Hallo ihr Lieben,
Ergebnis: kein latentes Schielen und keine Winkelfehlsichtigkeiten 😉👍.
Meine Optikerin hatte tatsächlich zwei Brillen einer Firma mit diesem Kerbfilter da, so dass ich gleich in den Genuss kam, diese auszuprobieren. Es gibt sie in 3 unterschiedlichen Tönungsgraden (25, 50 und 75%).
Ich bin vor die Tür gegangen – der Sonnenschein war für diesen Test ideal – und habe sie im Wechsel mit meiner Sonnenbrille aufgesetzt. Meinem Empfinden nach ein deutlicher und sehr angenehmer Unterschied. Das „Minus“ ist, dass mir diese Brillen vom Gestell her nicht gefallen. Ich sehe damit aus wie ein Uhu 🙈. Kein Problem, die Gläser lassen sich auch in vorhandene Gestelle „verbauen“.
Aufgefallen ist mir auch, dass sie einen etwas größeren Bereich des Augenbereichs abdecken. So ergibt sich ein geringerer Lichteinfall (seitlich und von oben) 👍.
Des Weiteren haben wir festgestellt, dass ich eine Brille mit Nasenplättchen brauche (haben meine Lese- und Sonnenbrille auch), weil die Brillenfassung sonst teils auf meine Haut aufliegt (u.a. auch auf den Trigeminus), was mir sehr unangenehm ist.
Jetzt schauen wir nochmal, ob wir ein anderes Gestell finden, und ich freue mich schon auf meine neue Sonnenbrille oder meine alte mit neuen Gläsern. Wenn ich die dann trage, werde ich auch bei hellem Licht mit weniger oder ohne Anspannung im Bereich der „Zornesfalte“ 😊 durch die Gegend flanieren.
Für Lesebrillen gibt es einen sogenannten Brillenvorhänger, vorwiegend für den Gebrauch an Bildschirmgeräten gedacht . Den habe ich auch gleich mal ausprobiert – federleicht und mit ein wenig Übung schnell und leicht an- und abzuklemmen. Den bestellt sie mir, damit ich ihn für ein paar Tage zu Hause ausprobieren kann.
Liebe Grüße
Katrin
Viva la Vida! 🍀