Verhalten2024-12-22T21:09:57+01:00

Verhalten

Das bisschen Haushalt…

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  • Juvani
    Participant
    Beitragsanzahl: 44

    Hallo zusammen,

    Ich habe noch kein Forum gefunden, dass sich dem alltäglichen Thema/Problem „Haushalt“ widmet.

    Wie schafft ihr es, alles auf die Reihe zu kriegen, trotz vollem Terminkalender und häufigen Schmerztagen, an denen nichts geht?

    Ich bin gespannt auf eure Erfahrungswerte!

    LG
    Juvani

    Bettina Frank
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 34374

    Ich habe, seit ich denken kann, Hilfe im Haushalt. 😉 Kenne das schon von zu Hause aus und habe das so weitergeführt. Ich weiß natürlich, dass ich da privilegiert bin, aber für mich ist diese Unterstützung so wichtig, dass ich tatsächlich auf anderes verzichten würde, um sie mir leisten zu können.

    Vor allem seit meine Migräne chronisch verläuft, bin ich immens dankbar, diese wertvolle Entlastung zu haben.

    Ich kann daher nicht mitreden, wenn es darum geht, wie man selbst den Haushalt komplett alleine regelt. ?

    Liebe Grüße
    Bettina

    Anonym
    Inaktiv
    Beitragsanzahl: 10

    Hallo Zusammen!

    Bei mir Gegenbeispiel: Ich hatte auch bei drei kleinen Kindern mit doppelter Berufstätigkeit noch nie irgendeine Hilfe im nicht nur äußerst, umfangreichen, sondern extrem pflegeaufwendigen Haushalt, großen Garten, etc.

    Das war auch nicht nötig, da immer alles „normal“ sauber und ordentlich war. Meinten wenigstens meine Kinder im Vergleich zu den Haushalten der Klassenkameradinnen mit Putzfrau und Gärtner.

    Ordnung und Sauberkeit ist das Normale. Wenn man es nicht „normal“ bewältigt bekommt, ist irgendetwas zu viel.

    Putz-Pläne o.ä. gab es bei uns nicht und auch keinen Dauerstress in speziellen Situationen: Dann hing das Wohnzimmer halt mit Wäsche voll, wenn die Magen-Darm-Infekte nicht aufhören wollten.

    Wenn es immer einigermaßen ordentlich ist, setzt das automatisch Standards. Wenn man keine Putzfrau hat, ist es so immer ordentlich, da alle sich entsprechend verhalten. Es ist nicht nur die wenigen Stunden nach dem Besuch der Putzfrau ordentlich und sauber.

    Ich finde: Man selbst ist für seinen Kram zuständig. Dann kommt auch erst gar nicht die Überlegung auf, wem man da, was an Arbeit aufdrücken könnte. Ich hab von Kleinauf zuhause mitgeholfen. Meine Kinder hab ich nie massiv zu etwas gezwungen, eigentlich habe ich da kaum was machen müssen … Auch heute läuft alles von selbst. In den Studi-WGs sind die die Einzigen, die selbstverständlich nur mit sauberen Tüchern wischen oder wissen, warum man Müll auch mal wegbringen sollte. Man verzieht Kinder in Haushalten mit Putzfrau. Die meisten sind erschreckend ungebildet. Dabei ist eine gewisse Basis-Hygiene in diesen Zeiten Überlebenstechnik. Wäre das Coronavirus ein Noro-Virus …

    Wenn man so „Chaos“-Bereiche wie Werkzeugkeller oder Kleiderschränke hat, geht man das über die Monate und Jahre mal an, wenn gerade Corona oder so ist und man Zeit und Lust hat.

    Das wichtigste sind regelmäßige Mahlzeiten und wenigstens ein gemütliches Zimmer im Haus.

