CGRP – Impfung gegen Migräne

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  • denkpositiv
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    Im Oktober habe ich nach langer Zeit wieder einen Termin beim Neurologen. Dieser Termin trifft sich von der Zeit her gut, weil ich natürlich auch mit ihm über Aimovig sprechen möchte. Sollte das Medikament bis dahin auf dem Markt sein, ist es auch für mich die große Hoffnung.

    In diesem Zusammenhang folgende Frage: Ist es so gedacht, dass Aimovig die Prophylaxe, die man aktuell anwendet, komplett ersetzt?
    Also in meinem Fall: Bisoprolol ausschleichen und im Anschluss daran mit Aimovig starten?

    Es wäre wunderbar, sich nicht mehr mit den Nebenwirkungen der herkömmlichen Prophylaxe herumschlagen zu müssen!

    Zudem würde mich interessieren, ob jemand in unseren Reihen schon mit seinem Arzt über Aimovig gesprochen hat. Und wie so die Einstellung der Ärzte zu diesem Medikament ist. Eine Bekannte von mir hat das Thema vor ein paar Tagen bei ihrem Neurologen auf den Tisch gebracht. Er kam auch gleich zu des Pudels Kern „wenn das Medikament so teuer würde, wie vermutet, könne er es nicht verordnen. Das würde sein Budget übersteigen“.

    Ein schönes Wochenende wünscht Euch…

    Denkpositiv

    Elisabeth
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 12

    Hallo,
    Mein behandelnder Neurologe (Schmerzklinik Kiel) hat mir sowohl von der Möglichkeit als auch von der Studie und dem Termin einer möglichen Verabreichung berichtet. Dadurch habe ich wieder viel Hoffnung – irgendeinen Lichtblick braucht es da ja. Die Aussage des Neurologen finde ich niederschmetternd – unser System hat gewaltige Nachteile. Vllt. wenn die Krankenkasse es „absegnet“? Letztlich spart er und die Kasse bei Erfolg und es sollte für diese dauernden Schmerzen doch selbstverständlich sein, dass eine derart viel versprechende Möglichkeit allen Betroffenen ermöglicht wird – wir sind schließlich in Deutschland mit guter medizinischer Versorgung. Es macht so sauer, diese dauernde Budget-Leier. Verstehe, dass Ärzte darauf achten müssen bei aktuellem Verfahren, aber gut finde ich es nicht. Drücke die Daumen, dass es irgendwie klappt. ???‍♀️

    seepferdli
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 135

    Es ist so weit….. Aimovig ist nun auch in der Schweiz zugelassen. Swissmedic hat in den letzten Tagen die Zulassung erteilt.

    Bis zur Markteinführung wird es noch ein paar Wochen dauern.

    seepferdli

    denkpositiv
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 278

    Viele Betroffene fiebern dem neuen Medikament entgegen. Langsam liegt fast sowas wie Spannung in der Luft und man freut sich automatisch für jeden, der es ausprobieren kann – je früher, umso besser!
    Und wenn hier im headbook erst mal die Erfahrungsberichte eintrudeln, können wir uns alle, die wir länger warten müssen, schon mal ein konkreteres Bild machen, auf was wir uns da so freuen :-)).

    Ich wünsch euch allen einen schönen Sommertag!
    denkpositiv

    Stauffenberg
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 4

    Hallo zusammen,

    ich schaue hier zum ersten Mal rein, weil ich neugierig bin, welche Erfahrungen andere möglicherweise
    schon mit den CGRP-Antikörpern gemacht haben. Ich habe wegen meiner chronischen Migräne bereits drei
    der insgesamt vier verschiedenen Seren testen dürfen. Aimovig 70mg haben mir nicht geholfen. Das war
    schon vor vier Jahren und ich konnte damals nur diese kleinere Dosis probieren, nicht die 140mg. Generell
    brauche ich eigentlich immer eher höhere Dosen, auch bei Triptanen.

    Galcanezumab von Lilly habe ich in der höheren Dosis von 240mg bekommen. Es hat mir auch während
    eines MÜKs schon deutlich geholfen. So richtig gut allerdings erst nach einer Triptanpause. Danach
    hat sich die Attackenfrequenz um 75 Prozent reduziert.

