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  • Ulrike
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    Beitragsanzahl: 3392

    Liebe KaGo,

    ich habe schon gesehen, daß es ein neues Buch von ihr gibt. Ist mir aber noch zu teuer! 😉 Das gibt mir die Gelegenheit, noch eine Weile länger in der Vorfreude zu verweilen!

    Viel Spaß beim Lesen! 🙂
    Liebe Grüße
    Ulrike

    • Diese Antwort wurde geändert vor 4 Jahre von  Ulrike.
    Julia
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 7456

    Oliver Sacks ist gestorben.
    Kennt ihr eigentlich seine unglaublichen Bücher?
    Wenn man die gelesen hat, fühlt man sich plötzlich sehr normal.

    Ich finde sie sehr informativ, was die Migräne und andere neurologische Besonderheiten angeht. Und auch noch sehr gut zu lesen.

    Julia
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 7456

    Ich schon wieder. Hab mich missverständlich ausgedrückt. Die Bücher sind sehr alt und nicht als aktuelle Ratgeber geeignet!
    Trotzdem aber sehr lesenswert.

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27907

    Liebe Julia, ich habe Bücher von ihm gelesen und immer wieder von seinen Forschungen gehört und gelesen. Er war wirklich ein ganz besonderer Mensch und „Menschenfreund“. Er wurde 82 Jahre alt und hat der Welt viel hinterlassen.

    Evken
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 484

    Das hört sich spannend an . War das ein Neurologe ?
    @julia: danke dass du Bettina so toll vertreten hast während ihrer Urlaubszeit !!!!

    KaGo
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 196

    Hallo Evken,
    ja, Oliver Sacks arbeitete als Neurologe in den USA und besaß mehrere Abschlüsse (Medizin, Biologie und Physiologie).
    Was er in seinen Büchern (ich habe „Zeit des Erwachens“ und „Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte“ gelesen) immer wieder sehr eindrucksvoll schildert (und zwar nicht nur auf eine naturwissenschaftliche Betrachtungsweise abgestellt), ist der schmale Grat der Normalität. Wobei hier immer wieder hinterfragt werden kann, was ist Normalität.
    Viele Grüße
    KaGo

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27907

    Das Besondere an Oliver Sacks war u. a. auch die Enttabuisierung von Erkrankungen, die nicht ins bekannte Raster passten und wirkte somit einer Stigmatisierung entgegen. Nicht nur, dass er eins der ersten sinnvollen Migränebücher schrieb, so widmete er sich mit Hingabe auch anderen Erkrankungen des Gehirns. Er zeigte auch, dass Abweichungen vom „Normalen“ oft auch als Gabe und Chance gesehen werden können. Wichtig war ihm auch, darauf hinzuweisen, dass die Einstellung zur eigenen Erkrankung entweder die Waage ins Positive, als auch ins Negative bewegen kann.

    Ein erstaunlicher Mann, der aus Liebe zum Menschen forschte und vielen Erkrankten damit ihre Würde und Selbstachtung wiedergeben konnte.

    Ulrike
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 3392

    Wie schön, daß ihr Oliver Sacks hier erwähnt! Ich liebe seine Bücher. Habe viel von ihm gelesen. Soviel Menschenliebe gepaart mit Forscherdrang, Hingabe an ein Fachgebiet und der Fähigkeit,sehr spannende, interessante und gut lesbare Bücher darüber zu schreiben, gibt es selten.

    „Zeit des Erwachens“ gibt es auch als einen sehr eindrücklichen und bewegenden Film mit Robert de Niro in der Hauptrolle.

    Ich bin sehr traurig über seinen Tod und werde ihn vermissen!

