Bea und ihre Migräne

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  • Bea
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    Hallo meine Lieben,
    Möchte mal kurz Info geben was sich die letzte Zeit getan hat ?

    Ich nehme jetzt die 3. Woche das metoprolol 25 mg langsam zum auf dosieren und habe das Topiramat fast weg. Amithripthylin nehme ich immer noch 12 mg.

    Magnesium 400 mg und Riboflavin 200 mg oder mal 100 mg ebenso.

    Nun habe ich aber seit dieser Konstilation sehr stark meine Probleme mit dem Darm ( Colitis habe ich ja seit 7 Jahren, die aber zum Glück brav ist zur Zeit.)
    Nur Durchfall und Bauch schmerzen.also so als ob man immer völlig überessen ist und alles drückt und spannt.

    Kommt das von dem Magnesium ? Und dem Riboflavin? Oder sind das NW von dem Metoprolol die sich aber geben.

    Magnesium und Riboflavin finde ich nämlich dass es mir sehr gut tut.

    Bitte um Eure Erfahrungen und Ratschläge.

    Ganz herzlichen Dank im Voraus für eure Geduld und stets lieben Beiträge

    Liebe Grüße
    Bea

    Jojo
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 330

    Liebe Bea,

    Magnesium sollte man ganz langsam aufdosieren, je nach Verträglichkeit. Der Darm kann sich da nämlich melden.

    Ein Zuviel an Magnesium wird ausgeschieden, und deshalb kann es zu Durchfall kommen.

    Ich würde das Magnesium an deiner Stelle wieder runterdosieren, bis der Darm Ruhe gibt ?

    LG

    Jojo

    sternchen
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 4562

    Liebe Bea,

    ja, genauso wie Jojo es schreibt, würde ich es auch machen. Du kannst es dann ja noch einmal langsam aufdosieren, und genau beobachten, wann dein Darm Stop sagt.

    Alles Liebe
    Sternchen

    Bea
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 112

    Ohhh herzlichen Dank an euch beide für den TIP ??

    Werde morgen mal nichts nehmen und dann mit 100 anfangen…

    Daaaaankeschööööööön ?

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27786

    Eine gute Idee, das Magnesium wieder etwas zu reduzieren und langsam erneut zu starten. Sonst könntest Du auch das Magnesium einer anderen Firma nehmen, sollte es weiterhin Probleme mit dem Darm geben. Aber das nur als Plan B … 😉

    Liebe Grüße
    Bettina

    Bea
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 112

    Hallo meine Lieben,

    Ich bräuchte mal wiede einen Rat von Euch bzw Hilfe ?

    Ich nehme seit ca 5-6 Wochen Metoprolol z.zt 50 mg.

    Habt ihr Erfahrungen machen können, ob man dadurch Gelenkschmerzen , Nacken und Schulterschmerzen bekommt? Ist seit 3 Wochen bei mir richtig grausam…..zwar nicht so wie Migräne, aber mich interessiert wo ich das herbekomme.? Kannte ich bis dato zum Glück nicht.

    Bin für jede Info dankbar und wünsche allen eine schmerzfreie Zeit

    Ganz liebe Grüße und schon mal ein herzliches Dankeschön ?
    Bea

    Jojo
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 330

    Liebe Bea,

    Ich habe mal in der Facebook-Gruppe von Kiel gelesen, dass bei Metropolol Gelenkschmerzen auftreten können.

    LG

    Jojo

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27786

    Liebe Bea,

    wie Jojo schon schreibt, kann dies vorkommen unter der Prophylaxe. Vielleicht ist es einen Versuch wert, die Dosis zu halbieren und darauf zu hoffen, dass die Schmerzen abnehmen. Dann wüsstest Du zumindest, wo sie herkommen.

    Liebe Grüße
    Bettina

    Bea
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 112

    Dankeschön ihr Lieben , dann weiß ich zumindest dass es sein kann .
    Werde heute mit meiner Schmerzärztin reden.

    Schönes wochenendeumd liebe Grüße
    Bea

    Bea
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 112

    Wunderschönen Freitag ihr Lieben,

    möchte kurz Bescheid geben, dass meine Schulter- und Nackenschmerzen schlimmer geworden sind. Meine Ärztin wollte es noch eine weile weiter versuchen mit dem Metoprolol 50 mg, und wenn es nicht besser wird, eine Blutuntersuchung machen. Nächster Termin erst in vier Wochen.

