• Liebe Elfe,
    wenn dich die Depression jetzt zu belastet, steht ja eine antidepressive Wirkung mit im Vordergrund. Manchmal wird ja auch die Migräne besser, wenn eine Depression erfolgreich therapiert wird.
    Es ist leider oft so, dass Patienten mehrere Antidepressiva durch haben, bis das richtige oder die richtige Kombination anschlägt. Das läßt sic…[Weiterlesen]

  • Hallo Andreaclaudia,
    Bei mir ging es auch auf und ab. Hatte eine Sinusitis Anfang Dezember, das triggert bei mir immer die Migräne. Daran konnte auch Aimovig nichts ändern. Jedoch war die Migräne nicht ganz so heftig, wie ich es sonst kenne.
    Also nicht beunruhigen lassen😉

  • Liebe Melli,
    Ich habe zuerst 3 Monate 140 mg Aimovig gespritzt. In den ersten beiden Monaten wurde es nur wenig besser, im 3. Monat dann aber deutlich. Erstmals seit 4 Jahren hatte ich wieder mehrere Stunden am Stück keine Kopfschmerzen.
    Zwar hatte ich direkt zu Beginn der Behandlung auch gleich eine sehr gute Woche, danach wurde es dann aber…[Weiterlesen]

  • Liebe Anja,

    Du wirst sicher sehr unterschiedliche Meinungen und Erfahrungen zum Thema Schmerzmittelpause hier finden. Da tickt jeder anders….
    Ich habe beides schon mehrfach hinter mir, zu Hause und auch in der Klinik.
    Hast du denn schonmal eine Pause gemacht?

    Ich kann dir nur meine Erfahrungen schildern…
    In der Klinik wurde der erste Entzug…[Weiterlesen]

  • Liebe Katrin,

    Ich habe nicht alle Einträge von Dir mitbekommen, da ich mich in den letzten Monaten auf die Diskussion um Aimovig beschränkt habe, aber ich kann mich noch an so einige Beiträge aus der Vergangenheit von Dir erinnern und habe dich als großen Kämpfer im Kopf, der trotz dieser vielen Schmerzen noch immer irgendwo einen positiven Geda…[Weiterlesen]

  • Liebe Licki,

    Mir kullerten gerade ein paar Tränen, als ich deinen Bericht gelesen habe…was hast du all die Jahre aushalten müssen….da grenzt die Wirkung von Aimovig ja fast an ein Wunder.
    Ich wünsche dir sehr, dass du wieder mehr am Leben teilnehmen kannst und es weiter bergauf geht!

    Liebe Jacky,

    Ich habe über Jahre soviel Migräne, dass…[Weiterlesen]

  • ….weiters geht’s mit aufgeladenem Akku😉

    Ich habe Anfang September die erste Erenumab-Injektion bekommen und durfte mit 140 mg starten, da ich seit 1 Jahr krankgeschrieben bin und fast täglich Migräne hatte.
    Nach 3 Monaten hat sich die Migräne halbiert und ich habe Tage, an denen ich stundenweise keine Schmerzen habe, auch keine Span…[Weiterlesen]

  • Hallo Ihr Lieben,

    Muss erstmal wieder querlesen, da ich wieder einige Tage nicht mitgelesen habe…

    @Pepita,
    Ich habe wirklich kaum Nebenwirkungen, nur einen roten Kopf nach der Injektion für 2-3 Stunden und etwas Verstopfung, das hat sich aber gemindert nach 4. Monaten Behandlung. Alles zu vernachlässigen, wenn man an die Nebenwirkungen der a…[Weiterlesen]

  • ….mir fällt gerade noch ein…..

    Mein behandelnder Arzt hat mir 2 Patienten aus der laufenden Studie vorgestellt, die unter Erenumab fast gar keine Migräne mehr hatten. Damals habe ich schon gesagt, dass ich das gar nicht hören will, dann ist die Enttäuschung hinterher umso größer. Und ich glaube viele von uns haben heimlich gehofft, auch zu di…[Weiterlesen]

  • Liebe Conny,

    Ich möchte dir auch nochmal Mut machen, es noch weiter mit Aimovig zu versuchen.
    Wenn du bei über 20-25 Migränetagen warst und jetzt bei 18, dann tut sich doch auf jeden Fall etwas….ich weiß nicht wie schlimm deine Attacken sind, aber jeder Migränetag weniger ist doch ein Gewinn!
    Ich habe oben schon berichtet, war bei über 25 Migrä…[Weiterlesen]

  • Jetzt habe ich 2 Monate unter 140 mg Aimovig herum und möchte meine Zwischenbilanz zeigen….
    Matthias macht das immer so schön, fast wie ein Studienbericht 😉

    Vor Aimovig…
    hatte ich zwischen 9 und 14 schweren Migränetagen im Monat, die ich an bis zu 8 Tagen mit Triptan plus Naproxen behandelt habe, den Rest habe ich mit viel Erbrechen und se…[Weiterlesen]

  • Liebe Heika,
    Vielen Dank für deine sensiblen Worte und deine Betrachtung von uns Migränemamas😉
    Ich mache mir zum Glück viel weniger Vorwürfe und Gedanken um meine Kinder als noch vor 1 oder 2 Jahren. Das hat bestimmt auch mit mehr Akzeptanz der Erkrankung zu tun. Ich kämpfe nicht