Valproinsäure

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  • sternchen
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    Beitragsanzahl: 4576

    Ja genau liebe Neele,

    Sie haben es eben aushalten müssen. Natürlich hat man Schmerzmittel geschluckt, egal ob sie halfen oder nicht. Ein MÜK war seiner Zeit auch noch nicht bekannt. Was das zur Folge hat, wissen wir heute und können uns daran halten.

    Gott sei Dank, haben wir heute diese anderen Möglichkeiten.

    Lieber Gruß
    Sternchen

    neele
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 100

    Ich hatte vor den Triptanen ja auch schon Migräne, aber nicht so oft. Dafür mit einem Tag erbrechen. Die Schmerzen habe ich immer mit Paracetamol Zäpfchen bekämpft. Irgendwie habe ich es ausgehalten, allerdings habe ich auch meistens 3 Tage im Bett verbracht.
    LG Neele

    luna
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 43

    hallo ihr lieben,
    ich habe gerade in einer medizinischen newsletter gelesen,dass man in einer Studie festgestellt hat, dass Melatonin,bei nachts beginnender Migräne helfen kann.
    Ich glaube das werde ich mal probieren,das leuchtet mir auch ein. im Dock-Check letter stehen heute interessante Forschungsergebnisse ůber uns, über unsere Reiz u Problemverarbeitung sehr interessant
    lg
    Barbara

    glückdererde
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 488

    Liebe Barbara,

    ja, die Vermutung gibt es schon lange und im April wurde eine neue Studie aus Brasilien dazu vorgestellt. In dieser Studie wurden Placebo, 25 mg/d Amitriptylin und 3mg/d Melatonin miteinander verglichen.

    Dabei war Melatonin dem Amitriptylin leicht und natürlich dem Placebo gegenüber überlegen.

    Die diesbezüglich Datenlage ist allerdings offenbar noch relativ dünn. Deshalb sollte man mit den Ergebnissen vorsichtig sein.

    Melatonin gilt andererseits als ziemlich nebenwirkungsarm. Ich habe vor drei Jahren einen Versuch mit 3 mg/d Melatonin gemacht und hatte keine Nebenwirkungen. Allerdings auch keinen positiven Effekt.

    Melatonin ist in Deutschland verschreibungspflichtig und Du wirst es nur auf Privatrezept bekommen. Ziemlich teuer.
    In anderen, auch benachbarten Ländern, ist es frei verkäuflich. In den USA gilt es als das Standardmittel gegen Jetlag aus dem Drugstore.

    Liebe Grüße

    langeselend

    sternchen
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 4576

    Hallo lngeselend,

    das ist ja interessant. man liest ja immer wieder mal über Melatonin. Wie lange hast Du Melatonin genommen? und konntest Du irgendeine Veränderung feststellen?

    Liebe Grüße
    Sternchen

    glückdererde
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 488

    Hallo Sternchen,

    ich habe das Melatonin ca. 6 Monate genommen. Mein Schlaf war nicht gerade schlechter, besser ist auch zu viel gesagt. Einfacher ist vielleicht das beste Wort.

    Kopfschmerzen? Tja.

    Ich habe damals sehr gehofft, dass es wirkt und es von daher weiter genommen. Aber eine nachweisbare Wirkung die sich in meinem Schmerztagebuch niedergeschlagen hätte hatte es wohl nicht.

    Manchmal überlege ich noch mal einen neuen Versuch zu starten.

    Liebe Grüße

    langeselend

    Miggy
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 474

    Hallo Sternchen,

    ich nehme gerade Melatonin und kann etwas besser einschlafen. Meiner Migräne geht es ja ein klein bisschen besser, aber das kann auch andere Ursachen haben.

    Herzliche Grüße

    Miggy

    sternchen
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 4576

    Danke langeselend, 🙂
    danke Miggi, 🙂

    na mal schaun, vielleicht geht da ja noch was. Wir werden das Melatonin also weiter im Auge behalten.

    Miggi, auch über kleine Fortschritte freuen wir uns. Nicht wahr? 🙁 🙂

    Liebe Grüße
    Sternchen

    Miggy
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 474

    Liebes Sternchen,

    genau so ist es!

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27897

    Melatonin wird immer wieder aus der Schublade geholt – und nach einiger Zeit wieder dorthin zurückgelegt. 😉 Es konnte nicht überzeugen und ich kenne einige Leute, die es versucht hatten. Völlig ohne Ergebnis auf die Migräne.

    Wer es versuchen will, soll es versuchen, aber bitte die Hoffnung auf Besserung im realistischen Rahmen halten. Dann ist man auch hinterher nicht enttäuscht, sondern um eine Erfahrung reicher.