    Ich finde aber, für mich, das ich eine klitzekleine Verbesserung meiner Migräne verspüre.

    Deswegen meine Frage, da die Ärztin z.zt. nicht erreichbar ist:

    Wäre es vll ok wenn ich die 50mg auf Morgens und Abends aufteile???????????? 2×25 mg

    Oder ist es dann nicht mehr so gut?

    Darf man das? Wäre das eine Option zur Linderung?

    Wenn die Schmerzen jetzt nicht sooooo schlimm geworden wären, dann hätte ich das in Kauf genommen. Aber z.zt. kann ich in der Arbeit nicht mal Ordner richtig rausnehmen. Den Arm heben oder schnell was aufheben…..oh graussssss. Beim Autofahren ist es schon voll schwierig das Lenkrad zu drehen. Das kann doch so nicht sein. Hiiiiiiiiiilfe. Oder werde ich echt alt? Aber ich hatte links noch nie mit der Schulter Probleme. Und dann so plötzlich und heftig???

    Wer kann mir denn bitte weiterhelfen. Bin für alles offen. DAAAAAAAnke im Voraus 🙂

    Ich drück Euch ganz feste und sende ganz liebe Grüße
    Bea

    heika
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 5600

    Liebe Bea,

    ich habe gerade bei Metoprolol nachgelesen: Muskelkrämpfe können als seltene Nebenwirkung auftreten.

    Doch Schmerzen, die durch Muskelkrämpfe verursacht werden, spürt man eigentlich auch als Krämpfe. Bei den „normalen“ bzw. anderen Schmerzen im Schulter-/Nackenbereich gibt es auch noch eine ganze Reihe von anderen Möglichkeiten, die zu deinen Symptomen führen können. Ich würde mich zur Ausschlussdiagnostik mal bei einem Orthopäden vorstellen.

    Beschreibe deine Beschwerden doch mal genauer, vielleicht kann ich dir dann besser raten.
    Beim Medikament selber weiß ich nicht Bescheid, ob man das aufteilen könnte, sollte, oder besser nicht.

    Lieber Gruß
    Heika

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27786

    Liebe Bea,

    es hört sich recht unwahrscheinlich an, dass diese Beschwerden mit dem Metoprolol zusammenhängen. Ganz genau kannst Du es aber nur wissen, wenn Du einen Auslassversuch machst. Wobei Du die Einnahmen natürlich auch auf zweimal täglich aufteilen könntest.

    Schulterprobleme können jederzeit starten, einfach so. Wie Heika rät, würde ich die Schulter einfach mal untersuchen lassen.

    Liebe Grüße
    Bettina

    Bea
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 112

    Hallo meine Liebe,

    ich melde mich mal zurück und sage herzlichen Dank für eure Infos.

    Meiner Schulter geht es jetzt schon besser, da ich ja beim Arzt war und dieser eine Entzündung festgestellt hat. Diese hat er mit zwei Spritzen behandelt und es wird echt besser.

    Leider melde ich mich jetzt erst wieder, da ich seit einer Woche mit einer Sommergrippe kämpfe und die mich total durcheinander bringt mit den tabletteneinnahmen. Brauchte täglich eine Grippemittel und Abends auch. Zwischendrin auch noch ein Sumatriptan dazu und schon ist man über der Zahl. Echt gemein, wenn man doch aufpasst mit den Medikamenten. Aber ich denk mal positiv und hoffe das es dafür jetzt bergauf geht.

    Drück Euch alle und wünsche eine tolle schmerzfreie Zeit.

    Liebe Grüße
    Bea

    Bea
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 112

    Hallo meine Lieben,

    leider bin ich eine sehr unzuverlässige Blockerin, aber im echt krassen Notfall weiß ich ja, dass ich mich an headbook wenden kann.

    UUUUnnd jetzt ist es so weit ich muss mich wieder melden, weil ich echt verzweifelt bin wie viele natürlich auch. Trotz dem Buch von Prof.Dr. Göbel und einer wirklich netten und guten Ärztin, weiß ich nicht mehr weiter.

