Verfasste Forenbeiträge

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  • Bettina Frank – Admin
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    Beitragsanzahl: 28243

    Machst du das mit dieser Plattform eigentlich hauptberuflich

    Hauptehrenamtlich. 😉 Noch …

    Während einer Aura hat man Sprachstörungen, indem man zwar weiß, was man sagen will, es aber nicht artikulieren kann. Wenn Du sozusagen eine Sprachhemmung hast, wie das ja beim Stottern der Fall sein kann, wäre es möglich, dass sich Dein Problem von früher wieder meldet. Ob dies als Nebenwirkung eingeordnet werden kann, wird Dir zum heutigen Zeitpunkt wohl kaum einer sagen können. Ist alles noch zu frisch, man kann noch nicht wirklich was zuordnen.

    Liebe Grüße
    Bettina

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
    Beitragsanzahl: 28243

    Herzlich willkommen, liebe Sonnchen. 🙂

    Gut, dass Du Dich gleich noch mal gemeldet hast, denn Dein erster Beitrag ging irgendwie unter. Tut mir leid, an manchen Tagen steppt hier einfach der Bär. 😉

    Die meisten steigen wohl mit Aimovig ein, aber „Wechsler“ wirst Du auch im Ayovi-Forum lesen können. Vielleicht auch direkte Einsteiger, das kann ich jetzt gar nicht sagen.

    Schlaflosigkeit wurde grundsätzlich unter den Antikörpern bereits genannt, wobei es bei Dir jetzt wirklich schwer zuzuordnen wäre.

    Unter der Migräne können Wortfindungsstörungen auftreten, ordnest Du Deine Problematik vielleicht da ein? Migräneauren können auch für Sprachstörungen verantwortlich sein.

    Liebe Grüße
    Bettina

    Bettina Frank – Admin
    Keymaster
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    Willkommen bei uns, liebe StockWood. 🙂

    Sehr schön, dass Du so einen guten Verlauf unter Aimovig hast. Weiter so!

    Allerdings bin ich von einem anderen Standpunkt ausgegangen, bzw. hatte ich es so verstanden, dass ich durch Aimovig keinerlei oder vielleicht 2-3 Attacken im Monat haben würde. Das ist jedoch nicht der Fall.

    Die Antikörper sind leider so gehypt worden, dass Migräneleute aus der ganzen Welt auf ein vermeintliches Wundermittel gewartet hatten. 😉 Real zeigten die Studien, dass ca. 30 % positiv reagieren. Somit sind die Antikörper nicht besser und nicht schlechter als jede andere bekannte Migräneprophylaxe auch.

    Außerdem wurde ich von der Klinik zwecks einer neuen Studie kontaktiert, hier geht es wohl wiederum um ein Eiweißpräparat, allerdings soll es nicht erst wo andocken, sondern gleich schon das Entstehen des Botenstoffs verhindern. Ich werde den Termin wohl ebenfalls wahrnehmen und mich mal informieren und das dann mit meinem Neurologen besprechen.

    Es laufen jetzt diverse weitere Studien, dazu müsstest Du aber mit Aimovig erst mal aussetzen. Überlege Dir genau, ob Du das willst.

    Liebe Grüße
    Bettina

    Bettina Frank – Admin
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    Liebe Regenbogen,

    wir kennen uns ja schon lange (auch persönlich, was mich sehr freut) und ich bekomme daher schon lange Deinen „Kampf“ gegen die Migräne mit. Vor einiger Zeit mal wolltest Du komplett raus aus allen Migräne-Plattformen, da Du, wie Du mir mitgeteilt hattest, keine Migräne mehr hast. Damals dachte ich mir schon, dass da sicher noch was kommt und wollte Deine Euphorie nicht dämpfen. 🙂 Nun kommt dieses Thema und auch jetzt denkst Du, dass es DIE einzige Lösung für all Deine Probleme ist.

    Der Zusammenhang zwischen Kindheitstraumata und Migräne ist ein ganz, ganz großer.

    Nein! Das stimmt so definitiv nicht, daher wurde dieses Thema in Headbook gar nicht wirklich diskutiert. Hier kamen heute schon so viele wundervolle Beiträge zusammen und ich kann mich nur anschließen, dass Kindheitstraumata diverse Probleme und Störungen nach sich ziehen können – auch somatische. Traumen aus der Kindheit werden schon lange als schwer behindernder Start ins Leben gesehen, mit dessen Folgen man bis zu seinem Tod zu kämpfen hat. Der eine mehr, der andere weniger.

