Migräne – oder Nerv -Narbenschmerzen? (Seemoewe)

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  • Julia
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    Liebe Seemöwe,

    bei mir läuft es umgekehrt. Ich hatte und habe seit Jahrzehnten Schmerzen im Bereich mehrerer Kieferoperationen im Oberkiefer links. Laut meiner sehr erfahrenen Dentalchirurgin ist alles im Normbereich.
    Immer, wenn ich eine Migräneattacke bekam gingen auch die Kieferschmerzen los. Seitdem ich gegen meine Migräne Botox bekomme, sind die neuropathischen Schmerzen im Bereich der Zähne weg. Nur gegen Ende der Botoxwirkung merk ich bei jedem Migräneanfall wieder meine Kieferschmerzen. Ich lass mir deswegen immer etwas mehr Botox in die Kaumuskulatur spritzen.
    Wäre vielleicht für dich auch ein Ansatz? Sprich doch deine Ärzte mal drauf an.

    Ich wünsch dir alles Gute,
    Julia

    Tanni
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 2055

    Liebe Seemoewe,

    diese Woche war ich Proband für eine medizinische Studie mit dem Schwerpunkt CMD. In erster Linie wurde hier der Zusammenhang zwischen Zähneknirschen und der rückseitigen Beinmuskulatur untersucht. Ich fand es absolut faszinierend: Ein paar sanfte Bewegungen am Rücken und schon hatte man wesentlich mehr Kraft in den Beinen – fünfmal bewusst mit den Zähnen aufeinander reiben und plötzlich lässt sich diese Muskulatur nicht mehr ansteuern – und dieses Ergebnis war beliebig oft reproduzierbar.

    Alleine deswegen kann ich dir zustimmen, dass CMD ein enorm komplexes Konstrukt ist, das in unserem Körper überall Auswirkungen haben kann.

    Sehr aufschlussreich fand ich allerdings das Gespräch mit der Medizinstudentin im Anschluss, die die Studie durchgeführt hat. Auf der einen Seite hat sie mir geraten, mir einen Arzttermin bei einem Spezialisten (in diesem Fall der Arzt, in dessen Praxis die Studie durchgeführt wurde und der mich zwischendurch auch mit untersucht bzw. behandelt hat) geben zu lassen. Wenn ich erst einmal eine richtig perfekt angepasste Schiene hätte und er dann meine CMD-Problematik behandelt, dann wäre ich mit Sicherheit meine Kopfschmerzen los. Selbstverständlich alles selbstgezahlt, ist schließlich ein Privatarzt.
    Auf der anderen Seite habe ich erfahren, dass meine Kaumuskulatur für einen CMD-Patienten in Ruhe außergewöhnlich entspannt ist, dass mein Kiefer sich erstaunlich gut bewegen lässt, dass meine Zähne zwar nicht optimal sind, weil mein Unterkiefer ein wenig klein ist, dafür aber die obere und die untere Zahnreihe nahezu perfekt aufeinander abgestimmt sind.

    Wenn ich jetzt beide Seiten miteinander vergleiche, dann kommt für mich einfach die Frage auf – wenn meine Symptomatik im Bereich der Kaumuskulatur so gering ausgeprägt ist, wie soll es dann sein, dass eine Behandlung dieser Problematik meinen so heftigen Kopf angeblich heilen kann…

    Wir wünschen uns stets, dass alles dem Ursache-Wirkungs-Prinzip folgen möge, denn dies ist etwas, das unser Verstand begreifen kann. Doch die Migräne folgt diesem Weg nicht, sie hat ihren eigenen Kopf, ihre eigenen Gesetze.

    Ich würde mich wohl an deiner Stelle zur Kiefergelenksarthrose ärztlich beraten lassen – vielleicht können sich bei einer Behandlung bestimmte Beschwerden bessern – aber nicht unbedingt mit dem Blick dahingehend, dass dadurch die Migräne verschwinden könnte. Wenn sie natürlich durch eine Behandlung ein wenig zahmer wird, muss man auch nichts dagegen haben, oder? 😉

