Aimovig – Verlauf ??

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  • Katha
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    Beitragsanzahl: 3

    Hallo alle miteinander,

    meine Schmerztherapeutin verschreibt mir bislang nicht Aimovig, weil es zu teuer ist. Die Krankenkassen sind bislang wohl auch nicht bereit diesbezüglich das Budget aufzustocken, aber ich werde die TK auch gleich nochmal persönlich anschreiben.
    Kann mir jemand einen Arzt in Frankfurt/ Main oder Umkreis nennen, der Aimovig bereits verschreibt? Habe seit 10 Jahren Migräne und schon alles durchprobiert. Habe auch Papiere aus der Reha, die sagen als nächstes solle ich Aimovig probieren.

    VG Katharina

    Markus T.
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 4

    Hallo zusammen,
    ich bin nun auch von meinem Neurologen auf Aimovig hingewiesen worden und die Verschreibung wäre bei mir zumindest kein Problem.
    Habe bis 10 Attacken im Monat die mit Triptanen nur bedingt im Griff habe. (Prophylaxe Topiramat und Metoprolol)
    Frage ist ob Aimovig auch die Auren, die mich sehr belasten, auch reduziert oder „nur“ die reinen Kopfschmerzen.
    Ich hab schon bei Novartis angerufen, waren natürlich sehr nett, und explizit wegen Aura nachgefragt. Konnten aber keine Antwort geben da diese nicht bei den „Untersuchungen betrachtet wurde“

    Hat Jemand expliziert Erfahrung mit der Reduktion von Auren mit Aimovig?

    Grüße

    Markus

    Grüße

    Markus

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 28128

    Hallo Markus, erst mal willkommen im Headbook. 🙂

    Frage ist ob Aimovig auch die Auren, die mich sehr belasten, auch reduziert oder „nur“ die reinen Kopfschmerzen.

    Was ich „gehört“ habe – daraus keine Evidenz ableiten 😉 – können sich die Antikörper auch positiv auf die Aura auswirken.

    Liebe Grüße
    Bettina

    Swantje
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 14

    Hallo zusammen!

    Ich bin jetzt bei der 6. Aimovig Spritze. Meine Ausgangsschmerztage lagen bei 10-14 Tagen.
    Seit Februar sind es: 9, 4, 6, 5, 4 und jetzt im Juli bisher 8.

    Im Juli hatte ich Anfangs 5 Tage durchgehend Migräne mit Seitenwechsel. Alles aber mit Triptanen gut behandelbar. Kam wieder auf 10 Tage bei der 10/20 Regel. Auch musste ich öfter mal wieder ein 2. Triptan nehmen, was seit Februar eigentlich nicht mehr vorkam. Ich hoffe, dass es nur ein schwacher Monat war und nicht auch bei mir die Wirkung nach einem halben Jahr aufhört.

    Heute habe ich zum ersten Mal im Ajovy Chat gelesen. Hört sich doch ganz gut an. Ich habe heute gespritzt und werde mir den August mal anschauen.

    Mit meiner Ärztin habe ich ausgemacht, dass ich anschließend auf Ajovy umsteigen kann, falls sich die Wirkung weiterhin verschlechtert.

    Auch die Verstopfung ist in diesem Monat hartnäckiger geworden, so dass ich Movicol bekommen habe.

    Meine Frage: Gibt es schon Erkenntnisse wie die prozentuale Verteilung der Wirksamkeit von Aimovig nach einem 3/4 Jaht ist?. Gibt er hier noch Leutchen, die längere „Freude“ an dem Medikament haben? Man hört eher von denen, die wegen Wirkungsabbruch und Nebenwirkungen abgebrochen haben.

    Grüße, Swantje

    Indie
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 158

    Hallo Swantje,

    ich hatte jetzt schön öfter den Gedanken, ob die nachlassende Wirkung von Aimovig daran liegen könnte, dass man anfängt wieder „unvernünftiger“ zu leben, da es einem besser geht.
    Also z.B. weniger Entspannungsübungen (falls man die regelmäßig macht), nicht mehr so regelmäßig ins Bett, doch mal ein Glas Wein usw. Oder sich in Situationen begibt, die man früher gemieden hat (laute Umgebung z.B.) und sich damit insgesamt mehr Reizen und Schwankungen aussetzt.
    Dann würde die Wirkung vielleicht gar nicht weniger werden.

