Bücher

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    Beiträge
  • Miggy
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 475

    Das Buch “Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück” ist ganz klasse, finde ich auch, hat mir eine Freundin mal geliehen, als ich im Krankenhaus war. Muss ich mir mal wieder ausleihen.

    choir
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 118

    zum „nach dem lesen etwas glücklicher sein“ eignet sich auch sehr gut das Buch : „Zusammen ist man weniger allein“ von Anna Gavalda; dicke Empfehlung ! Ich hab es schon etliche Male verschenkt, nachdem ich es selbst gelesen hatte und gefunden habe, dass dieses Buch, auch wenn es nicht dem Krimigenre angehört, dem ich eigentlich verfallen bin, ein ganz besonderes ist.

    Julia
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 7623

    Für alle, die wissen möchten, wie „Entspanntsein“ wirklich geht:
    ich lese gerade mit größtem Vergnügen von Jonas Jonasson „DER HUNDERTJÄHRIGE, DER AUS DEM FENSTER STIEG UND VERSCHWAND.“

    Tina
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 111

    Hallo zusammen!

    Auch von mir allen ein gute neues Jahr!
    Ich wünsche allen möglichst wenig Kopfschmerzen, nette Menschen um Euch herum wie im Headbook, viel Zuversicht, Gelassenheit und Mut, neue Dinge auszuprobieren!

    In Bezug auf meine chronische Migräne kann ich leider keine sensationellen Neuigkeiten mitteilen, aber wenn es mich nicht gänzlich aus den Puschen haut, dann freue ich mich über Musik (die auch meine Tochter und meine Mann machen), Bücher und Filme, die mich manchmal so ablenken und eintauchen lassen, dass ich die Migräne tatsächlich manchmal vergessen kann.

    Und gerade fallen mir bei Eurem Austausch ein: Der Film zu „Zusammen ist man weniger allein“ ist auch sehr schön. Aber auf jeden Fall wie choir vorschlägt vorher das Buch lesen (wer gerne liest).

    Und bei Büchern, die glücklich machen (für Jung und Alt) ist mir die Trilogie über die Weltreligionen von Eric-Emmanuel Schmitt eingefallen: Oscar und die Dame in Rosa (muss jedes Mal weinen), Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran (auch verfilmt) und Das Kind von Noah.

    Ich habe so viele Bücher und Filme im Kopf, da würdet Ihr Migräne kriegen :).

    Liebe Grüße
    Tina

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 28362

    Liebe Tina,

    mir gehts mit den Büchern wie Dir. 😉 Wenn ich nur mehr Zeit hätte…

    Im Moment lese ich von Christian Thielemann „Mein Leben mit Wagner“ – klar, im Wagnerjahr. 🙂 Und von Christian Weymayr „Die Homöopathie-Lüge“. Beides als Kindle-Version aufs iPad geladen.

    Ihr habt hier auch tolle Tipps gegeben. Kommt alles auf meine Liste. 🙂

    Liebe Grüße
    Bettina

    Josefine
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 1809

    War schön, nach langer Zeit mal wieder darin zu lesen…
    Hier ist der Anfang zu hören:

    Johanna
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 2851

    Ja, schön!

    Ich war kurz vor Weihnachten im Theater. „Der kleine König Dezember“, das war auch herzerwärmend.

    LG Johanna

    Josefine
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 1809

    Beim Lesen von Hirschhausens Buch „Glück kommt selten allein“ war ich heiter und glücklich. 🙂
    Hier die Pinguin-Geschichte:
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=Az7lJfNiSAs
    „Wenn du als Pinguin geboren wurdest, machen auch 7 Jahre Psychotherapie aus dir keine Giraffe!“

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 28362

    Das ist super, Josefine! 🙂

    heika
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 5729

    Wirklich klasse, Josefine, vielen Dank dafür!

    Ulrike
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 3392

    Echt schön! 🙂 Vielen Dank!

    Josefine
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 1809

    Ein Buch, das mich zutiefst bewegt hat:
    „Ich komm‘ als Blümchen wieder“ von Kathrin Lockenvitz.

    Aus dem Klappentext:
    „Pit ist fünf. Ein glücklicher Junge, der in der Geborgenheit eines liebevollen Elternhauses groß wird. Mit der plötzlichen Diagnose eines unheilbaren Hirntumors ändert sich für seine Familie alles. Die Räder der Krankenhausmaschinerie setzen sich in Bewegung – ­für Pit ein Alptraum, gegen den er sich mit aller Macht wehrt. Die Eltern hören auf den Hilfeschrei ihres Kindes und holen es nach Hause. Ganz bewusst entscheiden sich die Eltern gegen quälende Folgetherapien und schenken Pit damit letzte zufriedene Wochen und ein menschliches Sterben.

    Kathrin Lockenvitz begleitet den schweren Abschied von ihrem kleinen Jungen mit ihren Tagebuchaufzeichnungen und beschreibt den Weg der Familie gegen die üblichen Konventionen, der sich letztlich für ihr Kind als der richtige erweist.“

    Den Klappentext darf ich doch einstellen, oder, Bettina?

    Ulrike
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 3392