Michael de Ridder „Wie wollen wir sterben“ Buchempfehlung

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  • Johanna
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    vor einiger Zeit gab es im Forum eine von Bruchpilot initiierte Diskussion zu Lieblingsbüchern.

    Ich habe dort von einem Buch (siehe Forumtitel) gesprochen, dass schon länger bei mir liegt. Mittlerweile habe ich es gelesen und möchte es gern weiterempfehlen, weil ich finde es ist ein ganz wichtiges Buch und es sollte von jedem gelesen werden, weil das Thema Tod jeden persönlich irgendwann mal betrifft.

    Ich schreibe mal den Klappentext ab, damit ihr eine Vorstellung habt: “ Die Würde des Menschen muss auch bei unheilbar kranken und alten Menschen respektiert werden. Viel zu oft allerdings setzen sich Ärzte über den Willen ihrer Patienten hinweg, tun alles, was medizinisch und technisch möglich ist, und tragen so eher zur qualvollen Sterbeverzögerung als zur sinnvollen Lebensverlängerung bei. Aber Lebensverlängerung, so Michael de Ridder, darf nicht zum Selbstzweck werden. Ein leidenschaftliches Plädoyer für Selbstbestimmung und Fürsorge am Lebensende.“

    Ich bin sehr froh, dieses Buch jetzt gelesen zu haben, ich hatte Angst davor, mich mit dem Thema Tod zu beschäftigen, aber jetzt wo ich es getan habe ist die Angst verschwunden und es wird normal werden, in meiner Familie über den eigenen Tod zu sprechen.

    LG Johanna

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