    War einfach mal so ein Gedanke.

    Liebe Grüße

    Calla
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 44

    Hallo ihr!

    Ich kann auch von Aimovig Erfahrungen seit März berichten: meine Attacken haben sich um 50% reduziert und wenn sie da sind, bekomme ich sie besser in den Griff- sie dauern nicht mehr mehrere Tage, sondern einen. Aber die Triptane sprechen verzögert an, das ging vor der Spritze schneller.
    Also ein echter Erfolg!

    Allerdings: heute sagte meine Schmerzärztin, dass die Medizin sich uneinig sei, wie lange man Aimovig verschreibt. 6-9 Monate, danach setzt man aus. Auf meine Frage, wie das gehen soll, denn der Wirkstoff baut sich ja ab, sagte sie: vielleicht sind die Rezeptoren nach der Behandlungszeit weniger sensibel für cgrp und dann bleiben die Attacken reduziert.

    Klingt das für euch logisch und wisst ihr was dazu?
    Ich hab echt schiss 😦

    Danke euch
    Calla

    papu64
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 123

    Guten Morgen Miteinander,
    ich bin lange nicht mehr hier gewesen und es ist viel passiert die letzten zwei Jahre. Ich lebe jetzt auch in Schleswig-Holstein und nicht mehr in Berlin. Im Outback 20km hinter Eckernförde….
    Ich kann aber gar nicht soviel schreiben,- bin gerade seit sechs Tagen in der Migränefalle und könnte heute meine erste Aimovig 70mg Dosis erhalten. Ich bin nun unsicher, ob ich jetzt noch ein Triptan nehmen darf? Ich komme aber ohne sicher nicht bis nach Schleswig mit dem Auto. Was meint ihr? Danke.
    LG papu

    Don Jan
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 69

    Guten Morgen papu64,

    ich habe nun 6 Monate Aimovig hinter mir. Triptane durfte ich ganz normal weiternehmen. Ich habe auch festgestellt, dass um den „Spritzentag“ die Attackenzahl zugenommen hat. Mittlerweile haben wir Aimovig abgesetzt.

    Gute Besserung und vorsichtige Fahrt.

    papu64
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 123

    Hallo Don,
    Danke für deine wünsche. Es ist alles gut gegangen. Ich war wie oben geschrieben lange nicht mehr im Forum.
    Du hast das Aimovig sechs Monate genommen und dann abgesetzt,- was war der Grund? Ich bin inzwischen bei bis zu 18 kleinen bis hin zu schwereren Attacke und immer wieder mal im Übergebrauch, den ich durch Kortison beende.
    Am Donnerstag hatte ich gefragt, weil ich gerade wieder in einer Attackenwoche bin und den sechsten Tag in folge Zolmitriptan genommen habe um überhaupt arbeiten gehen zu können. Freitag brauchte ich wieder eine Zolmitriptan war aber krank geschrieben für diesen Tag.Gestern und heute ging der Migräneschmerz über den Nacken kommend los, ließ sich aber mit Kaffee begrenzen. Heute ist Tag drei nach der ersten Gabe Do um 9.00 Uhr. Ich hatte gestern Nachmittag plötzlich eine Schlafattacke….musste mich hinlegen und habe tatsächlich 45min tief und fest geschlafen. Das habe ich noch nie gemacht am Tag ,- bin total überrascht gewesen. Heute wache ich auf und bin direkt total müde….Ich habe noch nicht recherchiert,- aber kann das eine NW sein?
    Die nächste bekomme ich nach 28 Tagen sagte der Neurologe.
    Wie auch immer,- ich werde auf jeden fall einige Zyklen ausprobieren, merke aber auch, dass ich überhaupt nicht über NW nachgedacht habe und dass mich das jetzt beschäftigt. Viele meiner Prophylaxen scheiterten an den Nebenwirkungen 🙁
    LG papu

    Lieselotte
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 48

    Liebe ( lieber?) Papu, 64 ( Geburtsjahrgang?)

