Aimovig – Verlauf ??

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  • Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 28128

    Liebe Licki,

    erst mal – sehr schön, dass du so eine gute Wirkung durch Aimovig hast. ?

    Durch die Blockade des Rezeptors kann ja CGRP nicht mehr erweiternd andocken und dann noch der 5-HT-Rezeptoragonist Triptan dazu. Muss ich mit dieser Symptomatik einen Herzinfarkt befürchten (bisher bin ich herzgesund)? Kann ich es wagen, die nächsten Tage meine dritte Injektion Aimovig zu applizieren?

    Du hast hier genau die Problematik angesprochen, die leider noch offen ist im Hinblick auf Langzeit-Erfahrungswerte. ?
    Bite lass dich kardiologisch durchchecken und vom Arzt umfassend beraten.

    Gute Besserung und liebe Grüße,
    Bettina

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 28128

    Ich bin noch unterwegs im Zug, kaum Internet. ?

    Es gibt bereits Foren zum Thema Wetter, bitte mal danach suchen. Beiträge kann ich leider nicht verschieben. Texte kopieren und an anderer Stelle einfügen geht zwar, sie erscheinen dann allerdings unter meinem Namen.

    Liebe Grüße
    Bettina

    Anna
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 503

    Alles klar, dann müssten wir selbst eine Diskussionsgruppe aufmachen.

    LG Anna

    Julia
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 7480

    Das Thema Wetter findet Ihr unter „Gruppen“ auf der 2. Seite etwa in der Mitte:
    „Migräne und das liebe Wetter“

    Babsi
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 13

    Hallo zusammen
    Ich bin neu hier:-) und lese schon eine ganze Weile in diesem Forum mit. Num. möchte ich gerne meine ersten, kurzen Erfahrungen mit Aimovig mitteilen.
    Ich leide seit Kindheit an Migräne. Und seit ein paar Jahren öfters mal chronisch. Auch ich habe alle möglichen Therapien hinter mir von Betablocker, Antiepileptika, Antidepressiva, Topiramat etc. Dann alternativ mit chinesischer Medizin, Homöopathie, Antroposophische Medizin. Und alle möglichen manuellen Therapien von Physiotherapie, Craniosacral, Osteopathie, Chiropraktik und div. Entspannungstechniken habe ich auch ausprobiert. Botox habe ich auch ein Mal erfolglos spritzen lassen. Und eine längere Zeit habe ich mich Ketogen ernährt. Dies hat mir anfangs sehr geholfen. Ich war fast zwei Monate Schmerzfrei! Alle anderen Therapien haben entweder nichts geholfen oder die Nebenwirkungen waren zu stark….ihr kennt das ja sicher alle.
    Ich wohne in der Schweiz und als da letzten Juli Aimovig auf den Markt kam, habe ich mich sofort an meinen Neurologen gewendet. Leider ist Aimovig hier nicht Kassenpflichtig und so hat ein längerer „Kampf“ zwischen Neurologe und KK stattgefunden, bis ich grad vor Weihnachten meine erste Spritze Aimovig 70mg bekam. Was für ein Weihnachtsgeschenk!:-) Ich bekomme nun 3 Monate Aimovig von der KK bezahlt. Dann muss ich weiter schauen. Mein Neurologe muss für die KK einen Bericht schreiben.
    Die letzten Monate waren sehr schlimm mit 12-15 Schmerztagen und vielen Absenzen bei der Arbeit. Ich war so glücklich und froh, dass ich mir am 22.12. die erste Spritze holen konnte.
    In der ersten Nacht nach der Spritze, bekam ich einen sehr sehr schlimmen Anfall. Ich dachte ich sterbe, oder ich wäre am liebsten gestorben. Es dauerte ewig, bis das Triptan (doppelte Dosis) endlich ein bisschen die Spitze vom Schmerz genommen hat. Nach zwei Tagen war dann alles wieder gut.
    Und seither habe ich ein neues Leben!! Ich habe in den ersten 28 Tagen nur EINEN Anfall gehabt und der dauerte nicht mal 24 Stunden! Ich bin so glücklich:-)
    Ich habe in diesen ersten 28 Tagen meinen Kopf auch öfters mal absichtlich „provoziert“. Alkohol getrunken(ich war ziemlich betrunken), längere Autoreise gemacht, Hallenbadsituation, total vollgepackt Tage…aber ich bekam NIE Schmerzen! Kein bisschen! Nichts!
    Gestern habe ich mir die 2. Spritze gespritzt. Diesmal hatte ich schon ein paar Stunden vorher leichte Schmerzen (Mens bedingte Migräne) und habe vorher ein Triptan genommen…half nichts…erst die doppelte Dosis half.
    Was ich aber trotz Aimovig öfters in den letzten 28 Tagen hatte: Aurasymptome mit allem drum und dran. Aber dies hört nach wenigen Minuten bis max. 2 Stunden wieder auf. Dann hatte ich auch selten mal das Gefühl Migräne zu haben, aber ohne Schmerzen (gibt es so etwas überhaupt?) hatte so ein „wummern“ im Kopf und war obersensibel und empfindlich gegen Alles. Wer kennt das auch?
    Was nehmt ihr, wenn Triptane nicht mehr wirken? Dieser Zustand macht mir Angst!
    Nebenwirkungen spüre ich absolut keine.
    Ich hoffe nun, dass diese Mens-bedingte Migräne bald wieder gut ist und ich die nächsten 4 Wochen wieder ein „normales“ Leben haben werde.
    Ich wünsche euch allen einen möglichst schmerzfreien Wochenstart und Grüsse euch herzlich
    Babsi<3