    Es gibt ganz neu eine Biographie von ihm, die ich noch nicht gelesen habe, aber wie ihr denken könnt, auf meiner Bücherliste steht. 😉

    Allen einen schönen Tag! 🙂
    Ulrike

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27907

    Seine Memoiren „On the Move“ werden demnächst in deutscher Sprache erhältlich sein.

    lili
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 229

    Habe eine sehr positive Kritik zu „on the move“ gelesen, hat mich neugierig gemacht!
    lili

    Evken
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 484

    Welches Buch von ihm könnt ihr mir empfehlen ?

    Julia
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 7456

    Migräne (ein richtiger Wälzer), Zeit des Erwachens, Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte. Ich glaub, die sind alle lesenswert. Den Film zu Zeit des Erwachens fand ich allerdings weniger gut als das Buch.
    Migräne hab ich mindestens 2x gelesen, war meine erste Aufklärung über meinen verdrehten Kopf.

    Julia
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 7456

    Kennt Ihr die Bücher von Elisabeth Kübler-Ross? Eine Schweizer Psychiaterin. Sehr harte Kost, aber unbedingt lesenswert. Ihre Bücher drehen sich sehr liebevoll um würdiges Sterben.

    sternchen
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 4577

    Die kenne ich, das ist eine meiner Lieblingsautorinnen. 🙂

    Julia
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 7456

    Meine auch. 😀

    seepferdli
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 135

    R.I.P. Oliver Sacks
    „Insel der Farbenblinden“ war mein erstes Buch. Acht weiter stehen jetzt daneben 😉
    Da mir das erste Buch von meine Farbenlehr-Lehrer empfohlen wurde, den ich sehr schätze, erinnert mich der Name Oliver Sacks immer an die spannenden Lektionen und den super Dozenten.

    Übrigens, Kübler-Ross erinnert mich an meine zweite Ausbildung, wo das Buch „interview mit Sterbenden“ zur Pflicht Lektüre gehörte.
    Zudem hab ich im Verlauf meiner Erkrankung gemerkt, dass die von Kübler-Ross beschriebenen Stadien der Trauer-Verarbeitung übertragbar sind, auf die Stadien der Akzeptanz einer Erkrankung.
    hat da jemand ähnliche Beobachtungen gemacht?

    🙂

    Julia
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 7456

    Ja, liebe Seepferdli, die Erfahrung habe ich auch gemacht. Ist eigentlich auch sehr logisch der Weg, bis, zum Glück, auf das Ende 😉 .
    Die Bücher kann man doch wirklich nur empfehlen, oder?

    Es ist ein guter gedanklicher Weg auch für die Akzeptanz von Einschränkungen oder Erkrankungen. Man sollte sich rechtzeitig im Leben damit mal auseinandersetzen. Schaden tut’s sicher nicht

    Insgesamt haben mich, und wohl auch sehr viele andere Menschen, die Schriften und vielen Vorträge sehr nachdenklich gemacht. Immerhin gilt Frau Dr. Kübler-Ross ja als die Begründerin der Hospizbewegung und der Sterbebegleitung. Beides existierte ja zu ihrer Zeit überhaupt noch nicht.

    Sie hat mich durch ihre Gedanken bei einer Sterbebegleitung schon sehr geleitet. Dadurch war es sehr gut.

    Liebe Grüße in die Schweiz,
    Julia

    • Diese Antwort wurde geändert vor 3 Jahre, 10 Monate von  Julia.
    Tanni
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 2055

    Ich muss mich hier jetzt auch einmal melden. Mich hat das Buch „Die Kuh, die weinte“ von Ajahn Brahm sehr bewegt.

    Untertitel des Buches ist „Buddhistische Geschichten auf dem Weg zum Glück“. Es besteht aus 108 kurzen (eine halbe bis 3 Seiten) Geschichten über Perfektion, Liebe, Angst und Schmerz, Wut, Glück, Mitgefühl, Weisheit und noch viele andere Themen.

    Die Geschichten sind Erzählungen aus dem Leben, teilweise auch Gleichnisse – sie brachten mich zum Schmunzeln, zum Nachdenken und manche fast zum Weinen – einige waren mir persönlich zu fremd, weil sehr in einer buddhistischen Welt – viele konnte ich aus Situationen aus meinem eigenen Leben absolut bestätigen.

