Mein persönlicher Schmerzverlauf2024-12-22T21:09:57+01:00

Mein persönlicher Schmerzverlauf

Neuling – Fragen – Vorstellung (Sabrina)

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  • Sabrina
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    Hallo zusammen,

    ich bin sehr glücklich, heute über dieses tolle Forum „gestolpert“ zu sein!

    Zu mir möchte ich kurz sagen, dass ich 39 Jahre alt bin, seit ca. 20 Jahren eher selten mal unter leichten Migräneanfällen gelitten hab, die aber immer problemlos mit einer Ibu in den Griff zu bekommen waren.

    Leider änderte sich das im April diesen Jahres drastisch :(.
    Von jetzt auf gleich bekam ich an einem Donnerstag Mittag starke Kopfschmerzen. Wie immer nahm ich meine Ibu 400mg. Doch dieses Mal schlug sie nicht an. Als es nach über 2 Std. nicht besser wurde, nahm ich eine weitere (600mg), doch auch hier kein Erfolg.
    Da es bereits abends war, ging ich schlafen und das ging auch, Gott sei Dank!
    Am nächsten Morgen wachte ich recht früh wieder mit den KS auf. Da ich zur Arbeit musste und von einer zurückliegenden Zahn-OP noch Naproxen zu Hause hatte, nahm ich diese. Auch hier keinerlei Wirkung. Also quälte ich mich den Tag so durch und konnte trotz allem immerhin abends sowie die Nacht schlafen.
    Am nächsten Morgen sah man mir wohl doch an, dass es mir schlecht ging und meine Chefin verordnete mir Tilidin (ich arbeite beim Allgemeinmediziner) und schickte mich heim.
    Nach Einnahme der Tilidin fühlte ich mich wie in Watte, aber keinerlei Wirkung in Bezug auf die Schmerzen.
    Da ich 3 Wochen zuvor die erste Corona-Impfung mit AstraZeneca hatte, wurden jetzt Bedenken wg. einer Sinusvenenthrombose geäußert. Dank der Möglichkeit aus einer Praxis den MRT Termin
    machen zu können, konnte ich bereits am nächsten Tag hin.
    Gott sei Dank war alles in Ordnung, keinerlei Auffälligkeiten.
    Nach einem weiteren Versuch mit Novalgin, der (natürlich, was auch sonst) auch nicht anschlug, hieß es, ab jetzt Weglassen von ALLEM. Also habe ich insgesamt 19 Tage diese Kopfschmerzen ausgehalten (aushalten müssen), dann waren sie weg. Eine Horror-Erfahrung!
    Zum Ende dieser Zeit habe ich Kontakt zu einer Neurologin aufgenommen (eine Bekannte), die mir empfohlen hat, beim nächsten Mal Zolmitriptan zu versuchen sowie als Prophylaxe Amitriptylin zu versuchen. Das Ami habe ich nach guten 6 Wochen leider wegen starken NW wieder absetzen müssen.
    Zolmitriptan (in 2,5mg Schmelztabletten) hat mir bei einem letzten Anfall tatsächlich prima geholfen. Ich habe es gleich zu Beginn der KS genommen, habe dann geschlafen, da es eh nach 21 Uhr war und am nächsten Morgen war alles weg.
    Jetzt war es so, dass ich vergangenen Dienstag (also vor 5 Tagen) plötzlich Schmerzen an den Zähnen auf der rechten Seite bekommen hatte. Hat mich gewundert, weil ich keinerlei Probleme mit meinen Zähnen habe.
    Am Mittwoch Morgen auf der Arbeit bekam ich leichte Kopfschmerzen (ein Tag vor meiner Periode), also nahm ich eine Ibu.
    Leider wurden die KS schlimmer, deshalb nahm ich dann um 14 Uhr, als ich heim kam eine Zolmitriptan 2,5mg. Nun ging dieses leidige Thema wieder los…das Zolmi half nur gute 3 Stunden. Eine Ibu danach brachte nichts. Um 18 Uhr habe ich eine weitere 2,5mg Zolmi genommen. Auch hier wieder leichte Besserung, aber weiterhin Schmerzen. Hab‘s dann wieder „ausgehalten“ bis Freitag nichts mehr ging. Die Neurologin hat mir dann Alprazolam verordnet, zum „runterkommen“. Außer müde, keine Wirkung. Aus Verzweiflung hab ich mir gestern Formigran geholt.
    Es hat zwar 6 !!! Std. gedauert, aber dann wurden die Schmerzen erträglicher. Seit ich heute morgen wach geworden bin, sind die Kopfschmerzen fast weg, hab jetzt nur noch leichte Nackenschmerzen……
    Seit Donnerstag nehme ich jetzt als Prophylaxe Topiramat ein und bete, dass das helfen wird.

