Bücher

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  • Miggy
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    Beitragsanzahl: 474

    Das Buch “Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück” ist ganz klasse, finde ich auch, hat mir eine Freundin mal geliehen, als ich im Krankenhaus war. Muss ich mir mal wieder ausleihen.

    choir
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 118

    zum „nach dem lesen etwas glücklicher sein“ eignet sich auch sehr gut das Buch : „Zusammen ist man weniger allein“ von Anna Gavalda; dicke Empfehlung ! Ich hab es schon etliche Male verschenkt, nachdem ich es selbst gelesen hatte und gefunden habe, dass dieses Buch, auch wenn es nicht dem Krimigenre angehört, dem ich eigentlich verfallen bin, ein ganz besonderes ist.

    Julia
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 7429

    Für alle, die wissen möchten, wie „Entspanntsein“ wirklich geht:
    ich lese gerade mit größtem Vergnügen von Jonas Jonasson „DER HUNDERTJÄHRIGE, DER AUS DEM FENSTER STIEG UND VERSCHWAND.“

    Tina
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 111

    Hallo zusammen!

    Auch von mir allen ein gute neues Jahr!
    Ich wünsche allen möglichst wenig Kopfschmerzen, nette Menschen um Euch herum wie im Headbook, viel Zuversicht, Gelassenheit und Mut, neue Dinge auszuprobieren!

    In Bezug auf meine chronische Migräne kann ich leider keine sensationellen Neuigkeiten mitteilen, aber wenn es mich nicht gänzlich aus den Puschen haut, dann freue ich mich über Musik (die auch meine Tochter und meine Mann machen), Bücher und Filme, die mich manchmal so ablenken und eintauchen lassen, dass ich die Migräne tatsächlich manchmal vergessen kann.

    Und gerade fallen mir bei Eurem Austausch ein: Der Film zu „Zusammen ist man weniger allein“ ist auch sehr schön. Aber auf jeden Fall wie choir vorschlägt vorher das Buch lesen (wer gerne liest).

    Und bei Büchern, die glücklich machen (für Jung und Alt) ist mir die Trilogie über die Weltreligionen von Eric-Emmanuel Schmitt eingefallen: Oscar und die Dame in Rosa (muss jedes Mal weinen), Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran (auch verfilmt) und Das Kind von Noah.

    Ich habe so viele Bücher und Filme im Kopf, da würdet Ihr Migräne kriegen :).

    Liebe Grüße
    Tina

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27807

    Liebe Tina,

    mir gehts mit den Büchern wie Dir. 😉 Wenn ich nur mehr Zeit hätte…

    Im Moment lese ich von Christian Thielemann „Mein Leben mit Wagner“ – klar, im Wagnerjahr. 🙂 Und von Christian Weymayr „Die Homöopathie-Lüge“. Beides als Kindle-Version aufs iPad geladen.

    Ihr habt hier auch tolle Tipps gegeben. Kommt alles auf meine Liste. 🙂

    Liebe Grüße
    Bettina

    Josefine
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 1809

    War schön, nach langer Zeit mal wieder darin zu lesen…
    Hier ist der Anfang zu hören:

    Johanna
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 2850

    Ja, schön!

    Ich war kurz vor Weihnachten im Theater. „Der kleine König Dezember“, das war auch herzerwärmend.

    LG Johanna

    Josefine
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 1809

    Beim Lesen von Hirschhausens Buch „Glück kommt selten allein“ war ich heiter und glücklich. 🙂
    Hier die Pinguin-Geschichte:
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=Az7lJfNiSAs
    „Wenn du als Pinguin geboren wurdest, machen auch 7 Jahre Psychotherapie aus dir keine Giraffe!“

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27807

    Das ist super, Josefine! 🙂

    heika
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 5603

    Wirklich klasse, Josefine, vielen Dank dafür!

    Ulrike
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 3392

    Echt schön! 🙂 Vielen Dank!

    Josefine
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 1809

    Ein Buch, das mich zutiefst bewegt hat:
    „Ich komm‘ als Blümchen wieder“ von Kathrin Lockenvitz.

