Aimovig – Verlauf ??

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  • Lieselotte
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    Beitragsanzahl: 48

    Liebe Maresa,
    das hört sich ja toll an.
    Ich drücke dir die Daumen, das Aimovig weiter so gut wirkt!

    Bist du mit 70 oder 140 mg gestartet?

    Liebe Grüße
    Lieselotte

    Lieselotte
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 48

    Lieber MiRi,

    wie war es bei dir? Hattest du 140 mg Aimovig genommen oder alle 2 Wochen 70 mg?
    Das ist ja schade und höchst ungewöhnlich nach 5-6 Monaten wenn man den Studien glauben darf.

    Ich drücke die Daumen für Ajovy und werde mit Sicherheit auch deinen Bericht lesen.

    Liebe Grüße
    Lieselotte

    Maresa
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 49

    Liebe Lieselotte,

    Bist du mit 70 oder 140 mg gestartet?

    Ich habe mit 70mg den Anfang gemacht.

    Liebe Grüße,
    Maresa

    MiRi
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 302

    Hallo Maresa,

    am Anfang, als Aimovig noch besonders gut bei mir gewirkt hat, konnte ich mehr Attacken im Keim ersticken und hatte nur noch etwa 1 x im Monat Erbrechen. Jetzt sind es schon um die 2 x im Monat mit Dauererbrechen. Ich bin gespannt, ob Ajovy an der Stelle kräftigere Unterstützung bietet, dann das Erbrechen ist bei mir schon immer schlimmer als der eigentliche (mittelmäßige) Kopfschmerz gewesen.

    Hallo Lieselotte,

    ich habe zuletzt 70 mg Aimovig alle 2 Wochen genommen zugunsten einer möglichst gleichmäßigen Wirkstoffversorgung. Am 18. 6. (wenn eigentlich die nächste Aimovig-Spritze dran wäre) lege ich dann mit Ajovy los.

    Schöne Pfingsten noch allerseits 😀

    Liebe Grüße
    MiRi

    biko
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 189

    Hallo, ihr Lieben.
    Ich habe seit 20Jahren das erste mal wieder ein Infekt mit Fieber und co gehabt.
    Und ich habe den Eindruck das es schon wieder losgeht. Normalerweise würde ich es unter“sowas kommt immer mal vor“abkaken ,aber nun bin ich mir nicht mehr so sicher.
    Außerdem habe ich seit dem Infekt ein Ohrgeräusch und das macht mich wahnsinnig.
    Der Infekt ist mir auch aufs Ohr geschlagen. Nun habe ich immer noch Schwierigkeiten den Druckausgleich zu machen ,das heißt, die Tube ist wohl noch zugeschwollen. Vielleicht kommt das dumpfe Brummen im Ohr auch davon.
    Lange Rede ,werde wohlne Pause vom Aimovig machen und schauen ,ob der Tinnitus weg geht.
    Es wäre sehr s c hade ,wenn die Beschwerdenvon den Antikörpern käme, da ich aktuell seit 16!!!!! Tagen ,keinerlei Schmerzen hatte. Das gab es vor ca 9 Jahren das letzte mal.
    Aber lieber eine Migräne (mit guten Akutmitteln) ,als einen Tinnitus.
    Konnte much noch schwach dran erinnern, dass jemand das auch mit dem Ohrgeräusch geschrieben hatte.
    Ist es denn wieder weg gegangen?
    Alles Liebe für euch von Biko

    MiRi
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 302

    Liebe Biko,

    ich habe von einer schweren Migräneattacke auch einen Tinnitus bekommen, der mir jetzt schon etwa 2 Jahre die Treue hält. Das war lange bevor Aimovig auf den Markt kam. Was ich damit nach meinen Erfahrungen sagen will: Ich sehe den Zusammenhang zwischen Migräne und Tinnitus, aber nicht genauso zwangsläufig auch zwischen Aimovig und Tinnitus.

    Liebe Grüße
    MiRi

    biko
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 189

    Lieber MiRi.

    Wie kommst du denn mit deinem Tinnitus klar? Vor allen Dingen ,wie lernt man/frau ihn zu “ überhöhren“?
    Bei mir ist er Gott sei Dank so leise ,das wenn ich draußen bin ,ihn gar nicht höre. Ich hoffe noch darauf ,das dieses Brummen noch verschwindet ,wenn die Tube ganz frei ist.

    Da aber grade schon wieder Halsschmerzen anfangen ,könnte es noch ne Runde Erkältung, bedeuten….

    Sonst so selten krank ,aber nun ist grade der Wurm drin.

    Wie geht es denn den anderen ,die auch mit vermehrten Erkältungen zu tun hatten?
    Biko

    MiRi
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 302

    Liebe Biko,

    ich habe deine Frage – zum Thema passend – mal hier beantwortet:

    Migräne und Tinnitus

    Liebe Grüße
    MiRi

    • Diese Antwort wurde geändert vor 5 months, 4 weeks von MiRi.
    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
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    Mein Beitrag zum Tinnitus ist direkt über dem von MiRi verlinkten 😉 Ich komme gut damit klar, blende ihn aus.

    Lieselotte
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 48

    Ihr Lieben,

    ich kann auch noch ein paar aufmunternde Worte zum Tinnitus beitragen.
    Auch ich habe im Laufe der Chronifizierung meiner Migräne einen Tinnitus entwickelt.
    Ich habe mich ebenfalls gut daran gewöhnen können.

    Ein Zwischenbericht zu Aimovig:
    Bin im 3. Zyklus 70 mg Aimovig. Die Triptanbehandlungstage haben sich auf 6 reduziert (Monat 1,2, Monat 3 erst 1). Vorher 12-15! 8-10x Triptan, Rest Ibuprofen. Das ist sehr gut!
    Die Anzahl der Migräneanfälle pro Monat ist allerdings nur etwas weniger geworden, aber sie verlaufen milder und sind nicht zwingend Triptan/Ibuprofen pflichtig.
    Ich werde in 9 Tagen mit meinem Neurologen besprechen, ob ein Versuch mit 140 mg sinnvoll wäre, um die Migräneanfälle zahlenmäßig auch weiter zu reduzieren.
    War einer von euch Aimoviglern*innen in einer ähnlichen Situation und kann mir raten?

    Meine anfängliche Müdigkeit hat stark nachgelassen ! War hier auch schon öfter Thema.
    Die Obstipation bleibt bislang.

    @Biko:Kurier dich gut aus und gönn dir Ruhe. Ich vermute, dass alles Erkältungs- und nicht Aimovig bedingt ist. Ich halte es für gar nicht ungewöhnlich, dass man sich bei diesem Wechsel von warm und kalt draussen auch mal erkältet. Wenn man mehr Migräne hat und mehr zu Hause im Bett liegt, erkältet man sich nicht so schnell ?:-(

    Ein Aspekt erscheint mir noch wichtig: Wir sollten die durch weniger Migräne-/ Einnahmetage freigesetzten Energien für uns nutzen und nicht für andere!!!!!! Die eigenen Lieben mal ausgenommen.

    Falls noch jemand Hinweise zu 70 versus 140 mg Aimovig zur Reduktion auch milder verlaufender Anfälle geben kann, würde ich mich freuen hier darüber zu lesen.

    Liebe Grüße
    Lieselotte

    • Diese Antwort wurde geändert vor 5 months, 4 weeks von Lieselotte.
    • Diese Antwort wurde geändert vor 5 months, 4 weeks von Lieselotte.