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Majorana braucht Zuspruch, Migräne Status mit Prädnisolon zu unterbrechen
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AutorBeiträge
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Hallo liebes Forum,
ich bin schon seit längerem stille Mitleserin und nun das neu hier angemeldet, weil ich gerade zum ersten Mal versuche einen Migräne Status mit Prednisolon zu unterbrechen und mir sehr unsicher bin bezüglich der verordneten Menge.
Zu meinem Migräne Hintergrund: Ich vermute, dass ich bereits als Kind eine Form der Bauchmigräne hatte, in der Pupertät kamen starkes PMS, später mehrere schwere depressive Phasen, Reizdarm und Hashimoto hinzu.
Nun bin ich 46 Jahre alt und in der Perimenopause. Ich hatte in den letzten Jahren immer mal wieder Phasen mit Migräne, die ich jedoch mit Schmerzmitteln wie Naproxen oder Novalminsulfon, später dann auch von meiner Neurologin verschriebenem Rizatriptan gut im Griff hatte.
Aufgrund starker Schlafstörungen und Hitzewallungen habe ich März 2025 von meiner Gynäkologin eine Mikropille Zoely mit Östrogen und Gestagen offlabel verschrieben bekommen, 3 Monate ging es mir damit super, dann ging meine Ruheherzfrequenz sprunghaft nach oben, mein Gewicht ebenfalls und meine Stimmung verschlechterte sich.
Meine Neurologin ließ mich dann von Escitalopram 10mg auf Venlafaxin 75 mg umstellen, das hat zwar meine Stimmung gut stabilisiert aber – und hier ist jetzt nicht klar ob es einen kausalen Zusammenhang gibt oder es nur hinzukam – meine Migräneattacken treten seit Mitte Juni 2025 verstärkt und häufiger auf. Auch die ersten 2 Migräne Status Erfahrungen hatte ich innerhalb der 2. Jahreshälfte 2025. Daher Prophylaxe mit Metohexal 50mg im Dezember 2025 begonnen und zusätzlich im Januar 2026 die Mikropille wieder abgesetzt. Ruheherzfrequenz hat sich seitdem auch wieder normalisiert, Gewicht sinkt stetig wieder und die Migräne Attacken haben sich auf 1x wöchentlich a 2 Tage eingependelt, die ich mit Rizatriptan und Naproxen gut händeln konnte.
Nun seit Juli aber wieder steigende Intensität und Höhepunkt in einem erneuten Migräne Status seit nunmehr 9 Tagen. Begonnen hat er mit einer mir in dieser Intensität völlig unbekannten Geruchsempfindlichkeit (Stassenmülleimer und Damendüfte vorbeilaufender Passanten lösen Brechreiz aus), am nächsten Tag dann der Migränekopfschmerz linksseitig- da Beerdigung meines Großvaters also Triptan genommen und dann mit Sonnenbrille die gut 4 Stunden in der Familie überstanden, hinterher komplett erschöpft erstmal 2 Stunden tief geschlafen. Am nächsten Tag Rebound Kopfschmerzen, also nochmal Triptan und 6 Stunden gearbeitet. Normalerweise wäre dann eine übliche Attacke auch überstanden. Dieses Mal am nächsten Tag wieder Migräne, auf die rechte Seite gewandert dazu heftige Übelkeit und Drehschwindel ( hatte ich so auch noch nicht) – also war klar, krankmelden und Reizabschirmen. Habe ich 2 Tage ohne Schmerzmittel/ Triptan durchgehalten dann in der 3. und 4. Nacht vor lauter Verzweiflung wieder zum Rizatriptan gegriffen und gestern zu meiner Neurologin gegangen, die mir dann das Prednisolon im Schema : 1. Tag 50 mg, 2. Tag 40 mg, 3. Tag 30 mg 4. Tag 20 mg und wenn notwendig 5. Tag 10 mg verordnet hat.