    Aus dem Klappentext:
    „Pit ist fünf. Ein glücklicher Junge, der in der Geborgenheit eines liebevollen Elternhauses groß wird. Mit der plötzlichen Diagnose eines unheilbaren Hirntumors ändert sich für seine Familie alles. Die Räder der Krankenhausmaschinerie setzen sich in Bewegung – ­für Pit ein Alptraum, gegen den er sich mit aller Macht wehrt. Die Eltern hören auf den Hilfeschrei ihres Kindes und holen es nach Hause. Ganz bewusst entscheiden sich die Eltern gegen quälende Folgetherapien und schenken Pit damit letzte zufriedene Wochen und ein menschliches Sterben.

    Kathrin Lockenvitz begleitet den schweren Abschied von ihrem kleinen Jungen mit ihren Tagebuchaufzeichnungen und beschreibt den Weg der Familie gegen die üblichen Konventionen, der sich letztlich für ihr Kind als der richtige erweist.“

    Den Klappentext darf ich doch einstellen, oder, Bettina?

    Ulrike
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 3392

    Oh, das klingt sehr traurig, aber ich lese auch sehr gerne Bücher dieser Art, in denen Menschen aus ihrem Leben berichten, tiefgehende Erfahrungen machen, diese so positiv wie möglich gestalten und dadurch zum motivierenden Beispiel werden.
    Ist notiert!“ 🙂 Danke!

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27807

    Natürlich kannst Du den einstellen, Josefine. 🙂

    Das ist ein trauriges Thema, aber halt mitten aus dem Leben. Danke für den Tipp.

    Liebe Grüße
    Bettina

    Ulrike
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 3392

    Gerade habe ich ein tolles, geradezu genial gutes Buch ausgelesen:“ Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ von John Green. Eigentlich ein Jugendbuch. Es handelt von der Liebesgeschichte zwischen 2 jungen Menschen, die beide an Krebs erkrankt sind. Es ist sehr spannend, bewegend, lustig, herzzerreisend und inspirierend.
    Ich lese Romane normalerweise nur am Wochenende oder im Urlaub (jeder hat ja so seine Leserituale 😉 ) , aber dieses Buch mußte ich täglich in die Hand nehmen und gespannt die Geschichte weiterverfolgen. 🙂

    Josefine
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 1809

    Vielen Dank für den Tipp, liebe Ulrike! Klingt so, als wäre das Buch auch für mich was…

    Tina
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 99

    Das Schicksal ist ein mieser Verräter habe ich auch gerade gelesen!

    Es hat mir auch sehr gut gefallen.

    Das traurigste Buch, das ich je gelesen habe, heisst „Im Himmel warten Bäume auf Dich“. Es handelt von dem kleinen Jungen Jakob, der am Neuroblastom erkrankt und stirbt.

    Die Geschichte, die vom Vater des Jungen geschrieben wurde, hat mich zutiefst berührt und wirkt lange nach.

    Ulrike
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 3392

    Wird gleich notiert… auch wenn es traurig ist!

    Anouk
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 296

    Zu traurig darf es für mich nicht sein! Und seit ich selber Kinder habe bin ich recht empfindlich geworden, was zu spannende Bücher betrifft. Früher habe ich auch begeistert King und Co gelesen.

    Inzwischen mag ich es beschaulicher und meine aller-, aller- allerliebste Autorin ist und bleibt Jane Austen. 🙂
    Ihre Bücher lese ich jedes Jahr aufs Neue. Wenn ich eines ihrer Bücher aufschlage, fühlt sich das an, wie nach-Hause-kommen.
    Ich liebe ihren Humor und ihre Personenbeschreibungen.

    Wen ich auch immer wieder großartig finde, ist Wilkie Collins (ein Kumpel und Zeitgenosse von Charles Dickens). Von ihm ist allerdings nicht viel ins Deutsche übersetzt worden (ich lese englischsprachige Autoren fast immer im Original – Berufskrankheit 😉 ). „Die Frau in Weiß“ von Collins lohnt sich auf jeden Fall!

