Verfasste Forenbeiträge

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    Liebe Mrs. Nana,

    es tut mir leid, wie sehr du gerade leidest.

    Ich leide auch an chronischer Migräne und war vor einigen Jahren auch sehr verzweifelt und habe mich von sämtlichen Ärzten allein gelassen gefühlt. Keiner wusste sich noch einen Rat.

    Was mir geholfen hat, war eine Vethaltenstherapie. Sie hat die Schmerzen nicht direkt beeinflusst, aber meinen Umgang damit. Und irgendwann hatte ich auch wieder schmerzfreie Stunden ohne Triptane.
    Von demher habe ich wieder Lebensqualität gewonnen.
    Wäre das etwas für dich?

    Ich hoffe, du hast ein liebes Umfeld, das dich versteht und dich unterstützt!

    Gib die Hoffnung nicht auf, dass sich wieder etwas zum Positiven wendet.

    Alles Liebe,
    Belume

    Belume
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    Liebe Julia, liebe Bettina,

    Erstmal wünsche ich euch ein gutes neues Jahr!

    Vielen Dank für die Glückwünsche!

    Ohne Triptane wäre mein Leben so gar nicht denkbar. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie du das geschafft hast, Bettina!

    Ich nehme seit ca. 4 Jahren Metoprolol. Ich habe zwar trotzdem fast jeden Tag zeitweise Kopfschmerzen und an ca. 15 Tagen Migräne, aber es hat sich zumindest nicht gesteigert. Darum möchte ich die Betablocker nicht absetzen, um keine Verschlimmerung zu riskieren.

    Ich habe schulmedizinisch und alternativ schon so viel probiert…

    Mein Problem ist außerdem, dass der nächste Kopfschmerzspezialist 1 Std. mit öffentlichen Verkehrsmitteln entfernt liegt.
    Ich weiß genau, dass mich die An- und Abreise so stressen, dass zusätzlich Migräne vorprogrammiert ist.
    Das habe ich vor ein paar Jahren auf mich genommen. Leider ohne Erfolg.

    Außerdem die Hoffnung, die ich in einen neuen Versuch stecke, dann wieder die Enttäuschung,wenn es nicht klappt. Die Nebenwirkungen, die ich bei allen Medikamenten bisher ertragen musste…
    Und meine 2 Kinder, für die ich meine übrige Kraft brauche.
    All das hält mich momentan davon ab, wieder etwas Neues (oder Altes) zu probieren…

    Aber danke für deinen Zuspruch, Bettina. Ich versuche mir so viel Ruhe und Entspannung wie möglich zu gönnen und habe Gott sei Dank ein sehr verständnisvolles Umfeld :).

    Alles Liebe
    Belume

    Belume
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    Beitragsanzahl: 8

    Hallo ihr Lieben,

    nun liegt die Geburt meines Sohnes schon einige Wochen zurück.
    Ich habe es gewagt und ihn auf normalem Weg zur Welt gebracht. Ich bin sehr dankbar dafür, dass es geklappt hat und vor allem dafür, dass der Kleine gesund und munter ist.

    Am Tag der Geburt hatte ich keine Migräne. Aber leider war sie am Tag danach schon wieder da. Ich hatte ja insgeheim auf irgendeinen positiven Effekt auf die chronische Migräne durch so ein unglaubliches Ereignis wie die Geburt gehofft… Pustekuchen…

    Leider frustrieren mich die chronische Migräne und alle einhergehenden Einschränkungen gerade sehr. Ich hätte so gerne mehr Energie und schmerzfreie Zeit für meine Kinder.
    Die CGRP Impfung ist meine große Hoffnung. Sämtliche Therapien waren wirkungslos bei mir…
    Aber, das sind andere Themen…

    Vielen Dank an dieser Stelle euch nochmal, dass ihr mich ermutigt habt und schon einmal FROHE WEIHNACHTEN!
    Belume

    Belume
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    Hallo Anna, danke auch dir für die Info.
    Ich wünsche mir eine normale Geburt, mit euren Infos fasse ich immer mehr Vertrauen.
    Es dauert ja noch einige Wochen, aber ich bin guter Dinge :).
    LG
    Belume

    Belume
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    Mache ich :)!

    Belume
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    Vielen Dank, Bettina, Heika und Sternchen.
    Ihr habt mir schon sehr viel weiter geholfen!

    Die Migräne ist so unberechenbar und eine Geburt auch. Aber ihr macht mir Mut. Ich werde weiterhin positiv denken und versuchen, auf meinen Körper zu vertrauen!

    Danke euch und liebe Grüße
    Belume

    Belume
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    Liebe Heika, liebes Sternchen,

    Herzlichen Dank für eure Antworten!

    Ihr habt mich in meinem Wunsch normal zu gebären weiter ermutigt!

    Heika, deine ausführliche Antwort ist nachvollziehbar und sehr hilfreich für mich!
    Hast du selbst eine normale Geburt erlebt?

    Und auch eure Hinweise auf die Aussagen von Prof. Göbel sind sehr beruhigend.

    Ich bin 31 Jahre alt. Zwischen den Geburten meiner Kinder werden 2 Jahre und 4 Monate liegen.
    Ich habe mir zum Thema „Natürliche Geburt nach Kaiserschnitt“ auch schon Literatur besorgt, um mich über Risiken zu informieren und mit meinem Gynäkologen gesprochen.

    Vielleicht hätten mich bei meinem ersten Sohn Arzt und Hebamme mehr ermutigen sollen, normal zu entbinden. Damals musste ich sowohl wegen der Migräne als auch wegen eines Nierenstaus viel liegen. Ich war körperlich nicht fit. Ich hatte viel darüber nachgedacht und mich damals für mein Kind und mich für den Kaiserschnitt entschieden. Doch ich bin zuversichtlich, dass ich dieses Mal normal entbinde!

    Herzlichen Dank nocheinmal für euren Zuspruch!

    Belume

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