ZDF 37°- Doku „Schmerz, lass nach! Wenn das Leben zur Qual wird“ 18.10.2018

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  • Katrin
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    Ihr Lieben,

    gerade habe ich mir in der Mediathek diese sehr interessante Dokumentation angesehen.

    Dieser Film handelt davon, wie chronische Schmerzen das Leben beeinflussen und einschränken und dass wir in gewissem Grad Möglichkeiten haben, Einfluss auf den Schmerz und den Umgang mit ihm zu nehmen.

    Was ich für mich aus dieser Sendung mitnehmen konnte, ist Folgendes:

    • Dass es enorm wichtig ist, sich so viel Wissen wie möglich über die eigene Krankheit anzueignen. Das wird auch immer wieder hier im headbook zu Recht betont!
    • Dass die Krankheit EIN Teil neben vielen anderen unserer gesunden Persönlichkeit, die uns ausmacht, ist. Wir sind mehr als der Schmerz, wertvoll und liebenswert – ganz unabhängig vom Schmerz!
    • Dass es wichtig und zielführend ist, uns individuelle Strategien zu „erarbeiten“, mit dem Schmerz umzugehen, denn dafür gibt es kein Patentrezept. Diese Strategien können uns den Alltag und unser Leben mit dem Schmerz erleichtern. Dazu gehört es auch, um Hilfe bitten und sie annehmen zu können!
    • Dass Schmerzen und Krisen auch immer Chancen bieten, in unseren Leben etwas zu verändern. Sie können uns lehren, zu erkennen, worauf es im eigenen Leben wirklich ankommt, was für uns wirklich wichtig ist!

    Ganz bezaubernd fand ich, als die Freundin des jungen Mannes für ihn das Lied „Don‘t Worry be Happy“ sang, in dem eine Textpassage wahrhaftig beschreibt, dass wir mit Sorge um unsere Situation das Leid nur „verdoppeln“ – vergrößern. Mein Fazit: weniger Sorge = weniger Leiden!

    Also, in diesem Sinne – sorglose und fröhliche Grüße!
    Katrin

    Viva la Vida! ?

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