Opipramol

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  • Sabinefelden
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    Beitragsanzahl: 312

    Lieber Sebastian,

    wie ich oben schon geschrieben hatte, hat bei mir Opipramol die gleichen Nebenwirkungen wie Topiramt, gar nicht gut. Ich habe es nach zwei Wochen weider abgesetzt. Da zu hatte mi dann auch die Neurologin geraten.

    Aber bei jedem ist es anders. Vielleicht hilft es dir doch nach einiger Zeit.

    Liebe Grüße
    Sabine

    Elisabeth
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 169

    Ich nehme seid dem vorletzten Herbst Opipramol. Erst 100 mg und seid ein paar Wochen 200 mg. Ich bin abends jetzt schnell müde und schlaf schon auf dem Sofa ein b015.gif
    Bei mir hat Opipramiol auf jeden Fall bewirkt, das ich nur noch sehr selten brechen muss. An der Häufigkeit der Attacken hat sich nichts geändert.

    Liebe Grüße,
    Elisabeth

    Bettina Frank – Admin
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    Beitragsanzahl: 28315

    Aber Du schläfst doch sicher nachts auch besser damit? 😉 Durch verbesserten Schlaf bessert sich auf lange Sicht auch die Migräne. Hoffentlich auch noch die Häufigkeit der Attacken.

    Elisabeth
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 169

    Uuups, das habe ich vergessen zu erwähnen.
    Mit den 200 mg schlafe ich besser. Manchmal sogar die ganze Nacht durch. Obwohl ich morgens auch manchmal wach werde und immer noch müde bin. Dann freue ich mich schon am Morgen darauf abends endlich wieder ins Bett
    gehen zu können.
    Mit 100 mg Opipramol habe ich nicht gut geschlafen.In manchen Nächten wurde ich alle 2 Std. wach , hatte Einschlafschwierigkeiten … Und morgens war ich immer ganz gerädert.

    Liebe Grüße,
    Elisabeth

    Sheri
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 62

    Guten Morgen,

    ich habe auch mal eine Frage zum Opipramol.
    Seit meinem Kielaufenthalt im September 2013 nehme ich als Prophylaxe 50 mg Opipramol. Im Gegensatz zu einigen anderen scheint das ja noch eine niedrige Dosierung zu sein.
    Nun merke ich bis heute keine positive Entwicklung bezogen auf meine Migräne/Spannungskopfschmerzen. Im Gegenteil, der Monat Februar ist so schlimm wie vor Kiel und da war ich ja noch im MÜK.
    Das Opipramol hilft mir allerdings zu schlafen, wo ich vorher wirklich Probleme mit hatte.
    Allerdings wirkt es so stark, dass ich morgens kaum noch klar komme. Ich werde nicht richtig wach, sitze bei der Arbeit und könnte einschlafen, dabei schlafe ich 7- 7,5 Std., was für mich super viel ist.
    Und dass ich nur noch müde bin, deprimiert mich natürlich noch umso mehr, da ich ja nun noch weniger Leistungsfähig bin als ich eh schon durch die Migräne /Kopfschmerzen, was dann widerum ein Teufelskreis ist, weil ich dadurch wieder Migräne/Kopfschmerzen bekomme….

    Soll ich die Opipramol ausschleichen, was würdet ihr mit Eurer Erfahrung empfehlen?
    Ich habe leider keinen guten Arzt in der Gegend, der sich hier richtig Zeit für mich nimmt… mein Hausarzt traut sich auch nicht ran an das Thema.

    Grüße
    Sheri

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 28315

    Liebe Sheri,

    wenn Dich Opipramol schon in dieser Dosis so müde macht, Du aber für ausreichende Wirkung hochdosieren müsstest, ist es wohl besser, Du testest eine andere Prophylaxe.

    Wurde Dir im Entlassungsbrief eine alternative Propyhlaxe empfohlen?

    Liebe Grüße
    Bettina

    Sheri
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 62

    Hallo Bettina,

    leider wurde mir da nichts anderes empfohlem.
    Amytriptylin hatte ich früher schonmal und Bluthochdruch davon bekommen,darum wurde das Opipramol gewählt.

    Soll ich evtl. den behandelnden Arzt aus Kiel mal anschreiben und um Meinung fragen?

    LG
    Nadine

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 28315

    Ja, das kannst Du machen, wenn Dein Arzt Dir nicht weiterhelfen kann. Langfristig würde ich Dir raten, Dich neu umzusehen, damit Du auch vor Ort adäquat behandelt werden kannst.

    Liebe Grüße
    Bettina

    Sheri
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 62

    Ich finde hier einfach keinen gescheiten Arzt in der Umgebung 40 km.
    Bei einem Schmerztherapeuten stehe ich seit Monaten auf der Warteliste… 🙁

    Lg
    Sheri

    Julia
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 7577

    Liebe Sheri,

    eventuell müsstest du deinen Radius erweitern. 40 km sind, um eine spezialisierte Praxis zu erreichen, nicht viel, denk ich mal. Ich fahre immer 100 km eine Tour. Da man aber ja nicht ständig dort erscheinen muss, finde ich es 1x pro Quartal völlig angemessen. Alles, was so mal zwischendurch kommt, lässt sich telefonisch oder per Mail klären.

    Hast du mal die Liste der Schmerztherapeuten durchforstet? Wenn passende Praxen dabei sind, schick einfach mal eine Mail hin und frage vorab, ob die auch auf Kopfschmerzen- und Migränebehandlung nach dem Schema der Schmerzklinik Kiel eingestellt sind.

    Liebe Grüße,
    Julia

    Sheri
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 62

    Hallo Julia,

    ich wohne auf dem platten Land, da fahre ich für 100 km schon einiges. Und was ich leider im Moment aufgrund meiner Arbeit und der privaten Situation leider gar nicht habe ist Zeit. 🙁
    Ich weiß ja so schon nicht, wie ich meine Termine alle hinbekommen soll……
    Das würde bedeuten, dass ich mir für jeden Arzttermin auf jeden Fall Urlaub nehmen müsste, und den Urlaub brauch ich im Moment einfach um mal einen Tag durchzuatmen…..

    Ich denke, das muss ich angehen, wenn die Zeit es mal wieder eher zulässt.

    Liebe Grüße

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 28315

    Sehr verständlich, liebe Sheri. Wenn man eh schon fix und fertig ist, braucht man die Zeit zum Erholen. Vielleicht ergibt sich doch eine Möglichkeit, oder Du wirst fündig in der Liste (rechts in der Sidebar). Auf lange Sicht brauchst Du einfach einen guten Schmerztherapeuten in erreichbarer Nähe.

    Alles Gute
    Bettina