

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27813

    Monika, Du meinst wahrscheinlich das Gerichtsurteil von 2005, hier nachzulesen: http://www.medizinauskunft.de/artikel/service/patientenrecht/12_12_schmerzurteil.php

    Dieser Patientin wäre eine Reha genehmigt worden, die ihr sicher nicht weitergeholfen hätte, da sie dort keine Erfahrung hatten mit der Schmerztherapie. Dieses Urteil besagt, dass jeder Schmerzpatient das Recht auf eine adäquate Behandlung in einer speziellen Schmerzklinik hat.

    Es ist mir sowieso unverständlich, wieso die Kassen für Schmerzpatienten Reha- und Kuraufenthalte ohne Probleme genehmigen, den Aufenthalt in einer Schmerzklinik aber ablehnen. Ein Schmerzpatient hat in einer Rehaeinrichtung bestenfalls eine nette Auszeit und Erholung, aber um die Schmerzen kann man sich dort nicht richtig kümmern, da die Erfahrung fehlt. Deshalb entstanden ja in den letzten Jahren spezielle Schmerzkliniken, nur leider noch zu wenige.

    Auf lange Sicht zahlen die Kassen mit dieser Methode nur drauf, da der Patient ja mit derselben Problematik wieder entlassen wird und der Ärztemarathon weitergeht. Also Kosten ohne Ende in Sicht, anstatt einmal ordenlich in der richtigen Einrichtung zu behandeln.

    Also – kämpfen zahlt sich aus!

    Liebe Grüße
    Bettina

    Anonym
    Beitragsanzahl: 1356

    Liebe Bettina,

    ja, vielen Dank :knuddel: genau das Urteil meinte ich! ;-).

    Ich denke, wenn Sina dieses Urteil im Widerspruch erwähnt, dann könnte sie dem doch mehr Gewicht geben.

    Ach ja, du bist schon eine fantastische Forumsfee, liebe Bettina :-).

    Ganz liebe Grüße

    Monika

    mamutschka
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 40

    hallo,
    habe grade dieses urteil gelesen und finde es sehr interessant für mich.
    auch ich kämpfe ja schon eine weile um die kostenübernahme für eine schmerzklinik. bei mir lehnt es immer der medizinische dienst ab. begründung: die behandlung könne auch ambulant durchgeführt werden und das bei 19 schmerztagen im monat und migräne seit 30 jahren.
    da sollte ich wohl auch mal dieses urteil erwähnen.
    bettina du bist ein schatz
    liebe grüße mamutschka

    Anonym
    Beitragsanzahl: 1356

    Wie war das Zitat von Prof. Göbel noch? „Man sollte sein eigener Anwalt werden“ oder so ähnlich…

    Nun ja, mit diesem Paragraphen klappt es vielleicht sogar ;-).

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27813

    Zuviel der Lorbeeren, meine Lieben. 😉 Dies war nun wirklich nur Monikas Idee, ich hatte an dieses Urteil gar nicht mehr gedacht. Danke Monika. 🙂

    Hoffentlich hilft es Sina, mamutschka und vielen anderen, ihre Ansprüche zu untermauern.

    Liebe Grüße
    Bettina

    Anonym
    Beitragsanzahl: 1356

    Ist doch egal, von wem es nun kam, war halt eine gute Zusammenarbeit ;-),
    ohne deinem Fundstück hätte mein „Da-gabs-mal-ein-Urteil-…“ ja auch nicht geholfen.

    Das Wichtigste ist doch, dass es nun tatsächlich jemanden weiter bringt!

    Tja… dazu ist so ein Forum eigentlich da… 😉 Zusammenarbeit auf ganzer Linie *gg*

    Liebe Grüße

    Monika

    sternchen
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 4564

    Hallo Sina, hallo an alle
    in der Gruppe Schwebehinderung habe ich es schon geschrieben. Ich habe sehr gute Erfahrungen mit dem SOVD gemacht. Laßt Euch helfen. Die kennen sich wirklich aus. Natürlich ist es sinnvoll bei so einem Termin Gerichtsurteile vorlegen zu können. Natürlich muss man sich auch hier kümmern. Aber das Wesentliche ist, dass allein der Name SOVD schon sehr viel aus macht, die Unterstützung die einem hier geboten wird, und außerdem das Fachwissen. Der komplette Schriftverkehr wird übernommen. Kein Briefe schreiben und langes überlegen, schreib ich dies, schreib ich es lieber nicht , oder lieber anders, womit stell ich mir selbst ein Bein, was fehlt noch usw. usw.. Ich empfand es als enorme Erleichterung. Obwohl ich jemand bin, der sich durchaus durchsetzen kann und auch kein Problem mit Schriftverkehr u.ä. hat. Und bitte, geht zu den jeweiligen Landesverbänden. die sind natürlich erfahrener als die Provinzstellen.
    Ganz lieber Gruß
    Sternchen

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27813

    Liebe Jojo,

    hier im Forum wird immer noch ein wenig rumprobiert und nun ist leider Deine komplette Diskussion von heute verlorengegangen. Die Aktualisierungen sind vorerst mal deaktiviert worden, da sie doch einige verwirrt hatten.

    Wir können hier weiterdiskutieren, denn ich finde, dass Dein Thema hier gut reinpasst.

    Ich hoffe sehr, dass Du morgen zumindest mal kurz mit Deiner Ärztin sprechen kannst. Sie wird Dir sicher weiterhelfen können und hoffentlich erhältst Du ganz kurzfristig einen Termin.

    Wir Heika richtig geschrieben hatte, hast Du den ersten und wichtigsten Schritt schon selbst gemacht. Du weißt, dass Du Hilfe brauchst und wirst sie Dir auch holen.

    Sag bitte Bescheid, ob Du einen Geprächstermin erhalten konntest.

    Alles Gute und liebe Grüße
    Bettina

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