Hier könnt Ihr über Euren persönlichen Schmerzverlauf berichten. Sei es Migräne, Aura, Sonderformen der Migräne, Spannungskopfschmerz, Clusterkopfschmerz, Neuralgien, oder sonstige Schmerzzustände.
Wie begann alles, wie entwickelte sich die Erkrankung, verstärkte oder verbesserte sie sich. Wie ging ich damit um in früheren Zeiten, wie verarbeite ich sie jetzt. Was bewegt mich, was macht mir Angst und was gibt mir Hoffnung.
Hier geht es nicht nur um den rein medikamentösen Behandlungsverlauf und was man schon alles versucht hatte, sondern auch um die psychische Ebene und die Erfahrungen, wie mit der Erkrankung umzugehen ist.
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Hallo liebe Community,
zuerst einmal zu mir: ich bin weiblich, 41 Jahre, bin verheiratet und habe 2 Kinder.
Die Kopfschmerzen sind soweit ich zurückdenken kann immer ein Teil meines Lebens, aber ich konnte sie mit den gängigen Schmerzmitteln bekämpfen. Meist mit Ibu, wenn es stark war in Kombination mit ASS. Seit ich Ende 30 bin wurden die Kopfschmerzen heftiger, vor allem hinter dem rechten Auge, bohrend und von Übelkeit begleitet. Und sie sprachen nicht mehr auf die gängige Medikation an.
Diese starken Schmerzen bekam ich in Verbindung mit meinem Eisprung, 1 mal im Monat und ab und zu normale Spannungskopfschmerzen. Da ich letztes Jahr eine Zyste am Eierstock hatte und eine LSK gemacht wurde, stellte man Endometriose fest. Behandlung: die Pille (Maxim) im Langzeitzyklus wegen der Migräne. Ich muss dazu sagen, dass ich Hormone grundsätzlich nicht gut vertrage und deshalb immer hormonfrei verhütet hab. Jetzt musste es aber wegen der Endo sein.
Die erste Zeit lief es ganz gut aber seit 2, 3 Monaten hab ich immer öfter Migräneattacken, der Juni ist bis jetzt die Krönung. Ich rutsche von einem Anfall in den nächsten.
Ich muss dazu sagen dass ich MTA in einer Neurologischen Klinik bin und immer mit meinen Chefs gesprochen habe, das heisst keinen behandelnden Arzt habe.Triptane nehme ich erst seit diesem Jahr (Naratriptan), da die Anfälle oft über mehrere Tage gehen entweder nochmal Naproxen oder ein weiteres Triptan. Zusätzlich als Prophylaxe 25 mg Amitriptylin und seit ein paar Tagen Migravent.
Da ich vermute dass die Pille schuld an der Häufigkeit der KS ist, habe ich sie letzten Dienstag abgesetzt mit Rücksprache der Frauenärztin. Meine Blutung hat noch nicht angefangen und gestern hatte ich den schlimmsten Anfall ever. Die Migräne war sogar beidseits und ich hab wirklich im Bett gelegen und geweint. Hab dann 2 mal 2,5 mg Naratriptan und 500mg Naproxen genommen und so nach 3 bis 4 Stunden waren die KS dann endlich weg.
Ein Trigger ist im Moment denke ich das Wetter, der Hormonentzug und ich bin psychisch echt down. Ich habe richtig Angst davor dass die Migräne nicht besser wird wenn ich die Pille nicht mehr nehme…meine Gedanken kreisen nur noch darum was ich noch tun könnte.
Natürlich beschäftige ich mich durch dieses Forum noch mehr damit, aber vielleicht könnt ihr mir etwas Mut machen. Mein Mann ist natürlich ziemlich machtlos, weil keiner nachvollziehen kann wie es einem geht.
