Verfasste Forenbeiträge

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  • Feuerdorn97
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    Hallo Bettina,
    Vielen Dank für die Hinweise.

    Mein (Haus-)Arzt meint, dass mein Blutdruck (vor allem der untere Wert) auch mit BB schon grenzwertig sei. Immer so 135 zu knapp 90.

    Außerdem habe ich immer wieder (angeblich) harmlose, aber sehr lästige und mich beunruhigende Extrasystolen, auf die der BB wohl auch positiv wirken soll. Allerdings sind die Extrasystolen erst unter dem BB gekommen (nach 1 Jahr Einnahme)

    Jetzt habe ich den BB wegen Migräne bekommen und soll ihn wegen Blutdruck und Extrasystolen weiter nehmen. Wobei er sich auf Depression auswirken kann.

    Super…

    Jeder Doc weiß was anderes und man selbst steht mit dem Schlamassel da.

    Ich werde den BB nun langsam reduzieren von 1-0-1 auf 1-0-1/2 und mal beobachten.

    Feuerdorn97
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    Hallo Bettina,

    wegen der „Depressionswirkung“ des Metoprolol (Beloc-Zok) meinen sowohl mein Hausarzt, als auch meine Therapeutin: „dann hätten die Depression gleich auftreten müssen und nicht erst jetzt“.

    Einfach mal so den Betablocker absetzen/ausschleichen will ich auch nicht, weil er ja schon gegen die Migräne hilft.

    Jetzt stehe ich wieder da… (Und meine ängstliche Grundhaltung tut ihr Übriges dazu)

    Was wären denn Symptome? Ich mag halt nicht einfach „umfallen“, weil der BB überschießt.

    LG

    Feuerdorn97

    Feuerdorn97
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    Hallo zusammen,

    die ganze Zeit hatte ich (m, 44, 77kg) meine Migräne soweit im Griff (akut: Sumatriptan 100, Naproxen 500, MCP10). Mit Beloc-Zok mite 47,5 (1-0-1) und mehrfach PMR pro Woche komme ich auf so 4 bis 6 halbwegs erträgliche Migränetage im Monat.
    Ohne Beloc war ich häufig bei 8 bis 10 Tagen, die ich meist im Bett verbringen musste, also war das schon eine Besserung. (Zum Topiramat vorher hatte ich schon mal was geschrieben)

    Nun nehme ich wegen einer Angststörung in Verbindung mit einer depressiven Phase Cipralex-Tropfen (=Escitalopram, 7mg pro Tag).
    Das Thema Serotininsyndrom durch Triptane und SSRI ist ja im Prinzip keins, da es lt. Prof. Göbel nicht vorkommt.

    Wie ist es aber mit dem Rest?
    Beloc und Cipralex scheinen sich gegenseitig zu beeinflussen (Erhöhung des Spiegels vom Beloc im Blut)
    MCP und Cipralex wird auch nicht empfohlen

    Meine Therapeutin erreiche ich erst nächste Woche wieder.

    Gibt es hier Erfahrungen mit dieser (oder ähnlichen) Kombis? Antidepressiva nehmen hier ja bestimmt noch mehr…

    Danke euch allen!

    (Hatte ich die Tage schon mal gepostet, nun aber auf Bitten von Bettina in „meinen“ Thread verschoben)

    Feuerdorn97
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    Hallo Julia,

    woher weiß ich, ob es retardiert ist?
    Beloc-Zoc mite 47,5mg heißt das Medikament.

    Danke!

    Feuerdorn97
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    *Mal wieder eine Rückmeldung geb*

    Nehme nun aktuell Meoprolol (Beloc-Zok) 75mg Abends.
    Neurologin wollte ja – wie oben geschrieben – 100-0-100.
    Habe den Eindruck, dass die 75mg schon etwas bewirken.

    Ich würde gerne noch auf 100mg steigern. Puls und Blutdruck müssten das auch noch zulassen. Haben eben gemessen 135/85, 75 Puls.