    Ich wünsche dir alles Gute!
    Liebe Grüße, Tanni

    P.S.: Wenn du das Thema Aufbissschiene angehen möchtest: Mir wurde bei dem Termin gesagt, dass Schienen, die im Unterkiefer getragen werden, wesentlich mehr entlasten und dass die Schiene niemals zu eng sitzen darf, weil sie dann Beschwerden eher verschlimmern kann… Beides wurde gut begründet und erscheint mir logisch…

    seemoewe
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 140

    Liebe Tanni und alle anderen.
    Es geht wohl bei der CMD schon eher um den Biss.
    Eine Unterbisschiene dürfte bei mir keinen Sinn machen, denn im rechten Oberkiefer habe ich keine Zähne mehr, gezogen wurden 4 Stück. Dann kam eine Prothese hin und die ! wurde irgendwie vermurkst. Jetzt mit weichen Material unterfüttert, aber ich habe einen massiven Druck im ganzen Mund. Könnt das Ding in den Müll schmeissen. Gott sei Dank sieht man die fehlenden Zähne nicht.
    Hier finde ich keinen Kieferchirugen, dann muss ich 2oo km fahren.
    Meine Zahnärztin hat wohl auch in dieser Hinsicht etwas erkannt, es knackt ständig im rechten Kiefergelenk, sie verschrieb mit Krankengymnastik. Aber auch hier muss man den richten Therapeuten finden. In Videos wird das genau beschrieben.
    Nicht nur mal eben Wange streicheln:-)
    Aber ich habe auch ein Video von einem Kieferchirugen, der genau erklärt, wie der Nerv verläuft, der dann im Trigemnius endet. Und ich vermute eben bei mir, dass es Trigeminusneuralgien sind.
    Ärzte habe ich hier keine. Der Hausarzt befasst sich nicht damit. Der Neurologe ging auf das Thema Trigeminus nicht ein, bzw. er hat es garnicht in Erwägung gezogen. Nun such ich eben selber. Aber ich mache mich nicht verrückt. Ich möchte nur mal ein Beratungsgespräch.
    Entscheidungen treffe ich selber !

    schönes WE
    endlich ohne Sonne.
    Seemoewe

    glückdererde
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    Beitragsanzahl: 489

    Liebe Seemöwe,

    tut mir leid mit Deinen Zahnproblemen!

    Hier ein (möglicherweise für Dich etwas aufwändiger) Vorschlag:

    Ich habe selber seit 7 Jahren fast jeden Tag Zahnschmerzen (und natürlich Kopfschmerzen).
    Ich war bei einem Herrn Dr. Fussnegger. Der arbeitet am zahnmedizinischen Institut der Charité Berlin und ist dort spezialisiert auf Schmerz- und Funktionstherapie.

    Dr. Fussnegger hat einen großen Teil seiner spezialisierten Ausbildung in den USA gemacht und meint (ich habe mich länger mit ihm unterhalten können) dass dort in der Ausbildung Kopf- und Zahnschmerzen selbstverständlich gemeinsam gelehrt werden (in der Zahnmedizin). Weswegen er sich auch bemerkenswert gut mit Kopfschmerzen auskennt. Ich war richtig beeindruckt.

    Ob er Deine Schmerzen lindern kann, weiss ich natürlich nicht. In jedem Fall scheint er einer der führenden Spezialisten für so ‚unklare‘ Schmerzpatienten mit Zahnbeteiligung in Deutschland zu sein. Und mir hat er Gewissheit geben können, dass ich nicht knirsche aber trotzdem von einer Schiene profitieren kann.

    Gib mal Fussnegger Charité in die Suchmaschine ein, dann bekommst Du den Link zur Charité. Wenn Du Dich jetzt anmeldest bekommst Du vielleicht einen Termin im Herbst – dann rufst Du vorher an und wir gehen einen Zahnschienenkaffee trinken.

    Ich halte bei schwierigen ungeklärten Gesundheitsproblemen auch weite Anreisen für lohnenswert und werde in ein paar Wochen wieder ambulant nach Kiel deswegen fahren.

    Liebe Grüße

    glückdererde

    seemoewe
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 140

    Liebe “ glückdererde“ , netter Nick.
    Danke für deine Infos. Ich habe mir die Seite angeschaut.
    Das Problem ist wirklich sehr schwierig.
    Nach Berlin muss ich n icht, ich habe einen in München gefunden, der ist auch Spezialist auf dem Gebiet CDM.
    Einerseits sagen meine Ärzte , ja es könnte 1 Migräne sein, andererseits aber auch bedingt durch diese Kiefer-Zahn-Beschwerden. Das kann einen ganz schön beuteln.
    Nervenschmerzen gibt es ja überall, HWS, LWS. Narben etc.
    Aber diese Untersuchungen zahlt dir keine Kasse, n icht mal die Private. Die Schiene schon eher. Die Untersuchung ist sehr umfangreich.
    Leider lebe ich hier in einem Kaff, gute Ärzte finde ich wie immer in München.