Ich mache mir auch Gedanken, weil ich diesen Monat mit Sicherheit über die 10 Tage komme, bin nämlich schon bei 11. Das ist vorher noch nie passiert…Hab mir auch einen Termin bei einem Schmerztherapeuten geholt, der wohl sehr gut sein soll. Aber der ist erst Mitte November.
Ich weiß im Moment gar nicht wo mir der Kopf steht, könnt ihr mir vielleicht helfen das Chaos etwas zu ordnen?
Meine Hauptprobleme sind wie ich den restlichen Monat durchkommen soll und meine Ängste.Heute habe ich mich auf der Arbeit krank gemeldet, weil ich merke dass der Anfall immer noch unterschwellig abläuft. Mit ist schwindelig und ich habe leichte Schmerzen hinter dem linken Auge.
Sorry, wenn es etwas konfus war, aber ich habe auch einige Konzentrationsprobleme…Liebe grüße an alle von euch und danke dass es das forum gibt
Liebe lene,
erst mal herzlich Willkommen bei Headbook!
Ich bin 40, verheiratet, keine Kinder – ich hab die ersten 10 Ehejahre auch anders verhütet; aber wegen einem sehr starken PMS hab ich mich dann 2012 doch dazu durchgerungen, die Pille zu nehmen. Erst eine mit natürlichem Östrogen – aber meine jetzige Frauenärztin meinte das wäre kontraproduktiv für die Migräne und hat mir dann eine Gestagenpille verschrieben, die ich seit dem durch nehme.
Warum hast du die Pille nochmal abgesetzt? Weil die Migräne stärker wurde? Die Endometriose steht ja immer noch im Raum oder? Ich habe keine hormonell bedingte Migräne, daher kann ich das nicht wirklich gut beurteilen; aber ich würde die Pille nicht absetzen; das hätte zu viele andere Nachteile für mich (auch unabhängig von der Migräne).
Wie lange nimmst du das Amitriptylin schon. Ich habe das auch sehr lange genommen, aber es dauert oft sehr lange (mind. 3 Monate; bei meinem letzten Auslassversuch hats danach gut 6 Monate gedauert) bis man wirklich eine Verbesserung der Migräne merkt.
Eine Angst kann ich dir nehmen: du bist nicht sofort im MÜK, wenn du mal einen Monat die 10/20er Regel nicht einhalten kannst. Durchschnittlich dauert das 3 Monate, also 3 Monate am Stück, wo man an mehr als 10 Tagen Schmerzmedikamente nimmt. Also mach dir damit nicht zu viel Druck, das triggert nur wieder neue Attacken.
Natürlich ist das schwer zu akzeptieren und für dich momentan beängstigend, wie es sich entwickelt hat. Für dich ist es wichtig zu akzeptieren, dass die Migräne jetzt da ist und sie dich erst mal begleitet. Wenn du das akzeptieren kannst, fällt es leichter damit zu leben. Die Migräne kann sich jederzeit verändern, unabhängig davon ob ich etwas verändere oder nicht. Das geht in beide Richtungen; auch ich hatte schon starke Verschlechterungen aber auch Zeiten mit sehr wenig Migräne. Bei einer Verschlechterung hat mir ein Neurologe mal gesagt: „Sie haben „nur“ Migräne – die bringt Sie nicht um! Aber Sie müssen akzeptieren, dass das erst mal so bleibt!“ Das klingt hart, aber er hatte recht – wenn man das erst mal akzeptiert hat, fällt es leichter damit umzugehen.
Du brauchts dich hier nie zu entschuldigen – wir wissen alle wie das ist, wenn man grad kaum einen klaren Gedanken fassen kann, weil der Kopp mal wieder verrückt spielt – wir sind eine Gemeinschaft in der man sich austauscht, Tipps bekommt, sehr viel Wissen ansammeln kann und man muss hier gar nichts. Weder funktionieren, noch zeitnah antworten – einfach nur sein wie man ist 😉
Du wirst merken, dass es dir hilft, dich mit dieser Krankheit zu beschäftigen, denn je mehr du weißt, desto besser kannst du reagieren. Und dieses Forum ist definitiv besser als „alleine“ im Internet zu stöbern oder Beipackzettel zu lesen.