    Da mir bisher niemand einfach mal alles richtig erklärt hat, weiß ich nicht, wie ich es richtig machen bzw. was ich machen kann.

    Am 17. August habe ich einen Termin beim Neurologen und werde alle Fragen stellen. Aber vielleicht könnte ich hier schon mal Tipps und Hilfestellungen bekommen, was ich beim nächsten Anflug am besten mache, das es nicht noch einmal so schlimm wird.

    Tausend Dank und sorry für diesen langen Text!

    Liebe Grüße
    Sabrina

    Julia
    Participant
    Beitragsanzahl: 8639

    Hallo und ganz herzlich willkommen in Headbook, liebe Sabrina.

    So wie es scheint, bist du ja noch recht neu, wenn es um eine gute, evidenzbasierte Migränetherapie geht. Darum jetzt erstmal ein paar Hinweise auf Quellen, die dir schnell einen guten Überblick geben können:

    Sehr effizient ist auf jeden Fall der Ratgeber von Prof. Dr. Hartmut Göbel, dem Chef der Schmerzklinik Kiel, zu der auch Headbook gehört: „Erfolgreich gegen Kopfschmerzen und Migräne“. Das Buch muss man haben, wenn man sich schnell schlaumachen möchte. Dann das „Migränewissen“ und auch eventuell die Liste der auf Migräne spezialisierten Ärzte, denn leider ist lange nicht jeder Neurologe auch fit wenn es um Kopfschmerzen geht. Das und noch viel mehr findest du rechts unten in der Sidebar.
    Hier in Headbook findest du unglaublich viel Wissen in den Gruppen (ist ein bisschen Arbeit, da durchzusteigen, lohnt sich aber).

    Und natürlich hier die Unterhaltungen mit den Mitgliedern. Es lohnt sich wirklich enorm, so viel wie zeitlich möglich mitzulesen. Und fragen, fragen, fragen. Jede Frage wird beantwortet, immer unter dem Gesichtspunkt der Evidenz.

    Und noch eins: bitte mit Fragen möglichst immer im eigenen Schmerzverlauf bleiben, dann ist die Beratung sehr viel einfacher, weil alles über deine Belange an einer Stelle und gut zu finden ist.

    So, das soll’s vorerst sein. Viel Spaß und gute Erkenntnisse beim Stöbern.
    Liebe Grüße,
    Julia

    P.S. ob Topiramat als Erstes so die richtige Prophylaxe ist, solltest du mal klären. Einfach hier fragen.

    Bettina Frank
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 34371

    Willkommen, liebe Sabrina. 🙂

    Gleich auch von mir der Hinweis, dass pro Mitglied nur ein Schmerzverlauf geöffnet werden sollte. Nur dann hat man alles an einem Platz und kann Zusammenhänge nachvollziehen. Du hast nun für jede Frage einen neuen Schmerzverlauf geöffnet, so entsteht leider ein ziemliches Durcheinander. 😉
    Bitte kopiere alle Fragen hier im Anschluss rein und alle anderen werden dann auch hier antworten. Die anderen Foren lösche ich, wenn Du Deine Beiträge übertragen hast.