    Die Gestaltung des Äußeren ist gerade bei Migränikerinnen sehr wichtig, da sie Geist und Gemüt stark beeinflusst. Manchen tun weiße Wände gut, andere brauchen die Farbe Grün, z.B. Auch so was geht man nach Zeit und Lust am besten an. Es ist nicht erforderlich, dass zur Geburt des Kindes alles perfekt ist. Frische Farbe etc. ist eh schädlich. Ab diesem Jahr wird Titandioxid, das in weißer Farbe, wenigstens in Lebensmitteln auch in Deutschland endlich verboten. Auch neue Tapeten und Bodenbeläge können schädliche Dämpfe über Jahre abgeben, was bereits bei Nicht-Migränikern Kopfschmerzen verursacht.

    Selbstverständlich ist es, dass Männer gleichberechtigt mithelfen. Gezielt nach Liste und Essensplan einzukaufen, entlastet bereits sehr. Viele Männer können so etwas wie gezielt einkaufen sehr gut. Kinder können schon sehr früh kooperieren und tun das sehr gerne in der Regel.

    Wenn man die Mahlzeiten nicht mehr gewährleisten kann, sollte man sich Hilfe hohlen. Als Migränikerin kann Vorkochen von Gemüsesuppe z.B. sinnvoll sein. Man sollte evtl. einen Gefrierschrank haben. Sehr könnte auch ein Trockner entlasten. Aber wir hatten so was nicht und bis heute nicht mal eine Spülmaschine und nicht mal fließend warmes Wasser. Es ist immer gut, wenn man als kranker Mensch nicht ganz alleine leben muss. Wenn aber doch, wird man automatisch Freunde und Nachbarn finden, die in der Regel auch gerne etwas helfen, was in den migränefreien Zeiten auf Gegenseitigkeit beruhen kann.

    Wichtig ist die Gesundheit, frische Luft, Friede mit sich selbst und Bekannten oder Familie, eine gewisse Gemütlichkeit. Manchmal ist es gemütlicher, wenn es nicht aussieht wie im Katalog. Absolute „Sauberkeit“ ist hygienisch nicht erforderlich. Leichter hat man es als Brillenträgerin, wenn man dann zum Putzen die Brille abzieht. Dieser „unscharfe“ Standard reicht. Man sollte sich v.a. nicht zu viele Dinge anschaffen, denn diese besitzen einen „Aufforderungscharakter“, sie abzustauben, neuzuorganisieren, sich vielfältig zu kümmern. Die ca. 10.000 Gegenstände, die es so in den Haushalten gibt, angefangen vom Eierlöffel bis zur CD-Sammlung: Das ist nichts für ein Migränikerinnengehirn! So was kann echt verrückt machen. Alles, was sortiert ist, entlastet das Gehirn. – Manche aber brauchen organisiertes „Chaos“, haben nicht den Minimalismus und die weißen Wände, sondern eher den Horror Vacui, die Angst vor der Leere und können sich nur so wohlfühlen. Beides kann sogar in Einklang gebracht werden und Feng Shui ist intuitiv jedem zugänglich, der mal in sich hineinhört. Man bekommt „das“ hin: Ist ja in der Regel die eigene Wohnung und Familie, das eigene Leben und man hat alle Freiheit der Welt, normalerweise, auch mal Fünfe gerade sein zu lassen und trotzdem nicht sofort im Chaos unterzugehen, wenn es denn da einen gewissen Standard gibt, den man in migränefreien Zeiten sich so optimieren sollte, dass man die Migränen dann überleben kann, ohne dass dies an der Hausarbeit scheitert.

    Wenn man krankgeschrieben ist, ist die Migräne nicht dafür da, liegengebliebene Hausarbeit zu erledigen. Das muss man deutlich kommunizieren und auch selbst praktizieren! Es darf niemals dazu kommen, dass irgendwer insgeheim einen Gewinn davon hat, dass man selbst Migräne hat.

    Im Zweifelsfall das eigene Leiden mit wenig Worte stärker darstellen als es ist. Wenn man das nicht macht und in der Tretmühle bleibt, wird es nämlich so stark, dass man es dann mit gar keinen Worten mehr darstellen kann!