    schönen Wochenanfang
    Seemoewe

    Johanna
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 2850

    Ich habe das jetzt auch mal gegoogelt, war mehrere Jahre in der Spezialsprechstunde Kiefergelenkbeschwerden in der Charité, allerdings im Wedding. Diese Ambulanz wurde im letzten Jahr geschlossen, aber verwiesen auf den anderen Standort hat man mich nicht. Ich wollte mich jetzt um einen niedergelassenen Zahnarzt kümmern, den mir mein Physiotherapeut empfohlen hat. Aber nach deinem Hinweis mache ich einen Termin in der Charité, klinische Ambulanzen haben einfach irgendwie ein anderes Budget oder gehen lockerer damit um, ich hatte immer Physio für meinen Kiefer und das hilft mir einfach ungemein. Also Danke für den Tipp, ich hätte wohl selbst nicht nocj mal dort recherchiert. Ist einfach gruselig mit der Informationsbeschaffung, ich möchte einfach mal geleitet werden. Nö, Abteilung geschlossen, sehen sie zu…, mit Mühe habe ich meine Behandlungsunterlagen bekommen….

    LG Johanna

    glückdererde
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 489

    Liebe Johanna,

    Du bekommst eine PM von mir.
    Herr Dr. Fussnegger ist in der Aßmannshauser Str. Bei den Zahnmedizinern.

    Liebe Grüße

    glückdererde

    seemoewe
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 140

    Hallo.
    Ich habe vor ca.2 Wochen einen Bericht gelesen von Prof. Arne May, der in HH eine Schmerzklinik leitet. Es ging um den idiopathischen Gesichtsschmerz. Da ich diese Zeitung nicht habe( sie lag in einem Wartezimmer aus), kann ich mich an genaue Einzelheiten n icht mehr erinnern. ABER es wurde auch darüber geschrieben dass von Zahnops und Kieferbeschwerden Migräne ausgehen kann und es im Bereich des Trigeminusnervs liegt.
    Ich habe lt. CT eine Kiefergelenksarthrose und möchte der Sache nach gehen. Aber ich weiss auch, so wurde es auch dort beschrieben, das man im Kiefer , an den Zähnen möglichst nicht mehr viel machen lassen soll.
    Eine Aufbisschiene haben wohl schon viele bekommen, ob mit mehr oder weniger Erfolg. Ich habe mir einen Termin bei einem Kieferchurgen geben lassen, der sich mit DMC befasst. Mal sehen was er meint.
    Meine Schmerzen haben sich in letzter Zeit ziemlich in den Kieferbereich einbezogen.
    Ist jemanden hier sowas genauer bekannt ?

    schönes Wochenende.
    Seemoewe

    seemoewe
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 140

    Liebe Julia,
    an Botox trau ich mich nicht ran, da ich eine Betäubungmittelallergie habe.
    procain, Lokalanästhetika. uv.a.

    Lg. Seemoewe

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27904

    Liebe Seemoewe,

    wenn man bereits eine Kiefergelenkarthrose bei Dir diagnostiziert hat, dann sind Deine Schmerzen ja bereits zugeordnet und somit nicht mehr idiopathisch. Vielleicht hilft Dir eine Schiene, einfach mal ausprobieren.

    Lass Dich von Deinem Arzt zu Botox genau informieren. Eine Betäubungsmittelallergie hat nichts mit Botox zu tun.

    Liebe Grüße
    Bettina

    seemoewe
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 140

    guten Morgen.
    hatte ich mich verflogen ?

    Hallo Ihr Lieben.
    Ich habe mal generell eine Frage bzgl. der MÜK.
    Meine Migräne hält sich in Grenzen, ab und zu ca. 4 x im Monat.
    Aber ich habe z.Zt. Gelenkbeschwerden in den Schultern und ein Hüftproblem. Deswegen nehme ich dann eine Paracetamol. Zählen diese Tabletten dann auch zu der MÜK ?
    Ich habe gg. Spannungskopfschmerzen einen Versuch gestartet mit “ Baldrian “ ? es hat mir geholfen. Ruhe im Bett, der Kopf war zwar ein bisschen matschig.

    Einen richtigen Arzt habe ich nicht. Mein Hausarzt ist eher mein Kardiologe , der absolute Schulmediziner, der mein Herz betreut. Ich werd nicht richtig warm mit ihm. Nun überlege ich ob ich zu einer hier neu angesiedelten Schmerzärztin gehe.
    Triptane mag ich absolut nicht nehmen wegen Vorhofflimmern, daran bin ich ja operiert werden. Diese Nebenwirkung nein !.