    Führst Du denn einen Kopfschmerzkalender? Wenn nicht, lade Dir doch gleich mal unsere kostenlose Migräne-App, damit Du beim Termin im August zumindest schon einen kleinen Verlauf vorweisen kannst.

    Wie viele Attacken hast Du denn im Monat? Eine medizinische Prophylaxe startet man eigentlich erst dann, wenn man über einige Monate die 10 „erlaubten“ Behandlungstage überschreitet. Habe das Gefühl, dass das bei Dir noch nicht so ist. Oder doch?

    Weiteres dann, wenn Du Deine anderen Fragen übertragen hast.

    Liebe Grüße
    Bettina

    Sabrina
    Participant
    Beitragsanzahl: 34

    Huhu,

    ich bin ja seit heute neu bei euch und sehr froh hier gelandet zu sein :).

    In meinem Vorstellungsbeitrag wurde mir schon empfohlen, mich mal hier zu informieren, ob Topiramat direkt die richtige Prophylaxe für mich wäre, nachdem ich Amitriptylin wg. verschiedener NW wieder absetzen musste. Nehme Topiramat jetzt seit Donnerstag und hoffe, dass es mich vor weiteren, nicht enden wollenden Anfällen bewahrt.
    Gibt es Gründe, warum es nicht das richtige Medikament sein könnte?

    Viele Grüße

    Sabrina
    Participant
    Beitragsanzahl: 34

    Hallo nochmal in die Runde,

    ich habe grade etwas Hoffnung, dass ihr vielleicht noch einen Rat für mich habt.

    Ich habe seit letzter Woche Mittwoch einen Migräneanfall (heute ist Montag), der einfach nicht enden will. Zum ersten Mal hatte ich das im April. da dauerte es ganze 19 Tage an.

    Ich habe Mittwoch 2x Zolmitriptan 2,5mg eingenommen. Wirkung war da, leider kam der Schmerz aber jedes Mal nach einmal 4 und dann am nächsten Morgen wieder.
    Am Freitag habe ich dann erstmalig Formigran ausprobiert. Dieses half nach 6 Std., allerdings kamen auch hier die Schmerzen am darauffolgenden Tag spätabends erneut.
    Gestern morgen dachte ich es wäre überstanden, hatte nur noch leichte Nackenschmerzen.
    Dann wurde ich jedoch heute um 5.30 Uhr wieder mit fürchterlichen, linksseitigen Schmerzen und diesmal auch erstmals mit Übelkeit wach.

    Ich war dann um 8 Uhr heute früh bei der Neurologin. Sie gab mir Aspisol i.v. und zu Hause hab ich Vomex genommen.

    Jetzt sind 3 Stunden vergangen und ich spüre überhaupt keine Wirkung. Die Schmerzen sind schon arg!

    Was kann ich denn noch tun? Habt ihr noch Tipps für mich?

    Liebe Grüße
    Sabrina

    Sabrina
    Participant
    Beitragsanzahl: 34

    Entschuldigt bitte das Durcheinander mit den verschiedenen Beiträgen.
    Ich hab mir die Erklärung zwar durchgelesen und dachte auch, es richtig gemacht zu haben, da lag ich aber wohl falsch. Ich hoffe, jetzt klappt alles.

    Bei mir fing alles ja erst im April an, aber seit dem führe ich einen Kopfschmerzkalender, ja.
    Im April hatte ich 19 Tage am Stück Kopfschmerzen.
    Der Mai war Gott sei Dank ein „guter Monat“, da kam ich mit Ibu an 4 Tagen zurecht.
    Im Juni waren es dann 4 Tage mit Triptanen und 4 mit Ibu.
    Nun habe ich heute wieder den 6. Tag die Dauerkopfschmerzen, die auf fast nichts reagieren.

