Verfasste Forenbeiträge

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  • Bettina Frank – Admin
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    Ja, trotzdem morgen früh auch noch Kortison.
    Gerne und alles Gute für Dich!

    Bettina Frank – Admin
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    Du könntest heute Abend schon mit dem Kortison starten. Im Akutfall wird es so empfohlen, damit man nicht noch mal 12 Stunden warten muss. Man „kann“ schon beides (Amitriptylin und Diazepam) nehmen, aber die Dosierung sollte nicht zu hoch sein, damit die Sedierung nicht zu tief wird. Besser wäre, ein Arzt gibt es frei, bevor Du selbst experimentierst. Oder Du nimmst heute mal vorrangig Diazepam, das einfach noch besser sediert und Dich sicher gut schlafen lässt und fährst heute dosismäßig mit dem Amitriptylin etwas zurück. Das sind jetzt aber nur mal meine laienhaften Überlegungen, so würde ich das vielleicht machen.

    Bettina Frank – Admin
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    Alles Gute!

    Bettina Frank – Admin
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    Liebe Biggie,

    ich kann hier keine Empfehlungen abgeben. Sicher „kann“ man auch ein Triptan nehmen bei hohem Blutdruck und wahrscheinlich geht auch alles gut. Aber man kann nicht zu 100 % davon ausgehen, daher sollte man das Risiko lieber nicht eingehen. Frage morgen den Arzt, wie Du künftig vorgehen sollst. Und auch mal zu Hause messen, damit Du ein wenig Überblick erhältst über Deinen Blutdruck. Sollte er öfters erhöht sein, dann wäre eine ärztliche Abklärung wichtig.

    Liebe Grüße
    Bettina

    Bettina Frank – Admin
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    Willkommen bei uns, liebe Nadja und danke für die lobenden Worte. 🙂

    Hormongaben sozusagen als Migräneprophylaxe haben ausgedient, da sich nicht der erhoffte Erfolg eingestellt hatte. Vielmehr wurde im hormonellen Bereich noch für ein Ungleichgewicht gesorgt, so dass der Schuss meist nach hinten losging. Dein Gefühl trügt Dich nicht, das ist keine Option.

    Hast Du Sumatriptan denn schon mal getestet? Vielleicht kommst Du ja gut damit zurecht. Wenn nicht, kannst Du versuchsweise erst mal die beiden Freiverkäuflichen testen.

    So viel ich weiß, brauchst Du eine Überweisung zum Facharzt.

    Liebe Grüße
    Bettina

    Bettina Frank – Admin
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    Kortison könnte nach drei Monaten erneut versucht werden. Es kann sich sowohl auf den Dauerschmerz als auch die Migräne positiv auswirken. Zwei, drei Tage würde ich es an Deiner Stelle mal einsetzen. Zusätzlich Magenschutz und Sedierung.

    Liebe Grüße
    Bettina

    Bettina Frank – Admin
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    Liebe Stine,

    Vomex kann auch gut sedieren und eine Migräne ganz im Beginn wieder stoppen. Nicht oft, aber manchmal gelingt es. Clonazapam ist für das Runterfahren der Nerven noch effektiver, da es ein Benzodiazepin ist. Wenn es Dir jetzt so schlecht geht, wäre Letzteres vielleicht eher Mittel der Wahl.

    Schnelle Besserung und liebe Grüße
    Bettina

    Bettina Frank – Admin
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    Liebe Biggie,

    Das eigentlich Problem: ich habe Angst bei (z.B. heute) 145/102 ein Triptan zu nehmen.

    egal aus welchen Gründen der Blutdruck jetzt so hoch ist – mit Triptan darf dann nicht behandelt werden. Bei mir steigt der Blutdruck auch oft an in der Attacke und wenn ich es merke (bei mir pocht es dann in den Ohren), messe ich den Blutdruck und ist er zu hoch, nehme ich erst eine (weitere) Blutdrucktablette, da ich ja bereits einen Blutdrucksenker als Prophylaxe habe. So wurde es mir persönlich von meinem Arzt empfohlen. Solche Empfehlungen sind natürlich nicht einfach mal so übertragbar, habe das jetzt nur als Beispiel genannt.