    Liebe Herbstgrüsse
    Seemoewe

    mirabelle
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 52

    Hallo Seemöwe, danke für deinen Besuch, als du dich verflogen hattest 🙂

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27904

    Liebe Seemoewe,

    ja klar, Paracetamol zählt mit in die Regel. Umso ärgerlicher, da Paracetamol kaum das geeignete Medikament für Schulterschmerzen ist. Da wäre ein NSAR deutlich besser. Paracetamol wirkt nur wenige Stunden und recht schwach. Immer wieder wird in Studien deutlich, dass es kaum schmerzlindernd ist, trotzdem viel zu oft eingesetzt wird. NSARs wirken in aller Regel deutlich länger und sind viel effektiver als Paracetamol. Zudem ist die MÜK-Gefahr verringert, da man sie nicht so häufig einnehmen muss, was wiederum das empfindliche Nervensystem des Migränikers schont. Frag doch mal Deinen Hausarzt, der ja auch Kardiologe ist, ob Du auch NSARs nehmen kannst.

    Wenn ein Kardiologe kein „Schul“mediziner ist, dann kannst Du ihn gleich vergessen. Mit Hokuspokus, Globuli & Co. kommt man bei echten Krankheiten nicht weiter. Sei froh, dass er Dich evidenzbasiert betreut, denn das ist richtige Medizin. 😉 Oder ist er Dir sonst auch noch aus einem anderen Grund unsympathisch?

    Die Schmerzmedizinerin kannst Du ja trotzdem mal ausprobieren, sie hat eh ein größeres Budget als Dein Hausarzt.

    Liebe Grüße
    Bettina

    heika
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 5624

    Liebe Seemoewe,

    ich setze jetzt meinen früheren Beitrag wie versprochen noch nachträglich in deinen Schmerzverlauf.

    Du hattest an anderer Stelle geschrieben, dass du zusätzlich zur Migräne auch Gelenk- und Schulterschmerzen hast und dagegen Paracetamol einnimmst. Dir wurde dann von der 10-/20-Regel erzählt, d.h. dass man nicht an mehr als 10 Tagen pro Monat ein Triptan oder ein Schmerzmittel nehmen sollte, um einen MÜK zu vermeiden. Dies ist eine grobe Richtlinie mit den 10 Tagen, manche können sich weniger Tage „erlauben“, manche auch mehr.

    Wichtig ist eine klare Diagnose der Schulter- und Hüftschmerzen. Warst du damit mal beim Orthopäden? Falls nein, unbedingt abklären lassen! Sollte ein entzündlicher Prozess mit beteiligt sein, wäre Ibuprofen oder ein anderes NSAR viel besser, da dies auch noch zusätzlich entzündungshemmend wirkt. Paracetamol tut das nicht, zudem ist es gegen Schmerzen deutlich schwächer wirksam. Sollten die Schmerzen länger andauern, muss man sowieso anders dagegen vorgehen, weil ansonsten auch innere Organe durch eine lange Einnahmezeit von Schmerzmittel geschädigt werden können.

    Ja, für unsere Migräneköpfe oder andere Schmerzköpfe ist das immer ein Problem, wenn sich andere Krankheiten dazu gesellen, die mit Schmerzen verbunden sind. Ich habe auch mal einen Arzt nach einer OP „heruntergehandelt“, der auf zwei Wochen Einnahmezeit eines Schmerzmittels bestanden hatte.

    Lieber Gruß
    Heika

    • Diese Antwort wurde geändert vor 1 Jahr, 9 Monate von  heika.
    seemoewe
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 140

    Liebe Heika.
    Vielen Dank für deine Ausführungen.
    Nun gut, wenn man “ alt“ wird kommen Gelenkbeschwerden , das ist doch unumstritten. Ich habe am Handgelenk eine Arthrose und leider seit einiger Zeit eine Schleimbeutelentzündung an der Hüfte. Hatte ich schonmal. Wurde mit Stosswellen behandelt und gut wars. Ja ich bin öfter beim Orthopäden. Meine Bandscheibe ist i.O. sagt er jedenfalls. Aber leider sind diese Ärzte sehr schnell mit Medikamentengaben dabei. Nehmen sie alle 3 Stunden 1 Paracetamol, sagte man mir. Was ich nicht getan habe. Eisbeutel helfen auch mal ganz gut.
    Meine Schulterbeschwerden behandel ich mit Kgymn. und Übungen die ich zuhause mache.
    und zwar täglich. Aber 45 Jahre Schreibtischarbeit hinterlassen leider ihre Spuren.
    Ich tendiere immer zuerst mal nach Naturheilkunde.
    Lese momentan das Buch von Prof. Michalsen, sehr interessant !! Heilen mit der Kraft der Natur.
    Liebe Grüsse
    seemoewe