    Ema40
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 3

    Guten Morgen

    Am 3.12. hatte ich meine erste Aimowig Spritze erhalten. Nach über 10 Migräneanfälle im Dezember habe ich aufgehört die Anfälle zu notieren. Muss auch sagen, dass ich im Dezember viel Stress hatte, sowie auch Urlaub, Klimawechsel. Habe die Hoffnung fast aufgegeben, dass das Aimowig bei mir wirkt.

    Die zweite Aimowig Spritze bekam ich am 7.01. Hatte bis jetzt nur am 8.1. einen Migräneanfall. Sonst auch gar keine Nebenwirkungen. Hoffe jetzt wirklich, dass es weiterhin so bleibt.

    Liebe Grüsse
    Ema

    heika
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 5670

    Liebe Ema,

    das klingt super! Ach, ich wünsche dir so sehr, und überhaupt allen hier, die positive Erfolge mit Aimovig haben, dass die gute Wirkung anhält. Und anhält. Und anhält… … …

    Liebe Grüße
    Heika

    Muddle
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 44

    Hallo zusammen,

    kennt jemand einen Arzt in Hannover, der Aimovig verschreibt?

    Meine Ärztin, von der ich bislang Botox erhalte, sieht mich als potenzielle Aimovig-Kandidatin. Botox wirkt bei mir zwar etwas, der Effekt ist aber als eher gering einzustufen. Leider sagte sie mir direkt, dass sie mir Aimovig selbst aus Budgetgründen nicht verschreiben kann. Sie verwies mich auf einen Arzt in einer Klinik, allerdings ist diese Klinik 60 Kilometer entfernt und da ich ein kleines Kind habe, kann ich nicht so ohne Weiteres nachnittags einen Termin wahrnehmen, d.h. es geht nur mitten am Tag und somit muss ich jedes Mal einen Tag Urlaub nehmen (mal von den Spritkosten abgesehen). Das Ganze einmal pro Quartal und vorher natürlich immer eine Überweisung holen. Das mag für manch einen banal klingen, für mich ist das aber ein hoher Aufwand. Daher bin ich auf der Suche nach einem anderen Arzt in Hannover und hoffe mir kann jemand weiterhelfen.

    Viele Grüße

    muddle

    Anne-Mone
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 13

    Hallo Babsi,

    was tun, wenn das Triptan nicht hilft? Diese Frage hat mich ebenfalls schon sehr beschäftigt denn das ist ja für einen Migräniker der Super-Gau.

