Bücher

Ansicht von 30 Beiträgen - 91 bis 120 (von insgesamt 150)
  • Autor
    Beiträge
  • regenbogen68
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 1739

    Liebe Malaya,

    ich mag die Bücher von Doris Wolf sehr. Sie hat auch eines zum Thema Angst geschrieben, das ich aber nicht kenne (Pal Verlag).

    Ich habe auch Phasen, in denen ich sehr viel zu meinen Themen lese. Wenn ich mich richtig erinnere, war es Viktor Frankl, der das Wort „Bibliotheraphie“ erfunden und darauf hingewiesen hat, wie sehr Bücher unterstützend helfen können.

    Ich selbst lese übrigens in bestimmten Phasen nicht nur Ratgeber, sondern auch Blogs von Betroffenen (auch englischsprachige Blogs) und schaue mir ältere TV-Sendungen auf YouTube an.

    Wichtig ist, dass man sich nicht neu verunsichern lässt, sondern das alles dabei hilft, den Weg aus dem Dschungel zu finden.

    Lieben Gruß
    Regenbogen

    Evken
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 484

    Liebe Malaya,

    Ich hatte auch eine Angststörung . Insgesamt hatte ich 3x ein ziemliches Angsttief in meinem Leben . Die Auslöser waren immer andere ( Schlafstörungen , Hörsturz mit Tinnitus und dann die Verschlimmerung der Migräne nach der SS).

    Jedesmal habe ich Therapien gemacht . Da wir immer umziehen mussten waren es immer andere Therapeuten !
    Und ich denke das deine Therapeutin Recht hat ! Eigentlich ist es egal worauf sich die Angst richtet ….der Umgang mit der Angst bleibt der gleiche!

    Mir hat besonders erstmal geholfen zu verstehen wie dieser Angstkreislauf entsteht und an welcher Stelle man ihn unterbrechen kann !
    Dann hat mir besonders das Verhaltenstherapeutische Programm TEK geholfen
    ( Training emotionaler Kontrolle)
    Schonmal davon gehört !
    Es gilt für die Therapie aller Ängste !Denn der Auslöser der Angst ist erstmal nicht relevant !
    Der Angstkreislauf ist immer der gleiche !

    Ich denke an den speziellen Umgang mit Schmerzen kann man erst herangehen wenn die ekelige Angst abgebaut ist (….denn Angst lähmt ja alles andere) .

    Ich muss allerdings auch sagen dass ich trotz langjähriger Therapie und ich denke auch guter Selbstwahrnehmung es ohne die Hilfe von Venlafaxin (AD) nicht geschafft hätte!
    Die Angststörung war beim letzten Mal so stark dass ich völlig handlungsunfähig war und ich gar keine verhaltensmassnahmen ergreifen konnte!

    Ich denke eine Therapie UND Medikamente sind der beste Weg ! Sich von allen Seiten annähern!

    Und ganz wichtig :GEDULD!!!
    Gedanken und Automatismen zu erkennen und zu verändern braucht viel Zeit !

    Setz dich nicht unter Druck!
    Schritt für Schritt ….und immer daran denken : die Angst ist erstmal nichts Böses! Sie will dir helfen besser mit dir selbst umzugehen !!

    Liebe Grüße
    Eva

    Johanna
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 2850

    Liebe Malaya,

    ich bekomme Werbung vom arbor-Verlag, weil ich dort schon einiges an Büchern erworben habe.

    Heute nach meinem Urlaub fand ich in einer Mail diese Buchempfehlung: „Natürlich angstbefreit“ von Luc Nicon. Das Buch erscheint heute. Untertitelt ist es „Unseren Körper spüren: Ängste und Blockaden selbst dauerhaft auflösen“.

    Vielleicht ist es etwas…. Ich lese auch viel zu „meinen“ Themen und bin oft auch schon weiter gekommen und wenn es nur eine neue Idee war.

    Liebe Grüße
    Johanna

    alchemilla
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 3975

    Liebe Malaya,
    Mir geht es auch so, dass ich die Bücher als eine wertvolle Ergänzung und später als Fortführung der Therapie erlebe.
    Die Gespräche und Verfahren in den Therapiesitzungen sind zwar z.T. sehr intensiv aber auch flüchtig und schnell vorbei.
    Die Bücher helfen bei der Verarbeitung der Erkenntnisse und bei einer Weiterentwicklung.

    Das, was Evken schreibt, erlebe ich auch so: Eine Angst ,die da ist, die sucht sich immer neue „Dramen“, an denen sie sich entzünden kann. Ich habe früher gedacht, wenn diese Probleme damals alle ausgeräumt sind, DANN bin ich angstfrei. aber es kamen immer neue hinzu.
    Und Probleme waren und sind es, wo andere Leute nur mit den Schultern zucken.
    Es spielt keine Rolle, WO sich sich die Angst anheftet. Die Lösung liegt nicht außerhalb von uns. Sie liegt nur in uns, irgendwo verborgen.