    Auch darfst Du nicht außer Acht lassen, dass die Menschen unterschiedlich gut oder schlecht mit Resilienz ausgestattet sind. Was den einen komplett zerbricht, belastet den anderen nur mäßig. Unter Migräne leiden auch Menschen, die eine ausgesprochen gute Kindheit hatten. Diese neurologische Erkrankung ist genetisch bedingt und nur das ist die Ursache – keine Traumen oder sonstigen Lasten aus der Kindheit.

    Aber – hatte man schwere Verletzungen in der Kindheit erlitten, kann sich dies widerspiegeln in diversen Symptomen. Das weiß man schon lange und mit diesem Wissen arbeiten Fachleute sehr erfolgreich. Die Beurteilung und Wertung von Schmerzen sind dann anders und werden daher unterschiedlich stark „erlebt“.

    Für Dich kann ich mir vorstellen, dass Du jetzt erleichtert bist, endlich, nach so langer Zeit, den wahren Schuldigen gefunden zu haben: Deine traumatisch verlaufene Kindheit.

    Nur auf die Migräne bezogen ist das meiner Meinung nach ein weiterer Irrweg. Für Dein Seelenheil ist es aber sicher gut, Dich tiefenpsychologisch oder wie auch immer mit den Narben aus Deiner Vergangenheit zu beschäftigen und aufzuarbeiten, was es aufzuarbeiten gibt.

    Doch auch hier zeigt sich wieder, wie unterschiedlich Menschen sind. Ich hatte auch alles andere als eine glückliche Kindheit und trage sicher auch mein Leben lang daran. Aber mir dürftest Du mit Psychologen & Co. gar nicht ankommen. 😉 Sicher habe ich lange gebraucht, damit adäquat umzugehen, aber es ist mir gelungen. So sehr gelungen, dass ich meinen damals noch viel zu jungen und zur Elternschaft völlig unfähigen Eltern ihre Fehler nachsehen und daher mit mir selbst meinen Frieden machen konnte. Und selbst die Fehler, die nicht mit ihrer Jugend erklärt werden konnten, habe ich irgendwie einordnen können.

    Die Migräne blieb mir unverändert erhalten.

    Auch Deine Migräne wird wiederkommen, da bin ich mir leider ganz sicher. Vorsicht, Küchenpsychologie!! 😜 Du bist jetzt in einer Art Rausch der Glückseligkeit, dem vermeintlichen Übeltäter für Deine schwer belastende Migräne auf die Schliche gekommen zu sein. Dadurch wird ein sehr mächtiger Placeboeffekt generiert, der Dich hoffentlich eine längere Zeit schmerzfrei sein lässt. Ich wünsche es Dir wirklich von 💞. Aber diese neurologische Schmerzerkrankung streifst Du nicht ab. Nicht durch Psychotherapie, nicht durch die Wechseljahre und auch nicht durch ein Wundermittel (was auch immer das gerade sein kann). Erst mit zunehmendem Alter kann sie sich nach und nach verabschieden. Wenn das Gehirn nicht mehr so flexibel ist, nicht mehr so aktiv und nicht mehr so schnell auf jeden Reiz anspringt.

    Dir alles Liebe und einfach eine gute Zeit.

    Liebe Grüße
    Bettina

    Bettina Frank – Admin
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    Hallo truthfulness, möchtest Du uns Deinen etwas sonderbaren Beitrag erklären? Was willst Du uns mitteilen? Das liest sich wie irgendwo rauskopiert. Wenn das der Fall ist, musst Du Deinen Beitrag bearbeiten. Das Urheberrecht muss gewahrt bleiben.

    Bettina Frank – Admin
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    Oje, das ist ja echt nicht gut gelaufen. Ich würde trotzdem noch mal einen Versuch wagen, vielleicht hatte er nur einen extrem stressigen und doofen Tag. Allerdings sollte er nicht vor Dir als Patientin über die Reha schimpfen und dass er nichts von Sedierung weiß unter Kortison, das ist auch seltsam.

    Oder schreibe ihm eine Mail und teile ihm Deine Sicht der Dinge mit. Wenn er einlenkt, könntest Du ja bei ihm bleiben. Reagiert er nicht positiv, einen neuen suchen.