    Für mich wurde folgende Lösung gefunden: Ich nehme Doxepin (bis zu 3x täglich 25mg) in Verbindung mit Vomex. Das Doxepin wirkt schmerzdistanzierend und macht müde. Vomex hilft ja bekanntermaßen gegen die Übelkeit und macht ebenfalls müde. Beide zusammen bewirken, dass ich den Anfall aushalten kann und größtenteils verschlafe. Natürlich ist man an dem Tag arbeitsunfähig, aber wenn ich so einen Anfall ohne Triptan ertragen kann dann ist das eine echte Alternative. So verfahre ich übrigens auch, wenn ich merke, dass es Richtung Übergebrauch geht. Die Doxepin/Vomex Einnahme zählt nicht als Einahmetag.

    Alles Gute und liebe Grüße
    Anne-Mone

    heika
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 5670

    Hallo Babsi,

    wenn bei mir das Triptan mal nicht wirkt (zum Glück sehr selten) oder ich eine Attacke ohne Medis aushalten muss, dann nehme abends ein 150mg Vomex-Zäpfchen. Das macht mich derart müde, dass ich auch mit starken Schmerzen einige Stunden wegdämmern kann. Diese Zäpfchen wirken noch viel intensiver als die 50mg Tabletten, zudem kann man den Magen umgehen, denn bei starker Übelkeit mag man ja manchmal nichts zu sich nehmen.

    Lieber Gruß
    Heika

    • Diese Antwort wurde geändert vor 7 Monate, 4 Wochen von  heika.
    Babsi
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 13

    Liebe Heika, liebe Anne-Mone
    Vielen Dank für eure Antwort und die guten Tips! Ich werde dieses Problem wohl auch demnächst mit meinem Neurologen besprechen.
    Momentan geht es mir wieder sehr gut, bin seit Montag morgen schmerzfrei und die 2.Spritze Aimovig zeigt immer noch keine Nebenwirkungen. Meine Migräne-App zeigt mir, dass ich in den letzten 30 Tagen nur 3 Migräne-Tage und 3 Triptan-Tage hatte 🙂 Sooo sah das bei mir schon lange nicht mehr aus…(normalerweise 10-15 Schmerztage)
    Liebe Grüsse
    Babsi

    heika
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 5670

    Super, Babsi! Einfach so weitermachen… immer so weitermachen… 🙂

    Leilani
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 18

    Hallo ihr Lieben,

    seit November erhalte auch ich Aimovig und habe schon fleißig eure spannenden Erfahrungen dazu gelesen.

    Nun müsste ich mir eigentlich heute wieder Aimovig spritzen, ich habe aber seit gestern wieder eine leichte-mittlere Migräneattacke, was meint ihr, sollte ich mir trotzdem das Aimovig spritzen??

    Mein Arzt meinte letztlich, man könnte ruhig auch bei einem Migräneanfall Aimovig spritzen, aber ich bekomme einige Stunden nach der Injektion immer einen heftigen Migräneanfall und wenn ich gerade schon Migräne habe und Sumatriptan deswegen eingenommen habe, dachte ich, es wäre vielleicht besser mit der Aimovig-Injektion zu warten bis der akute (hormonellbedingte) Migräneanfall abgeklungen ist… Wie würdet ihr vorgehen?

    Hier noch meine bisherigen Erfahrungen mit Aimovig:

    1. Monat mit 70 mg Aimovig: Nach der Injektion Migräneanfall, die nächsten 2 Wochen migränefrei (ich war dann aber auch im Urlaub, dann habe ich zwar meist weniger Migräneanfälle, aber nicht gar keine), in Woche 3+4 vier Migränetage

    2. Monat mit 140 mg Aimovig: Nach der Injektion Migräneanfall, dann ca. 1 Woche Spannungskopfschmerzen (neu, evtl. auch wetterbedingt!?), 2.+3. Woche migränefrei! 4. Woche dann hormonellbedingte Migräne, aber nicht so starke Attacken wie ohne Aimovig üblich

    3. Monat mit 140 mg Aimovig: Nach der Injektion Migräneanfall, dann wieder ca. 10 Tage Spannungskopfschmerzen, die vereinzelt zu leichter-mittlerer Migräne wurden, anschließend wieder hormonellbedingte Migräne.