    seemoewe
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 140

    Liebe Bettina.
    Mein Kardiologe ist Facharzt für inn. Medizin und Kardiologe.
    Er ist mir nicht unsympathisch, sondern irgendwie zu ruhig. Frech gesagt.. Lahmar… ich würde sagen schüchtern. Nur was andere Fachgebiete anbetrifft , die behandelt er nicht, sondern schickt dich zu den Kollegen und holt Zweimeinungen ein. Das finde ich schon richtig.
    Ich habe schon mit ihm über meine Migräne gesprochen. Das überlässt er dann aber dem Neurologen. Da war ich ja auch.
    Von Globuli u.a. hält er auch nichts. Nur ich persönlich bin nicht der Mensch, der alle Hammermedikamente schluckt, ich suche gerne auch den Weg der Naturheilkunde. Es ist ja erwiesen, dass es auch dort gute Ergebnisse gibt.
    Magenproblemen zb. Iberogast etc.
    Meine persönliche Meinung : was hab ich davon, mehrere Triptane zu schlucken, die mir dann Herzbeschwerden bereiten ? oder ab und zu eine Paracetamol die ich vertrage, die mir zwar den Schmerz nicht 100%tig weg nimmt, aber meine Leber-Gallen-Werte sind voll i.O.

    Liebe Grüsse
    Seemoewe

    seemoewe
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 140

    Hallo.
    hab mal etwas gegoogelt.. und bin doch überrascht um welche Medikamente es sich handelt mit der Bezeichnung:NSAR.
    Dazu gehört ja auch Ibuprofen, u.a. welche auch massive Nebenwirkungen haben können, vor allem gezüglich auf das Herz-Kreislauf System.
    Da hab ich dann doch Zweifel und werde mal mit meinem Hausarzt reden.

    LG. Seemoewe

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27904

    Liebe Seemoewe,

    auf jeden Fall soll die Medikation immer mit dem Arzt abgesprochen werden. Ich wollte Dir nur ein paar Infos zu Paracetamol gegen, die ja auch keine Bonbons sind. 😉 Idealerweise hat man ein Medikament, das gut wirkt und auch individuell gut verträglich ist.

    Iberogast hat ja auch eine nachgewiesene Wirkung, da es Naturheilkunde ist. Homöopathie ist keine Naturheilkunde, das wird oft verwechselt.

    Auf jeden Fall wünsche ich Dir schnelle Besserung Deiner Beschwerden.

    Liebe Grüße
    Bettina

    seemoewe
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 140

    Liebe Bettina,
    ja ..Bonbons sind sie nicht. Die schmecken schon ganz anders 🙂
    Gestern u vorgestern war ja der heftige Wettersturz hier. Migräne war im Anmarsch, nachts und gestern tagsüber auch noch. Aber ich habe mich diesmal versuchsweise auch nicht ins Bett gelegt, sondern ruhig verhalten, im Sessel rumgelümmelt, mal nach draussen auf die Terrasse gegangen, frische Luft geholt, ohne !! Tablette. Gegen Mittag wurde es besser, dann hab ich n och einen Regenspaziergang gemacht und plötzlich war mein Kopf total frei. 🙂

    Heute war ich sehr lange beim Orthopäden wegen der Hüfte, tja. nichts kann er finden, keine Arthrose, kein Bandscheibenvorfall. Ihr Rücken ist voll i.O. meinte er. Sie werden auch mit 80 noch kein neues Hüftgelenk bekommen.
    Er tippt auf Weichteilrheuma, nun muss weiter geforscht werden. Blutentnahmen muss man machen. Aber nächste Woche ist erstmal Stillstand wegen Ferien.
    Ich überlege schon ob ich mir Naproxen besorge, da es ja offensichtlich gg. Migräne recht gut hilft ?

    Liebe Grüsse
    Seemoewe

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27904

    Liebe Seemoewe,

    wegen des Naproxen solltest Du den Arzt fragen. Wenn Du eine Herzerkrankung hast, sollte alles abgeklärt werden.

    Eventuell solltest Du mal über eine Prophylaxe nachdenken, die insgesamt die Schmerzsituation günstig beeinflussen könnte. Auch die anderen Körperschmerzen, die Du hast.