    Bei einer Geschichte zum Thema Loslassen von Angst und Schmerz habe ich mir ernsthaft überlegt, ob da der eine oder andere Migräniker wohl das Buch in die Ecke pfeffern würde (auch wenn beschrieben ist, wie schwierig es ist, loszulassen) 😉

    Zutiefst bewegend fand ich ein Gedicht in diesem Buch mit dem Titel „Es ist zu viel verlangt“ von Jonathan Wilson-Fuller. Ein Gedicht über Schmerz, Chronischen Schmerz, welche Hürde dieser ist und was aus diesem Kampf dennoch an Gutem hervorgeht.
    Noch mehr bewegt hat mich die Tatsache, dass der Autor dieses Gedichtes gerade erst neun Jahre alt war, als er dieses geschrieben hat.

    Das wollte ich jetzt einfach mal loswerden 🙂
    Herzliche Grüße, Tanni

    Ulrike
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 3392

    Liebe Tanni,

    vielen Dank für deinen Bericht!

    Das liest sich sehr schön! 🙂

    Das Buch stand jahrelang auf meiner Liste und hat bisher den Weg noch nicht bis zu mir gefunden. Jetzt gebe ich ihm auf jeden Fall noch einmal eine Chance! 🙂

    Dir einen schönen entspannten Abend auf der Matte! 😉

    Liebe Grüße
    Ulrike

    Anja
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 31

    Hallo zusammen,

    ich bin seit langem heute mal wieder im Headbook unterwegs und finde dieses tolle
    Forum. Ich kann auch Gott sei Dank wieder Bücher lesen (konnte ich lange nicht,
    da ich mit Kopfschmerzen nicht lesen kann), aber immer wenn mein Kopf und die Zeit es halbwegs zulassen, lese ich ein paar Seiten. Die Alternative sind Hörbücher – z. B. beim Bügeln – eine tolle Erfindung, damit diese blöde Arbeit wenigstens ein bisschen angenehmer wird 🙂 .

    Dabei habe ich z.B. von Charlotte Link das Buch „Sechs Jahre“ gelesen, in der sie
    die Zeit mit ihrer an Krebs erkrankten Schwester schreibt. Ich kannte sie vorher
    nicht und bin jetzt ein absoluter Charlotte Link – Fan geworden. Das Buch war so
    toll geschrieben. Es war manchmal traurig – es zeigt aber auch die Hilflosigkeit
    der Angehörigen von schwerkranken Menschen den Patienten gegenüber. Da denkt man
    sich dann zwischendurch – ach, ich habe „nur“ Migräne. Versteht mich nicht
    falsch. Ich will unsere Krankheit nicht kleinreden – wir leiden auch – aber
    manchmal hilft auch schon mal ein Blick zu solchen Menschen.

    Es gibt aber auch noch ein anderes – ein lustiges Buch. „Theo“ von Daniel
    Glattauer. Er beschreibt darin in sehr lustiger Weise von Geburt an das
    Heranwachsen seines Neffen. Wer Kinder hat, wird viele Situationen wiederfinden,
    die man kennt. Ich habe Tränen gelacht.

    Ich wünsche Euch noch einen schönen Tag.

    LG
    Anja

    Ulrike
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 3392

    Liebe Anja,

    das Buch „sechs Jahre“ habe ich auch gelesen und fand es sehr eindrücklich und letztendlich sehr traurig, aber absolut lesenswert!

    Ich hatte davor von Charlotte Link schon einige tolle Romane gelesen und fand dann dieses erste autobiographische Werk besonders interessant.

