Wer möchte in dieser Gruppe eine schöne Geschichte, ein Gedicht, ein Foto (selbst geschossen) oder sonst etwas Adventliches einstellen?
So stimmen wir uns alle schon auf die Weihnachtszeit ein
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Heikas Adventskalender 2024
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AutorBeiträge
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Liebe Headbook-Mitglieder und Mitlesende,
heute beginnt sie wieder, die wunderschöne Advents- und Weihnachtszeit.
In vielen Jahren habe ich hier einen Adventskalender eingestellt, auf den sich viele schon immer gefreut haben. Dabei war es mein Bemühen, ganz besondere Beiträge zu suchen, abseits des sonst Üblichen. Diese Arbeit des Aussuchens und das wichtige Abklären der Copyright-Rechte bin ich immer mit viel Freude angegangen und aus den Kontakten zu den Autoren ergaben sich oft interessante schriftliche Begegnungen.
In diesem Jahr war mir der Aufwand aus gesundheitlichen Gründen leider nicht möglich.
So habe ich beschlossen, euch an jedem Tag einen Beitrag aus den bisher schon veröffentlichten Beiträgen der letzten Jahre herauszusuchen. Ich gehe davon aus, dass niemand alle auswendig gelernt und aus dem Gedächtnis abrufbar parat hat ;-), und so kann ich euch trotzdem an jedem Tag in der Adventszeit eine kleine Freude machen.
Ich wünsche euch allen einen schönen ersten Advent und dass ihr euch mitnehmen lasst in die Weihnachtsfreude, die wir in Anbetracht einer sich immer stärker veränderten Welt, die mit vielen Unsicherheiten und Ängsten einhergeht, umso wichtiger ist.
Gerade wir Schmerzpatienten, die ja auch noch zusätzlich starke gesundheitliche Belastungen aushalten müssen, benötigen erst recht mehr Stärkung und Wohltuendes für die Seele.
Diese Beiträge sollen euch guttun und erfreuen. Wie immer wird die Mischung bunt sein, so dass hoffentlich für jeden Geschmack etwas dabei ist.
Viele liebe Adventsgrüße an euch alle,
Heika1.12.2024
Wunderschöne Weihnachtszeit
Bunter Schmuck und Lichterglanz.
Plätzchenduft – Besinnlichkeit.
Kerzen zieren grünen Kranz,
Menschlichkeit – mehr Toleranz.
Wunderschöne Weihnachtszeit!Anita Menger
© Anita Menger, meine-festtagsgedichte.de
Veröffentlichung mit freundlicher Erlaubnis der Autorin
Danke, liebe Heika, dass du uns trotz deiner eigenen Probleme auch in diesem Jahr wieder diese schöne weihnachtliche Freude machst. Damit fangen die Tage jedenfalls positiv und fröhlich an.
Ganz liebe Grüße und viele Wünsche für eine hoffentlich baldige Besserung,
JuliaLiebe Heika,
vielen herzlichen Dank.
Ich habe schon darauf gehofft und wünsche dir viel Kraft eine gesegnete Adventszeit und gute Besserung.
Liebe Grüße
RosinanteLiebste Heika,
ganz herzlichen Dank dafür, dass Du uns trotz gesundheitlicher Einschränkungen wieder diese schöne Freude machen möchtest.
💝💖🤩🎅🏻Liebe Grüße
Bettina2.12.2024
Im Herzen bewegen
„Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen.“
Aus dem Weihnachtsevangelium nach LukasIm Deutschen haben wir etwas „im Kopf“,
wenn wir es auswendig wissen.Im Englischen dagegen
nimmt man ein Gedicht,
ein Lied, eine Botschaft
„by heart“ auf –
mit dem Herzen.Und nur, was uns zu Herzen geht,
was das Herz bewegt
und vom Herzen bewegt worden ist,
wissen wir wirklich.Nicht auswendig,
sondern inwendig.Inge Müller
Aus dem Buch: „Im Advent die Stille spüren“
Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Autorin-
Diese Antwort wurde vor vor 1 year, 10 months von
heika bearbeitet.
Sehr schön, auch der Titel des Buches: Im Advent die Stille spüren. 😍
3.12.2024
Segensreiche Weihnachtszeit
Zeit der Düfte, Zeit der Lichter,
Engelsspuren und Magie.
Freudestrahlende Gesichter,
zauberhafte Sinfonie.Zeit der Wehmut, der Gefühle,
Friedenshoffnung neu erwacht.
Zeit der winterlichen Kühle,
sternenklare, stille Nacht.Zeit der Liebe, Zeit des Schenkens.
Froh gelebte Menschlichkeit.
Zeit des „Aneinander Denkens“,
Segensreiche Weihnachtszeit!Anita Menger
https://www.weihnachtsgedichte-und-mehr.de/weihnachtsgedichte.html
Veröffentlichung in Headbook mit freundlicher Genehmigung der Autorin4.12.2024
Was könnte wachsen?
Ich wollte nie mittun,
wenn sie die Kirschzweige brachen,
die kahlen Forsythienäste in die Stube holten,
mitten im kalten Winter,
die Blüten hervorlockten
in die trügerische Wärme, viel zu früh,
zum alsbaldigen Welken verurteilt,
ohne jemals den Frühling zu sehen.Ich nahm das winzige Korn,
den Samen von Petersilie oder Dill,
später auch Basilikum,
steckte ihn vorsichtig in die Erde,
goss ihn behutsam und beobachtete ihn,
mitten im kalten Winter, mitten im Advent.Ließ ihm Zeit und dachte oft:
Was schlummert in mir?