    In letzter Zeit habe ich die vier Romane von Kate Morton verschlungen, sie sind großartig konstruiert und sehr gelungen ins Deutsche übersetzt.

    sternchen
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 4564

    Toll wie Ihr die Bücher alle verschlingt. Mir fehlt irgendwie immer die Zeit dazu. Aber vielleicht kommt es ja nochmal. Alles hat seine Zeit.

    Viele meiner Freundinnen hören z.Zt. so gerne Hörbücher, Es scheint eine richtige Sucht zu sein. Aber ein richtiges Buch, und selber lesen hat doch was. Oder?

    Liebe Grüße
    Sternchen

    Anouk
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 296

    Also ich mag beides total gerne!
    Mit Hörbüchern habe ich angefangen, als es mit meiner Migräne losging und ich nicht wusste, womit ich mir bei diesem stundenlangen Warten und Aushalten die Zeit vertreiben kann.
    Schon als Kind habe ich Hörspiele geliebt (Fünf Freunde, Drei Fragezeichen, TKKG, …) und der Funke ist sehr schnell erneut übergesprungen.

    In den letzten 15 Jahren ist meine Sammlung sehr gewachsen und mein MP3-Player liegt immer griffbereit. Bei der Hausarbeit, abends beim Stricken und auch beim Spazierengehen höre ich eigentlich immer irgendetwas. Viele Hörbücher auch immer wieder.

    Aber nebenbei lese ich auch sehr gerne, sowohl „normale“ Bücher als auch eBooks. Aber da kann man nebenbei nichts machen und bei starken Kopfschmerzen kann ich nicht lesen.

    Bei mir ergänzt das eine das andere. Lesen im Allgemeinen würde ich als mein größtes Hobby bezeichnen. Die Hörbücher verschönern meinen Alltag, vertreiben mir die Zeit bei der Migräne und helfen mir nachts beim wieder-Einschlafen.

    Ich will auf beides nicht verzichten.

    Liebe Grüße
    Anouk

    muc1974
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 154

    hallo ihr Lieben…..
    Da bei mir ja momentan auch ein turbulentes auf und ab herrscht…..hab ich es mir zur Aufgabe gemacht mal wieder ein Buch zur Hand nehmen….
    ich habe die letzten Jahre keine Lust, Zeit…..was auch immer gehabt…..

    Meine liebe Freundin hat mir zu meinem Krankenhausaufenthalt….ein paar Bücher vorbei gebracht….und meinte….da sind nette kurze Geschichten drin das kann man gut lesen 🙂
    Unter anderem „Komm ich erzähl dir eine Geschichte von Jorge Bucay“ und was soll ich sagen….es macht mir richtig Freude 🙂
    Die Geschichten sind seht gut zu lesen und geben mir viel mit auf den Weg….vielleicht kennt es ja jemand von euch….

    Liebe grüsse Tanja

    Ulrike
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 3392

    Hallo Tanja,

    schön, daß du mal wieder dieses Forum „öffnest“! 🙂
    Und danke für den Tipp. Schau ich gleich mal rein!

    Ich habe gerade ein sehr beeindruckendes und bewegendes Buch gelesen:
    Susan Abulhawa: Während die Welt schlief
    Die Autorin ist Palästinenserin und in einem Flüchlingslager aufgewachsen.

    Ich nehme an, sie schreibt viel über ihre eigene Geschichte in dem Roman. Mir hat es, da die Personen zwar erfunden, aber die Tatsachen der Historie entsprechen, nochmal sehr nachhaltig den Konflikt Israel/ Palästina aufgezeigt.

    Liebe Grüße
    Ulrike

    Julia
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 7429

    DER APPELL DES DALAI LAMA AN DIE WELT
    Ethik ist wichtiger als Religion

    Dieses kleine Buch von Franz Alt zu einem Interwiew mit dem Dalai Lama mit nur 56 Seiten (4,99€) enthält so viel Lesenswertes, dass ich es euch gerne empfehlen möchte.