Einen Tipp noch: du hast geschrieben du nimmst seit kurzem Migravent: wenn du schon dieses relativ teure Präparat nimmst: nimm das „Migravent klassik“ – im „normalen“ Migravent sind viele Stoffe, die du eigentlich nicht brauchst. Wirklich wichtig sind nur Vitamin B2 und Magnesium – im Migravent klassik sind nur diese beiden Stoffe drin, in höherer Dosierung. Man kann das aber auch einzeln z.b. online kaufen, das ist wesentlich billiger.
Grüßle und alles Gute!
DanielaHallo Daniela,
vielen Dank für deine schnelle und ausführliche Antwort. Das Amitriptylin nehme ich schon recht lange, bestimmt schon 10 Jahre mit Unterbrechung in meiner zweiten Schwangerschaft. Meine ehemaliger Chef hat es mir verordnet, da stand die Migräne noch gar nicht im Raum, sondern „nur“ häufige Kopfschmerzen. Es hilft dass ich entspannter bin und sehr gut schlafen kann. Auch unzerstützt es mich stimmungsmäßig.
Auf das Migravent bin ich durch Empfehlungen gekommen, Magnesium hab ich schon vorher genommen (ca 400 mg am Tag). Denke also dass ich das andere Migravent nehme, weil ganz schön viel an Stoffen drin ist.Meine Frauenärztin meinte dass ich die Pille erstmal absetzen soll um zu schauen wie die Blutungen und Schmerzen sich verhalten weil sie glaubt dass ich keine klassische Endo habe. Bei der Sectio von meinem Sohn ist der Absauger kaputt gegangen und sehr viel Schleimhaut hingekommen wo sie nix zu suchen hat. Vorher hatte ich nie Probleme.
Eine Gestagenpille hat sie mir auch vorgeschlagen als möglicher Schritt, will jetzt aber erstmal abwarten wie es ohne Hormone ist.Bin glaube ich aktuell auch in einer depressiven Episode. Kenne das normal von mir eigentlich nicht. Du hast aber total recht, ich muss lernen es zu akzeptieren wie es ist.
Wie meint ihr soll ich mit der Behandlung diesen Monat weiter machen? Triptane nur bei starken Attacken und sonst aushalten. Versuche zusätzlich mit Minzöl und Triggerpunkte massieren.
hier noch eine Frage:
hab grade gesehen dass in migravent classic 300mg citrat drin sind und in meinem 600 mg oxid…was wirkt denn besser bei migräne?
mein Problem ist auch oft dass es mit Migräne angefängt und dann irgendwann in spannungskopfschmerzen übergeht und ich dann nicht weiß wie ich die am besten behandeln kann.
blicke irgendwie selbst manchmal noch nicht richtig durch 🙂das Buch von prof. Göbel bin ich übrigens grade am lesen!
Willkommen im Headbook, liebe lene. 🙂
Mich würde auch interessieren, wie das mit Deiner Endometriose (was ist gemeint mit „keine klassische Endometriose“?) ohne Pille weitergehen soll. Zudem ist gar nicht klar, dass die Pille schuld ist an Deiner Verschlechterung. Manche kommen im Langzeitverlauf damit sogar recht gut zurecht und Verschlechterungen ohne Grund gibt es leider immer wieder mal.
Wie Daniela schon schrieb, ist die Gefahr, in einem MÜK zu kommen, nach kurzer Zeit eher nicht so groß.
Bin glaube ich aktuell auch in einer depressiven Episode.