    Liebe Grüße
    Bettina

    seemoewe
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 140

    Hallo
    ich hab mal ein wenig zurück gegoogelt im Forum , weil ich das Thema Verständnis des Partners gesucht habe. Offensichtlich gibt es wirklich Un!Verständnis.
    Wenn der Partner nicht bemerkt, wie schlecht es einem geht mit der Migräne, was stellt er dann dar? Man schaut doch oft aus wie geko… blass und ist total schlapp.
    Mein Göttergatte hat ja keine Migräne, Kopfschmerzen sowieso nie.
    So meinte er doch vorhin, ich sollte mal wenn einen Migräneattacke im Anmarsch sei mir irgendwelche Bilder im Kopf vorstellen die den Schmerz beseitigen.
    Ich fühle mich eher vor den Kopf gestossen mit dieser Äusserung. Oder hat schonmal Jemand hier sowas geschafft ?
    Er hätte seine Beinbeschwerden auch auf diese Art weg bekommen.
    Viele schwören ja auf Meditation, ich kann mich auch gut entspannen, aber nicht wenn die Migräne da ist. Bin auch der Typ der zuviel denkt. Gehirn aus schalten. ?
    Ich glaube dazu musst ZEN Meister sein.

    Liebe Grüsse aus dem Schnee
    Seemoewe

    Katrin
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 528

    Liebe Seemoewe,

    wie Jojos Mann schon sehr treffend bemerkt hat, ist ein Leben mit chronischer Migräne für jemanden, der es nicht hautnah miterlebt, kaum vorstellbar.

    Leider ist das Zusammenleben mit einem von dieser Krankheit Betroffenen kein Garant für Verständnis.

    Dass dir die Äußerung deines Mannes weh tut, kann ich sehr gut nachvollziehen. Verstehe ich deine Zeilen richtig, dass du gerne möchtest, dass er dir ansieht, dass es dir schlecht geht? Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das in den wenigsten Fällen funktioniert.

    Was meinen lieben Mann zu einem besseren Verständnis für meinen und vor allem auch seinen Umgang mit der chronischen Migräne geführt hat, ist, dass wir miteinander reden. Klar gibt es auch Tage, an denen ich nichts sagen brauche, weil ich elendig aussehe. Ansonsten sage ich ihm meistens, wie es mir geht. Und weil wir gut im Gespräch miteinander sind, habe auch ich für ihn und sein Befinden mit „meiner“ Migräne ein besseres Verständnis. Es ist für diejenigen, mit denen wir zusammenleben eben auch nicht leicht, das muss man ehrlicherweise zugeben.

    Ich wünsche euch, dass ihr einen für euch guten Weg findet, euch einander mitzuteilen, der zu mehr Verständnis füreinander führt!

    Alles Liebe

    Katrin

    Viva la Vida! ?

    alchemilla
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 3975

    Liebe Seemöwe,
    ich glaube, Julia hat Recht: wir haben über dieses Problem uns schon einmal ausgetauscht.
    Und meiner Ansicht nach bleibt es dabei: Du wirst deinen Mann nicht ändern.
    Solche Äußerungen, die er macht, sind reiner Selbstschutz für ihn.
    Solange man denkt, der Kranke könnte selbst etwas tun, damit es ihm wieder gu geht, entlastet man sich selbst. Er muss sich dann keinen Kummer machen wegen der Hartnäckigkeit der Migräne und dem Leid, was damit verbunden ist.
    Das mag egoistisch und lieblos von ihm sein. Es IST nun aber mal so.
    Wir können nun alle in das Wehklagen über solch eine Einstellung einstimmen, würden es auch wohl mit großer Überzeugung tun.
    Es ändert aber nichts.
    Das einzige, was du ändern kannst, damit es nicht gar so wehtut, ist dein eigenes Denken darüber.
    Solange du erwartest, dass er Verständnis aufbringt,
    solange du glaubst, dass er einfühlsamer sein sollte,
    solange wirst du immer wieder schmerzvoll enttäuscht sein.
    Rechne einfach immer damit, dass solche Bemerkungen kommen, schließ vorher insgeheim Wetten mit dir ab, ob er so etwas sagt und was es wohl sein wird und feiere es, wenn du Recht behältst. Trotz Migräne.
    Dann spielst du mit der Situation und ärgerst dich nicht so sehr.

    Für mich selbst war es wichtig zu begreifen, dass es am wichtigsten ist, dass ich selber meine Migränedisposition ernst nehme.
    Dass ICH nicht denke: Mist, schon wieder. Ich hasse das . . . usw.
    Dass ich, ob gerade Migräne oder gerade mal nicht, dafür sorge, dass ich viele Wohlfühlmomente habe und auch echt genieße,
    dass es Frieden in meinem Denken gibt.
    Das fühlt sich viel besser an als das Ärgern darüber, dass die Dinge nicht so sind, wie ich sie brauche.

    Alles Gute wünsche ich dir ! ! !
    LG
    alchemilla

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27904

    Liebe Seemoewe,

    wie die anderen schon schreiben – Du änderst Deinen Mann nicht mehr. 😉

    So meinte er doch vorhin, ich sollte mal wenn einen Migräneattacke im Anmarsch sei mir irgendwelche Bilder im Kopf vorstellen die den Schmerz beseitigen.