    Wenn ich das richtig rauslese, bist du beunruhigt, weil du diese ungewöhnliche Schlafattacke hattest?

    Mich hat Aimovig ( Beginn April)
    Auch sehr müde gemacht. Vielleicht hat auch die Frühjahrsmüdigkeit mit reingespielt.
    Jedenfalls bin ich jetzt nicht mehr müde unter Aimovig.
    Es haben mehrere in diesem sehr umfangreichen und informativen Forum über Müdigkeit geklagt. In letzter Zeit habe ich nicht mehr viel darüber gelesen.
    Auch zu NW kurzfristig oder langfristig stellen wir uns alle Fragen. Die Antworten werden kommen.
    Wenn du es sonst verträgst , wäre meine Meinung: Probiere es weiter.

    Schönen Sonntag
    Lieselotte

    Lieselotte
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 48

    Ganz kurzes PS noch, weil du vom Outback in Schleswig-Holstein schreibst, wo meine genetischen Wurzeln liegen. Das Buch Mittagsstunde von Dörte Hansen hat mich sehr zum Lachen gebracht, auch mit Migräne.
    Hier im Rheinland ist das Buch wenig bekannt.

    Lieselotte

    papu64
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 123

    Hallo Lieselotte,
    ich bin eine weibliche papu 😉
    Das Buch werde ich mir direkt besorgen.
    Heute geht es etwas besser. Zumindest ist die gegen 5 Uhr auftretende Migräne mit einer Tasse Kaffee zu bändigen. Nur die bleierne Müdigkeit überfällt mich zwischendurch und das ist schon echt crass, weil ich das Gefühl habe kaum noch einen Fuß vor den anderen zu bringen. morgen gehe ich wieder arbeiten. Ich hoffe, es geht ohne dass ich mit dem Kopf auf dem Tisch lande….Ich habe auf jeden Fall vor mindestens ein halbes Jahr den Versuch laufen zu lassen und ich bin grundsätzlich positiv eingestimmt. Allerdings ist man durch die vielen Jahre (und dann noch die Wechseljahre obendrauf und andere Wehwehchen)doch etwas dünnhäutig geworden.
    Ich hatte mir einfach weiter keine Gedanken wegen der Nebenwirkungen gemacht,- da stand ja auch nicht viel drüber und letztlich reagiert jeder Körper anders. Ich bin zum Beispiel nach 15mg Mirtazapin 24h nicht mehr aufgestanden und habe einen weiteren Tag gebraucht um wieder normal denken und mich bewegen zu können.Wir werden sehen was passiert. Herzliche Grüße Andrea

    augenstern
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 62

    Hallo,
    nachdem ich nach längerer Zeit mal wieder beim Neurologen war, meine Migräne mit Aura hat sich in den letzten Monaten heftig verschlimmert,schlug er mir vor, Aimovig auszuprobieren.
    Ich war erstaunt, denn ich dachte, wir erhöhen das Topamax oder wechseln das Triptan und gut ist und wir sehen und frühestens in einem Jahr wieder.Ich bin grundsätzlich nicht abgeneigt, Aimovig zu probieren, ich habe schon viel darüber gelesen, auch hier, und kenne diese Art Medikamente schon ganz gut von meiner anderen Krankheit her, habe auch keine Angst vor Spritzen usw. Nur habe ich Bedenken, dass mir das Medikament nicht genehmigt und bezahlt werden wird.
    Kennt sich da jemand von euch aus wie das mit der Beihilfe ist, denn da hatte ich schon immer Probleme mit einer sehr „netten“ Gutachterin,ich hatte da ja schon mal berichtet. Sie würde mir ja am liebsten gar nichts genehmigen.
    Ich bin es echt leid, diesen ständigen Kampf zu führen, und aus eigener Tasche kann ich das Medikament nicht zahlen.
    Bisher habe ich erst mal eine Anfrage auf Kostenübernahme eingereicht und das Rezept noch nicht zur Apotheke gebracht.