    Wie nehmt ihr euer Meto ein? Früh? Abends? Halb/halb?

    Was sagt denn die Wissenschaft, was besser ist? 1 Dosis, oder 2 halbe?

    Ich könnte mit vorstellen, aktuell von 0-0-75 auf 25-0-50 zu wechseln und dann mal 50-0-50 zu nehmen.
    Vielleicht müsst mein Beitrag auch mal ins Betablocker Forum verschoben/verlinkt werden?

    Danke für alle Rückmeldungen!

    • Diese Antwort wurde geändert vor 3 years, 10 months von Feuerdorn97.
    Feuerdorn97
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    Nach einigen Monaten noch mal eine Rückmeldung und nachtürlich auch neue Fragen…

    Das Topi hat bei mir zu wirklichen Panikattacken geführt. Seit dem Frühsommer habe ich mir deswegen therapeutische Hilfe geholt, die auch immer noch besteht. Zussätzlich zur Therapie nehme ich noch 8mg Cipralex pro Tag (Wirkstoff Escitalopram) als Tropfen. Das ist ein SSRI. D

    as Thema Serotoninsyndrom wurde hier ja schon öfters abgehakt, diesbezüglich mache ich mir keine Sorgen, wenn ich meine Sumatriptan 100mg nehme.

    Jetzt war ich wieder beim Neurologen, der empfahl mir nun eine Prophylaxe mit Metoprolol. Meine Frage, dass im Cipralex von einer Reaktion mit Metoprol geschrieben wurde, wiegelte er ab. „Ne, das steht nur so drin.“ Na Danke.
    Der Apotheker wusste auch nix genaues, im www finde ich, dass Cipralex die Wirkung vom Metoprolol verstärkt.
    Ich soll 100-0-100 Metoprolol nehmen. Was ja auch eine hohe Dosis ist.

    Aktuell nehme ich 25-0-25. Die 25 Abends vertrage ich gut, weil ich alles verschlafe. Aber die 25 früh ziehen mich schon kreislaufmäßig runter.

    Kennt sich jemand mit der Kombi Cipralex / Metoprolol aus bzw. hat Erfahrungen damit?
    Welche Metoprolol-Dosierung nehmt ihr so?

    Danke euch!

    Feuerdorn97
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    Danke für die bisherigen Antworten.

    Ich bin seit Aschermittwoch „clean“ Also nun ca. 1,5 Wochen.

    Feuerdorn97
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    @Malay
    Mein Schmerztherapeut ist von der Liste hier…

    @Bettina
    Naproxen ist auch ein Schmerzmittel? Oder habe ich hier Wikipedia falsch verstanden. Was kann das „besser“ als die anderen? Gerne auch Links zum Selbststudium…
    Gibt es bei den Triptanen eine Versuchrangfolge, so nach dem Motto „wenn das nicht wirkt, probiere dieses…?“

    Feuerdorn97
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    Beitragsanzahl: 11

    @Malaya
    Thomapyrin hab ich abgeschafft.
    Im Job bin ich abgesichert, danke. Ist das mit der Schwerbehinderung bei Migräne möglich???

    @Julia
    Urlaub an der See… Da ist das Mittelmeer näher *g* Oder wie meinst du das? Family Urlaub, ich Klinik? Hmmm geht das auch ambulant? Nen Wohnwagen hätten wir ja…

    Kreuz und quer hab ich schon gelesen. Aber hier „auf em flachen Land“ ist es echt schwer nen vernünftigen Arzt/Neurologen zu finden. Unsere Neurologische Klink vor Ort ist Schwerpunkzentrum für Schlaganfäll. Der CA dort hat mir Katadolon verschrieben. War aber auch nicht der Brüller…

    In 3 Wochen machen ich einen Kurs mit für PMR, vielleicht ist das auch ein Schritt in die richtige Richtung.
    Danke für alle Tipps, auch die, die noch kommen!

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