Vorboten der Migräne

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  • Ronja
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 970

    Liebe Susisonne,

    große Freude: gestern und heute keine Migräne! Und tatsächlich hatte ich gestern spät abends noch Domperidon 1 Tablette eingenommen, wobei auch ich nicht weiß, ob auch ohne Tablette die Migräne ausgeblieben wäre. Das MCP wirkt bei mir übrigens gar nicht, in der Attacke nehme ich Vomex A als Mittel gegen Übelkeit, macht mich müde.
    Wie schön, dass du die Migräne so gut abfangen konntest mit Triptan und Naproxen, hoffentlich warst du trotzdem oder erst recht „gut“ zu dir und hattest keinen zu anstrengenden Tag zu überstehen. Mit dem Wetter weiß ich nicht so gut Bescheid, es ist ja immer irgendein Wetterwechsel in unseren Breitengraden und jetzt im Herbst.

    Herzlich
    Ronja

    Ronja
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 970

    Hallo,
    und heute hatte ich die Migräne nun doch ohne Vorboten oder waren das schon vor 2 Tagen die Vorboten für die heutige Attacke? Aber gestern gings mir doch gut! Und jetzt gehts mir auch wieder gut, das Imigran-Injekt + Naproxen hat gut gewirkt. Wie lange vorher tauchen die Vorboten auf?

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27904

    Vorboten können schon ein bis zwei Tage vorher auftreten, das ist ganz unterschiedlich. Ich merke es mindestens einen Tag vorher.

    Gute Besserung.

    Anonym
    Beitragsanzahl: 12

    Hallo,
    bin gerade erst dem Forum beigetreten und merke bereits jetzt das viele hier eine doch ausreichende Schmerzmedikation für die Attacken haben. Ich habe leider keine Medikamente und muss alles immer so durchstehen, was manchmal echt grausam ist. Bei mir kündigt sich die Attacke meistens 2 Tage vorher mit Nackenschmerzen an und dann geht es weiter, mit Fieber, schwindel, Erbrechen und zuletzt kommt dann die Lärm-und Lichtempfindlichkeit. Auch dauert bei mir eine Attacke bis zu 1 1/2 Wochen, danach habe ich dann meist 2 Tage Ruhe und dann geht es wieder los.

    heika
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 5624

    Hallo Christiane-Maria,

    ich habe gerade deinen Beitrag gelesen und kann es gar nicht fassen, dass du gar nichts an Medikamenten nimmst. Warum denn nicht? Gibt es dafür bestimmte Gründe?

    Wenn du nur zwei Tage Ruhe zwischen den Attacken hast, hast du ja fast immer Migräne… Kannst du denn deinen Alltag überhaupt irgendwie bewältigen?

    Lieber Gruß
    Heika

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27904

    Liebe Christiane-Maria,

    ich bin genau so erstaunt, dass Du keine Medikamente hast. Bist Du bei einem Arzt in Behandlung?

    Liebe Grüße
    Bettina

    Anonym
    Beitragsanzahl: 12

    Liebe Heika und Bettina,

    das dachte ich mir, dass meine Aussage viele in Erstaunen versetzen würde. Doch bei mir gibt es einen wichtigen Grund, warum ich keine Schmerzmedikation habe. Ich bin leider sehr allergisch und bis jetzt haben meine verschiedenen Ärzte leider noch kein Medikament gefunden, was ich vertrage. Jedesmal wenn ich dachte, so das Medikament ist es jetzt, wachte ich nach der Einnahme auf der Intensivstation auf, weil meine Körper so heftig auf das Medikament reagiert hatte. Deswegen wollen meine Ärzte, verständlicherweise kein Risiko mehr eingehen und auf gar keinen Fall, ambulant noch etwas machen.
    Na ja und mit der Alltagsbewältigung verhält es sich so, dass ich leider die meiste Zeit meines Lebens im Bett verbringe, um irgendwie über die Runden zu kommen. Pro Woche liege ich etwa 4 Tage nur im Bett und versuche irgendwie das Ende der Migräne zu erreichen und dann, auf zur nächsten Attacke.

    Liebe Grüße
    Christiane-Maria

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27904

    Liebe Christiane-Maria,

    das tut mir sehr leid für Dich, aber bitte gib noch nicht auf. Ich würde Dir sehr raten, in einer Klinik ganz vorsichtig und unter intensiver Beobachtung weitere Medikamente auszutesten. Verträgst Du denn Kortison?

    Das ist ja kein Leben und auch für Dich wird es eine Lösung geben. Hast Du einen Allergiepass, in dem ganz genau vermerkt ist, auf welche Stoffe Du allergisch reagierst? Manchmal reagiert man bei einem Medikament auch „nur“ allergisch auf die Trägerstoffe und könnte hier ausweichen.