    Im 3. Monat war die Wirkung von Aimovig nicht so gut wie vorher, was aber evtl. auch wetterbedingt sein kann. Insgesamt habe ich auf jeden Fall weniger Migränetage als vorher (12-18 ohne Aimovig; 7-9 mit Aimovig + 7-10 Spannungskopfschmerzen).
    Auffällig ist, dass ich jetzt viel Spannungskopfschmerzen habe, statt Migräne, womit ich aber besser umgehen kann. (Spannungskopfschmerzen waren mir vorher ziemlich unbekannt). Die Wirkung der Triptane hat sich auch etwas verändert. Da die Migräneanfälle vor Aimovig stärker waren, musste ich oft 2 Sumatriptantabletten/Sumatriptaninjektionen nehmen, wo jetzt eine ausreicht. Trotzdem habe ich das Gefühl, dass die Triptane jetzt viel länger brauchen, ehe sie wirken und auch nicht mehr so gut wirken, sie mildern oft nur etwas ab (da die Anfälle insgesamt leichter sind, reicht das aber auch meist aus). Bzgl. der Spannungskopfschmerzen hilft mir Naproxen etwas, hat da vielleicht auch noch jemand einen Tipp für mich?

    Heute müsste ich mir nun zum 4. Mal das Aimovig spritzen, aber ich denke aufgrund des bestehenden Migräneanfalls (wenn auch nur leicht) warte ich lieber noch 1-2 Tage ab, oder?

    LG Leilani

    Matis
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 56

    Hallo Leilani,
    aus meiner Sicht würde ich heute spritzen. Wenn Du schon was genommen hast, ist das eher gut, sonst bekommst du die Migräne in 2 Tagen beim Spritzen wieder. Meine Erfahrung ist, dass die Spritzen mit der Zeit immer weniger Migräne auslösen.
    Ich nehme einfach schon vorbeugend eine Naproxen zu den Spritzen, dann geht es gar nicht erst richtig los.
    Dran bleiben, die volle Konezentration im Blut hast Du erst nach 5 Monaten.
    LG, Matthias

    Babsi
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 13

    Liebe Leilani
    Ich habe meine letzte Aimovig Spritze während einem hormonell bedingten Migräneanfall gespritzt. Dies war absolut kein Problem. Ich fand es sogar besser, da ich vorher schon ein Triptan eingenommen hatte (auch ich bekomme durch das Spritzen von Aimovig erst mal einen Anfall) und so dieser Anfall nach der Spritze abgeschwächt wurde. Auch bei mit wirkt das Triptan nicht mehr so stark, nimmt nur noch die Spitze vom Schmerz, es dauert länger bis die Wirkung einsetzt und ich muss oft 2 nehmen.
    Mach dir ruhig die Spritze. Es gibt keinen Grund es nicht zu tun. Es sei denn, du fühlst dich total unsicher, bist „total näb de Schueh“ (sagt man so in der Schweiz;-)) und hast Angst die Spritze zu „versemmeln“ Dann warte, bis du dich besser fühlst.

    Judihuiii, ich bin seit 10 Tagen Schmerzfrei! Aimovig wirkt…und immer noch keine Nebenwirkungen.
    Liebe Grüsse
    Babsi

    Anne-Mone
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 13

    Hallo zusammen,

    ich finde es schon sehr interessant, dass Ihr alle schreibt, dass bei Euch das Triptan unter Aimovig nicht mehr so gut und nicht mehr so schnell wirkt. Das habe ich auch bei mir festgestellt. Allerdings habe ich keinen Zusammenhang zu Aimovig gesehen, bevor ich hier im Forum darüber gelesen hatte.

