Verfasste Forenbeiträge

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  • svenja76
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    Hallo zusammen,

    das ist ja sehr interessant, was ihr so schreibt.
    Ich habe vor 5 Wochen die erste Aimovig-Spritze bekommen und bin ebenfalls total begeistert. Genau wie Flower es beschrieben hat, habe ich das Gefühl, mein Leben wieder zu bekommen. Ich habe sonst ca 15 Migräneanfälle pro Monat gehabt und bin jetzt seit 5 Wochen ohne Triptan und hatte nur an etwa 6 Tagen leichte und kurze Anfälle. Hatte auch einmal das Gefühl Migräne ohne Schmerzen zu haben. Es ist einfach nur toll, die Nebenwirkung Verstopfung ist zwar lästig aber händelbar. Eure Berichte darüber, dass die Wirkung irgendwann wieder nachlässt, sind irgendwie erschreckend. Es ist so unfassbar schön gerade, ohne die Schmerzen und vor allem ohne die Angst davor. Mir wird jetzt erst richtig klar, wie sehr die Migräne mein gesamtes Leben bestimmt hat, was ich alles NICHT gemacht habe aus Angst, es könnte einen Anfall auslösen. Ich spiele sogar schon mit dem Gedanken wieder mehr zu arbeiten und die halbe Erwerbsminderungsrente aufzugeben – aber nachdem was ihr beschreibt, warte ich damit wohl lieber noch. Gibt es hier vielleicht auch Aimovig-Nutzer, bei denen die Wirkung nicht nachgelassen hat????? Bitte…..

    Schön, dass es das Forum gibt.
    Liebe Grüße und einen sonnigen Tag
    Svenja

    svenja76
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 6

    Hallo Collien und Anna,

    ich drück euch die Daumen, dass es mit dem Flunarizin klappt! Was die Migräne angeht wirkt es bei mir wirklich gut… nur rutsche ich inzwischen stimmungsmäßig total ab und komme kaum noch aus dem Bett. Ich werde es absetzen müssen. Leider.

    Viele Grüße
    Svenja

    svenja76
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 6

    Hallo Conny,

    ich fühle mich durch deinen Beitrag absolut nicht verärgert und es tut mir leid, dass bei dir Gefühl der Unerwünschtheit entstanden ist, das war nicht meine Absicht.

    Liebe Grüße
    Svenja

    svenja76
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    Beitragsanzahl: 6

    Hallo und danke, für die Antworten 🙂

    ich mir heute einen Termin bei meinem Neurologen geholt. Der ist allerdings erst am 9. Mai…
    Ich habe mich hier im Forum schon ein bißchen schlau gelesen und werde mal probieren, das Flunarizin nur noch jeden zweiten Tag zu nehmen, vielleicht werden die Nebenwirkungen dann ja erträglicher.
    @ Conny: manchmal nervt es mich auch, auf diese „Chemie“ angewiesen zu sein, denn irgendwelche Nebenwirkungen gibt es immer. Auch dieses Herumprobieren nervt. Dennoch geht es mir ähnlich wie Julia: Die „Chemie“ (wenn sie wirkt, wie sie soll) gibt mir doch einen Teil meiner Lebensqualität zurück und ich nehme einiges an Nebenwirkungen in Kauf, damit ich weniger Migräneanfälle habe. Aber ich denke, da muss jeder seinen eigenen individuellen Weg finden.

    Danke noch mal und liebe Grüße
    Svenja

    svenja76
    Teilnehmer
    Beitragsanzahl: 6

    Hallo liebe Community,

    ich hoffe, der Beitrag ist hier richtig…
    Seit August 2018 nehme ich Flunarizin 10mg (Metoprolol, Topiramat, Venlafaxin und Amitrypilin habe ich schon erfolglos ausprobiert). Seit Dezember 2018 beginnt es seine prophylaktische Wirkung zu entfalten und ich habe statt 15-20 nur noch etwa 8 Migräneanfälle im Monat. Das ist richtig schön – aber hier komme ich zu meiner Frage:

    Wie viele Nebenwirkungen muss man hinnehmen?
    Ich habe seit August ca 15 kg zugenommen, hab einen extrem trägen Darm (ohne Abführmittel geht da gar nichts mehr), bin sehr oft müde, fühle mich träge und kann mich nur schwer zu etwas aufraffen. Ist das „normal“ ? Lassen die Nebenwirkungen irgendwann nach? Ich bin total verunsichert…. Hat vielleicht jemand Tipps für mich?
    Danke

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