    Wenn man die Hausarbeit alleine machen muss: Stunden aufschreiben und die „gesparte“ Hauseirtschafterin sich intern vergüten lassen. Da sollte mindestens dann zwei Mal pro Jahr zwei Wochen Wellness-Urlaub alleine drin sein! So was bremst auch Migränefortschritt aus. Dem Partner kann aber auch die Leistung so bewusster werden und eine andere Form des Verständnisses oder des Ausgleichs geschaffen werden, wenn es Wellnessurlaube z.B. nicht sein sollen oder können.

    Liebe Grüße!
    Mira7

    Julia
    Participant
    Beitragsanzahl: 8639

    Hallo Mira,

    ich glaube nicht, dass deine „Schilderung“ einem Leben mit jahrelanger hochfrequenter Migräne auch nur ansatzweise entspricht.
    Kann es sein, dass du, wie du ja auch immer wieder seitenlang erzählt hast, gar nicht wirklich, (oder überhaupt?), betroffen bist?
    Außerdem, was spricht dagegen, sich statt der sicher nicht günstigen Wellnisurlaube, eine Haushaltshilfe zu suchen?

    Ich denke, das Thema ist von Juvani deutlich anders gemeint und in ihrer Fragestellung sehr berechtigt!

    Bettina Frank
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 34374

    Liebe Mira,

    Aber wir hatten so was nicht und bis heute nicht mal eine Spülmaschine und nicht mal fließend warmes Wasser.

    lese ich das richtig heraus, dass Ihr keine Spülmaschine habt und kein fließend warmes Wasser? Auch keinen Gefrierschrank und keinen Trockner? Aus finanziellen Gründen oder aus anderen? Wenn Du es sagen magst.

    Liebe Grüße
    Bettina

    Daniela
    Participant
    Beitragsanzahl: 1141

    Moin,

    ich leiste mir einen Hausmann ?

    Hat sich so ergeben… Ich gehe arbeiten, er wäscht Wäsche, und kümmert sich größtenteils um den Haushalt – nur kochen tu ich selber, das entspannt mich… Aber er räumt dann die Spülmaschine ein.

    Meistens klappt Haushalt gut, die Migräne hält sich grad zurück. Wenn mal nicht, dann bleibt halt mal was liegen. Meine Wohnung ist MEIN Revier – ich muss mich da wohl fühlen. Wen das stört, der bekommt n Besen in die Hand ?, oder muss draussen bleiben.

    Ich glaube, ich würde mich in einer zu aufgeräumten, perfekten Wohnung gar nicht wohl fühlen.

    Einen Trockner hab ich auch nicht Bettina… In meiner Wohnung ist die Luft so trocken, dass die Wäsche immer in ein paar Stunden – spätestens über Nacht trocknet. Dafür haben wir einen Wäscheträger an der Decke – sehr praktisch für kleine Wohnungen ohne Wäschekeller.

    Grüßle Daniela

    Danielle
    Participant
    Beitragsanzahl: 44

    Man verzieht Kinder in Haushalten mit Putzfrau? Ganz schön anmaßend und eine überholte Ansicht.

    Ich bin froh, in meinem Haus eine Putzhilfe zu haben. So kann ich die Zeit für und mit meinem Sohn verbringen, anstatt die Grundreinigung zu machen und danach flach zu liegen.
    Ist ja nicht so, dass sonst nichts zu tun wäre im Haus?‍? also ehrlich!
    Ich möchte diese wertvolle Unterstützung nicht missen!

    Bettina Frank
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 34374

    Also liebe Mira, finde auch, dass Du sehr strikte Meinungen hast direkt verbunden mit einer Wertung. 😉 Muss eigentlich nicht sein …

    Man verzieht Kinder in Haushalten mit Putzfrau. Die meisten sind erschreckend ungebildet.

    Wie ist das eigentlich gemeint? Wer ist erschreckend ungebildet? ?