Natürlich bin ich auch bis zum Ende der Woche krankgeschrieben mit der Option der Verlängerung, falls es sich bis Donnerstag nicht bessert. Die letzte Nacht war wieder die Hölle was die Schmerzintensität angeht, erholsamer Schlaf sieht anders aus …der Schmerz wandert von rechts nach links und wieder zurück, alles ist zu laut und zu hell und ich frage mich ob die Intervention mit einer so geringen Dosis Prednisolon wirklich ausreichend ist, da hier ja von 3 x 100 mg geschrieben wird.
Könnte ich denn die Dosis noch am 2. Tag mit einer zusätzlichen Einnahme erhöhen? Oder muss ich das Schema jetzt so durchziehen, gucken ob es ausreicht und beim nächsten Status dann gleich auf die 100 mg gehen? Werde mir heute Vomex 150 mg als Zäpfchen besorgen um Abends besser einschlafen zu können… und hoffe ihr habt vielleicht ein paar aufmunternde Worte und Erfahrungen für mich. Herzgruss und Danke 🙏
Hallo Majorana,
mit Mitte 40 hatte ich auch diese Horror-Attacken über etliche Tage.. das kann ich jedenfalls gut nachvollziehen. Letzte Woche kam vermutlich auch noch Hitzebelastung hinzu, falls du nicht im Norden wohnst?
Also ich wundere mich über das genannte Einnahmeschema. Mir hätte 50 mg nicht geholfen , musste auch in der Vergangenheit öfter die Notbremse mit 3mal 100mg ziehen oder wenigstens 2mal 100 und 1mal 50, weniger als die 50 bringen eh nichts und nach bis zu 3 Tagen muss man nicht ausschleichen. Also lieber klotzen statt kleckern in dem Fall.
Zusätzlich dann etwas zum Sedieren wäre gut, Vomex ist dafür vermutlich auch ok. Und dann nicht dabei arbeiten!! Ruhe und Reizabschirmung, sonst kommst du nicht weiter.
Kann es denn sein, dass du im Übergebrauch bist? Also über längere Zeit mehr als 8-10 Schmerzmitteltage?
Jedenfalls würde ich mit dem Kortison hochgehen, soweit medizinisch nichts dagegen spricht..
Alles Gute für dich und „willkommen im Club“ 😉Hallo Jasmin,
und danke für dein Willkommen, deine Erfahrung und Einschätzung, ich hab jetzt mal mutig eine 2. Einnahme Prednisolon hinterhergeschoben und gehe morgen nochmal auf die volle Dosis 100 mg ohne Ausschleichen hinterher.
Ruhe und Reizabschirmung ziehe ich soweit möglich seit Donnerstag – ab da war klar dass es keine übliche Attacke ist- durch und ja, diese krassen Wetterumschwünge in den letzten 2 Wochen setzen mir zusätzlich zu- ein Faktor von vielen. Bin froh, dass es jetzt in Berlin mal eine längere Phase mit konstanten Temperaturen gibt. Übergebrauch glaube ich nicht, bis Juli war ich bei maximal 8 Schmerzmitteltage / Monat. Aber ich habe, weil die Attacken zunächst “leichter” erschienen, aufgehört das Rizatriptan mit Naproxen zu kombinieren. Dadurch habe ich seit Juli nur noch das Triptan verwendet und irgendwo hier in einem Forum hatte ich gelesen, dass das die Häufigkeit erhöhen kann. Und da ich leider meistens Mitte der Woche Migräne bekomme, kann ich mich auch nicht jedes Mal rausnehmen. Ich versuche dann schon meine seit 2024 auf 30 Stunden herabgesenkte Arbeitszeit an diesen Tagen nochmal zu reduzieren und auch nur an einem Bildschirm statt an 2 zu arbeiten, nicht ins Büro zu fahren usw. Aber das hat natürlich die Folge dass ich dann an guten Tagen wieder aufholen muss.
