Regelmäßiger Tagesrhythmus

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  • Julia
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 7623

    Schade ;). Da hat Moni aber noch mal Glück gehabt.
    Geh aus mein Herz fällt mir immer auf Föhr ein :D, scheint an der Luft zu liegen.

    Schönen Abend
    Julia

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 28353

    Hier meldet sich noch eine Lerche (Nicht, was das Aufstehen in der Früh betrifft! Da bin ich eindeutig Eule.) Ich träller auch immer vor mich hin, oder pfeife. 😀

    Julia
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 7623

    Willkommen im Club 😀
    Aber bitte ohne Regeln, Mitgliedsgebühren und Verträge !!! Dann macht es nämlich keinen Spaß und wird zum Stress 😉

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 28353

    Regenbogen: Bislang rede ich nur innerlich mit mir. Und da quatscht jemand oft viel zu viel 😉

    Wer könnte das nur sein? Hmmm, ich komm nicht drauf. 😉

    Miriam
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 134

    Hallo,
    das mit der Regelmäßigkeit ist mir auch klar, doch hapert es an der Umsetzung bei mir. Was auch mit an meinem Beruf liegt. Bin Krankenschwester und arbeite in Schichten! Das gute ist, seit 2-3 Jahren brauche ich keine Nachtdienste mehr machen. Eine wesentliche Erleichterung, ich glaube damit würde ich jetzt gar nicht mehr klar kommen.
    Aber trotzdem bleiben da noch Frühdienst und Spätdienst. Wenn ich jetzt versuche den Diensten entsprechend meine Aufsteh- und Zu Bett-Gehzeit anzupassen, würde das bedeuten, dass ich täglich um 5 Uhr aufstehen und um 22 Uhr ins Bett gehen müsste. Wären max. 7 Stunden Schlaf, was nicht realitisch wäre, denn meist komme ich, wenn ich ins Bett gehe, nicht gleich zum Schlafen. Folge, ich bekäme zu wenig Schlaf. Geht also nicht.
    Wenn ich jetzt aber ein Zeitfenster für´s Aufstehen und Hinlegen einräumen würde, würde ich dann evtl. trotz allem besser klar kommen, als wenn ich die Zeit gar nicht beachte? Ich denke da so an eine Aufstehzeit zwischen 5-7 Uhr und eine Hinlegzeit zwischen 20-22 Uhr. Das mit 20 Uhr ist tatsächlich ernst gemeint, denn gegen Ende meines Frühdienst-Turns gehe ich tatsächlich schon so früh ins Bett, weil ich einfach so k.o. bin.
    Ich werde es mal ausprobieren.
    Natürlich habe ich schon oft den Rat bekommen, mir eine andere Arbeit zu suchen, eine, die mir mehr Regelmäßigkeit bieten kann. Aber ich liebe meinen Beruf, ist zwar nicht immer einfach, und es kommt für mich zur Zeit nicht infrage etwas anderes zu probieren.
    Bin schon gespannt, was ihr dazu meint.
    Liebe Grüße
    Miriam

    beate1962
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 172

    Hi zusammen,
    Sonntagmorgen 7.17 knabber knabber …… 🙂 Beate mal Brav auf Bettina`s Rat ein paar Keks knabbert ganz nach dem sonst Wöchentlichem Rhythmus passend. Schmunzel. Was man icht alles so macht und probiert nicht wahr. Familie schläft noch, alles ist ruhog im Haus, hab mir gedacht dann kann ich auch mal schauen ob jemand im Forumist um diese Zeit.
    Tja Mirijam bei deinem Beruf stelle ich mir das auch recht schwierig vor. Da hast du sicherlich recht.
    Wäre denn vielleicht ein Artverwanterberuf eine Alternative evtl. die häusl. Krankenpflege, eine Freundin von mir betreut morgens und abends eine ältere Damen deheim macht ihr morgens Frühstück, macht das Bett, Wäscht sie, spritz usw. räumt die Wohnung bisschen auf, und das gleiche am Abend. Wäre das evtl. eine Option?
    Lg. Beate

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 28353

    Brav Beate! Bist Du wieder ins Bett gegangen? Wie gehts Dir jetzt? Oder schläfst Du noch? Es sei Dir gegönnt. 😀

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 28353

    Liebe Miriam,

    so aus dem Bauch heraus würde ich sagen, dass es definitiv wichtiger ist, dass Du genug Stunden schlafen kannst. Das, finde ich, kommt noch vor Regelmäßigkeit. Dauernd zu wenig Schlaf zu bekommen, kann ernsthaft schaden und krank machen.

    Du hast die Schichten ja sicher immer im wöchentlichen Wechsel? Somit hast Du 7 Tage lang eine Regelmäßigkeit und die nächsten 7 Tage ja auch wieder.

    Dass Du Deine Arbeit nicht wechseln willst, kann ich sehr gut verstehen. Zumindest hast Du keine Nachtdienste mehr, denn die sind wirklich Gift für den Migräniker.

    Liebe Grüße
    Bettina

    regenbogen68
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 1749

    Liebe Miriam,

    genug Schlaf zu bekommen, hat für mich oberste Priorität.
    Zu wenig geschlafen zu haben, ist bei mir sogar ein Migräne-Trigger.

    Herzlich, Regenbogen

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 28353

    Zu wenig Schlaf zu bekommen, ist bei mir auch ein übler Trigger. Auch schlafen am Nachmittag, weil ich es eben nicht gewöhnt bin. Glücklicherweise werde ich nicht bestraft, wenn ich lange ausschlafe. 😉

    Miriam
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 134

    Zu wenig Schlaf geht bei mir auch gar nicht.

    Eine Regelmäßigkeit bei meiner Arbeit hinzukriegen scheint wohl aussichtslos. Aber wenn ich meinen Plan habe, tausche ich mit Kollegen meistens nicht, weil mich das dann total aus dem Rhythmus bringt.
    Setzt natürlich eine gewisse Planungsfähigkeit voraus. Arzttermine z. B. müssen rechtzeitig vorher geplant und entsprechende Dienstwünsche eingetragen werden. Somit kann ich von meiner Seite aus das Tauschen vermeiden. Oder man wartet den Dienstplan für den Folgemonat ab und macht dann Termine.
    Viele meiner Kollegen machen so etwas nicht und tauschen teilweise recht viel deswegen. Wäre für mich gar nichts.

    Ansonsten werde ich das mit dem Zeitfenster mal testen, vielleicht hilft es ja 🙂

    Doro
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 1605

    hallo Miriam,
    das ist ja nicht wirklich schön. Mirgräne und unregelmäßige Arbeitszeiten…. Bei mir ist sowas ein Tigger. Kannst Du nicht mit Deinem Arbeitgeber verhandeln?
    LG
    Doro

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