Guten Morgen, ich bin neu hier und möchte mich vorstellen (Sommerwind)

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  • Sommerwind
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    Guten Abend ihr Lieben!

    Liebe Alchemilla,

    ich kenne diese Hummeln im Hintern auch nur zu gut und das sitzen bleiben und nichts tun, muss ich auch erst lernen.
    Schnell noch das bisschen Wäsche, das bisschen Staub wischen, durchsaugen dauert ja auch nicht so lange und plötzlich ist das Haus sauber und eigentlich wollte ich nichts tun 😉

    Ich versuche wirklich die Achtsamkeit zu lernen und hoffe zu der inneren Ruhe und Entspanntheit zu finden, die ich mir wünsche. Ich freue mich sehr für Dich, dass Du Deine Stille und Ruhe jetzt in vollen Zügen geniessen kannst!

    Liebe Katrin, ich hoffe ihr hattet einen tollen Tag und konntet, das schöne Wetter in vollen Zügen genießen!
    Ich war vor 2 Wochen mit einer Freundin in Boltenhagen, es war wunderschön, wir sind über 10km an der Steilküste entlang spaziert und haben uns den Wind um die Nase wehen lassen und von der Sonne haben wir uns die Nasenspitze wärmen lassen, mehr hat auch nicht aus unseren Klamotten rausgeschaut 🙂

    Da war meine Migräne auch leider all gegenwärtig und hat mich das ganze Wochenende begleitet, mal schwächer, mal stärker, trotzdem habe ich es genossen 🙂

    Liebe Heika,

    natürlich, die Nordsee geht auch ;-).
    Letzten Sommer war ich mit meinen beiden Kleinen, eine Woche in Cuxhaven und es war eine der Schönsten Urlaube, die wir hatten. Von früh bis abends sind wir am Strand spaziert oder haben uns in den Sand gelegt, natürlich Eis gegessen und sind im Watt gewandert, haben die Krebse beobachtet und Burgen gebaut.

    Ach, wenn ich das alles so lese und schreibe, bin ich automatisch wieder entspannt und zufrieden 😀

    Ja, der Prof. hat mir auch schon gesagt, das mit Psychologen, dann ein Stressmanagement überlegt wird
    und so eine Art Tagesplanung erstellt wird.

    Heute hat mich unser Telefon auf der Arbeit, trotz Dauerklingeln überhaupt nicht aus der Ruhe gebracht.
    Es ist wirklich tagesformabhänig und wie mir mein Kopf gesonnen ist. Heute hatte ich einen guten Tag!

    Liebe Julia 🙂

    das klingt super, ein Eisbecher auf Föhr!
    Ich denke ich bin auch so der Partnerbechertyp 😀

    Wohnst Du auf Föhr?

    Ich hoffe ihr hattet heute alle einen einigermaßen schmerzfreien Tag!
    Ich bin wirklich froh über diesen tollen Austausch in diesem Forum!
    Danke!

    Allen eine gute Nacht und liebe Grüße
    Sommerwind

    Katrin
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 604

    Liebe Julia,

    Katrin kommst du auch eben mal rüber an die Nordsee? Ich würde mich sehr freuen.

    Ja, ich komme! Aber nur, um euch zur Fahrt an die Ostsee abzuholen! Für mich ist diese unvergleichlich! Wenn euch die Nordsee lieber ist, bleibe ich kurz zum Tee, denn für Eis ist es mir noch zu kalt!

    Ganz liebe Grüße
    Katrin

    Viva la Vida! ?

    heika
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 5720

    Zu kalt für Eis, liebe Katrin? Eis geht doch wirklich IMMER! 😀

    Man sieht, dass du mich persönlich kennst, liebe Julia. Wenn du mir den ersten Partnerbecher spendiert hast, darf ich dann die zweite Runde übernehmen? 😉 🙂

    Katrin
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 604

    Liebe Alchemilla,

    deinen Beitrag habe ich mir gleich wieder in meinen „Erste-Hilfe-Ordner“ kopiert! DANKE für deine wieder einmal wahren und treffenden Worte!

    Ich glaube, wir können uns am besten helfen, indem wir die Dinge so nehmen, wie sie sind ( jedenfalls, wenn wir keinen Einfluss nehmen können). Ärgern darüber macht es nur schlimmer.