Darf ich fragen, wann es bei dir wieder besser wurde? Meine Mutter hatte auch starke Migräne bis 2 Jahre Postmenopause, sie war allerdings schon viel früher durch. Meine Grossmutter mütterlicherseits hatte noch bis weit über 55 Jahre einen Zyklus. Ich hoffe so sehr, dass ich vielleicht nächstes Jahr im Januar meine Menopause feiern kann – seit der letzten Abbruchblutung der Zoely kam nichts mehr. Immerhin schon 7 Monate …
Herzgruss
Herzlich willkommen als schreibendes Mitglied, liebe Majorana. 🙂
Wie Jasmin schon geschrieben hat, sind 50 mg Prednisolon, um einen Status migraenosus zu durchbrechen, meist zu gering.
Könnte ich denn die Dosis noch am 2. Tag mit einer zusätzlichen Einnahme erhöhen?
Das wäre grundsätzlich möglich, sollte aber besser mit der Ärztin abgestimmt werden. Du könntest also morgen und übermorgen 100 mg einsetzen und dann absetzen. Ausschleichen ist erst ab vier oder fünf Tagen Kortison empfohlen.
Wenn Dir Vomex mit 150 mg ausreichend hilft, wäre das in Ordnung. Wichtig ist halt, dass Du schläfst unter der Kortisontherapie.
Aber ich habe, weil die Attacken zunächst “leichter” erschienen, aufgehört das Rizatriptan mit Naproxen zu kombinieren. Dadurch habe ich seit Juli nur noch das Triptan verwendet und irgendwo hier in einem Forum hatte ich gelesen, dass das die Häufigkeit erhöhen kann.
Das Triptan sollte bestenfalls alleine wirken. Die Kombination mit Naproxen kann immer nur die zweitbeste Lösung sein. Du belastest Deinen Körper nämlich bei jeder Attacke mit zwei Medikamenten. Und nein, die Häufigkeit der Attacken wird damit nicht erhöht, eher erniedrigt. Für das Nervensystem ist es weniger belastend, wenn nur eine Substanz eingenommen wird. Also bleibe dabei, wenn Du so jetzt gut zurechtkommst.
Bei mir hat sich die Migräne mit dem Wechsel leider auch verschlechtert.
Liebe Grüße
BettinaLiebe Bettina,
lieben Dank auch dir für dein Willkommen und deine Rückmeldung. Ich habe dank des Vomex 150 mg Zäpfchens für die Umstände erstaunlich gut geschlafen- auch mein erster Versuch nachdem ich hier im Forum darüber gelesen hatte. Heute erst Magenschutz und dann später 100 mg Prednisolon.
Nun schaue ich was die nächsten Tage bringen und bin wieder etwas zuversichtlicher.Du schreibst, dass es besser ist nur mit dem Triptan – in meinem Falle Rizatriptan zu behandeln. Ich benötige dann meistens noch am nächsten Tag eine 2. Dosis wegen Reboundschmerz. So komme ich dann auf die 8 Tage Schmerzmittel/ Monat. Naratripran wirkt bei mir nicht so gut. Das Rizatriptan wirkt zuverlässig und schnell, aber nicht lang genug für die Attacke. Gibt es noch ein anderes Triptan, das schnell und gleichzeitig lange wirkt?
Und wie geht ihr dann mit so einem Status um. Verschlaft ihr die ganzen Tage oder macht ihr noch irgendwas? Kleine Spazierrunden, Hörbuch, Meditation, Yoga?
HerzgrussLiebe Majorana,
schön, dass Vomex Wirkung gezeigt hatte und du gut schlafen konntest. Das ist so wichtig, gleichzeitig mit viel Ruhe, wenn man Kortison einnimmt.
Grobe Faustregel bei Triptanen: Was schnell anflutet (Wirkung zeigt), ist auch schnell wieder abgebaut. Und umgekehrt. Beides – schnelle und lange Wirkung – gibt es leider nicht.
Du könntest aber mal Eletriptan versuchen. Die Wirkung tritt schneller ein als bei Naratriptan, es wirkt deutlich stärker und etwas länger als Rizatriptan.Und wie geht ihr dann mit so einem Status um. Verschlaft ihr die ganzen Tage oder macht ihr noch irgendwas? Kleine Spazierrunden, Hörbuch, Meditation, Yoga?