    Ich wünsche dir alles Gute!
    alchemilla

    ich habe dir noch eine PN geschickt

    malaya
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 643

    Liebe Regenbogen, liebe Evken, liebe Johanna, liebe Alchemilla, lieber glückdererde,

    ich wechsele mal rüber in meinen pers. Schmerzverlauf, da passt es glaube ich besser…also den Rest könnt Ihr dort lesen…

    Liebe Grüße

    Malaya

    regenbogen68
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 1739

    Ich möchte heute einmal auf einen Blog hinweisen, den ich sehr inspirierend finde: zenhabits von Leo Babauta (bitte nach dem Link einfach googeln). Es handelt sich um einen englischen Blog.

    Der Blog befasst sich mit Gewohnheiten, Einstellungen und der Frage, wie wir mit verschiedenen Dingen im Leben umgehen, aber eben auch wie wir den Umgang mit verschiedenen Dingen verändern können.

    Es gibt kaum einen Artikel, der mich nicht bereichert. Wenn ihr Englisch könnt, dann stöbert einfach einmal ein wenig in dem Blog.

    Lieben Gruß
    Regenbogen

    Ulrike
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 3392

    Danke für den Tipp, liebe Regenbogen. Da schau ich mal rein! 🙂

    Ulrike
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 3392

    Gerade fast atemlos zu Ende gelesen… das Buch „Der Joker“ von Markus Zusak, dem Autor von “ Die Bücherdiebin“, das ziemlich bekannt ist. Beides sind Jugendbücher und ganz ausgezeichnet. Tatsächlich sind auch beide ausgezeichnet worden mit dem Jugenbuchpreis. „Der Joker“ ist eine „Geschichte über Freundschaft und den Mut, über den eigenen Schatten zu springen“. Sie ist sehr originell, spannend, lehrreich und bewegend.
    Schade, daß ich schon durch bin damit! 😉

    Beide Bücher lesen sich übrigens auch sehr gut auf Englisch!

    • Diese Antwort wurde geändert vor 3 Jahre, 9 Monate von  Ulrike.
    • Diese Antwort wurde geändert vor 3 Jahre, 9 Monate von  Ulrike.
    • Diese Antwort wurde geändert vor 3 Jahre, 9 Monate von  Ulrike.
    Johanna
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 2850

    ich möchte euch ein Buch (Büchlein) empfehlen von Matthias Ennenbach. „Psychosomatik ist die Art und Weise wie wir alle funktionieren“. Ich habe es mir gekauft und gestern angefangen zu lesen, bin erst auf Seite 50, aber mir gefällt die Herangehensweise. Es wird nicht nur in eine Richtung gedacht, nämlich Seele wirkt auf Körper sondern auch umgekehrt, Körper wirkt auf Seele. Diese Denkweise finde ich persönlich „entlastend“ und befreiend.

    LG Johanna

    alchemilla
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 3975

    Danke für den Hinweis, Johanna.
    Bei uns gibt es dieses Buch in der Stadtbücherei und ich werde es dort erst einmal „antesten“.
    Mein Zimmer sagt zu mir: „Also, viele Bücher können nicht mehr dazu kommen . . oder für dich ist kein Platz mehr.“
    Ich bin gespannt auf die Lektüre.

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27898

    Ich lese gerade erst rein in das Buch „Homöopathie neu gedacht“ von Natalie Grams. Natalie Grams ist Ärztin und Homöopathin, seit Jahren in der eigenen homöopathischen Praxis tätig, und wollte eigentlich ein Buch „für“ die Homöopathie schreiben. Im Zuge ihrer Recherchen kam ihr immer mehr die Erkenntnis, dass Homöopathie hoffnungslos unwissenschaftlich ist und rein auf den Placebo-Effekt baut. Sie schloss die gutgehende Praxis und das Buch geriet anders, als es von ihr geplant war.

    Eigentlich will sie eine Brücke schlagen zwischen Medizin und Homöopathie, da die Herangehensweise der Homöopathen eben das ist, was die Menschen in unserer Medizin heute mehr und mehr vermissen. Mehr Zeit für den Patienten, mehr Zuhören, mehr Eingehen auf Sorgen und Wünsche – plus der wirksamen Medizin wäre das Optimum. Nun stellt sie fest, dass die Lobby der Homöopathen keinen Spaß versteht, wenn man das mal so umschreiben darf. Auf jeden Fall interessant, auch ihr Blog.

    heika
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 5623

    Frau Grams war am 30.10.15 zu Gast im Nachtcafé im SWR und hat dort über dieses Thema berichtet.