    Ich weiß, dass mir der Ärger über diese Dinge nicht hilft und es mir mit dem Ärger nur noch schlechter geht. Und dennoch frage ich mich manchmal, warum vieles so ist wie es ist und lasse meinen Ärger darüber auch mal zu.
    Z.B. habe ich vorgestern auf der Fahrt hierher nach Rügen wieder Einiges gesehen, was die Menschheit nicht braucht und sie nur vom Eigentlichen und Wichtigen ablenkt:

    • Die großen Plakate, die an der Autobahn stehen, auf denen steht, dass einer trinkt und 3 sterben (oder so was ähnliches!). Man müsste doch davon ausgehen können, dass jeder, der einen Führerschein hat, sich auch mit Verkehrsregeln auskennt (erlaubte Geschwindigkeit…) und weiß, dass es der Besonnenheit und der Rücksichtnahme bedarf, wenn man sich auf der Straße bewegt. Und dann wird man mit Bild und Schrift auf diesen Negativ-Szenarien-Plakaten, wie man es NICHT machen soll, von der Konzentration auf den Verkehr abgelenkt – das ist so irrsinnig! Man könnte auch positive, motivierende Plakate mit Inhalten, wie es denn richtig geht, aufstellen, wie z.B. alle heil, gesund und fröhlich am Ziel ankommen. Wobei das auch wieder eine Ablenkung wäre und die Konzentration beeinträchtigt.

    • Die „Blinkanlagen“ mit der Information über die momentane Geschwindigkeit, auf die ein „Danke“ oder „Langsamer“ folgt! Erstens habe ich einen Tacho im Auto, auf dem ich mein Tempo kontrolliere! Mittlerweile braucht der moderne, bequeme, verwöhnte Mensch nur einen Hebel oder Knopf betätigen, dann hält das „intelligente“ Blech von selbst die Geschwindigkeit! Aber nein, wir nutzen den angeblich so tollen Hinweis und lassen unseren Blick zwischen Anzeige am Straßenrand und Anzeige auf dem Tacho hin- und hergleiten und laufen so Gefahr, das Kind mit seinem Ball, einen Fußgänger, der die Straße überquert oder ein vor uns bremsendes Auto nicht zu sehen – rums!

    Und dass das nicht nur für unsere Migränegehirne sondern auch für Otto Normal eine Reizüberflutung darstellt, uns unruhiger und aggressiv wird nicht wahrgenommen oder hinter der gut gemeinten Absicht, alle Verkehrsteilnehmer schützen zu wollen und Unfälle zu vermeiden, verbannt! Es ist Vieles so hausgemacht und wird so zu ein niemals endender Rattenschwanz, obwohl es oft deutlich einfacher zu lösen wäre.

    Und wenn wir genau hinspüren, so wie ihr es beschrieben habt, und merken, was uns wann zu viel wird und dann die Situation beenden, weggehen, Stille aufsuchen, dann ist das der beste Schutz. Der einzige Schutz.

    Genau! Wir selbst können uns am besten schützen, weil wir am besten spüren, wann wir Schutz brauchen. Wobei es auch immer mal wieder Situationen geben wird, aus denen wir uns nicht immer rausnehmen können.

    Meistens ist der Verlust nicht wild.

    Darüber habe ich gestern auf der Fahrt zum Kap Arkona sinniert und glaube, dass mir dein kurzer Satz eine wichtige Erkenntnis beschert hat:

    Vielleicht ist es ja doch so, dass jeder Verlust bzw. Verzicht (meinen in dem Fall beide Worte das gleiche?) auch ein Gewinn bedeutet. Es sind die beiden Seiten einer Medaille. Ich weiß nicht genau, ob mein Beispiel so gut passt, aber vielleicht kann ich es so sehen:
    Kein Verzicht auf einen Kinobesuch bedeutet zusätzliche Reize und Anstrengung, das minimiert meine Chancen auf Linderung und kann eine Verschlimmerung begünstigen. Verzichte ich wegen der Schmerzen auf den Kinobesuch, können Ruhe und Zeit ein Gewinn sein, um mich zurückzuziehen und auszuruhen. Das kann meine Chancen auf Linderung der Schmerzen erhöhen oder gibt mir die Möglichkeit (mit Sedierung) vielleicht zu schlafen.
    Und vielleicht ist der Gewinn dann die Lebensqualität, die du beschreibst.

    In einem anderen Forum hat sich mal jemand beklagt: „Ich finde einfach keine Ruhe.“ Die Antwort war: „Ruhe findet man nicht. Die liegt nicht irgendwo herum.“
    Das ist wohl etwas, was man aktiv und absichtsvoll gestalten muss. Und OHNE schlechtes Gewissen.
    Dieses Nichts-Tun, von dem Heika schrieb, und was unsereins täglich eine Stunde lang praktizieren sollte, das musste ich regelrecht üben.
    Nein, nicht aufspringen und das noch eben schnell erledigen, und das noch und das auch noch . . . einfach sitzen bleiben und sich spüren und keine Gedanken durchkauen. DA SEIN und wahrnehmen, was gerade ist.
    Ich übe es wie ein Muskeltraining in der Muckibude. Anfangs ist es fast unmöglich aber täglich macht man Fortschritte.