    Liebe Grüße
    augenstern

    P.S. Das Buch „Mittagsstunde“ ist wirklich toll, ebenso das erste Buch von Dörthe Hansen: Altes Land Beide haben mir sehr gut gefallen und ich komme nicht aus dem Norden!

    Lieselotte
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 48

    Liebe Augenstern,

    Es gibt ein Gerichtsurteil, dass man als Privat Versicherter nicht schlechter gestellt sein darf, als als Gesetzlich Versicherter.
    Ein Medikament, dass von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet wird, muss! Auch von den privaten Versicherungen inkl. Beihilfe erstattet werden.
    Voraussetzung bei beiden Versicherungen ist, dass du die erforderlichen Prophylaktika durch hast. Welche das sind, findest du in diesem Forum!

    Liebe Grüße
    Lieselotte
    P.S. Auf Altes Land freue ich mich schon.

    augenstern
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 62

    Liebe Lieselotte,

    vielen lieben Dank für die schnelle Auskunft.Dann sollte meiner Verordnung ja eigentlich nichts mehr im Weg stehen. Schauen wir mal….An Prophylaxen habe ich einiges durch, allerdings jetzt nicht alle genannten fünf, die ich hier gelesen habe:verschiedene Betablocker, nicht vertragen, da ich schon eine vorgeschädigte Lunge habe, Amitriptylin, das war irgendwann ohne Wirkung und jetzt schon lange Topiramat, das auch nicht ausreichend wirkt. Ich bin mal gespannt, was die „nette“ Dame sagen wird, mein Neurologe hat einen ausführlichen Bericht geschrieben.
    Heute geht noch ein Brief raus und dann heißt es warten und hoffen, und falls eine Zusage kommt hoffen, dass es wirkt.

    Liebe Grüße und viel Spaß beim Lesen!
    augenstern

    Lieselotte
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 48

    Liebe Augenstern,
    Du musst nicht ewig warten!
    Sowohl in der GKV , als auch der PKV muss die KK oder Versicherung innerhalb von 3 Wochen antworten. Tut sie das nicht, kann man von einer Genehmigung ausgehen. Dazu gibt es auch Gerichtsurteile.
    Ich hatte auch einen Antrag auf Kostenübernahme für Aimovig bei meiner Versicherung gestellt. Ich hatte allerdings alle Prophylaxen. Nach 3 Wochen hatte ich noch nichts gehört. Dann habe ich einfach geschrieben, dass ich jetzt von einer Genehmigung ausgehe und hatte dann 2 Tage später die Kostenübernahme für die Dauer der Heilbehandlung.
    Wenn du sogar den Neurologen im Boot hast, kannst du die fehlenden Prophylaxen entweder rasch nachholen oder er findet stichhaltige Gründe, warum du diese nicht nehmen darfst. Sollte eine fehlende Prophylaxe aber doch sinnvoll sein, ist sie eine zusätzliche Chance.
    So habe ich das immer gesehen und jetzt drücke ich dir die Daumen, das was hilft.

    Liebe Grüße
    Lieselotte

    augenstern
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 62

    Liebe Lieselotte,
    genauso sehe ich das auch. Bisher habe ich allen mir verordneten Medikamenten immer erst mal eine „Chance“ gegeben, sonst säße ich wohl schon im Rollstuhl und es ginge mir wohl erheblich schlechter. Auch das allseits so kritisch gesehene Cortison ist mein „Maria Hilf“ wenn gar nichts mehr geht.

    Ich hätte auch gar nicht daran gedacht, dass mein Neurologe mir Aimovig vorschlagen und verordnen würde, ich war ja schon froh, dass es mit der Migränetherapie irgendwie geradeso ging, nachdem mir ja ständig erklärt wird, dass mir so gut wie gar nichts zusteht und ich wegen meiner anderen „Baustelle“ mit der Beihilfe ständig einen Kampf ausfechte. Arzttermine mache ich deshalb nur noch sehr selten, weil ich einfach Kraft und Nerven sparen möchte. Die PKV macht überhaupt keine Probleme, zahlt aber auch nicht viel.
    Jetzt hoffe ich einfach mal und werde berichten.