    Bettina Frank
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 34371

    Liebe Sabrina,

    jetzt bist Du richtig und nun update immer nur hier. Jede weitere Frage kannst Du hier einstellen, alles klar? 😉

    Wir ich Dir in meinem Beitrag bereits geschrieben hatte, sollte eine Prophylaxe erst dann eingesetzt werden, wenn man die 10/20-Regel über mehrere Monate nicht mehr einhalten kann. Das ist bei Dir nicht der Fall, daher frage ich mich, warum Dir bereits die zweite Prophylaxe verschrieben wurde. Die Akutmedikation muss deutlich optimiert werden, so sieht es wohl aus. Die 19 Kopfschmerztage im April scheinen ja eine Ausnahme gewesen zu sein und solche Zeiten gibt es leider immer wieder mal.

    Topamax kann (muss aber nicht) mit deutlichen Nebenwirkungen einhergehen. Daher setzt man es in aller Regel erst dann ein, wenn mehrere Prophylaxe bereits nicht gewirkt hatten.

    Nun habe ich heute wieder den 6. Tag die Dauerkopfschmerzen, die auf fast nichts reagieren.

    Setze doch weiter Triptane ein, sie wirken ja bei Dir. Sie sind die effektivsten Akutmedikamente bei Migräne (und Cluster). Achte darauf, sie nicht zu spät in der Attacke einzusetzen. Formigran braucht lange für den Wirkeintritt, wirkt aber deutlich länger als Zolmitriptan. Dieses wirkt dafür wieder sehr viel stärker und auch schneller. Eventuell sind Dir aber die 2,5 mg zu niedrig dosiert, es gibt sie auch in 5 mg. Anfangs muss man einfach ein wenig selbst testen, welches Triptan am besten zu einem passt. Es gibt sieben verschiedene in unterschiedlichen Darreichungsformen.

    Liebe Grüße
    Bettina

    Sabrina
    Participant
    Beitragsanzahl: 34

    Da die Schmerzen im April und jetzt auch wieder immer nur für wenige Stunden unter den Triptanen einzudämmen sind und jegliche Schmerzmittel gar nicht greifen, hat sie mir direkt die Prophylaxe vorgeschlagen.
    Da ich Neuling auf dem Gebiet bin und mit den Schmerzen wirklich auf dem Zahnfleisch gehe, hab ich natürlich nach dem Strohhalm gegriffen und bin natürlich davon ausgegangen, dass meine Ärztin weiß, was sie tut.

    Ich habe mir nun auch eine Praxis für Schmerztherapie rausgesucht, die auch auf Kopfschmerzen spezialisiert ist und werde alles, was sie dort benötigen, vorbereiten und einreichen.
    Danach bekomme ich einen Termin.
    Mal sehen, was die dort meinen.

    Bettina Frank
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 34371

    Da die Schmerzen im April und jetzt auch wieder immer nur für wenige Stunden unter den Triptanen einzudämmen sind und jegliche Schmerzmittel gar nicht greifen, hat sie mir direkt die Prophylaxe vorgeschlagen.

    Aber Triptane wirken bei Dir, natürlich nur so lange, bis der Wirkstoff wieder abgebaut ist. Daher ja meine Empfehlung, auch weitere Triptane zu testen. Kurz aber stark wirkende Triptane könnte man nämlich kombinieren mit einem NSAR wie Naproxen. Aber gut, dass Du bald eine Praxis aufsuchen kannst, in der man auf Kopfschmerzen spezialisiert ist.

    Bettina Frank
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 34371

    Julia und Aurum – wollt Ihr Eure Beiträge zur Topamax-Frage hierher kopieren? Dann könnte ich das andere Forum auch löschen und wir haben es wieder übersichtlicher. 🙂

    Sabrina
    Participant
    Beitragsanzahl: 34

    Guten Morgen,

    da ich, wie ihr ja inzwischen wisst, noch ziemlich am Anfang mit meiner Kopfschmerzgeschichte stehe und noch auf meine Termine bei Fachärzten warten muss, wollte ich nochmal generelle Fragen stellen, die ihr mir vielleicht beantworten könnt.