    Es stellt sich mir folgende Frage: Geht erst der BD nach oben (meist in den frühen Morgenstunden – warum?)

    Wenn Du öfter bemerkst, dass der Blutdruck um diese Tageszeit hoch ist, solltest Du ihn abklären lassen. Also auch mal mit 24-Stunden-Messung.

    Liebe Grüße
    Bettina

    Bettina Frank – Admin
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    Hallo Michael,

    Das mit den 5 Monaten ist keine These, sondern einfache mathematische Logik.

    Moment mal, nicht alles kann mit mathematischer Logik berechnet werden. Dann bräuchte es ja keine medizinischen Studien, wenn sich jeder einfach mal seine eigene Rechnung aufmacht. 😉 Das ist jetzt nicht böse gemeint und ich bewundere auch Deine Mühe, die Du Dir mit diesen Berechnungen machst. Aber so läuft das einfach nicht, Du bist kein Fachmann und kannst nicht „trocken“ etwas berechnen, was auf menschliche Körper nicht einfach mal so übertragbar ist.

    Das ist es was mich ärgert, es braucht nicht immer einen Fachartikel. Wissenschaftliches Nachdenken und Logik und vor allem seinem eigenen Körper zuzuhören ist manchmal die beste Lösung. Ich erleben bei vielen Ärzten Angst vor den Krankenkassen, keine Erfahrung und dann vertraut man was irgendjemand irgendwo gesagt hat. Die Regeln der Biochemie und Physik gelten auch für diesen Wirkstoff, auch ohne Fachartikel.

    Das soll Dich nicht ärgern, wenn ich persönlich lieber einen Fachartikel habe von Menschen, die sich mit den Reaktionen des menschlichen Körpers besser auskennen als Du und ich.

    Sonst bin ich ein großer Fan der Chemie und Physik und immer wieder mal auch verärgert, dass Pseudomedizin meint, sämtliche naturwissenschaftliche Regeln missachten zu können. Sozusagen mein täglich Brot im Hinblick auf Homöopathie & Co. 😉 Also glaube mir, ich verstehe Dich sehr gut!

    Aber, wenn sich nun alles so aufbauen würde, wie Du berechnet hast – warum stimmt dann nicht, was sozusagen hinten als Effekt rauskommt? Selbst bei Dir hat sich Deine Berechnung nicht daran gehalten, Dein Körper hat nun mal anders reagiert. Du hattest ja nicht nur die Probleme mit den Nebenwirkungen, sondern die Wirkung ließ ja erheblich nach. Das hätte aber Deinen Berechnungen zufolge nach anfänglich subjektiv guter Wirkung gar nicht passieren dürfen. Deine theoretischen Berechnungen – so logisch sie sich auch anhören – sind die eine Sache, die Praxis ist die andere Sache und die hat Deine Berechnungen durchkreuzt. Darauf will ich hinaus und auch auf die Tatsache, sich nicht gleich zu Beginn dermaßen enthusiastisch zu zeigen und sogar sauer zu werden, wenn man etwas einbremst. Die Antikörper sind keine Wundermittel, sie sind Prophylaxen wie andere auch. Mit dem Unterschied, dass es bisher noch nicht mal Vergleichsstudien (erst jetzt werden auf Druck solche Studien gestartet) zu bestehenden Prophylaxen gibt und sie extrem gehypt wurden.

    Liebe Grüße
    Bettina

    Bettina Frank – Admin
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    Hallo Matthias,

    Du kennst doch unsere Regeln zum Link-Einstellen, oder nicht? Links – sofern sie unbedingt eingestellt werden wollen – dürfen nur nach Absprache mit einem Admin, also mir, einstellt werden. Ich werde den Link daher löschen und wer an Deinem Diagramm interessiert ist, kann es per PN anfordern.

    Weil die Frage auch hier wieder aufgetaucht ist, bei allen Wirkstoffen (außer beim Start mit einer Loading-Dose) braucht es ca. 5 Monate bis die max. Wirkstoff-Verfügbarkeit im Körper erreicht ist.