    Liebe Grüße
    Bettina

    luna
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 43

    ihr lieben,
    schön dass ihr mitdiskutiert, ich habe jetzt vor, sobald ich ergenyl ausgeschlichen das Melatonin zu versuchen klar ohne übersteigerte Erwartungen. Bei mir kommt die Migräne fast immer nachts so zwischen 3 u 4Uhr.Mit dem Einschlafen hab ich auch Schwierigkeiten.
    Ich werde euch berichten wenn ihr wollt.
    Auf DicCheck news habt ihr nicht nachgelesen? Ich finde die Tests sehr interessant.
    Wir habenvwohl nicht nur Gehirne di Reize von außen schlechter als Gesunde verarbeiten sondern strengen uns viel mehr als Gesunde bei Problemlösungen u Hilflosigkeiterleben an-vernutlich für niemanden von uns eine wirkliche überraschung.
    liebe Grüße
    Barbara

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27897

    Liebe Barbara,

    bei sehr vielen startet die Migräne in der Nacht und meist ist die Ursache der Blutzuckerabfall während der Nacht. Seit ich vor dem Schlafengehen noch ein Müsli oder sonstige Kohlenhydrate esse, habe ich keine nächtlichen Anfälle mehr. Andere berichten über ähnliche gute Erfahrungen.

    Dieser Beitrag in DocCheck ist schon etwas aufgewärmt, den Inhalt hatte ich bereits vor einiger Zeit eingestellt in Headbook. 😉 Interessant sind auch die Kommentare, in denen Heilpraktiker und Naturheilkundler ihre Tipps geben. 😉

    Liebe Grüße
    Bettina

    luna
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 43

    liebe Bettina,
    glaubst es ist wichtig in welcher Form man Kohlenhydrate zu sich nimmt.? Ich hab das mit dem Müsli hier schon gelesen das esse ich bisher nicht aber sonst alle Arten von Kohlnhydaten:Brot, Rosienen,Datteln, leider auch Süssigkeiten meist Lakritz, das tut mir besondes bei Migräne riichtig gut. Ich finde immer bei mir, dass ich abends viel zu viel esse, daher rührt auch mein Gewichtsproblem, tagsüber esse ich viel angemessener. Morgens reicht mir dann der Kaffee und am Vormittag Obst bis zum Mittagessen. Meinst du ich soll dennoch Müsli dwzu essen? klarvwäre es narürlich besser auf Zucker ganz zu verzichten,das hat bei mir aber eben auch mit der seh häufigen Migräne zutun, einerseitz Gelüste und auch Frust und Kummer wegen dieser Krankheit die meinvLeben so sehr beeinträchtigt.
    Dennoch Danke für deinen Rat
    liebe Grüße
    Barbara

    Andres
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 125

    Hallo Luna
    als ich vermehrt auf meine Ernährung achtete, habe ich die nächtliche Migräne fast weggekriegt. Die Ernährung fängt jedoch bereits beim korrekten Frühstück an, nur eine Tasse Kaffee und dann nix bis zum Mittagessen – da liege ich garantiert anschliessend flach.
    Es gibt hier eine Gruppe Ernährung mit ganz guten Tipps – einen Link zur nächtlichen Mig resp. der Vorbeugung findest Du hier: https://headbook.me/groups/ernaehrung/forum/topic/ernaehrungstipps-gegen-naechtliche-migraene/#post-53978
    Ebenso in der Literatur und der Migräneschule (die Links sind in den einzelenen Rahmen zu finden)
    Wenn ich jedoch am Abend/Nacht so schön Lust / Heisshunger auf süsses habe, dann läuft die Mig schon – nur sehr selten kann ich diese mit einer KH Mahlzeit noch schnell eingeschoben abdämpfen.

    Viel Erfolg beim Lesen – noch viel mehr beim Umsetzen der Erkenntnisse in den Alltag hinein.
    Grüsse Andres

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27897

    Liebe Barbara,

    es kommt auf die Kohlenhydrate an, die sich langsam abbauen: Müsli, Vollkornbrot, andere Vollkornprodukte …

    Alles andere hat Dir Andres schon erklärt. Zucker brauchen wir doch auch und besonders auch für die Psyche. 😉

    Liebe Grüße
    Bettina

    zillizicke
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 27

    Hallo Ihr alle, nachdem ich mittlerweile alle Prophylaxen durch bin, ist die Valproinsäure der letzte Versuch. Mein Neurologe hat mir eine Dosis von 500 mg verschrieben, die ich abends nehmen soll und nicht einschleichen brauche. Ihr habt glaube ich alle mehr genommen und auch langsam angefangen. Was haltet Ihr davon?
    Liebe Grüße
    Zillizicke

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27897

    Liebe Zillizicke,

    das kannst Du ruhig so nehmen, wie der Arzt es Dir verschrieben hatte. Er kennt Dich und hat Dir die für Dich passende Dosis zum Einsteigen empfohlen.