    Im Moment bekomme ich Fremanezumab von Teva. Ich habe zunächst die hohe Dosis bekommen mit 675mg,
    die mich sogar aus dem zwischenzeitlich wieder aufgetretenen neuen MÜK herausgeholt hat. Sensationell,
    das gibt es bei keiner anderen Prophylaxe und wird sicher vielen helfen, die sich sonst durch
    grässliche Triptanpausen quälen müssen. Auch mit Fremanezumab hat sich die Attackenfrequenz um
    75 Prozent reduziert. In den nächsten Monaten bekomme ich allerdings nur 225mg. Mal sehen, wie das
    weiter geht.

    Eins scheint aber schon klar zu sein: Fremanezumab ist MEIN Antikörper. Eptinezumab von Alder wird
    das letzte Serum sein, das zugelassen wird. Da es aber als Infusion verabreicht wird, bin ich daran
    gar nicht interessiert.

    Schönen Abend an alle,
    Stauffenberg

    • Diese Antwort wurde geändert vor 1 Jahr von  Stauffenberg.
    • Diese Antwort wurde geändert vor 1 Jahr von  Stauffenberg.
    Bettina Frank – Admin
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    Beitragsanzahl: 27915

    Hallo Stauffenberg,

    ich schaue hier zum ersten Mal rein, weil ich neugierig bin, welche Erfahrungen andere möglicherweise
    schon mit den CGRP-Antikörpern gemacht haben.

    Das wage ich jetzt mal ganz stark zu bezweifeln, Du bist wohl eher unser „treuer“ extrem CGRP-affiner Dauergast. 😉 Aber wurscht jetzt, wenn alles im Rahmen bleibt und Du Dich nicht über Gebühr zum Thema auslässt.

    Liebe Grüße
    Bettina

    Stauffenberg
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 4

    Link von der Moderation gelöscht.

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27915

    Heike, wenn Du Dich mal verhältst wie ein „normaler“ Mensch, kannst Du hierbleiben. Wenn das wieder so losgeht wie sonst, wird auch dieser geschätzt 30. Fake-Account wieder gelöscht. ?

    Mädel, was geht nur ab bei Dir im Oberstübchen? Also außer der Migräne? ?

    LG Bettina

    Stauffenberg
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 4

    Ich habe noch einen Nachtrag zur Wirkung der CGRP-Antikörper, wenn man gerade
    im MÜK ist. Eine Freundin, die auch immer wieder von triptaninduzierter
    chronifizierter Migräne betroffen ist, fragte mich gerade danach. Wie ich
    schon schrieb, hat Fremanezumab bei mir einen MÜK beenden können und ich
    habe seither bis zu 10 migränefreie Tage am Stück. Bei Galcanezumab davor half
    das Serum auch deutlich im MÜK, ich hatte aber nie mehr als 3 migränefreie
    Tage hintereinander. Erst, nachdem ich meine „gewohnte“ Mini-Triptanpause
    mit einer einzelnen, mit Infusionen überstandenen Migräne gemacht hatte, kam
    ich auch mit Galcanezumab auf bis zu 10 migränefreie Tage in Reihe. Aimovig
    hat mir vor vier Jahren in der Dosis von 70mg nur eine minimale Verbesserung
    während eines MÜKs gebracht.

    Jetzt die Neuigkeit: Ein Bekannter von mir war im MÜK, als er vor 15 Monaten
    in Bielefeld mit einer Aimovig-Studie startete. Er war wirklich schwer betroffen,
    da auch die Triptane nach längerer täglicher Einnahme kaum noch ausreichend halfen.
    Er bekam Aimovig 140mg gespritzt – und war nach 8 Tagen raus aus dem MÜK und
    hatte sogar bis zu 12 migränefreie Tage am Stück seither. Er hat besonderes Glück,
    weil er nach Beendigung der Studie das Medikament bis zur Markteinführung demnächst
    in Deutschland immer noch bekommt.

    Also berechtige und große Hoffnung für viele, keine grässlichen und möglicherweise
    wochenlangen Triptanpausen mehr machen zu müssen.

    Und selbst für die Minderheit jener, die vielleicht nicht oder nicht ausreichend von
    den vier CGRP-Antikörper-Seren werden profitieren können, gibt es gute Hoffnung:
    Ein anderer, im Migränegeschehen auffälliger Neurotransmitter, PACAP, steht bereits
    in Studien im Fokus der Forschung und Entwicklung weiterer Antikörper-Impfungen.

    Eine schöne Woche voller Zuversicht wünsche ich!