    Zur lage:
    Seit fünf Wochen kämpfe ich mich mit Migräne durch. Mal drei Tage Pause, dann kommt der Spuk wieder. Dadurch im Mai 19 Triptantage… ich weiß rote Karte sehr böses faul.. 🙁
    Letzten Montag bin ich zu unserer Ärztin vor Ort gegangen und sie hat mir 250 mg Cortison und Novaminsulfon intravenös gespritzt. Nachdem ich gesagt habe, das Novaminsulfon oder Paracetamol, dass sie mir geben wollt, nicht helfen würde. Cortison 250 mg hat für vier Tage gut getan. Am Donnerstag hatte ich bei meiner Migräneärztin einen Akupunkturtermin und mit Ihr die Sache besprochen. Daraufhin hat sie mir 100 mg prednisolon verschrieben, das ich im Notfall nehmen soll. Tja der Notfall war freitag und Samstag. je 100 mg aber die Migräne voll dabei.
    Ich habe leider versagt und nahm 100 mg Sumatriptan dazu, da die Anzeichen (vermehrt Toilettengang und sehr häufiges gähnen …) meine typischen Anzeichen für einen bösen Migräneanfall mir zu viel Angst einjagten.

    nun meine Frage:
    Da das Cortison ja nichts hilft und ich es nicht unnötigerweise länger nehmen möchte, kann mir bitte jemand sagen ob ich es jetzt ausschleichen muss ( wie ich vor 5 Jahren bei einer Cortison Kur durch headbook schon gemacht habe) ? Oder ist das bei zwei mal je 100 mg nicht nötig. Ein Arzt bei uns sagt ja , der andere nein. Ich möchte natürlich nichts falsch machen und krankschreiben geht momentan leider auch nicht. 🙁

    Hiiiilfe was soll ich denn tun?

    Wäre sehr lieb von Euch wenn ihr mir ein wenig weiterhelfen könntet.

    Ganz liebe Grüße und besten Dank im voraus…..
    Bea

    Bea
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 112

    Ach ja …. ich nehmen als Prophylaxe seit über einem Jahr
    75 mg Metoprolol und 7 Tropfen Amitripthylin.

    Seit einer ‚Woche wurde das Metoprolol auf 100 mg erhöht.. 25mg – 0 – 75 mg

    Mein Blutdruck ist bei 95/65 und Puls bei 70

    Nur zur Info

    sternchen
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 4562

    Hallo Bea,

    mag sein, dass die Erhöhung des Metoprolos eine gute Wirkung zeigt. Das bleibt abzuwarten.

    Auf jeden Fall ist Kortison kein Akutmedikament bei Migräne. Man kann u.U. einen Status beenden. Selbst da braucht es manchmal 1 o.2 Tage um den Abbruch zu schaffen.

    Ansonsten begleitet man eine Medikamentenpause mit Kortison. Aber das weißt du ja. So wie ich dich nun verstanden habe, hast du Kortison als Akutmedi eingesetzt, und völlig falsche Erwartungen gesetzt.

    In einer Medikamentenpause macht Kortison Sinn. Wenn du jedoch behandelst wie gewohnt, fehlt m.E. die Grundlage.

    Alles Liebe
    Sternchen

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27786

    Liebe Bea,

    Du brauchst das Kortison nicht auszuschleichen, einfach nicht mehr einnehmen. Nimmt man es über einen längeren Zeitraum (also mind. eine Woche) ein, muss man ausschleichen. Ist aber bei Dir nicht der Fall.

    Du kannst jetzt entweder warten, ob die Erhöhung des Betablocker Besserung bringt, oder auch um einige Tropfen mehr Amitripylin nehmen. Letzteres würde wahrscheinlich schneller einen Effekt zeigen können und wäre gar nicht schlecht in Deiner jetzigen schlechten Phase. Sprich doch morgen mal mit Deinem Arzt darüber.

    Liebe Grüße
    Bettina

    Bea
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 112

    Hallo meine Lieben,

    ihr seid sooooo lieb…..

    vielen herzlichen Dank für Eure Informationen. Dann weiß ich jetzt wenigstens wie ich morgen weiter mache. Nehme nichts !!!! 🙂

    Hoffe sehr, dass jetzt bald mal die nervige und sehr schmerzintensive Miggi-Zeit vorbeigeht.

    Daaankeschön

    Liebe Grüße und allen eine gute schmerzfreie Zeit.

    Bea

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27786

    Gerne und jetzt aber schnelle Besserung! 🙂

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