    Liebe Grüße und danke für deine Hilfe!
    augenstern

    soulsurfer
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 161

    Hallo ihr Lieben,

    ich schulde euch noch einen Aimovig-Bericht und gehe im folgenden auf ein paar Stichworte und Themen ein, auf die ich hier im Thread öfter gestoßen bin 🙂

    Zur Situation: Migräne seit dem 12. Lebensjahr; Migränestatus seit 16 Monaten, bis Februar 2019: 25 Anfälle mit VAS (Schmerzstärke) 6-9, 5 Anfälle mit VAS 3-4 im Monat

    Beginn mit Aimovig 70mg im Februar 2019, Besserung auf 20 Anfälle mit VAS 6-9, 10 Anfälle mit VAS 3-4

    im Juni 2019 Erhöhung auf 140mg, seitdem 15 Anfälle mit VAS 6-9, 15 mit VAS 3-4.

    Als Vorerkrankungen habe ich Asthma, Bluthochdruck, Depressionen. Nebenwirkungen hatte ich durch das Aimovig zunächst überhaupt keine, weder einen besonders schmerzhaften Einstich, noch Verstopfung, Erkältungen oder eine Verschlimmerung der Depression. Mein Asthma hat sich nicht verschlechtert. Grundsätzlich habe ich bemerkt, dass es weniger brennt, wenn man die Spritze vor dem Applizieren mindestens eine halbe Stunde aus den Kühlschrank herausnimmt; so steht es ja auch in der Packungsbeilage. Hatte es einmal vergessen und das tat dann doch deutlich mehr weh.

    Ab dem 3. Monat hat sich allerdings mein Zyklus ziemlich verschoben, welcher sonst immer sehr regelmäßig war. Seit Aimovig kommt meine Periode etwa 1 Woche zu spät, dauert deutlich länger an als sonst und ich hatte immer mal wieder Zwischen-/Schmierblutungen. Etwas durcheinander und ein wenig lästig.

    Die Triptane haben bei mir leider schon vor Aimovig nicht mehr komplett geholfen (das war früher mal anders), daher kann ich diesbezüglich keine Aussage treffen. Sie haben genauso gut, bzw. schlecht geholfen, als vor Aimovig und ich konnte keine noch weiter verschlechterte Wirkung beobachten.

    Ab nächstem Monat werde ich auf Ajovy wechseln, in der Hoffnung, dass es noch besser wirkt als das Aimovig und ich vielleicht doch noch ein paar schmerzfreie Tage im Monat haben kann und der Status endlich mal durchbrochen wird.

    Aimovig ist bei mir die erste Prophylaxe gewesen, die überhaupt irgendeinen Einfluss auf meine Migräne gezeigt hat, alles andere ist komplett wirkungslos geblieben (oder habe ich nicht vertragen).

    Ich wünsche allen Aimoviglern weiter viel Erfolg mit dem Präparat! 🙂

    Einen schönen Abend wünscht

    soulsurfer

    soulsurfer
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 161

    Achso, und am Spritzentag habe ich jedes Mal einen Anfall auf der rechten Stirnseite bekommen, obwohl meine Migräne sonst ausschließlich linksseitig ist. Der auf der rechten Seite war dann für mich allerdings deutlich besser zu ertragen.

    matteo3
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 2

    Hallo Zusammen

    Ich nehme seit 6 Monaten Aimovig. Mit der ersten Spritze Dosis 70mg hatte ich eine starke Verbesserung. Leider wirkten die beiden nächsten Spritzen überhaupt nicht mehr. Habe dann die Dosis auf 140mg erhöht, leider auch ohne Erfolg.
    Es ist nun so, dass er mir momentan sogar deutlich schlechter geht als vor dem Beginn als ich mit Aimovig startete.
    Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

    Lieber Gruss
    Matteo

    Karin
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 8

    Hallo matteo3,
    Spritze seit Dez