    Meine Kinder haben auch immer ein wenig mitgeholfen im Haushalt, aber viel mussten sie nicht tun. Sie hatten mit Hausaufgaben und Lernen eh viel um die Ohren, der Rest sollte fast nur Freizeit sein. Habe meine Kinder streng erzogen, sie sind höflich und zuvorkommend, das war mir immer wichtig. Habe sie aber sehr verwöhnt und dazu stehe ich auch jetzt noch. ? Beide sind sehr selbstständig, haben das Studium super durchgezogen und sind nun auch erfolgreich in ihre Berufe eingestiegen. Hatte noch nie das Gefühl, dass es was Schlechtes ist, Kinder zu verwöhnen.

    Einen Trockner hab ich auch nicht Bettina…

    Ich hatte bis zum ersten Kind auch keinen. Klar, ging auch irgendwie, war halt zeitaufwändig. Ich möchte den Trockner nicht mehr missen. Für mich persönlich absoluter Luxus, den ich liebe. 🙂

    Anonym
    Inaktiv
    Beitragsanzahl: 10

    Ihr Lieben!

    hätte ich eine Putzfrau würde ich diese aber auf Händen tragen: 50 Euro Stundenlohn, den besten Platz bei allen Feiern und zwei mal zwei Wochen Wellnessurlaube pro Jahr als Gratifikation.

    Hausarbeit gehört aus meiner persönlichen Sicht zu mir selbst und ich kann viel mehr selbst bestimmen als in anderen Bereichen!

    Mit der Migräne vor 11 Jahren zog auch der Trockner ein und mit dem beruflichen Wiedereinstieg kam dann auch mein Mann als Hobbykoch in der Küche voll zum Zuge.

    Wegen Hausarbeit sollte jedenfalls niemand Migräne bekommen müssen oder sich in Migräne nicht erholen können.

    Leider fehlen mir gerade die Mittel weiteren Ausdrucks, glaube aber es trat doch recht offen zutage ein ganz, ganz wertvoller Hinweis.

    Liebe Grüße!
    Mira7

    Flummi
    Participant
    Beitragsanzahl: 581

    Wir sind ein 2 Personenhaushalt in einer 3 Zimmerwohnung mit Garten. Die Arbeiten im Haushalt halten sich dadurch auch in Grenzen.

    Einen Plan für anstehende Hausarbeiten habe ich schon lange nicht mehr. Denn zu oft grätscht mir meine Kopfschmerzsituation dazwischen.

    Ich persönlich schaue, was an diesem Tag möglich ist. Wenn der Kopfschmerz nicht ganz so arg ist mache ich das was geht, denn auch an guten Tagen bin ich eingeschränkt. Ich sage mir lieber jeden Tag etwas Hausarbeit oder Gartenarbeit als mich damit zu überfordern. Denn das habe ich in den letzten 4 Jahren zu oft erlebt. Auf diese Art schaffe ich es dann auch alle Hausarbeiten zu erledigen. Wenn dann zum Beispiel das Fensterputzen 1 Woche Zeit in Anspruch nimmt, dann ist das eben so.

    Mein Mann unterstützt mich bei der Hausarbeit immer mal wieder. Meistens frage ich ihn ob er dies oder jenes machen kann. Das klappt dann auch immer. Die Gartenarbeit machen wir gemeinsam, außer wenn er auf der Arbeit ist.

    Das Einkaufen erledigen wir von Anfang an gemeinsam. Das klappt richtig gut. Seit Jahren fahren wir meistens auch mit einem kleinwüchsigen Freund (gehbehindert) und meiner Schwiegermutter zusammen einkaufen. Dann sagen wir spaßeshalber das heute wieder Großkampftag ist.

    Unsere Kinder haben wir damals auch mit in die Hausarbeit eingebunden. Nur wenn wichtige Prüfungen anstanden waren sie komplett befreit. Wir fanden das auch wichtig, da es Aufgaben gibt die zwar lästig sind aber dennoch zwingend erforderlich sind.