    Verständlich, dass Du darauf ärgerlich reagierst. Ich bin ja auch allergisch auf solche Hinweise und Empfehlungen. Tatsächlich ist es aber so, dass Psychologen manchmal mit solchen Bildern arbeiten und dies auf für Schmerzpatienten empfehlen. Vielleicht hat er das irgendwo gehört oder gelesen und will einfach nur helfen? Auch wenns einen oft nervt, nicht alles ist nur unüberlegt einfach so in den Raum gestellt. Viele machen sich doch Gedanken um uns, kommen halt mit den falschen Argumenten daher. 😉

    Ich halte es so, dass ich mich nett bedanke und gleichzeitig mitteilen, dass mir all diese Dinge bekannt sind. Und dass viele dieser Tipps einfach nur für die Tonne sind. Nett verpackt natürlich. 😉

    Liebe Grüße
    Bettina

    seemoewe
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 140

    Liebe Bettina und alchemilla.
    Vielen Dank an Euch, dass Ihr mir bei meinem “ Ehemannproblem“ so sehr helft.
    Es tut mir gut.
    Ja Bettina, er liest sehr viel über Gehirnforschung, Heilung, Mediation, die Bücher stapeln sich auf seinem Tisch.
    Aber n ichts über Migräne 🙁
    Auf die Äusserung meines Mannes habe ich garnicht reagiert. Auch keine Frage gestellt, dazu kenne ich ihn zu gut in 48 Ehejahren. Er würde mir nur Vorträge gehalten die ins uferlose gehen.
    Ich glaube schon dass er etwas hilflos ist,aber nicht helfen kann.
    Mit bald 86 Jahren erwarte ich das auch nicht mehr. Tabletten kann ich alleine schlucken, mittlerweile habe ich im 1.Stock mein „Migräneschlafzimmer“. Dort steht eine Minikühlbox mit einigen Eispacks, die Kanne mit Tee mache ich mir selber, und dann sieht mich mein Mann nicht mehr. Er bemerkt es auch nicht, dass ich evtl. schon 3-4 Stunden im Bett liege. Er ist mit sich selbst beschäftigt.

    @alchemilla.
    du schreibst vom Selbstschutz. Das ! könnte stimmen. Er schiebt mich ja mit der Migräne immer vor, wenn mal Einladungen anstehen. Seine Geschwister leben 200 km weiter weg und fragen ab und zu mal, wann wir wieder kämen. Dann höre ich nur: das geht ja nicht, dass wir planen, meine Frau hat ja immer mal Migräne. Manchmal habe ich den Eindruck, ER selber will garnicht weg. Benutzt also meine Migräne als Vorwand, denn ich hab sie ja nicht täglich.
    Ich habe eine gute CD mit Entspannungsübungen, und dazu gehört eine Phantasiereise. Wenn ich keine Migräne habe, höre ich das öfter abends und ich geb zu, wenn man sich drauf konzentriert, ist es wirklich wie ein Film.
    Nochmals lieben Dank an alle.
    Ohne das Forum und ohne Eure Anteilnahme wäre ich echt manchmal hilflos.
    Lg.
    Seemoewe

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27904

    Liebe Seemoewe,

    Du hast Dir Dein Migränezimmer eingerichtet, das ist Dein Rückzugsort. Da hin kann Dir gedanklich manch einer nicht folgen, Dein Mann auch nicht. Er wird wohl helfen wollen, kann es aber nicht. Zumal – wie Du ja schreibst – er mit sich selbst genug beschäftigt ist. Lagere das Thema Migräne ganz aus bei Euch und erwarte auch nicht, dass er auf Dein blasses Gesicht reagiert. So kanns auch keine Enttäuschung geben. Jammere gerne mal hier, wir verstehen Dich und erleben ja teilweise das selbe. 🙂

    Liebe Grüße
    Bettina

    seemoewe
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 140

    Liebe Bettina.
    so ganz verstehe ich Deine Äusserung nicht, wenn Du meinst .. so manch einer könnte mir in mein Migränezimmer kaum einer folgen?
    Dieses Zimmer ist mein Schlafzimmer. !!
    Ich hab es mir nach unserer räumlichen Trennung gemütlich eingerichtet und habe dort meine Ruhe auch ohne Migräne.
    Jammern darf ich hier, vielen Dank. !:-)
    Leider müssen wir Migränegeplagten oft auch noch für andere da sein.
    Wie ich schonmal mit Dir geschrieben hatte, hat mein Mann eine Spinalkanalstenose, wurde vor 2 Wochen erneut in der MRT festgestellt. evtl. steht wieder eine OP an. Dazu kommt, dass er 2 neue Augenlinsen braucht. Und wer muss helfen? wir haben hier niemanden, leben sehr isoliert. Wenn ich dann höre, es stehen OP Termine an, tja. dann denke ich schon.. hoffentlich habe ICH keine Migräne.
    Liebe Grüsse und
    ein schönes Faschingswochenende wünsche ich.
    Leider fehlt die Sonne so ganz und gar.