Im Dunkel verborgen?
Etwas, das ich immer schon tun wollte.
Etwas, das ich mir nie zugetraut habe.
Etwas, das noch Zeit braucht,
um anzukommen, zu wachsen, zu blühen
und Frucht zu tragen.
Nur nicht gezwungen,
nur kein zu früher Frühling.
Lieber noch etwas warten.Advent heißt: Bald ist es Zeit.
Inge Müller
Veröffentlichung in Headbook mit freundlicher Erlaubnis der Autorin
entnommen aus dem Buch „Im Advent die Stille spüren“ von Inge Müller5.12.2024
Wünsche zum Weihnachtsfest
Ich wünsche dir zum Weihnachtsfest
Augen, die dich liebevoll ansehen,
ein Herz, das für dich schlägt,
Arme die dich umfangen und zärtlich halten.Ich wünsche dir zum Weihnachtsfest
den rechten Blick für das Kind in der Krippe
und einen festen Glauben an Gottes Liebe,
die aus dem Stall in Bethlehem kommt.Ich wünsche dir zum Weihnachtsfest
Ruhe und Frieden für dein ruheloses Herz.
Stille Stunden für ein gutes Buch
und ein Weihnachtslied im Herzen.
Ich wünsche dir zum Weihnachtsfest,
ein offenes Herz für deinen Nächsten
und die Kraft, die Botschaft
der Weihnacht weiterzugeben.(c) Christina Telker
Weitere Werke von Frau Telker sind zu finden unter
https://www.gartenderpoesie.de/Veröffentlichung in Headbook mit freundlicher Genehmigung der Autorin
Vielen Dank, liebe Heika! 😍🤩 Deine Zeilen lese ich morgens immer gleich als erstes und freu mich. 💝
6.12.2024
Heute ist Nikolaustag!
Eine Legende erzählt:
Der Nikolaus war ein Bischof, der den Armen half, wo er nur konnte. Besonders kümmerte er sich um die Kinder. Deshalb feiern wir jedes Jahr am 6. Dezember den Nikolaustag. Und die Geschenke, die uns der Nikolaus bringt, erinnern uns an den Nikolaus, der vor vielen Jahren die Kinder beschenkte.
Damals lebte ein Mann mit seinen fünf Kindern. Die Mutter war gestorben. Der Vater war arbeitslos geworden. Da gab es kaum etwas zu essen und auch keine warmen Kleider oder Schuhe im Winter. Als der Vater dann noch krank wurde, war die Not so groß, dass die Kinder am Abend hungrig ins Bett gingen.
Wie staunten sie aber, als am Morgen ein großer Sack vor ihrer Tür stand. Als sie ihn öffneten, fanden sie darin Mehl und Brot. Da brauchten sie nicht mehr zu hungern.
Am nächsten Morgen aber stand wieder ein Sack vor der Tür. Und als die Kinder ihn öffneten, fanden sie warme Kleider darin. Da brauchten sie nicht mehr zu frieren.
Der Vater musste immer an den Bischof denken. Er hatte von ihm gehört, dass er den Armen half. Ob er es war, der sie so reichlich beschenkt hatte? Er wollte es wissen und sagte zu seinen Kindern:
„Heute Nacht wollen wir alle wach bleiben. Sollte wirklich der Bischof Nikolaus noch einmal zu uns kommen, dann wollen wir ihm von Herzen danken!“ Aber den Kindern fielen am Abend doch vor Müdigkeit die Augen zu. Der Vater blieb wach.
Und wirklich! Spät in der Nacht hörte er ein Geräusch vor der Tür. Da sprang er auf, lief zur Tür und öffnete sie. Er sah auch, dass ein Mann mit schnellen Schritten davon ging. So gut er konnte, lief er hinter ihm her. Und dann erkannte er den Bischof Nikolaus.
„Danke!“ rief er. „Danke für alles, was du für uns getan hast!“ Der Bischof wendete sich um. „Geh nach Hause!“ sagte er freundlich. „Wenn du gesund bist, wirst du bald wieder Arbeit finden!“ Er lächelte dem Mann freundlich zu und ging dann weiter.
Wie staunte der Mann aber, als er beim Heimkommen noch einen Sack vor der Tür fand. Vor lauter Freude weckte er die Kinder. Und was fanden sie diesmal im Sack? Schuhe! Ja, Schuhe! Jetzt brauchten sie nicht mehr barfuß zu laufen.
Als sie aber in die Schuhe schlüpfen wollten, da konnten sie es nicht. In den Schuhen steckten nämlich die allerschönsten Dinge: Spielzeug, Äpfel, Nüsse und Plätzchen. Das alles hatte ihnen der Bischof Nikolaus geschenkt. Wie freuten sich da die Kinder!
Daran erinnern wir uns, wenn wir am Abend vor dem Nikolaustag unsere Schuhe vor die Tür stellen in der Hoffnung, dass der „Nikolaus“ etwas hineinlegt.
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Diese Antwort wurde vor vor 1 year, 10 months von
heika bearbeitet.
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Diese Antwort wurde vor vor 1 year, 10 months von
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