    Alles Gute und viel Erfolg!

    Liebe Grüße
    Bettina

    zillizicke
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 27

    Danke für die schnelle Antwort Bettina 🙂 Ich soll aber auch gar nicht mehr nehmen, aber Du hast Recht, ich werde ihm einfach vertrauen.
    Liebe Grüße
    Zillizicke

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27897

    Gerne. 🙂 Wenn Du Dich aber nochmal rückversichern willst, rufe doch den Arzt an. Er wird Dir sicher erklären, warum Du es nicht einschleichen sollst. Wobei ich mir vorstellen kann, dass Du es auch einschleichen könntest. Aber solche Dinge sollte man halt mit dem Arzt absprechen und nicht eigenmächtig machen.

    Liebe Grüß0e
    Bettina

    denkpositiv
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 278

    Hallo Ihr Lieben!

    Nachdem ich heute beim Neurologen war, kann ich gerne von meinen ersten Erfahrungen mit Valproinsäure berichten, ohne dass ich auch nur ein mg eingenommen hätte ;-).

    Die Prophylaxe mit Betablocker war über ein Jahr nicht so erfolgreich. Alternativ riet er mir, Valproinsäure (Retard) zu probieren, und zwar in einer Dosis von: 0-0-250 und nach einer Woche 250-0-250.

    In der Apotheke erfuhr ich dann, dass es 250 mg gar nicht gibt, weder als Retard noch als Filmtablette. Sondern nur 300mg und 500 mg. Retardtabletten dürfe man aber nicht teilen.

    Ich ging daraufhin erneut in die Praxis, um diese Frage zu klären. Die Mitarbeiterin an der Theke gab mir dann kurzerhand die 300 mg Retard (Arztmuster). Ich soll nun eben statt 250 mg; 300 mg nehmen.

    Mit dem Arzt konnte ich nicht mehr sprechen.

    Hier im headbook ist die Dosierungen immer höher als 250-0-250 (auch im Buch „Erfolgreich gegen Kopfschmerzen und Migräne“) demnach denke ich, dass ich auch 300-0-300 nehmen könnte. Ich käme somit auf eine Tagesdosis von 600mg.

    Ich muss noch dazu sagen, dass ich vor einem Jahr Topamax aufgrund katastrophaler Nebenwirkungen absetzen musste.

    Könnt ihr mir irgendwie weiterhelfen, was die Dosierung der Valproisäure angeht???

    Nebenbei möchte ich bemerken, dass ich mich im April erneut bei diesem Arzt vorstellen soll, Aber dieser erste Termin war für mich nicht so ganz vertrauenserweckend.

    Lieben Dank und liebe Grüße,
    Denkpositiv

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27897

    Liebe Denkpositiv,

    wenn Du meinen Rat hören willst, so gib dem Arzt auf jeden Fall noch eine Chance. 🙂 Den für sich „persönlich“ perfekten Arzt gibt es fast nie der müsste wohl erst gebacken werden. 😉 Dann ist die Wahlmöglichkeit nicht so groß bei Neurologen, zudem muss ein weiterer Versuch keineswegs eine Verbesserung darstellen.

    Versuche doch mal die 300 mg retard und beobachte, wie es Dir bekommt. Hochdosieren könnte man auch langsamer, das ist auf jeden Fall schonender.

    Wenn Du Topamax nicht vertragen hast, heißt das noch lange nicht, dass Du Valproat auch nicht verträgst. Jeder muss selbst ausprobieren, Erfahrungswerte sind nur selten auf andere übertragbar.

    Alles Gute und liebe Grüße,
    Bettina

    denkpositiv
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 278

    Liebe Bettina!

    … vielen Dank für deine schnelle Info!

    Aus den gleichen Gründen, wie du es schreibst, werde ich den Arzt natürlich nicht gleich „in die Wüste schicken“ 🙂 . Man kann ja von Glück reden, wenn man einen erwischt, der sich grundsätzlich mit Migräne beschäftigt und dann auch noch Termine unter 6 Monaten Wartezeit frei hat. Ich habe auch schon erlebt, dass Termine für eine Migränebehandlung gar nicht angeboten wurden.

    Könnte ich deiner Meinung nach die 300er, trotz Retard, teilen und demnach langsamer aufdosieren; 0-0-150 usw.?

    Wie hoch ist eigentlich die sinnvolle Zieldosis bei Valproat?