Mach, was dir gut tut. Vielleicht muss man am ersten Tag ein bisschen mehr im Bett bleiben, das sollte aber eher die Ausnahme bleiben. Viel ruhen und Dinge machen, die einem gut tun, aber keinesfalls anstrengend sind.
Gute Besserung und liebe Grüße
BettinaHallo Majorana,
wann es bei mir besser wurde, wird leider kein brauchbarer Hinweis sein, da ich ab Mitte bis Ende 40 meinen Mann bis zum Tod durch Krebs gepflegt habe und danach mit drei Kindern allein stand, also extreme Belastung plus die Zeit danach. Ich kann mich nur erinnern, dass ich mit Mitte 40 für ca 3 Jahre fast monatlich um den Zyklus herum 4-5 tägige besonders heftige Attacken hatte und vor 20 Jahren gab es viele Möglichkeiten der Behandlung wie heute nicht. Die Menopause setzte bei mir mit 51 Jahren ein, drei Jahre davor ging es schon merklich mit den Zyklen zurück. Und damit wurden die krassen Schwankungen weniger. Ich empfand das schon manchmal als emotionale Achterbahn.
Irgendwie haben wir ja nur die Möglichkeit aus unserer jeweiligen Situation das Beste zu machen. Meine Mutter hatte seit Kindheit Migräne und es war bei ihr ab 50 merklich besser, ab Ü60 fast weg, doch ich bin nun 66 Jahre und froh, dass Antikörper mir wenigstens Übelkeit und unstillbares Erbrechen genommen haben. Migräne grundsätzlich begleitet mich seit 1 Jahr wieder mehr, mal gibt es sogar 2 freie Wochen, gerade hample ich wieder den dritten Tag damit herum.
Bei mir hilft seit einiger Zeit Eletriptan am besten, früher gar nicht, also auch da hilft probieren. Es gibt 7 verschiedene Triptane..
Ich wünsche dir baldiges Weiterkommen in der Behandlung!-
Diese Antwort wurde vor vor 1 month, 2 weeks von
Jasmin bearbeitet.
Liebe Bettina,
danke für den Tipp mit Eletriptan, ich werd meine Neurologin beim nächsten Termin darauf ansprechen. Hab schon befürchtet, dass es die eierlegende Wollmilchsau bei den Triptanen nicht gibt, aber ich bin schon froh wenn ich trotz Migräne ( bei den “normalen” Attacken) noch halbwegs arbeitsfähig bin, auch wenn Bildschirmtätigkeit jetzt natürlich nicht die ideale Arbeit an solchen Tagen ist.
Ich habe auch schon festgestellt, dass ich an Tagen an denen ich vor meiner Arbeit einen Yogakurs (Hatha, soft mit viel Achtsamkeit und Atemübungen) unterrichte, Abends vor dem Schlafengehen nochmal einen kleinen Snack mit Yoghurt und Nüssen zu mir nehmen muss, damit ich nicht zwischen 3 und 4 Uhr nachts mit Migräne aufwache. Und natürlich Magnesium – ich habe da eine Mischung aus Malat, Bicyclat und Citrat, jeweils 1/3. Reagiere aber relativ empfindlich auf Magnesium, wenn ich die empfohlende Tagesdosis nehme, komme ich nicht mehr von der Toilette runter. Auch bei anderen Präperaten. Hatte eigentlich gehofft, damit auf einem guten Weg zu sein, aber wurde jetzt eines besseren belehrt… naja.
Der Austausch hier tut mir jedenfalls gut… nicht allein zu sein mit dem Thema ist zwar wirklich schade für alle Mitleidenden, aber wie eine flauschedecke für mich. Danke für deine Energie und dein Wissen, das du hier schon so lange teilst.