    Liebe Grüße
    Bettina

    heika
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 5624

    Liebe Christiane-Maria,

    das klingt aber wirklich heftig, was du da beschreibst. Eine liebe Freundin von mir hat auch hochgradig allergische Kinder, deshalb habe ich dadurch ein klein wenig Einblick bekommen, was das heißt. Ansonsten kann man sich das als Außenstehende kaum vorstellen, was das bedeutet. (Wie ja bei Migräne auch ;-)).

    Abfinden würde ich mich mit so einer schlimmen Situation aber auf keinen Fall. Bist du denn bei Spezialisten in Behandlung, die sich mit Migräne und Allergien wirklich gut auskennen? Tut mir leid, wenn ich so frage, du hast bestimmt schon viel probiert, aber ich kann es irgendwie gar nicht fassen, dass du so leben musst. Ich war mal einige Monate ohne wirksame Schmerzmittel und habe jede Migräneattacke durchleiden müssen, das war hart. Aber als Dauerzustand stelle ich mir das grausam vor.

    Lieber Gruß
    Heika

    Elisabeth
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 169

    Liebe Christiane-Maria
    auch ich würde dir raten, in einer Klinik auszutesten ob nicht doch ein Medikament helfen kann.
    Ich war jetzt einige Monate nicht mehr hier und habe in den letzten Wochen beobachtet, das ich ein dickes Gesicht bzw eine dickere Gesichtshälfte so 1 – 2 Tage vor der nächsten Migräne habe. Und was sah ich heute morgen im Spiegel ??? Ich bin gespannt wann es wieder los geht.

    Liebe Grüße Claeli

    Anonym
    Beitragsanzahl: 12

    Hallo Bettina,
    ja Cortison vertrage ich, habe ich aber bisher nur wegen mienes Asthmas genommen, gibt es das auch als Schmerzmedikation bei Migräne? Klar habe ich einen Allergiepaß, einen sehr dicken sogar, weil ich auch noch viel mehr Allergien habe, als gegen Medikamente und ausgetestet wurde ich erst im Februar diesen Jahres, da kam dann leider noch ein paar Dinge zum Vorschein, die ich noch gar nicht wusste. Mit der Klinik sollte ich echt mal in Angriff nehmen, denn Leben ist das nicht mehr, nur noch kämpfen.
    Es tut aber gut, sich mit anderen austauschen zu können.

    Lieben Gruß
    Christiane-Maria

    Anonym
    Beitragsanzahl: 12

    Liebe Heika,
    ja ich bin bei einem Migränespezialisten in Behandlung und natürlich auch bei einem Allergologen und bei einem Neurologen. Die arbeiten echt gut und eng zusammen, aber die haben jetzt natürlich nach dem letzten akuten Kreislaufzusammenbruch nach Einnahme von Medikation Angst etwas ambulant zu machen. Dieses Risiko gehe ich persönlich auch nicht mehr ein, will ja weiter leben.
    Und ja, ES IST GRAUSAM.
    Aber was soll ich machen, Kopf in den Sand stecken, ist nicht meine Art.
    Gehe wohl doch mal in die Klinik und hoffe das es besser wird, so wie schon seit 28 Jahren. Doch irgendwann finde ich den Arzt, der mir hilft, dessen bin ich mir sicher.

    Liebe Grüße
    Christiane – Maria

    Anonym
    Beitragsanzahl: 12

    Liebe Claeli,
    hoffe bei dir geht es nicht mit einer Attacke los. Mit meine Allergien muss ich leben, geht ja nicht anders.
    Aber mit meinen Attacken lebe ich nicht, die vegetiere ich durch.
    Doch es gibt bestimmt irgendwie Hoffnung.

    Liebe Grüße und gute Besserung
    Christiane-Maria

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27904

    Liebe Christiane-Maria,

    Du wirst wohl um einen Klinikaufenthalt nicht herumkommen. Ich würde das bald in Angriff nehmen, damit Dir eventuell doch bald geholfen werden kann.

    Kortison kann man durchaus gelegentlich mal einsetzen, um eine extreme und lange Attacke zu beenden. Ideal ist es sicher nicht und es ist ja auch kein Akutmedikament. Verträgst Du auch keine NSARs und Antiemetika? Wie sieht es mit Magnesium und Vitamin B 2 zur Prophylaxe aus?