    Ich lese mich natürlich seit Tagen quer durch das Internet und könnte trotzdem nicht mit Sicherheit sagen, ja, ich habe eine reine Migräne. Ich finde es unglaublich schwer zu unterscheiden, ob es vielleicht doch (auch) eine andere Form ist?

    Kann man denn tatsächlich definitiv sagen, WENN Triptane helfen, IST es eine Migräne? So lese ich es jedenfalls raus…

    Meine Schmerzen sind immer einseitig, wechseln aber auch die Seite. So gut wie immer sind sie im Nacken (auf der jeweiligen Seite) sehr stark, laufen über die jeweilige Seite bis zur Schläfe. Gestern hatte ich das erste Mal den ganzen Tag eine leichte Übelkeit dazu, sodass ich Vomex nehmen musste. Ansonsten hatte ich bisher keinerlei Begleiterscheinungen, keine Auren.
    Auch die Schmerzart zu beschreiben finde ich nicht so einfach. Sie sind nicht richtig pulsierend, aber auch nicht drückend, etwas dazwischen…(ziehend?).
    Mir tut es gut, mich nach einer Triptan-Einnahme hinzulegen und möglichst zu schlafen (ich hab festgestellt, dass das Triptan dann auch besser/schneller hilft).
    Aber wenn ich z.B. seit nachts um 3 Uhr die Schmerzen habe und gegen 6 Uhr aufstehen muss (wegen Schule, Kids, Arbeit), hab ich auch oft das Gefühl, dass die Schmerzen etwas besser werden und ich unter „zu langem liegen“ mehr Schmerzen habe.

    Jedoch spreche ich sehr gut auf Zolmitriptan an. Normale Schmerzmittel (Ibu, Novalgin und selbst Aspisol i.v.) helfen überhaupt nicht.

    Vielleicht könnt ihr verstehen, dass ich verunsichert bin, unter welcher „Art“ (Arten) von KS ich leide und mir sagen, was ihr darüber denkt?

    Ich habe jetzt fast die erste Woche mit Topiramat 25mg zur Prophylaxe hinter mir, vertrage sie bisher problemlos, habe aber natürlich noch keine Wirkung verspüren können…
    Wäre das denn auch die richtige Prophylaxe, wenn es keine bzw. nicht nur Migräne wäre?

    Liebe Grüße und danke für eure geduldigen Antworten bei meinen vielen nervigen Fragen…
    Sabrina

    glückdererde
    Participant
    Beitragsanzahl: 884

    Liebe Sabrina,

    Julia hatte Dich ja bereits auf das Buch von Prof. Göbel hingewiesen – lohnt sich wirklich und Deine Fragen werden darin auch beantwortet.

    Du kannst auch hier auf der Internetseite rechts unten bei Migränewissen und Triptanschwelle anklicken und Dich da durchlesen.

    Triptane wirken auf Grund Ihres Wirkmechanismus ausschliesslich bei Migräne und Cluster Kopfschmerz. Bei anderen Kopfschmerzarten wirken sie nicht!

    Du beschreibst einen relativ typischen Migräneverlauf. Die Kopfschmerzen bei Migräne sind meisteinseitig und pulsierend. Aber nicht immer und nicht bei allen. Bei mir wechselt die Migräne die Seite, ist so gut wie nie pulsierend. Nackenschmerzen oder Gesichtsschmerzen gehören meistens dazu.

    Auch, dass die Schmerzen bei langem liegen schlechter werden ist nicht selten.

    Deine Fragen sind überhaupt nicht nervig. Schmerz macht Angst und hilflos und Wissen ist super gegen Hilflosigkeit. Und wenn Dir andere dabei helfen können besser zu wissen ist das doch super und ein Grund zur Freude (Danke Prof. Göbel und Bettina)

    Liebe Grüße

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