Herzgruss Majorana
Liebe Jasmin,
ohje, da hattest und hast du aber auch ein schweres Paket zu tragen. Mein Mitgefühl für das was du durchstanden hast und auch mein Respekt dafür, dass du dir trotz akuter Migräne noch Zeit nimmst für Newbies wie mich. Danke 🙏
Ich wünsche dir, dass deine Attacke sich schnell verkrümelt und du danach ein bisschen länger Pause hast. In einer meiner Tagesklinikaufenthalte wegen Depression fragte uns ein Therapeut mal in der Gruppe, was wäre wenn wie durch einen Zauber über Nacht die Migräne für immer aus unseren Leben verschwinden würde. Wir sollten uns vorstellen, wie sich das anfühlen würde und so richtig ausmalen. Und in der zweiten Runde fragte er, ob es vielleicht auch etwas geben würde, was dann fehlt.
Das fand ich super interessant- die Vorstellung ganz frei zu sein von diesen Schmerzen, ganz leicht und voller Energie. Aber ja, ich würde wahrscheinlich deutlich mehr über meine Grenzen gehen.
Seitdem sehe ich meine Migräne wie eine übereifrige besorgte Tante, die etwas nervig und manchmal auch unpassend sagt, nee nee nee Kindchen, ruh dich mal lieber aus. Nee, das machen wir heute nicht mehr. Uh, das ist mir aber zu voll hier, komm schnell nach Hause… vielleicht muss ich die Tante mal zur Reha schicken.
Herzgruss und gute Besserung
MajoranaLiebe Majorana,
… Abends vor dem Schlafengehen nochmal einen kleinen Snack mit Yoghurt und Nüssen zu mir nehmen muss, damit ich nicht zwischen 3 und 4 Uhr nachts mit Migräne aufwache.
Das ist ein wichtiger Punkt! Der Blutzuckerabfall während der langen Nacht kann ein potenter Trigger für nächtliche und morgendliche Attacken sein. Isst man abends noch einen kleinen kohlenhydrathaltigen Snack, können im besten Fall diese Attacken verhindert werden.
Reagiere aber relativ empfindlich auf Magnesium, wenn ich die empfohlende Tagesdosis nehme, komme ich nicht mehr von der Toilette runter.
Gaaaanz langsam eindosieren, und wenn es lange dauert. Dann klappt das auch gut, denn der Darm kann sich an die ungewohnte Dosis gewöhnen.
Der Austausch hier tut mir jedenfalls gut… nicht allein zu sein mit dem Thema ist zwar wirklich schade für alle Mitleidenden, aber wie eine flauschedecke für mich.
Ist ja süß mit der Flauschdecke. 🥰
Liebe Grüße
BettinaDanke Bettina,
ich gebe dem Magnesium also mehr Zeit und steigere die Dosis sanft.
Nun hatte ich ja 3 Tage mit dem Prednisolon, 1 x50 , 2 x 100 mg. Das scheint auch ganz gut angeschlagen zu haben, ab und zu noch ein kurzes Stechen hinter der Stirn und mein link er Nacken ziept noch, aber da fängt die Migräne auch gern an- fühlt sich so an als wenn sie sich das auch als Ausgang sucht. Nun habe ich gerade mit Erstaunen/ Erschrecken festgestellt, dass ich heute eine Schmierblutung bekommen habe. Kann das vom Prednisolon kommen? Oder muss ich jetzt tatsächlich befürchten, dass da doch noch ein Restzyklus vorhanden ist / wieder kommt? Wenn ich mich richtig erinnere hingen meine letzten beiden Status Migränen auch mit einer Periode zusammen, wobei ich da ja noch unter Zoely Einfluss war…
Herzgruss
Hallo an alle,
Heute geht’s mir richtig mies und ich versuche das irgendwie für mich einzuordnen. Die letzte Nacht habe ich ohne Vomex oder andere Hilfsmittel gut durchgeschlafen bis heute 9 Uhr und jetzt fühle ich mich wie erschlagen und gleichzeitig unter Strom gesetzt. Mir ist schwindelig, reagiere total empfindlich auf Geräusche, alles tut weh … normale Alltagsgeräusche von meinem Mann- unerträglich laut. Kommt das vom Cortison? Ist das schon die nächste Attacke? Gibts irgendwo einen schallisolierten Raum für Menschen wie mich?
Verzweifelte Grüße
Majorana -
Diese Antwort wurde vor vor 1 month, 2 weeks von
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