    Liebe Grüße
    Bettina

    Anonym
    Beitragsanzahl: 12

    Liebe Bettina,

    also Magnesium nehme ich schon eine ganze Zeit wegen meiner Krämpfe ein, nur B2 noch nicht. Nein NSARs und Antiemetika, nehme ich nicht ein. Das gehört auch zu den Risikomedikamenten bei mir, wo wir einfach aus Vorsicht aufgehört haben, ambulant zu testen.Mit der Klinik hast d Recht, habe schon Kontakt aufgenommen, doch es besteht leider eine dreimonatige Wartezeit, aber es ist absehbar.
    Dann hoffe ich endlich, in der richtigen Klinik zu landen und mir wird geholfen.

    Liebe Grüße
    Christiane-Maria

    danni
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 33

    Hi minifiets!
    Bei mir ist es ähnlich wie bei dir…
    Bei mir lôst liegen alleine schon Migräne aus! Das heißt, ich darf mich eigentlich nie mal auf die Couch „pflanzen“ und faulenzen! Alles nur im sitzen! Oder wie manch anderer mal ein muttagsschläfchen?! Bei mir unmöglich, ich stehe dann mit Verspannungen im nacken wieder auf u das endet dann mit Migräne :((
    Selbst wenn ich dann eine Attacke habe u schon ein medikament genommen habe, selbst nachts, darf ich mich nicht hinlegen! Dann sitze ich im Bett oder auf dem Sofa u warte bis die Tablette wirkt, manchmal mehrere Stunden und erst dann kann ich mich mal hinlegen
    sonst helfen noch nicht mal triptane..
    Habe bisher noch niemanden gefunden, der dieses Problem kennt.
    Ist schon manchmal zum verzweifeln…
    Ich wùnsche euch noch einen entspannten, scgmerzfreien Abend 🙂
    Lg, Danni

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27904

    Mittagsschläfchen kann ich auch schon lange nicht mehr halten, da ich sonst ziemlich sicher mit Migräne aufwache. Aber woran liegt das? Wird die Migräne ausgelöst, weil man außer der Reihe schläft und dies den Rhythmus so sehr stört? Oder verspannt die Muskulatur beim Schlafen auf der Couch so extrem, dass diese Verspannungen die Migräne auslösen? Vielleicht eine Kombination aus beiden?

    Bei starker Migräne kann ich mich auch nicht hinlegen, da sonst das Pochen unerträglich wird. Ich warte dann auch sitzend ab, bis es besser wird. Ich denke mir, dass es mehreren so gehen wird. 😉

    Liebe Grüße
    Bettina

    Ronja
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 970

    Liebe Bettina,

    in der Migräneattacke tut es mir sehr gut, mich hinzulegen. Durch das Hinlegen habe ich noch nie eine Migräneverstärkung oder -auslösung bemerkt. Einen Mittagsschlaf mache ich sehr selten.

    Herzliche Grüße
    Ronja

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27904

    Da sieht man mal wieder, wie verschieden wir alle reagieren, Ronja. Wenn das starke Pochen nachlässt, kann ich mich natürlich auch hinlegen, aber erst dann.

    Kimeta
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 35

    Hallo Danni,

    ich kann auch nicht liegen, wenn ich Kopfschmerzen oder Migräne habe, nicht mal, wenn sie nur relativ leicht sind. Ich sitze dann im Bett, dafür habe ich extra viele kleine Kissen zum Stützen. Für ganz harte Fälle habe ich einen „Migränesessel“, ein Gartenstuhl mit hoher Rückenlehne, bei dem ich das Fußteil hochklappen kann. Ich stütze meinen Nacken mit einem kleinen Kissen ab, der Kopf liegt noch auf der Lehne. Das ist dann eine Position, in der ich es einigermaßen aushalte. Meist dauert es einige Stunden, bis ich wieder liegen kann.

    Wenn es mir gut geht, kann ich allerdings problemlos auch tagsüber auch in unbequemen Positionen liegen, sogar ein Mittagsschläfchen oder die von Minifiets beschriebene Art des Fernsehens, die wir auch praktizieren ;-), schadet mir dann nicht.

    Viele Grüße von Kimeta

    Doro
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 1605

    hallo liebe alle,
    ich muss mal wieder das thema vorboten aufgreifen.
    gerade habe ich festgestellt, dass sich bei mir auch eine attacke in form eines albtraumes ankündigte. ich wurde von einem traum, geweckt und wurde fast panisch, da ich keine *gedankenfreiheit* mehr hatte…mir war klar, meine gedanken sind im kopf gefangen, es gibt keinen ausgang….begleitet war dieses ereignis nach dem erwachen von schnellem herzschlag und druck auf der brust.
    übrigens, war hier das licht zur orientierung ganz wichtig für mich.
    morgens bin ich dann mit einem matschkopf wach geworden, der sich nun zu einem kopfschmerz gesteigert hat.
    lg
    doro

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27904

    Liebe Doro,

    hast Du heute Migräne durch den Traum gestern? Ich hatte früher auch immer wieder mal unangenehme Träume und wenn ich aufwache, habe ich schon Migräne. Vielleicht wirkt sich der Schmerz auch auf die Traumqualität aus, dass man ihn schon irgendwie mit einbaut. Seit ich abends noch Kohlenhydrate esse, habe ich die nächtlichen Attacken so gut wie gar nicht mehr.