    Stauffenberg
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 4

    Hallo zusammen,

    nun ist es also endlich, endlich soweit: Aimovig wurde gestern für die EU zugelassen. Hier ein Auszug von der internationalen Novartis-Seite im Internet:

    „Basel, July 30, 2018 – Novartis announced today that the European Commission (EC) approved Aimovig® (erenumab) for the prevention of migraine in adults experiencing four or more migraine days per month. Aimovig is the first and only treatment specifically designed for migraine prevention to be approved in the European Union, Switzerland, the US and Australia. It works by blocking a receptor called the calcitonin gene-related peptide receptor (CGRP-R) which plays a critical role in mediating the incapacitating pain of migraine. In the extensive clinical program of 2,600 patients, those on Aimovig experienced significant reductions in their number of migraine days per month, with a safety and tolerability profile similar to placebo[1]-[3]. Aimovig can be self-administered or administered by another trained person every four weeks with the SureClick® autoinjector pen, an established device commonly used for a range of different conditions.“

    Ich wünsche allen, für die das Medikament in Frage kommt, von Herzen viel Erfolg bei der Anwendung und
    dass sie wie ich ein völlig neues, befreites Lebensgefühl entwickeln mögen. Und selbst wenn Aimovig nicht ausreichend helfen sollte: Drei weitere, gegen die AUSSCHÜTTUNG des Neurotransmitters wirkende Antikörper- Seren werden in den kommenden Monaten zugelassen. Ähnlich wie bei Triptanen gilt vielleicht, dass nicht
    jedes Medikament in jeder Dosierung jedem ausreichend hilft. Aber eines wird es in der richtigen Dosierung
    sicher tun.

    Alles Gute und liebe Grüße!

    soulsurfer
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 146

    Hallo,

    heißt das jetzt, dass man es ab jetzt in Deutschland bekommen kann? Also kann ich ab heute meinen Arzt darauf ansprechen?

    Liebe Grüße

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27915

    Hier der Info-Beitrag der Schmerzklinik Kiel zur EU-Freigabe von Erenumab/Aimovig:

    alchemilla
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 3975

    Liebe soulsurfer,
    lies einfach den Beitrag auf der Seite der Schmerzklinik.
    Da seht Weiteres.
    LG
    alchemilla

    Anna
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 479

    Hallo Bettina,

    jetzt muss ich aber doch nochmal fragen, welche Vorgehensweise ist denn nun zielführend?

    Also in meinem Beispiel:
    Werfe ich meine aktuelle Prophylaxe mit Topiramat einfach hin?
    Ich habe ja noch nicht einmal ganz bis zum möglichen Maximum aufdosiert!

    Andere haben vielleicht eine gut funktionierende Prophylaxe, auf die sie seit längerem eingestellt sind.

    Ist da jetzt euphorischer Aktionismus angesagt?

    Wer sollte sich da jetzt mal wirklich damit befassen, wer sollte es im Hinterkopf behalten? Gibt es da Empfehlungen?

    Immerhin wird der Impfstoff auch bei uns nicht gerade billig sein, nehme ich an?!
    (Nicht falsch verstehen, mir ist natürlich bewusst, dass Forschungsaufwand bezahlt werden muss.)

    LG Anna

    • Diese Antwort wurde geändert vor 11 Monate, 3 Wochen von  Anna.
    sternchen
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 4577

    Liebe Anna,

    ich würde mal denken, dass es keinen Sinn macht, eine Prophylaxe, die noch nicht ausgereizt und abgeklärt wurde, abzusetzen.

    Was wäre denn wenn die „Impfe“ nicht funktioniert? Würde man dann nochmal mit Topi anfangen?

    Nicht umsonst soll die Vergabe zusammen mit einem Migränespezialisten stattfinden.

    Im Vorfeld wurde ja schon mal gesagt, das diejenigen bei denen nix anderes hilft, die sehr betroffen sind, auch die ersten seien sollten, die von der Impfe profitieren werden. Mal schaun, ob es dabei bleibt. Sicher wird sich das Ganze mit der Zeit einpendeln. Auch hier ist wieder Geduld angesagt. Bin auch gespannt, wie das in 1-2 Jahren aussieht.

    Mal schaun, was Bettina schreibt.

    Alles Liebe
    Sternchen

    Anna
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 479

    Hallo Sternchen,

    eben das meine ich.

    Deswegen frage ich ja, ob es irgendwelche Empfehlungen gibt, weil es ja sicher nicht sinnvoll ist, wenn sich jetzt alle darauf stürzen wie die Verdurstenden auf das Wasser.

    LG Anna

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27915

    Hallo Anna,

    Sternchen hat es ja bereits erklärt, dass es keinen Sinn macht, eine gut funktionierende Prophylaxe abzusetzen. So würde man nur riskieren, den guten Zustand gegen einen ungewissen einzutauschen und im schlimmsten Fall gar keine Wirkung zu haben.