    Seemoewe

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27904

    Liebe Seemoewe,

    so ganz verstehe ich Deine Äusserung nicht, wenn Du meinst .. so manch einer könnte mir in mein Migränezimmer kaum einer folgen?

    Damit meinte ich, dass er Dich nicht verstehen kann. Weder Dein Mann, noch andere, die nicht nachvollziehen können, dass man manchmal einfach Ruhe von der Umwelt braucht.

    Für die nächste Zeit wünsche ich Dir viel Kraft und wenig Migräne, denn da musst Du wohl durch. Hoffentlich läuft alles gut für Deinen Mann und er erholt sich schnell wieder.

    Hier ist viel Sonne im Moment, aber dem Kopf tut das auch nicht so wirklich gut. 😉

    Liebe Grüße
    Bettina

    seemoewe
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 140

    Hallo an alle ..
    nun ist wohl die massive Kälte vorbei und alle sehen sich nach etwas Wärme.
    Nur die bleibt leider noch aus.
    Dieses Auf-und Ab mit dem Wetter habe ich wieder mal gespürt, gestern Morgen Föhn, dann kam Schneefall und das gefiel meinem Kopf garnicht.

    Nun habe ich doch wieder ein Problem.
    Ich hatte ja schonmal erwähnt, dass ich im rechten Oberkiefer eine Narbe habe, eine Kiefergelenkarthrose und auch bei Wetterwechsel in Verbindung mit Migräne heftige Schmerzen.
    Nun möchte meine Oralchirugin mir an einem Eckzahn der an die Narbe grenz eine Wurzelspitzenresektion machen. Wer das kennt, weiss was dann gemacht wird. Zahnfleisch aufschneiden und wieder gibt es Narben.
    Ich muss unter Vollnarkose, da ich eine Betäubungmittelallergie habe, die Kosten soll ich selber tragen für die Narkose, 250 Euro und die Arbeit der Oralchirugin die unter Mikroskop arbeitet mit 150 Euro.
    Bei einer 3 D Aufnahme hat sie an der Wurzelspitze einen Schatten entdeckt und meinte, dort würden Bakterien sitzen. Also abschneiden.
    Nun bin ich doch etwas im Zweifel bezüglich der neuen Narben die entstehen und auch die betreffen dann die rechte Gesichtshälfte. Es wird ja wieder aufgeschnitten und genäht. Von den Schmerzen danach ganz zu schweigen.
    Irgendwie macht mich alles nervös.
    Zudem hat man in meiner linken Brust einen gutartigen Knoten entdeckt, der sollte auch raus. 2 Biopsien wurden gemacht, eine 3. macht man nicht.
    Nach der 2. Biopsie bekam ich einen Bluterguss und Schmerzen.
    Auch diese Biopsien habe ich ohne Betäubung durch gestanden.

    Liebe Grüsse
    von einer müden Seemoewe

    augenstern
    Teilnehmer
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    Hallo Seemoewe,

    da hast du wohl recht, diese Kälte war richtig knackig! Meinen Gelenken ist das so gar nicht bekommen und der Wetterwechsel jetzt tut meinem Kopf nicht gut, aber das Wetter können wir eben nicht backen, sondern müssen es eben nehmen, wie es ist.
    Dass du verunsichert bist wegen der Wurzelspitzenresektion kann ich gut verstehen. Wer würde das schon gerne machen lassen??? Sieht denn deine Oralchirurgin keine andere Möglichkeit, die man zuerst mal versuchen könnte? Vielleicht solltest du dir nochmal eine zweite Meinung einholen? Du sollst ja schließlich auch die nicht gerade unerheblichen Kosten tragen. Hast du deine Bedenken und Befürchtungen schon mal vorgetragen?
    Der Knoten in der Brust ist natürlich auch nicht schön, auch wenn er gutartig ist. Muss er unbedingt bald raus oder kann man es noch eine Weile beobachten? So hättest du etwas Zeit zum Überlegen und müsstest dich nicht so unter Druck gesetzt fühlen.Natürlich kann dir aber niemand die Entscheidung abnehmen.
    Ich wünsche dir, dass du für beide Probleme möglichst gute Lösungen findest und drücke dir die Daumen.
    Liebe Grüße,
    augenstern

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