    Liebe Grüße
    Ulrike

    Anja
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 31

    Liebe Ulrike,

    wie gesagt, ich finde Charlotte Link jetzt auch ganz toll. Ich habe auch „Die
    letzte Spur“ gelesen – superspannend! Meine Schwester hat auch einige Bücher von
    ihr und möchte sie mir ausleihen. Eins hatte sie sogar doppelt – das hat sie mir
    geschenkt. Das muss ich aber noch lesen. Da freue ich mich schon drauf 🙂 .

    Liebe Grüße
    Anja

    Dusty
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 1021

    Dieses Buch von Charlotte Link finde ich auch sehr eindrücklich.

    Ich hatte sie mal in einer Sendung vom NDR im Fernsehen gesehen, wo u.a. das Buch vorgestellt wurde.
    Sonst sind ihre Bücher nicht so mein Fall.
    Ist ja aber zum Glück Geschmackssache 😉

    Welches Buch mir auch sehr gut gefällt ist:

    Und plötzlich waren wir Verbrecher
    Geschichte einer Republikflucht
    Von Dorothea Ebert und Michael Proksch

    Darin geht es, wie schon der Titel sagt, um eine geplante und leider gescheiterte Flucht aus der DDR und die anschließende Haftstrafe.

    LG
    Dusty

    malaya
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 643

    Hallo Ihr Lieben,

    weiß jemand ein hilfreiches Buch zu Schmerzen und reaktiver Angsstörung, Depression?
    Wäre um Tipps für Bücher, die mir vlt weiterhelfen könnten dankbar.
    Achtsamkeits-Themen habe ich schon…

    Mein Psychotherapie ist irgendwie wenig hilfreich…wäre super, wenn ich Höhenangst hätte…aber bei handfester Migräne und anderen bleibenden körperlichen Schäden passt es einfach zu wenig…

    Danke und liebe Grüße

    Malaya

    glückdererde
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 489

    Liebe Malaya,

    wen Du Deine Therapie als wenig hilfreich empfindest dann sprich das doch Deinem Therapeuten gegenüber an. Wenn er/sie nicht hilfreich reagiert kannst Du ja überlegen, ob Du den Therapeuten wechselst (wenn Du denn einen neuen findest, der sich mit Schmerzen auskennt).

    Ich hätte Dir auch Achtsamkeitsbücher empfohlen. Ansonsten kenne ich diesbezüglich hauptsächlich Theorie. Da weiss ich nicht, ob das für Dich hilfreich ist.

    Die meisten Menschen mit chronischen Schmerzen entwickeln eine so genannte Progredienzangst, die sich zu einer generalisierten Angststörung ausweiten kann. Aber es gibt natürlich Ängste vor allem und meist auch Literatur dazu.

    Wenn Du willst kannst Du mir auch eine PM schicken oder die Frage im geschlossenen Depressionsforum ausweiten.

    Liebe Grüße

    glückdererde

    malaya
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 643

    Liebe Glückdererde,

    danke für deine Antwort.
    Ich habe das bei der Therapeutin bereits angesprochen. Das mit dem Wechseln ist Theorie, hier gibt es praktisch keine freien Therapieplätze und die Wartezeit ist locker bei einem halben Jahr…solange wartete ich schon auf diesen Platz. Viele haben schon gar keine Warteliste mehr…
    Spezialisten für chronisch Kranke gibt es noch viel weniger..nur einen Gruppenkurs im Krankenhaus, da weiß ich noch nicht, ob ich dazupasse.

    Mit Achtsamkeit beschäftige ich mich schon, kann da auch manches umsetzen. Andere Forumsmitglieder haben mir dazu schon Buch und CD-Tipps gegeben. Aber das alleine bringt keinen Durchbruch.
    Ich fühle mich diesem schrecklichen anhaltenden Angstgefühl gegenüber weiterhin VÖLLIG machtlos . Die Ratio hilft mir da gar nicht.
    Jetzt im Moment ticke ich gerade wieder normal, da kann ich mir zum x-ten Mal dies oder jenes für die nächste Angstphase und Depressionsphase vornehmen…hilft dann aber GAR nichts.