Eventuell könnte eine kurzfristige Erhöhung des Amitriptylin (z. B. mit Tropfen) nicht nur die Stimmung etwas stützen, sondern sich auch günstig auf die Schmerzen auswirken.
mein Problem ist auch oft dass es mit Migräne angefängt und dann irgendwann in spannungskopfschmerzen übergeht und ich dann nicht weiß wie ich die am besten behandeln kann.
Kennst Du den Kopfschmerz-Schnelltest? Rechts in der Sidebar ist er zu finden. Aber natürlich auch in unserer Migräne-App, die ich Dir ans Herz legen möchte. Sie ist nicht nur perfekt zur Dokumentation geeignet, sondern führt über diverse Links und Tools auch zu wichtigem Migräne- und Kopfschmerz-Wissen.
Meist ist es eh Migräne, die dann halt im Verlauf langsam von der Schmerzstärke wieder abnimmt. Manche denken dann, dass es ein Spannungskopfschmerz ist. Dafür kannst Du auch schon eine ungefähre Einschätzung über den Kopfschmerz-Schnelltest vornehmen.
hab grade gesehen dass in migravent classic 300mg citrat drin sind und in meinem 600 mg oxid
Im Langzeitverlauf ist Oxid dem Citrat eigentlich gleichgestellt, aber grundsätzlich bevorzuge ich z. B. das Citrat. Im Akutfall ist das Citrat zu bevorzugen, da es schneller vom Körper aufgenommen wird.
Wie meint ihr soll ich mit der Behandlung diesen Monat weiter machen? Triptane nur bei starken Attacken und sonst aushalten. Versuche zusätzlich mit Minzöl und Triggerpunkte massieren.
Erst mal die starken Attacken mit Triptan behandeln, aber auch mal abends z. B. mit Vomex etwas sedieren. Danach halt nicht mehr autofahren oder wichtige Dinge vornehmen, da es (mehr oder weniger) müde machen kann.
Liebe Grüße
BettinaHallo Bettina,
Auch dir danke ich für deine Antwort! Bei mir kamen die endo Symptome erst mit 36 was ja sehr spät ist. Vorher hatte ich keinerlei Probleme, sondern erst seit der Kaiserschnitt Geburt meines Sohnes. Woher die endo kommt weiß man ja noch nicht genau und meine gyn meinte dass das 1 Jahr Behandlung vielleicht schon genug war.
Die Pille vertrage ich stimmungsmässig auch schlecht, habe ja mehrere Versuche gestartet. Auch leidet meine Libido total… Hab praktisch null Lust mehr.
Das mit den amitriptylin Tropfen hab ich mir auch schon überlegt. Wieviel und wann sollte ich die nehmen?
Die aktuellen 25 mg nehme ich gegen 18 Uhr abends.Hallo ihr lieben…
Nochmal zurück zu den amitriptylin Tropfen…
Wie soll ich sie dosieren? Abends mehr nehmen oder zusätzlich morgens?Hi lene,
normalerweise bespricht man das mit seinem Arzt. Du kannst ja die Ärztin fragen, die dir das Ami verschreibt.
In meinen Tropfen damals waren 2mg pro Tropfen – das würde ich tageweise steigern. Ich würde das abends machen, denn da das müde machen kann fällt der Start in den Tag schwer, wenn man es morgens nimmt.
Also ich würde am ersten Tag 1 Tropfen, wenn du keine Nebenwirkungen spürst am zweiten Tag 2 Tropfen usw. aber nicht mehr als 10mg pro Woche.
Bei den 10mg würd ich erst mal bleiben und schauen ob es reicht.Aber wie gesagt, besprich es mit der Ärztin, du sitzt da ja praktisch an der Quelle. Du nimmst das ja schon recht lange, d.h. dein Körper kennt es – aber auch kleine Veränderungen können Nebenwirkungen auslösen deshalb gaaanz langsam und immer abwarten, was die Nebenwirkungen machen. Unter ärztlicher Aufsicht (oder wenn man eh krank geschrieben ist) kann man das auch schneller machen – aber alleine ganz sachte.