    Tja, irgendwie jede Lobby scheint ihr Territorium eifrigst zu verteidigen. Ich war neulich bei einem Vortrag über Ernährung, gehalten von einem Facharzt. Er erzählte von seinen Erfahrungen mit Vegetariern, die teilweise äußerst aggressiv agieren und Fleisch essende Menschen verbal massiv angreifen. Er sei über den Ton und die Wortwahl direkt erschrocken.

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27898

    Hab ich gesehen, war eine interessante Diskussion.

    Mit Vegetariern und vor allem Veganern diskutiert man lieber nicht. 😉 Was man da auch in sozialen Netzwerken zu lesen kriegt, ist teilweise richtiggehend schockierend.

    alchemilla
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 3975

    Auch „Tierschützer“ können so aggressiv agieren.

    Alles Fanatische und damit auch Missionierende ist irgendwie aggressiv und engstirnig.
    Unsere Welt besteht nicht aus der EINEN Lösung. Die Vielfalt ist das, was lebenswert und interessant macht.
    Es gibt nicht entweder – oder.

    sternchen
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 4577

    In diesen Machtkämpfen zwischen Medizin und Homöopathie, die m.E. beide letztendlich keine Grenzen kennen, sind wir gefordert jeden mit seinen Stärken zu nutzen und einzusetzen. Wie Prof. Göbel immer so schön sagt. Wir müssen unser eigener Anwalt sein. Das bedeutet auch, dass wir uns das Wissen über die Instrumente beschaffen und einsetzten.

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27898

    Alles Fanatische und Missionierende macht Beklemmungen und letztendlich die Probleme, das ist wohl wahr.

    Jeder Mensch sollte sich auch selbst entscheiden, ob er Medizin will, oder Placabo. Wobei die Medizin dann immer im Notfall wieder aus der Patsche helfen muss (und dann manchmal nicht mehr kann, weil zu viel Zeit verloren wurde), wenn man zu lange dem Placebo vertraut hatte. Ich denke mir dabei immer, dass man gefahrlos beim Alternativen bleiben kann, wenn man „nichts hat“. 😉 Sonst lieber den Errungenschaften der Medizin vertrauen, wenn man am Leben bleiben will. 🙂

    sternchen
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 4577

    Das ist es, was ich mit Wissen meine.
    „Die Spreu vom Weizen trennen.“ Die Medizin unbedingt einsetzen, aber auf die Dinge, die sie nicht leistet, nicht zu verzichten.

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27898

    Ja, das wäre ideal, liebes Sternchen. 🙂

    Das Problem ist nur, dass das zu lange Verharren in der alternativen „Therapie“ große Probleme bereiten könnte. Wendet man sich gleich der Medizin zu, ist man „eher“ auf der sicheren Seite. Kann natürlich auch einiges passieren, aber nicht so viel, als man verzichtet völlig darauf. Daher einfach selbst Köpfchen einsetzen und sich seriös informieren. War im Grunde schon immer der beste Rat in allen Zeiten. 🙂

    Ulrike
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 3392

    Möchte euch gerne von dem Buch berichten, das ich gerade lese und mich begeistert:
    „Die Nacht des Zorns“ von Fred Vargas.

    Ich habe früher sehr viele Krimis gelesen, bin aber in der Zwischenzeit ganz davon abgekommen. Bis eben auf die Bücher von Fred Vargas.
    Sehr originelle Handlungen, ein sehr eigenwilliger Kommissar, psychologisch hochinteressante Beschreibungen der beteiligten Personen. Dann spielt alles auch noch in Frankreich. Dort halte ich mich sehr gerne auf, in echt , aber auch im Geiste! 😉

    Es sind keine Krimis zum schnell Weglesen, die Schreibweise ist sehr dicht und ich muß manchmal einen Satz zweimal lesen, um alle Informationen aufzunehmen.

    Fazit: Sehr spannend und anregend! 🙂

    KaGo
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 196

    Liebe Ulrike,

    vielen Dank für den spannenden Krimi-Tipp.
    Ich lese/höre Krimis für mein Leben gern 🙂
    Habe gerade das Hörbuch heruntergeladen und freue mich jetzt schon auf morgen früh, wenn ich mir damit die Autofahrt „verschönern“ kann.

    Liebe Grüße
    KaGo

    Ulrike
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 3392

    Super! Bin gespannt, wie dir das Buch gefällt! 🙂

    KaGo
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 196

    Ich habe gestern nach neuem Lesefutter gesucht und ein nachdenkliches, sehr berührendes, aber gleichzeitig faszinierendes Buch gefunden:

    „Das Mädchen mit dem Fingerhut“ von Michael Köhlmeier

    Allein der intensive Blick der Kinderaugen auf dem Einband hält einen gefangen und macht neugierig auf den Buchinhalt, der in einem klaren Schreibstil gehalten ist.