    Ich habe inzwischen fast täglich Angst, mal weniger, mal massiv. Jedes – auch leichtes – Kopfweh, oder auch wenn ich schon wieder erschöpft bin und wie so oft Liegen muss triggert diese Angst.
    Ich will diesen Kreislauf durchbrechen, aber mit Aktivität geht das eben nur seeehr eingeschränkt, das ist das Dilemma.
    Habe gerade mein Opipramol erhöht, aber damit alleine will ich es nicht bewenden lassen.

    Ich mag auch gar nicht mehr soviel darüber schreiben oder gar von Euch umfangreiche Ratschläge erbitten. Ich habe hinten im geschlossenen Forum von vielen lieben Mitgliedern dazu schon wertvolle Ideen bekommen.

    Aber wenn jemand noch Buchtipps hat speziell für chronisch Kranke, dann gerne.

    Ich habe das jetzt extra im öffentlichen Bereich gelassen, da ich denke, dass auch mancher, der sich nicht in der „geschlossenen Gruppe“ (hört sich ja fast wie geschlossene Anstalt an :-)..schrecklich 😉 ) angemeldet hat, mit diesen Problemen konfrontiert ist.

    Puhhh…wollte eigentlich nur kurz antworten 😉

    Liebe Grüße

    Malaya

    lili
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 229

    Liebe Malaya,
    Ich finde das Buch „Herausforderung schmerz“ toll, von Ursula Frede. Ist eigentlich ein Buch für Therapeuten, aber ich finde es sehr hilfreich, annehmend, akzeptierend etc. Die Autorin ist Therapeutin und selbst Schmerzpatientin. Ist viel Text, nicht so Tipps und Tricks, sondern mehr grundsätzlich. Mir hat es SEHR geholfen. Vor allem was Akzeptanz auch meiner Gefühle angeht …
    Könnte noch mehr schreiben … aber nicht jetzt, wenn du Fragen hast, gerne

    Lili

    malaya
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 643

    Liebe Lili,

    hoert sich interessant an. Danke für den Hinweis, das werde ich mir mal genauer ansehen.
    Klasse, dass Du davon profitieren konntest!

    Danke und schlaf schoen

    Malaya

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27907

    Liebe Malaya,

    mit Buchtipps kann ich Dir leider nicht weiterhelfen, aber vielleicht ist ja Lilis Tipp für Dich passend.

    Gefühlsmäßig würde ich allerdings meinen, dass Dir Bücher nicht wirklich weiterhelfen werden. Die Erhöhung des Opipramol ist sehr gut, denn manchmal braucht man die Chemie, um überhaupt ein Stückweit voranzukommen.

    Wie hat die Therapeutin reagiert? Kommt sie Dir nicht entgegen?

    Liebe Grüße
    Bettina

    malaya
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 643

    Hallo Liebe Bettina,

    nein, ein Buch alleine richtet es natürlich nicht.
    Ich hoffe momentan auch sehr, dass das Opi ein Weg ist. Bin jetzt bei 75mg, was ja immer noch sehr wenig ist. Muss sehen, ob das mit meinem Post-OP-Schwindel hinhaut, der war schon extrem in letzter Zeit, aber ich will es nicht vorschnell auf das Opi schieben.

    Die Therapeutin versucht etwas mehr auf meine spezielle Situation einzugehen. Dennoch ist das meiste ein Programm, was genauso bei anderen Angststörungen wie Agoraphobie, Höhenangst etc. angewandt wird. Sie meint, dass das auch bei mir hilfreich sei und dass ich mehr Geduld haben soll, mich nicht so unter Druck setzen soll.
    Aber nach anderthalb Jahren Geisterbahn, habe ich jetzt langsam nur noch wenig Kraft zum Aushalten…

    Aber jetzt gehe ich erstmal zwei Stunden ehrenamtlich arbeiten…das lenkt mich hoffentlich ab.

    Liebe Grüße

    Malaya

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