    Liebe Grüße
    Bettina

    lepeklaja
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 37

    Das habe ich auch schon des öfteren erlebt, dass durch einen Albtraum eine Attacke ausgelöst wurde.

    LG Ruth

    Doro
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 1605

    hallo bettina,
    ich wurde mit einem matschkopf wach, und im laufe des tages schlich sich ein rechtseitiger kopfschmerz ein, den ich aber mit einer ibu kupieren konnte.
    ich habe das für mich so empfunden, dass ich durch dieses traumgeschehen so gestresst war, dass das auswirkungen auf den kopf hatte. betrachte ich allerdings den inhalt des traumes *gedankengefangenschaft im kopf* wird es wohl eher umgekehrt sein.
    auf die kohlehydrate achte ich ja seit geraumer zeit…
    ich habe mir auch schon überlegt, ob ich das migravent zu spät eingenommen habe..
    was meinst du, besteht da ein zusammenhang?
    lg
    doro

    railwaycom
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 850

    das mit dem Träumen kenne ich auch. Zum Glück ist es in letzter Zeit wesentlich weniger geworden. Bevor ich in Kiel war, hatte ich ja mehr Schmerzen. Die Schmerzen, so denke ich, habe ich in meinen Träumen verarbeitet oder mit einbezogen, wie auch immer. Dann gabs ab und an krasse Alpträume und die Migräne begrüßte mich beim aufwachen. Allerdings ging diese Migräne, natürlich mit Medis nach ca. 4-6 Stunden ganz und gar weg.

    Liebe Grüße
    Rail

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 27904

    Doro, versuche mal, Migravent früher einzunehmen. Auszuschließen ist es nicht, dass die Einnahme kurz vor dem Schlafengehen irgend einen Einfluss auf Träume hat. Versuch macht kluch. 😉

    Doro
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 1605

    ich habe eben nochmals das migravent eingenommen, ohjee bin ich mutig 🙁
    auf alle fälle werde ich berichten, ob dies in einem zusammenhang steht.
    ruth, du arme kennst das auch…
    rail, ..bei dir wurde der albtraum durch schmerzen ausgelöst. ok, das ist bei mir genau anders.
    lg
    doro

    Astrid
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 432

    Liebe Doro,

    schlecht träumen und anschleßend Migräne, das ist mir auch wohlbekannt.

    Sehr häufig wache ich mit Migräne aus einem Albtraum auf.

    Kennt ihr auch, dass man manchmal aus Träumen nicht aussteigen kann? Dann gibts bei mir besonders heftig Migräne.

    Die Frage ist für mich, was war zuerst, ist nun der Albtraum ein Vorbote oder ist die Migräne eine Reaktion auf den Albtraum? Schwer zu sagen.

    LG
    Astrid

    LG
    Astrid

    Doro
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 1605

    oh ja, diese gefangenschaft der traumgedanken………schrecklich.
    das scheint wohl doch ein neurologisches problem zu sein.
    lg
    doro

    Julia
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 7456

    Die Träume im Zusammenhang mit Migräne kenn ich auch zur Genüge. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass erst die Migräne da ist und dann der Traum kommt. Nicht umgekehrt.
    Häufig sind das die Anfälle, die sich eigentlich schon am Abend vorher so ganz leicht angekündigt hatten, die ich aber nicht wahrhaben wollte.
    Es waren früher oft Serien über Tage oder Wochen, immer nachts so gegen 3 oder 4 geht es los. Seitdem ich dann , wie hier schon oft geschrieben, abends noch ganz spät langsamverdauliche Kohlenhydrate und 50 mg Koffeein direkt vor dem Einschlafen nehme, ist das Problem für mich immer sofort wieder erledigt.
    Dann sind auch die nächtlichen Träume ohne Ausstiegsmöglichkeit weg.

    Es stimmt, die Migräneträume, die nicht immer von Migräne handeln, „bemerke“ ich lange, und ich weiß genau, dass ich aufstehen müsste, kann es aber nicht. Ich seh sogar manchmal zwischendurch auf die Uhr 😉 ! Und wenn ich die Kurve dann doch gekriegt habe, ist die Migräne meist schon voll auf Touren und nur noch schwer zu bremsen. Das sind immer die schlimmsten Attacken.

    LG
    Julia

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