    Ist Deine persönliche These auch irgendwo in einem Fachartikel nachzulesen? Das wurde mir nämlich von einem Fachmann anders erklärt. Bin selbst allerdings nicht tief genug im Thema drin. Wenn ja, bitte Link per PN zusenden.

    Ich bin nahtlos auf Ajovy umgestiegen. Mit extremem Erfolg: Im letzen Monat NULL Triptantage.

    Ich wünsche Dir sehr, dass das so bleibt. Auch noch nach vielen Monaten, denn erst danach ist ein Fazit sinnvoll. Siehe Deinen Aimovig-Verlauf.

    Liebe Grüße
    Bettina

    Bettina Frank – Admin
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    Willkommen im Headbook, liebe Sommerfloh. 🙂

    Wenn Du durch die häufige Akutmedikation bereits Organprobleme bekommst, wäre ein Überdenken Deiner Medikation sicher wichtig. Die Frage ist halt, ob ambulant noch einiges optimiert werden könnte. Von Deinen aufgezählten Versuchen machten nur die PMR und der Betablocker Sinn. PMR (Progressive Muskelrelaxation solltest Du trotzdem noch mal testen, es könnte auf jeden Fall zur Entspannung beitragen.

    Der Spannungskopfschmerz ist Dein großes Problem und dafür könntest Du eine weitere Prophylaxe (Mittel der Wahl wäre Amitriptylin) einnehmen. Daher gehe doch noch mal zum Arzt und frage ihn, was er von einer Prophylaxe hält.

    Liebe Grüße
    Bettina

    Bettina Frank – Admin
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    Liebe Meerestänzerin,

    wäre Kortison eine Möglichkeit, die Dir der Neurologe verabreichen könnte? Manchmal kann es so eine Dauerirritation durchbrechen, vielleicht einen Versuch wert?

    Ich kann das so gut nachfühlen, hatte kürzlich auch eine Phase, die mich an den Rand gebracht hat. Aber man kommt da auch wieder raus …

    Alles Gute!

    Liebe Grüße
    Bettina

    Bettina Frank – Admin
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    Willkommen bei uns, liebe Karin. 🙂

    Wie ich sehe, hast Du bereits ein anderes Mitglied mit ähnlicher Problematik entdeckt. Unter Gesichtsschmerzen leiden viele Menschen, damit bist Du nicht alleine. Die Ursache ist nicht immer auszumachen, bei Dir könnte es mit der Entzündung zusammenhängen. Warum manchmal Nerven so arg lädiert werden durch so ein Ereignis, weiß man eigentlich nicht.

    Sehr gut, dass Du bereits ein MRT hast machen lassen um andere Ursachen auszuschließen.

    Ich gehe jetzt zum osteopathen…und eventuell noch zum neurologen.

    Du solltest nicht „eventuell“ zum Neurologen gehen, sondern in erster Linie. Er ist der Fachmann für eine neurologische Erkrankung und wird Dir besser helfen können als der Osteopath. Möglich wäre, dass er Dir ein Antiepileptikum verschreibt für die Schmerzen. Diese Medikamentengruppe ist meist Mittel der Wahl.

    Liebe Grüße
    Bettina

    Bettina Frank – Admin
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    Das wäre jetzt die Methode meiner Wahl, solltest du Bedenken haben, frag vielleicht noch mal beim Hausarzt nach.

    Beim Hausarzt nachzufragen bezüglich des Höherdosierens des Propranolol wäre definitiv „meine Methode der Wahl“. 😉

    Der Neurologe wird sich sicher was dabei gedacht haben, dass Du so niedrig einsteigen sollst, liebe Mika. Und dass Du jetzt mal einige Wochen bei der niedrigen Dosierung bleiben sollst, ist kein schlechter Rat. Es gibt Menschen, die schon bei sehr niedrigen Dosierungen eine gute Wirkung haben und dann wäre es schade, ohne Grund viel höher dosieren zu müssen.

    Liebe Grüße
    Bettina

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    Liebe Sandra,

    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende und vl. schreibst du mir, auf was ich letztendlich dosieren soll, damit ich besser damit umgehen kann?

    ich kann Dir keine konkrete Dosierungsempfehlung geben, das muss Dein Arzt machen. Aber ich hatte Dir geraten, Dir Tropfen verschreiben zu lassen, da man damit sehr sachte höher dosieren kann und somit die Verträglichkeit auch besser ist. Starte erst mal mit einer gering höheren Dosis und warte das individuelle Ergebnis ab. Man reagiert ja doch unterschiedlich stark auf Medikamente, daher höre auf Dich und reagiere dann entsprechend.