    Das Büchlein könnte man im Nullkommanix lesen, wenn es nicht ständig zum Denken anregen würde 😀

    Ist gerade erschienen im Benevento Verlag, Honorare und Gewinn werden an die Deutsche Tibethilfe gespendet..

    Ulrike
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 3392

    Danke Julia! 🙂 Hört sich gut an!
    Bin eh gerade bei den Bücherbestellungen! 😉

    Julia
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 7429

    Gerne, Ulrike, ist auch eine Stelle in dem Buch, die wohl eindeutig auf uns Migräniker passt (weil wir gerne viel Süßes futtern):
    Er sagt: Auch ich habe natürlich Fehler, ich esse zum Beispiel zu viele Süßigkeiten, sodass die Gefahr besteht, dass ich als Biene wiedergeboren werde!

    Machen wir gegebenfalls aus uns ein Bienenvolk mit Bettina als Königin? 😉

    Ulrike
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 3392

    Haha, herrlich! 😀

    KaGo
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 196

    ………..da bei diesem Wetter jede Bewegung zu viel ist, habe ich mir ein Buch herausgesucht, was ich vor einiger Zeit durch Zufall in einer Buchhandlung fand.
    „Das Mädchen mit den Orangenpapieren“ von Hans Zischler (spielt in den 50er Jahren).
    Es hat zwar nur knapp 130 Seiten, ist aber Lesegenuss pur.
    In einer Beschreibung des Buchs steht: „Jeder Absatz, jedes Kapitel ist eine kleine wohlgeformte Welt für sich, mit jeweils eigenen Botschaften, mal offen, mal versteckt.“ Und das stimmt wirklich.
    Falls sich jemand dafür interessiert – hier wird ein kleiner Auszug aus dem Buch vorgelesen:
    http://www.zehnseiten.de/de/buecher/detail/hanns-zischler-das-maedchen-mit-den-orangenpapieren-477.html
    Sommerlich warme (gerade mit etwas Abkühlung in form von leichtem Regen und ein bisschen aufkommenden Wind „verfeinerte“) Grüße
    KaGo

    Ulrike
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 3392

    Liebe KaGo,

    vielen Dank für den Tipp. Habe gleich mal nachgelesen und das Buch kommt auf meine Wunschliste!

    Ich lese gerade ein Buch von Meir Shalev, ein israelischer Autor, den ich sehr, sehr mag! Dieses Buch heißt der „Der Junge und die Taube.“ Er ist ein großer Erzähler, mit viel psychologischem Feingepsür ( hat auch Psychologie studiert 😉 ), viel Sinn für Humor und immer eine wohldosierte Prise Magie dabei! 🙂

    Nachdem ich neulich ein tolles Buchvon einer Palästinenserin gelesen habe und jetzt den jüdischen Autor wächst mein Wunsch zunehmend, mal in diese Gegend zu reisen. Was zig Zeitungsberichte -und Fernsehberichte nicht vermocht haben, nämlich echtes Interesse zu erzeugen, ist jetzt mit diesen Büchern gelungen! 🙂

    • Diese Antwort wurde geändert vor 3 Jahre, 11 Monate von  Ulrike.
    KaGo
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 196

    Liebe Ulrike,

    bisher habe ich von Meir Shalev noch kein Buch gelesen, aber deine Beschreibung des Autors hört sich interessant an – er ist auf meine Liste „unbedingt ausprobieren“ gewandert. Danke 🙂

    Die palästinensische Autorin, Susan Abulhawa, die Du erwähnst, hat vor einigen Monaten auch ein neues Buch herausgebracht – „Als die Sonne im Meer verschwand“.
    Kennst Du dieses auch schon?

    Ich glaube, ein Buch zu lesen und mit den Figuren und deren Geschichte einen kleinen Augenblick „zu leben und darin zu verweilen“, besitzt weitaus mehr Faszination als Zahlen, Daten und Fakten aus Zeitungs- und Fernsehberichten vermitteln können.

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