    Lieben Dank
    denkpositiv

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27897

    Liebe Denkpositiv,

    wenn Deine Tabletten von der Firma Chrono sind, sind sie teilbar. Dann kannst Du sie bedenkenlos teilen und langsam einschleichen, was ich an Deiner Stelle auch machen würde. Sind sie von einer anderen Firma, die keine Teilung vorgesehen haben, würde ich sie nicht teilen. Nicht bei jeder Pille kann man davon ausgehen, dass die Wirkstoffverteilung in der Pille gleichmäßig ist. Du könntest ein Ungleichgewicht der Wirkstoffverteilung riskieren, was für Dich mit größeren Nebenwirkungen einhergehen könnte.

    In diesem Fall würde ich um ein Rezept mit 150 mg bitten zum schonenden Einschleichen.

    Wie hoch die Dosierung im Einzelfall sein muss, ist unterschiedlich. Beurteile erst mal die Wirkung mit 300 mg und entscheide dann zusammen mit Deinem Arzt, ob dies reicht, oder Du doch lieber hochdosieren solltest.

    Liebe Grüße
    Bettina

    denkpositiv
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 278

    Hallo Bettina!

    Die Schwaben bei uns würden sagen, du bist ein richtiges „Käpsele“, das heißt, jemand der einfach schwer auf Zack ist :-).

    Meine Medis sind nämlich tatsächlich von der Firma Chrono. Somit ist die Sache für mich entschieden! Ich werde bis zum Wochenende mein Metoprolol ausschleichen und daraufhin mit Valproisäure 0-0-150 beginnen und nach einer Woche 150 mg zugeben.

    Ich bin dir für dein offenes Ohr und deine Hilfe wirklich sehr dankbar!

    Hab noch einen schönen Tag!
    Denkpositiv

    Ulrike
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 3392

    Ha, ha, „Käpsele“ ist wirklich ein Kompliment, liebe Bettina. Ich liebe diesen Ausdruck und verwende ihn nicht oft. Aber dir würde ich ihn auf jeden Fall auch „verleihen“! 😉 🙂

    Liebe Denkpositiv,

    Ich wünsche dir ganz arg 😉 , daß die Valproinsäure anschlägt!

    Liebe Grüße ins Ländle
    Ulrike

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27897

    Käpsele kenne ich natürlich, da ich lange mit einem Schwaben liiert war und viele aus meinem Freundeskreis Schwaben sind. 😉 So danke ich Dir für das liebe Kompliment. 🙂

    Ich wünsche Dir viel Erfolg mit der neuen Prophylaxe und drücke die Daumen.

    Liebe Grüße
    Bettina

    PS: Seh Dich auch grad, liebe Ulrike – auch Dir lieben Dank. 🙂

    denkpositiv
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 278

    Liebe Grüße auch an dich, Ulrike!

    Habt beide noch einen recht schönen Tag!!!

    Badhead
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 1

    Hallo
    ich bin „Neu“ hier und habe zuerst einmal eine Frage:
    ich nehme nun seit Mitte März Valproinsäure als Prophylaxe. Meine Migräne ist weniger und kürzer geworden, was mich sehr freut.
    Allerdings ist meine Grundstimmung nun “ total im Keller“ und ich bin überhaupt nicht mehr belastbar und nur gereitzt.
    Vor der Valproinsäure habe ich verschiedene Anti-Depressiva als Prophylaxe eingenommen, dadurch war ich sehr müde, und meine Migräne wurde auch nicht weniger. Mitte März war ich in Kiel in Behandlung und wurde auf Valproinsäure umgestellt. Meine Frage: Kann ich zum Oriril Long 300-0-300 zusätzlich Anti-Depressiva einnehmen?

    Simba
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 5

    Hallo!

    Ich habe Valpro auch genommen. Es hat bei mir auch super geholfen. Die Stunden an welche ich Migräne hatte hatten sich deutlich reduziert.
    Leider musste ich Valpro nach circa 2 bis 3 Monaten absetzen. Es hat mich so müde gemacht, dass ich sogar beim Fahren nach 5 Minuten eingeschlafen bin… ziemlich gefährlich… Ich bin auch im mitten am Tag beim Reden mit meine Mäuse eingeschlafen. Oder gleich nach dem Essen… ich war soooo müde! es war einfach nicht möglich dieses Medikament weiter zu nehmen. Sehr schade.
    Es hat mein Gehirn wahrscheinlich so gedämmt, dass ich nichts mehr gespürt habe. Und ich hatte die minimal Dosis!

    Hat jmd diese NW auch mit Valpro gehabt?

    Danke.
    Simba

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27897

    Liebe Simba,

    extreme Müdigkeit beobachten viele besonders beim Aufdosieren. Ein weiteres Problem kann sehr starker Haarausfall sein, der es vielen nicht möglich macht, die Behandlung weiterzuführen. Man muss ausprobieren und dann entscheiden.

    Liebe Grüße
    Bettina

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