    Warum wird das eigentlich nicht im Beipackzettel erwähnt? Auch mein Arzt hat bei der Verordnung nichts davon gesagt. Das Triptan ist mein Rettungsanker im Alltag. Mir macht es ehrlichgesagt Angst, dass ich mich nicht mehr auf die Wirkung verlassen kann.

    Liebe Grüße
    Anne-Mone

    Leilani
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 18

    Vielen lieben Dank Babsi, Anne-Mone und Matthias für eure lieben Ratschläge!

    Als ich meinem Doc sagte, dass die Triptane bei mir nicht mehr so gut mit Aimovig wirken und die Wirkung dann auch meist erst viel später eintritt, meinte er, das wäre ihm neu. Allerdings sind meine Migränekopfschmerzen nun auch nicht mehr so stark, sodass ich bisher nicht mehr – wie an manchen Tagen vor Aimovig – 2 Triptandosen einnehmen musste, sie lassen sich nun mit einer Triptaneinnahme aushalten.

    Eure Tipps das Aimovig heute zu spritzen, da dann das eingenommene Triptan den ‚Aimoviganfall‘ schon abschwächen würde, leuchten natürlich ein… Jedoch hat das Sumatriptan heute kaum gewirkt bzw. die Schmerzen wechselten dann über den ganzen Kopf rüber. Daher bin ich noch etwas unsicher, ob ich es heute Abend noch spritzen sollte… Nicht, dass die Schmerzen dann vielleicht noch richtig schlimm werden, und ich dann morgen nicht arbeiten kann, falls ein Triptan dann vielleicht gar nicht mehr ausreichend wirken sollte, denn den stärksten Migräneanfall habe ich immer nach der Aimovigspritze. Daher hatte ich überlegt das Aimovig am Freitag nach Feierabend zu spritzen, dann hätte ich auf jeden Fall das Wochenende zum Migräne auskurieren… Vielleicht denke ich auch einfach zuviel…. 😉

    1000 Dank noch einmal für eure Hilfe und einen schönen Abend euch allen!

    LG Leilani

    Matis
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 56

    Hallo Zusammen,
    den Zustand, dass ich unter Aimovig in den ersten Monaten auch manchmal zwei Triptane brauchte und ich den Eindruck hatte, dass es nicht mehr so gut wirkt, ist bei mir nach einiger Zeit verflogen. Inzwischen wirken die Triptane wieder so gut wie eh und je. Für mich war das eine Anfangserscheinung.

    Lg,
    Matthias

    Leilani
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 18

    Hallo Matthias,

    na das freut mich ja jetzt richtig, danke dir für diese gute Nachricht!!

    Dann wird sich das ja sicher bei mir und hoffentlich allen, bei denen die Triptane derzeit auch nicht mehr so gut wirken, mit der Zeit auch wieder bessern.

    LG Leilani

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 28128

    Hallo Matthias, schön zu hören, dass es sich bei Dir nun richtig gut eingependelt hat und Du so gut profitierst! 🙂

    Manu
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 1

    Lieber Matthias, jetzt lese ich mich auch schon seit zwei Wochen so durch dieses Forum und möchte mich auch bei Dir bedanken, daß Du so gut beschreibst, wie Aimovig bei Dir wirkt, welche Nebenwirkungen Du empfindest und auch was Du über die Wirkung der Triptane schreibst. Das hilft mir sehr.
    Ich habe nun die zweite Aimovig-Spritze genommen und für mich hat ein neues Leben begonnen. Ich (52 J., seit fast 40 Jahren Migräne, inzwischen 25 Migränetage im Monat, immer wieder genügen die Suma-Tabletten nicht, da brauche ich ein bis zwei Hormosan-Spritzen).
    Nach der ersten Spritze hatte ich zwei Wochen lange gar keine (!) Migräne. Unfassbar, das hatte ich seit 20 Jahren nicht mehr. Endlich kann ich mal ausschlafen. Nicht um fünf Uhr morgens wach werde