• Hallo Julia,

    Du hast aber ein gutes Gedächtnis! 😉

    Stimmt . . . mein Asthma hatte sich parallel zum Behandlungsbeginn mit Aimovig verschlechtert. Meine Luftbeschwerden haben sich nach einigen Monaten trotz Aimovig zum Glück wieder gebessert, hatten also nichts mit dem Behandlungsbeginn zu tun.

    Das ist für uns aber die Krux bei jeder Pr…[Weiterlesen]

  • Hallo zusammen,

    es ist traurig zu lesen, dass es einige Betroffene gibt, denen Aimovig nicht hilft oder bei denen die Nebenwirkungen einfach zu schwerwiegend sind. Dennoch möchte ich den Lesern dieses Forums auch Mut machen und von meinen – zum Glück sehr guten – Erfahrungen berichten.

    Als chronische Migränikerin (mittlerweile fast 40 Jahre Mi…[Weiterlesen]

  • Hallo Aneta,

    Deine Beschreibung hat mich berührt.

    Wer von uns kennt nicht das depremierende Gefühl, wenn sich eine Hoffnung mal wieder zerschlagen hat. Es ist nicht einfach, dieses Wechselbad der Gefühle, dieses Schwanken zwischen Hoffen, Bangen, enttäuscht werden, sich wieder aufraffen (müssen) dauerhaft auszuhalten.

    Die Migräne begle…[Weiterlesen]

  • Hallo Julia, Soulsurfer und Bettina . . . ganz herzlichen Dank für Eure Antworten. Da werde ich wohl wirklich mal beim Live-Chat nachfragen.

    Ich habe mir bisher 5x Aimovig gespritzt und heute ein Rezept für weitere drei Pens erhalten. Sollte sich in den nächsten Monaten das Asthma nicht bessern, will mir mein Arzt den Antikörper verschreiben, der…[Weiterlesen]

  • Hallo an alle,

    ich komme gerade von meinem Lungenfacharzt. Meine zweite Baustelle ist nämlich ein Asthma bronchiale. Das hat sich in den letzten Monaten ziemlich verschlechtert und das ganz unerwartet und ohne erkennbaren Auslöser. Mein Lungenfacharzt ist ratlos. Derzeit kann ich nur versuchen, die Symptome zu behandeln.

    Hat einer von Euch A…[Weiterlesen]

  • Hallo Swantja,

    Dein Hinweis auf die psychischen Auswirkungen hat mich nachdenklich gemacht. Auch ich denke oft daran, wieviel Lebenszeit mich die Migräne schon gekostet hat. Lebenszeit steht uns ja schließlich nicht unbegrenzt zur Verfügung. Das macht mich manchmal sehr traurig und niedergeschlagen.

    Mittlerweile leide ich seit 38 Jahren an di…[Weiterlesen]

  • Hallo Tamaline, Babsi und alle, die durch unsere Erfahrungsberichte verunsichert wurden und nun Bedenken haben, Aimovig zu testen . . .

    Wir chronisch Migränegeplagten haben die Therapien, die keine/kaum Nebenwirkungen haben leider schon längst hinter uns gelassen. Natürlich haben die gängigen Prophylaxe-Medikamente auch unerwünschte Wirk…[Weiterlesen]

  • Hallo Swantje,

    ich glaube, solche Gedanken kennen wir alle. Sie sind präsent . . . mal mehr, mal weniger und in guten Zeiten vergesse ich, dass ich diese Krankheit habe. Ich drücke Dir die Daumen, dass es Dir bald besser geht und dass Dir das Aimovig hilft. Und da sind wir auch schon beim Thema. Mir hat der Einstich sehr weh getan und anders a…[Weiterlesen]

  • Hallo Swantje,

    mittlerweile bin ich etwas schlauer geworden. In der Apotheke hat man mir eine Creme empfohlen. Sie heißt Emla und betäubt die Einstichstelle. Man gibt eine Stunde vorher einen dicken Klecks auf die geplante Stelle (ich hatte sie mir vorher mit einem Stift markiert), wischt die Creme ab und dann kann man den Aimovig-Pen v…[Weiterlesen]

  • Hallo zusammen,

    wir haben schon eine besondere Art von Galgenhumor! :o)

    Meine Psychotherapeutin hat eine interessante Theorie. Sie meint, hätten mehr Männer als Frauen Migräne, dann würde viel mehr geforscht und es gäbe schon längst wirksamere Medikamente. So wird es einfach nicht als so wichtig erachtet. Ich glaube, da ist was dran und sorry…[Weiterlesen]

  • Hallo zusammen,

    ich finde es schon sehr interessant, dass Ihr alle schreibt, dass bei Euch das Triptan unter Aimovig nicht mehr so gut und nicht mehr so schnell wirkt. Das habe ich auch bei mir festgestellt. Allerdings habe ich keinen Zusammenhang zu Aimovig gesehen, bevor ich hier im Forum darüber gelesen hatte.

    Warum wird das eigentlich…[Weiterlesen]