    Mach Dir eine schöne Tasse Kakao mit Zartbitter-Schoki, einer Prise Chillipfeffer und einem Tupfer Schlagsahne. 🙂

    Liebe Grüße
    Bettina

    Bettina Frank – Admin
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    Liebe Mäli,

    ich würde erst mal bei dem Arzt bleiben, denn er bemüht sich gut um Dich. Topamax setzt man heutzutage meist erst dann ein, wenn andere Prophylaxe nicht geholfen haben. Es kommt ja doch mit oft sehr vielen Nebenwirkungen einher.

    Auch dosiert man längst nicht mehr so schnell hoch, wie es Dir empfohlen wurde. Sehr viele fangen sogar erst mit der Dosis von 12,5 mg an und steigern erst dann hoch, wenn die Nebenwirkungen erträglich werden/sind.

    Ausreichend trinken ist wichtig unter Topamax und besonders in der Aufdosierungsphase alle drei Monate Nieren- und Leberwerte überprüfen lassen.

    Liebe Grüße
    Bettina

    Bettina Frank – Admin
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    Liebe Waldblume,

    Ist es denn überhaupt vertretbar in so einer Situation sich ein Kind zu wünschen?

    Ja, ja ja!!! 🥰👶

    Schau doch hier auf Headbook mal in die Gruppe „Notfallplan“, dort finden sich auch übliche Dosierungsvorschläge. Wenn man eine Pause macht reichen oft einige Tage mit höherer Dosierung und dann dosiert man recht schnell ab. Oder man nimmt nur drei Tage 100 mg Prednisolon und hört abrupt auf.

    Behandelst Du tatsächlich fast an jedem Tag mit Triptanen? Führst Du einen Kopfschmerzkalender? Die Schmerzklinik bietet eine kostenlose sehr gute App an, die Migräne-App.

    Eine Pause macht immer Sinn, da danach die Schmerztage in aller Regel reduziert sind und auch die Medikamente wieder besser wirken.
    Man kann z. B. den Betablocker Metoprolol bis zur bestätigten Schwangerschaft einnehmen und dann absetzen. Das schadet dem Kind nicht, zur Not könnte er sogar weiter genommen werden. Was man bei Migränikerinnen aber meist nicht empfiehlt, sondern höchstens für Frauen mit Bluthochdruck. Aber manchmal gibt es auch so schwere Verläufe, dass sie auch als Prophylaxe eingesetzt werden. Das nur zur Info, dass Betablocker eventuell auch in der Planungsphase noch möglich wären.

    Liebe Grüße
    Bettina

    Bettina Frank – Admin
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    Hallo Kopfi und herzlich willkommen im Headbook. 🙂

    Hochdosiertes Magnesium kann hilfreich sein bei Auren – auch als tägliche Prophylaxe. Sonst ist Dir ja schon klar, dass der Stress der letzten Zeit ein Trigger gewesen sein kann. Sicher beruhigt sich wieder alles, wenn bei Dir beruflich wieder alles in ruhigeren Bahnen läuft.

    Liebe Grüße
    Bettina

    Bettina Frank – Admin
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    Hallo Kat,

    Ich würde euch raten direkt euren jeweiligen Hersteller anzurufen wenn ihr beunruhigt seid.

    das macht wenig Sinn, denn die Hersteller werden nicht „gegen“ ihr Produkt sprechen. 😉

    Sie hatten sofort gewusst um wen es sich handelt, natürlich aus Datenschutz keine Namen genannt aber dieser Arzt muss wohl extrem viele Patienten mit dem Impfstoff versorgt haben und da kamen eben Nebenwirkungen raus die er selbst persönlich nicht vertreten kann.

    Wer viele Patienten behandelt, sieht natürlich andere Ergebnisse als Ärzte, die nur gelegentlich mal einen Patienten in der Praxis damit behandeln.

    Schön, dass Du so gut profitierst und auch die Nebenwirkungen nicht beeinträchtigen.

    Liebe Grüße
    Bettina

    Bettina Frank – Admin
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    Liebe Waldblume,

    die Gruppe war zwar richtig, es ist aber besser, hier in Deinem Verlauf zu bleiben. So kann man kurz nachlesen, worum es bei Dir geht und wie sich alles entwickelt hat. Da Du morgen schon beim Arzt anrufen wirst, habe ich schnell mal Deinen Beitrag hier eingestellt. Leider kann ich nicht verschieben, daher scheint er unter meinem Namen auf.

    Für eine Medikamentenpause sind 50 mg schon etwas gering, aber vielleicht hat es ja medizinische Gründe bei Dir? Auch ist es he