Grüßle Daniela
Hallo Lene,
die Endometriose muss auch nicht zwangsläufig behandlungsbedürftig sein. Ich selbst hatte mit ca. 40 Jahren eine OP der Ovarialzysten, eine war auch eine Endometriosezyste, blutgefüllt, was nicht ganz unproblematisch bei der OP war. Vorher wusste ich nichts von der Diagnose.
Danach sollte ich auch ein Gestagenpräparat nehmen, doch die Migräne wurde davon sofort mehr und stärker, so wie alle hormonwirksamen Medis sich bei mir auswirken, auch pflanzliche. Doch das ist bekanntlich bei jedem anders. Jedenfalls wurde die Endometriose nicht weiter behandelt, man wunderte sich, dass ich trotzdem problemlos drei Kinder bekommen hatte… Irgendwann erledigte es sich dann von selbst, meine Hormone wurden relativ früh schon weniger und außer ein paar kleinen Zysten, die wieder von selbst verschwanden, kam nichts mehr nach.
Liebe Grüße und alles Gute,
JasminLiebe Lene,
Wie soll ich sie dosieren? Abends mehr nehmen oder zusätzlich morgens?
ganz allgemein gesagt ergänzt man immer abends zur gewohnten Zeit, Amitriptylin ist kein Medikament für tagsüber. Zumindest nicht in der Migräneprophylaxe. Du kannst um einige Tropfen abends erhöhen, je nach Empfehlung des Arztes. Dadurch könntest Du wieder mehr Effekt erreichen.
Wenn Du mit den Hormonen nicht klarkommst, muss man einen anderen Weg finden. Die Lebensqualität darf darunter nicht leiden, zumal die Diagnose Endometriose eh gar nicht ganz klar und vielleicht gar nicht behandlungsbedürftig ist, wie Jasmin anschaulich erklärt.
Liebe Grüße
BettinaLiebe Bettina, liebe Jasmin…
Ich danke euch sehr für eure Unterstützung. Es tut so gut gleichgesinnte zu finden denen es ähnlich geht bzw gleiches durchmachen.
Vor allem das mit deiner endo Jasmin ist beruhigend zu hören! Ich sträube mich einfach gegen die hormone.
Meine Abbruchblutung hat noch nicht eingesetzt obwohl ich die Pille schon 1 Woche nicht mehr nehme. Anscheinend braucht mein Körper Zeit…
Ich merke einfach dass er im Moment stark gestresst ist, habe mehrmals am Tag so ein Herzklopfen und Unruhegefühl in mir dass ich kaum beschreiben kann. Vielleicht die Vorboten einer Panikattacke?!
Ich bin heute trotzdem ins Yoga und mache 2 mal täglich progressive muskelentspannung.
Meine Mutter meinte dass mein Körper so auf den vielen Stress reagiert… Arbeit, 2 Kinder, Hund, großer Garten und die vielen Anfälle in der letzten Zeit.
Kennt jemand von euch auch diese „Zustände“
Ich bin sonst ein sehr geerdeter Mensch, deshalb macht mir das etwas AngstLiebe Lene,
hattest Du denn schon mal Panikattacken? Oder nimmst Du nur an, dass es eine sein könnte?
Ich bin heute trotzdem ins Yoga und mache 2 mal täglich progressive muskelentspannung.
Tun Dir Yoga und PMR gut, oder sind es weitere Termine, die Du auch noch irgendwie in Deinen Alltag unterbringen musst?
Kennt jemand von euch auch diese „Zustände“
Ich bin sonst ein sehr geerdeter Mensch, deshalb macht mir das etwas AngstIch persönlich kenne das nicht, aber eine Art Burnout könnte sich schon anbahnen. Sprich unbedingt mit Deinem Arzt – kann auch der Hausarzt sein – darüber.
Liebe Grüße
Bettina -
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