    ???

    Die Stille im Inneren, die Gelassenheit, die Frage, wie wichtig es denn wirklich ist, was man da tun soll, das sind die Trainingsprojekte, die uns gut tun.

    Richtig!!! Und das übe ich immer wieder und so lange, bis es in Fleisch und Blut übergegangen ist. Ich glaube, es sind diejenigen, die dieses Ziel erreicht haben, bei denen ich den Eindruck habe, dass diese Menschen scheinbar nichts, aber auch nichts aus der Ruhe bringt! Das fühlt sich bestimmt richtig gut an!

    Ganz liebe Grüße
    Katrin

    Viva la Vida! ?

    Julia
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 7584

    Zu kalt für Eis? Gibt’s das? Glaub ich nicht! ? ? ? ? ☕ ?

    Hab dann schon mal die Eisdiele gemietet, wer also kommen möchte, einfach mal vorbeischauen. Es gibt sogar Doppel-Partnerbecher!!! ? Wär das was für euch? Pott Tee natürlich auch.

    Und da ich absoluter Nordseefan bin, bleib ich doch lieber für die Zeit meines Urlaubs hier, liebe Katrin.

    Dann bis bald, freu mich auf euch,
    Julia

    Heika, das mit den Folgebechern machen wir dann wie immer…… ?

    alchemilla
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 3997

    Liebe Katrin,
    hab vielen Dank für deine ausführliche Rückmeldung.
    Ich freue mich immer, wenn ich erfahre, dass jemand mit meinen Gedanken etwas anfangen kann.
    Das mit dem „Verlust“ sehe ich viel simpler. Es ist nur die Frage: um wie Vieles ärmer ist mein Leben, wenn ich diesen Film nicht sehe? Nicht im Kino sehe?
    Und das ist keine rhetorische Frage. Ich habe den Film „Stolz und Vorurteil“ mit Keira Knightley im Kino gesehen und ich zehre immer noch von den Erinnerungen, weil es so rundum schön war.
    Aber manch andere Filme, von denen Leute schwärmen, sind kein doller Gewinn für mich, dafür ins Kino zu gehen. (Kinos sind immer viel zu laut ! ! ! )

    Ob diese Plakate und die Blinklichter für andere Menschen auch eine Reizüberflutung darstellen, da bin ich mir nicht so sicher.
    Manche Leute brauchen extremen Nervenkitzel, um sich überhaupt selbst mal zu spüren.
    Das ist für mich unvorstellbar aber es ist so.
    Die Männer in meiner Familie lieben Actionfilme heftigster Art und können zwei oder drei hintereinanderweg sehen und genießen.
    Ich renne nach den ersten 5 Minuten raus und freue mich, dass ich ein eigenes Zimmer habe.

    Ich hoffe, Sommerwind, du profitierst von unseren Gedanken auch. Sonst sollten wir vielleicht dein Forum mal in Ruhe lassen damit, oder?

    LG
    alchemilla

    Manuela
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 1

    Hallo ich bin neu hier bin Manuela.
    Also ich bin 46 Jahre alt. Ich hatte mit mein 23 Lebensjahr ein schweren Arbeitswege Autounfall seid dem Rentner Saß 1 Jahr im Rollstuhl Beine füsse komplett kaputt Polytrauma. Dann ging es los mit Kopfschmerzen die immer noch erträglich waren seid 2011 hatte ich nach 25 Operationen eine Total OP danach fing die Mirgäne an 20 Tage im Monat, ich wußte nicht mehr nahm Imigran Nasal dann würde es vom Markt genommen. Da stand ich nun bin darauf zur Reha gekommen und da gab man mir Maxalt. Halfen nur eine gewisse Zeit dann ging nichts mehr bis ich mir übers Internet Hilfe gesucht habe. SCHMERZKLINIK KIEL. Ich rief da an um ein Termin und Unterlagen alle zu bekommen. Ohne Ärztliche Hilfe nun war ich in Kiel vom 23.01 bis 8.02.2018.und hatte da ein Medikamenten pause. Die nicht leicht war. Und hab jetzt Naproxen und Asco top Nasal für Migräne. Und bekomme auch noch Doxipin das mir jetzt das Leben etwas schwer macht. Gewichtszunahme 9 Kilo kaputte Schmerzende füsse und Artosil. Das Doxipin wurde jetzt nach mein Anruf in Kiel mit Fr. Dr. GERGELY Reduziert von 50 mg auf 25 mg. Ich wü