    Bis 2016 hatte ich auch keinen Geschirrspüler. Heute möchte ich ihn aber nicht mehr missen.

    Gruß Flummi

    Anonym
    Inaktiv
    Beitragsanzahl: 10

    Liebe Bettina,

    Deine Einstellung zu Kindern im Haushalt, diese entlasten und verwöhnen: Alles in Ordnung! Alle wunderbar und hier bei uns auch nicht anders.

    Aber: bestimmt 70 Prozent der Altersgenossinnen mit Putzfrau im heimischen Elternhaus fehlen in der Praxis, im Gegensatz zu meinen Kindern Kenntnisse der Basis-Hygiene. Dies ist ein Zeichen mangelhafter Bildung und kann in diesen Tagen überlebenswichtig werden. Das sagte ich so auch schon!

    Du stellst es durch Deine Beschreibung des Verwöhnens etc. Deiner Kinder indirekt hier so dar, als hätte ich die meinen hier irgendwie über Gebühr beansprucht. Sehr seltsam, das so zu unterstellen.

    Ich hab immerhin drei und ganz dicht beisammen, d.h. Arbeiten werden hier immer alles ganz schnell von denen erledigt: Nach 20min sind 500qm Rasenfläche von Laub befreit und kompostiert, z.B. Entsprechend ist Schnee geschippt, macht denen Spaß im Team!

    Aber die sagen mir auch, dass andere in ihrem Alter rein gar nichts im Haushalt tun sollen und das finde ich schon sehr seltsam. Um es zu objektivieren: Im Durchschnitt hilft keines meiner Kinder täglich mehr als 20min. Und das tut auch mal gut abseits vom Lernen und machen die echt gerne als ein Team.

    Ich musste nie zwingen. D.h. ganz früher, Anfang Grundschule, da gab es mal Punkte für kleine Arbeiten, die sie freiwillig irgendwann erledigen durften und dafür Gummibärchen, aber das war nur sehr kurze Zeit.

    Mira7

    Daniela
    Participant
    Beitragsanzahl: 1141

    Hihi,

    in meiner ersten Wohnung, hatte ich zwar ne Waschmaschine – konnte aber nicht waschen, weil die Boden im Bad kaputt war und immer kaputter wurde, wenn die Maschine schleuderte…. Da sind wir alle paar Wochen losgefahren mit nahezu allen Klamotten 30km zum Waschsalon… Wohnten im Schwarzwald da gabs nicht näher eine Waschmöglichkeit.

    War immer ein Akt – aber ich erinnere mich gerne an diese Zeit am Anfang meiner Ehe. Wir saßen dann immer stundenlang im Waschsalon und haben Karten gespielt.

    Nach solch einer Erfahrung weiß man den Luxus einer Waschmaschine zu schätzen.

    Trockner hatten wir nie, vermisse ich auch nicht. Im Moment ist mein Bad wo die Maschine steht so klein, dass auch nicht jeder Trockner geht.

    Liebe Mira: es hört sich so an, als würde dir die Hausarbeit liegen. Dass man sie dann gerne macht und ungern aus der Hand gibt ist logisch. Für viele chronisch Kranke ist das halt nicht immer so einfach.

    Mir geht es so, dass alles was ich wirklich gerne mache, was mir liegt, geht auch gut nebenher – das ist bei mir aber eher mein Job und nicht der Haushalt. Und wenn ich dann heim komme ist alle Energie aufgebraucht. Da kann ich mich oft einfach nicht mehr aufraffen zum putzen, wenn es nicht unbedingt notwendig ist.

    Hehe, ich glaube Fenster hab ich in dieser Wohnung noch gar nicht geputzt. Von außen geht das teilweise gar nicht, weil nicht zugänglich – das lässt ab und zu der Vermieter machen. Dabei putze ich eigentlich gerne Fenster – aber dieser dumme Schweinehund zieht mich immer auf mein Sofa…

    Und heute ruft gaaaanz laut die Badewanne ?

    Grüßle Daniela

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