    Das Implantat zu entfernen, ist keine Lösung. Oft ist der Schaden ja durch das Setzen passiert, so dass Du nichts mehr rückgängig machen kannst. Ein Entfernen würde eine neue Manipulation in diesem Bereich bedeuten und schlimmstenfalls sogar noch mehr Schmerzen.

    Ich wünsche Dir sehr, dass Du die Schmerzen mit einer höheren Dosierung besser in den Griff bekommen kannst.

    Alles Gute und liebe Grüße
    Bettina

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    Liebe Nebel,

    wie Sternchen und ich bereits geschrieben haben, sollte Kortison – wenn kein Notfall besteht – lieber nicht nach einer OP benommen werden. Es kann die Wundheilung stören und das muss man ja nicht riskieren.

    Amitriptylin kannst Du nach Rücksprache mit dem Arzt weiter erhöhen, da es mit sieben Tropfen noch sehr niedrig dosiert ist. Alleine diese Erhöhung kann schon für eine Verbesserung sorgen.

    Gute und schnelle Besserung!

    Liebe Grüße
    Bettina

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    Schön, dass Ihr noch ein Zimmer im Dietrichsdorfer Hof bekommen habt. 🙂

    Bettina Frank – Admin
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    Liebe Mika,

    der Arzt hat Dir ja vorgeschlagen, wie Du langsam eindosieren sollst. Propranolol hat in Studien gute Wirksamkeit bei guter Verträglichkeit gezeigt. Vertraue Deinem Arzt und starte damit. Ich wünsche Dir guten Erfolg damit, es ist Mittel der Wahl zur Migräneprophylaxe.

    Liebe Grüße
    Bettina

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    Liebe Meerestänzerin,

    ein stationärer Aufenthalt sollte wirklich ins Auge gefasst werden.

    Ich weiß nicht, wie ich das noch aushalten soll. Wenn ich davon ausgehen würde, dass es helfen könnte, würde ich in das nächste Krankenhaus gehen und hoffen, dass sie mich irgendomit wegdröhnen. Aber wahrscheinlich würde es das nur schlimmer machen.

    Das könntest Du aber auch zu Hause mal konsequent umsetzen. Sedieren und Dich mal rausnehmen aus allem. Hast Du Hilfe und Unterstützung zu Hause, damit Dich jemand versorgt und Du Dich mal um nichts kümmern musst?

    Liebe Grüße
    Bettina

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    Gerne 🙂

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    Liebe Regina,

    Für eine Medikamentenpause habe ich alles da und auch ärztliche Unterstützung. Nur die Kraft dafür fehlt mir.

    erst musst Du Dich erholen und wenn Du wieder neue Kraft hast und der MÜK weiter vorhanden bleibt, dann denke an eine Pause.
    Manchmal kann man mit vermehrten Pausen, viel Entspannung, auch mal Sedierung am Abend statt Akutmedikation schön langsam wieder aus dem MÜK herauskommen. Vielleicht klappt es ja so und wenn nicht, kannst Du etwas später über die Pause nachdenken.

    Alles Gute und liebe Grüße
    Bettina

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    Nein, das überrascht uns gar nicht, liebe Hannah. 😉 Aber schön, dass Du nun Klarheit hast und diesen fiesen Schmerz vernünftig behandeln kannst.

    Liebe Grüße
    Bettina

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    Wenn die Firma die Tabletten als nicht teilbar beschreibt, dann sollten sie besser auch nicht geteilt werden. Es geht um die ungleichmäßige Verteilung des Wirkstoffs. In der einen Hälfte kann mehr vorhanden sein als in der anderen und das könnte bei höheren Dosierungen zu Problemen führen. Bei so niedriger Dosierung wahrscheinlich nicht, aber offiziell kann ich dir jetzt nichts anderes mitteilen. 😜

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    Liebe Nini,

    ich würde an Deiner Stelle noch niedriger dosiert mit Tropfen weitermachen. Nun ist leider Wochenende, aber nach erst vier Tagen könntest Du auch noch aussetzen die beiden Tage. Am Montag gleich den Arzt kontaktieren und beraten lassen.