    Thematik: Menschen ohne Herkunft

    Ich konnte das Buch nicht weglegen und habe es in der Nacht durchgelesen.

    Ulrike
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 3392

    Liebe Kago,

    du bist ja eine echte Leseratte! 🙂

    Vielen Dank für deinen interessanten Tipp!

    Ich lese gerade ein tolles Buch, das ich schon vor vielen Jahren einmal gelesen habe und es jetzt wieder genauso spannend und bereichernd finde:
    „Früh am Morgen beginnt die Nacht“ von Wally Lamb.
    Die Geschichte zweier Zwillingsbrüder. Der eine ist schizophren, der andere gesund. Es ist ein dicker Schmöker, sehr zu meiner Freude. Nichts für eine Nacht, liebe KaGo! 😉

    Wünsche allen ein schönes Wochenende! Soll jetzt ja richtig warm werden bei euch. Eine der wenigen Zeiten, in denen das Wetter ähnlich ist bei euch wie bei uns! 🙂

    Liebe Grüße
    Ulrike

    Johanna
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 2850

    Eben wurde mir ein Buch empfohlen: „Der Schmerz ist die Krankheit: Wie ich lernte mit meinen Kopfschmerzen zu leben“, Autorin ist Birgit Schmitz. Ich habe die Leseprobe auf der Seite des Verlages gelesen, hat mich angesprochen. Der Titel erscheint lt. Verlag im Mai, auf Amazon steht er für morgen.

    LG Johanna, deren „Bibliothek“ schon recht groß ist mittlerweile….

    Johanna
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 2850

    Liebe Ulrike,

    deinen Buchtipp habe ich mir auch gekauft, freue mich schon drauf….

    LG Johanna

    Ulrike
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 3392

    Freut mich! 🙂

    Meine „Biblothek“ ist seit 2 Jahren mein Kindle. Ich liebe ihn heiß und innig! Mein Lesevergnügen ist noch größer geworden und für mich ist es halt auch sehr praktisch, jederzeit an Lesestoff zu kommen. 😉

    Tut mir nur leid für die Buchhändler! Falls das digitale Lesen noch mehr um sich greift, sieht es nicht gut aus für diese Spezies.

    Allen einen schönen Abend mit hoffentlich gutem Lesestoff! 🙂

    Tanni
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 2055

    Keine Sorge, liebe Ulrike, es gibt Menschen wie mich, für die Bücher wirklich echte Bücher sein müssen 😉

    Ein Buch besteht für mich aus deutlich mehr als den geschrieben Worten – das Papier, der Einband, der Geruch, die Seiten zum Umblättern, das Gewicht, das alles macht ein Buch für mich erst zum Buch.

    Und dazu bin ich auch noch ein Mensch, der sich liebend gerne in Buchgeschäften aufhält, schmökert und fast nie mit leeren Händen nach Hause geht 🙂

    Da fällt mir ein – ich bräuchte mal wieder ein neues Buch – irgendetwas leichtes wäre gerade ganz nett. Gut, dass ich morgen in der Stadt unterwegs bin 😉

    Fröhliche Grüße, Tanni

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27898

    Warum freut mich das jetzt so ganz besonders, liebe Ulrike? 😀 Ich lese auch fast nur noch übers iPad, wobei ich auch sehr gerne ein Buch in der Hand halte. Vom Gefühl her finde ich das immer noch schöner, praktischer sind aber die flachen „Buchbehälter“. 😉

    Tanni, das hast Du schön beschrieben. 🙂

    Anouk
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 296

    Ich fahre in dieser Hinsicht zweigleisig. 🙂
    Gerade für Urlaube finde ich den flachen „Buchbehälter“ unglaublich praktisch. Und wenn ich nicht weiß, ob ich ein Buch noch einmal lesen werde, außerdem sehr ökologisch. Früher habe ich reihenweise Bücherkartons mit einem „zu verschenken“-Schild an die Straße gestellt (bei uns in der Gegend nicht unüblich).

    Jetzt kann ich nach jeder Lektüre entscheiden, ob ich das Buch zusätzlich als Papierfassung kaufe, sozusagen für die Ewigkeit, oder einfach auf „Löschen“ drücke.

    Ich liebe es auch, ein Buch in der Hand zu halten und durch die Seiten zu blättern, aber bei meinem Konsum führt das immer wieder zu ernsthaften Platzproblemen. Ich habe eine große Bücherwand und liebe sie, aber für eine zweite ist einfach kein Platz, deshalb herrscht dort ein reges Kommen und Gehen.

    In dem Sinne, frohes Lesen! 😀

    Liebe Grüße
    Anouk

    Ulrike
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 3392

    @bettina: 😀 😀 😀

Ansicht von 30 Beiträgen - 91 bis 120 (von insgesamt 150)

Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.