    Ist da jetzt euphorischer Aktionismus angesagt?

    Nein, das wäre völlig verkehrt! Man darf sich freuen, dass es eine neue Chance gibt. Und nun sollte man nach der Theorie mal die Praxis einsetzen lassen, um überhaupt mal zu sehen, wie das alles funktioniert mit Verschreibung und Übernahme durch die Kassen.

    Liebe Grüße
    Bettina

    Anna
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 479

    Liebe Bettina, so denke ich mir das auch.
    Viele stürzen sich da jetzt voller Hoffnung darauf, verständlicherweise.
    Ich wollte nur mal vorsichtig den Zeigefinger heben, dass man da jetzt nicht gleich was überstürzt.

    LG Anna

    Anna
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 479

    Es gibt nun auch einen Beitrag im Ärzteblatt zur Impfung.
    Darf ich hier schreiben, wie man den findet?

    LG Anna

    Bettina Frank – Admin
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    Beitragsanzahl: 27915

    Liebe Anna,

    ich erhalte täglich ca. 15 medizinische Newsletter und es gibt kaum ein Blatt, das nicht über die Impfung schreibt. 😉 Nun dürfen wir gespannt sein, wie alles so ablaufen wird. 🙂

    Liebe Grüße
    Bettina

    Bettina Frank – Admin
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    Beitragsanzahl: 27915

    Mit Immuntherapie Migräneattacken vorbeugen
    von Hartmut Göbel

    „Die Krankheiten Kopfschmerz und Migräne beeinträchtigen nicht nur das Leben der Betroffenen, sondern verursachen auch volkwirtschaftliche Schäden. Neuentwickelte Antikörper greifen speziell in den molekularen Entstehungsprozess der Migräne ein und können damit präventiv die Wahrscheinlichkeit für Migräneattacken reduzieren.“

    http://www.faz.net/asv/fortschritte-in-der-neurologie/mit-immuntherapie-migraeneattacken-vorbeugen-15852368.html

    07156kreativ
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 355

    Liebe Bettina,
    danke für den Link,
    man kann nie genug über den Fortschritt dieser wichtigen Entwicklung erfahren.
    Liebe Grüße
    Conny

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27915

    NICE: Erenumab zur Vorbeugung der Migräne ist nicht kosteneffektiv sagt Leitlinien-Entwurf

    London, 10. Januar 2019. Das nationale Institut für Gesundheit und Versorgungsexzellenz (National Institute for Health and Care Excellence, NICE) bewertet für das Gesundheitsministerium des Vereinigten Königreiches Leitlinien für Gesundheitstechnologien, die klinische Versorgungspraxis und Prävention. Die Leitlinien basieren primär auf der Analyse der Wirksamkeit und der Kosteneffektivität. NICE bewertet, ob neue Behandlungsmethoden einen Mehrwert im Vergleich zu anderen Behandlungen zur Verfügung stellen, die nicht zum Zuge kommen, wenn die neue Therapieform eingesetzt wird.
    In einem Entwurf zur Bewertung von Erenumab zur Vorbeugung der Migräne formuliert NICE, dass Erenumab (Aimovig) nicht kosteneffektiv sei. Die Leitlinie analysierte Erenumab zur Vorbeugung der chronischen und episodischen Migräne bei Erwachsenen, welche vier oder mehr Migräneepisoden pro Monat oder mehr aufweisen und bei denen mindestens drei andere vorbeugende Behandlungen nicht wirksam waren.
    Die vorliegenden Studien würden nach Auffassung von NICE belegen, dass Erenumab eine klinisch effektive Behandlung sei. Jedoch schlussfolgerte das Komitee, dass die vorliegenden Studien nicht das Patientenspektrum widerspiegeln würden, welches im Gesundheitswesen behandelt werde. Zudem würden die Studien nicht die erforderlichen Vergleichsdaten zu den bisherigen Medikamenten zur Verfügung stellen. Aus diesem Grunde würden strengere Maßstäbe an die Bewertung der Kosteneffektivität angelegt als üblicherweise, wenn Unsicherheiten bezüglich der Wirksamkeitsbelege bestehen würden.

    Artikel weiterlesen: http://www.schmerzklinik.de/2019/01/13/nice-erenumab-zur-vorbeugung-der-migraene-ist-nicht-kosteneffektiv-sagt-leitlinien-entwurf/

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