    Liebe Grüße
    Bettina

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    Hallo Sini,

    so lange Attacken erschöpfen unendlich, das ist richtig. Hoffentlich kannst Du am Wochenende zur Ruhe kommen und neue Kraft schöpfen. Die Migräne soll sich nun auch mal vom Acker machen, das wünsche ich Dir sehr. Sollte sie noch mal wiederkommen, kannst Du auch mal nur sedieren und viel schlafen.

    Liebe Grüße
    Bettina

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    Hallo Sini,

    Und zweitens wirken sie bei mir leider so, dass nach Nachlassen der Wirkung die Migräne umso heftiger wiederkommt und ich dann insgesamt länger damit zu kämpfen habe.

    das ist meist nicht so, sondern die Migräne kommt dann halt wieder durch. Stelle Dir nur vor, Du hättest kein Medikament gegen die Attacken, dann müsstest Du all das ohne Hilfe durchstehen. Triptane haben eine gewisse Wirkzeit und wenn diese nachlässt, ist die vorher unterdrückte Migräne wieder da. Wenn man Glück hat, ist sie komplett kupiert, aber bei langen Attacken halt leider nicht.

    Vielleicht versuche auch mal andere Triptane, denn sowohl Wirkung als auch Verträglichkeit sind unterschiedlich.

    Gute und vor allem schnelle Besserung!

    Liebe Grüße
    Bettina

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    Liebe Nebel,

    tut mir sehr leid, dass Du einfach keine Ruhe kriegst. Kortison zum Durchbrechen ist ja leider nach einer OP nicht möglich, daher könntest Du mehr mit Sedierung versuchen. Eventuell die Dosis des Amitriptylin erhöhen? Wie viel mg nimmst Du aktuell ein?

    Liebe Grüße
    Bettina

    Bettina Frank – Admin
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    Liebe Sandra,

    wenn der Arzt Dir die Dosierung selbst überlässt, könntest Du beide Medikamente (nicht gleichzeitig) minimal höher dosieren. Beide sind in Tropfenform erhältlich, so dass man damit wirklich ganz fein individuell dosieren kann. Vielleicht lässt Du Dir auch noch jeweils die Tropfen verschreiben? Sie können auch gute Dienste beim späteren Abdosieren leisten.

    Zu Schmerzbüchern kann ich Dir gar nichts sagen. Ich lese solche sog. Ratgeber, die nicht selten mit sonderbaren Tipps daherkommen, grundsätzlich nicht. Ja ja, ich weiß trotzdem so ungefähr, was drinsteht. 😉 Man hat ja auch noch andere Möglichkeiten der Information – das nur mal vorsorglich gesagt. 😀

    Ich würde mir an Deiner Stelle Prof. Göbels Buch „Erfolgreich gegen Kopfschmerzen und Migräne“ besorgen, mehr braucht man eigentlich nicht. Damit bist Du bestens versorgt.

    Hypnose hab ich versucht, aber das ist wirklich sehr teuer und durch das von A nach B Gerenne geht das langsam ganz schön ins Geld.

    Solche Dinge sind halt immer kostenintensiv, der Nutzen mehr als fraglich.

    Liebe Grüße
    Bettina

    Bettina Frank – Admin
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    Cookies löschen und Cache leeren – das bringt wirklich viel. 🙂

    Bettina Frank – Admin
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    Liebe Sandra,

    Du bildest Dir das sicher nicht ein und solltest Dich auch wehren, Dich in die psychische Ecke drängen zu lassen. Mit Gabapentin und Saroten bist Du sehr gut eingestellt und hast ja auch bereits eine Verbesserung. Beide Medikamente sind noch niedrig dosiert, so dass Du mit Deinem Arzt eine Erhöhung besprechen könntest. Da ist noch gut Luft nach oben und Du könntest schmerzmäßig noch besser versorgt sein mit höherer Dosierung.

    Alles Gute und liebe Grüße
    Bettina

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