Verfasste Forenbeiträge

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  • Mareike
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    Vielen Dank für eure Antworten! Ich habe mir am Freitag gleich einen Medikamententeiler geholt, nehme seither ca 12,5 mg ( er teilt die kleine Tablette nicht immer genau in der Mitte) und bin seitdem kopfschmerzfrei. Danke euch erst Mal! Liebe Grüße und eine schöne Woche!

    Mareike
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    Hallo! Ich mal wieder! Ich nehme jetzt seit 13 Tagen 25mg Topiramat. Geringer dosiert kann ich es nicht nehmen, weil meine Tabletten nicht teilbar sind, aber ich dachte, ich höre auf euch, und steigere erst mal nicht, erst mal schauen was kommt. Ich habe jetzt seit 13 Tagen Migräne. Ohne Ausnahme. Manchmal mehr, manchmal weniger stark. Gehört das noch zu den normalen Nebenwirkungen? Muss man das aussitzen?
    Ich habe gerade Urlaub, daher ging das, aber ab Montag muss ich arbeiten (Kinderkrankenschwester auf der Frühchenstation) und ich weiß nicht, wie ich das machen soll. Da kann ich nicht mal eben aufhören. Jeden Tag Migräne ist einfach zu viel! Bis jetzt hab ich es kompensiert bekommen, aber so?
    Soll ich einen Termin beim Arzt ausmachen oder doch drei Monate warten, ob sich das noch einspielt? So schlecht wie jetzt ging es mir noch nie! Schmerztage haben sich verdoppelt. Danke im Voraus für eure Antworten!
    Liebe Grüße und schönes Wochenende!
    Mareike

    Mareike
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    Vielen Dank für eure Antworten! Die App habe ich seit Mai, ich gebe allerdings zu, dass ich technisch nicht ganz auf der Höhe bin und wahrscheinlich nicht das ganze Potenzial der App ausnutze. Und trotzdem ist sie eine große Hilfe.

    Jetzt habe ich leider schon wieder eine Frage. Ich habe Amitryprilin 2 Monate 25mg genommen, dann hat es ein Neurologe auf 10mg reduziert und dazu Metoprolol 25 mg verordnet. Dies habe ich so wieder zwei Monate genommen. Ich konnte keinerlei Besserung feststellen. Mai/Juli/September je 14 Schmerztage. Juni 4, August 7, Oktober bis jetzt 8. Wie lange macht es Sinn, Medikamente zu testen? Hätte ich länger warten sollen? Wie lange warte ich jetzt ab, um zu sehen, ob ich Topimarat doch vertrage und ob es hilft? Ich nehme es erst seit zwei Tagen. Seither habe ich durchgehend Schmerzen, wenn auch nur mittelschwere, für die ich keine Medikamente einnehmen muss, was bei mir untypisch ist. Meist habe ich starke bis sehr starke Schmerzen, deshalb denke ich , dass diese jetzt auf das neue Medikament zurück zu führen sind.

    Ich wünsche euch noch einen schönen Abend!

    Mareike
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    Wenn ich das so lese, frage ich mich tatsächlich, ob ich bei einer für mich passenden Neurologin bin. Sie ist hier in der Umgebung eine der besten, hat lange Wartelisten, aber vielleicht eben nicht für Migräne!? Darüber werde ich mich noch besser informieren. Danke!

    Laut Schnelltest kann ich meine Schmerzen eindeutig der Migräne zuordnen. Das mit der Aura muss ich allerdings auch noch abklären, ich wusste nicht, dass man keine Triptane einnehmen darf, wenn man eine Aura hat. Obwohl bei mir wirklich das Sichtfeld eingeschränkt ist, das heißt, von rechts oben kommend wird es einfach kleiner. Zacken oder Blitze oder so sehe ich keine. Die Frage ist wieder, wer kann mir all das beantworten? Mein Hausarzt nicht und meine Neurologin sehe ich erst in vier Wochen wieder. Bis dahin werde ich mich nach Migräne Spezialisten in der Umgebung umsehen und eure Nachrichten und Erfahrungsberichte lesen.
    Danke!

    Mareike
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    Ich habe das Glück, dass ich meist auf das Sumatriptan reagiere und die Schmerzen dadurch, wenn auch verzögert und mit starken Nebenwirkungen weggehen. Für mich ist jeder neue Schmerzbeginn eine Attacke,ob das so in der Definition richtig ist, weiß ich leider nicht. Vielleicht ist die Bezeichnung Tage im Monat mit Migräne richtig? Ich habe Attacken, die um die vier Stunden und welche die um 24 Stunden dauern, manchmal ziehen sich die Schmerzen über Tage, wobei das Sumatriptan den Schmerz unterbricht. Daraufhin fühle ich mich häufig jedoch sehr schlecht. Starke Übelkeit, Empfindungsstörungen, das Gefühl, frisch aus der Narkose zu erwachen. Sumatriptan ist für mich ausschließlich eine Möglichkeit, wenn ich zu Hause bin, nicht arbeiten muss und ich weiß, dass mein Mann zeitnah nach Hause kommt, um sich um die Kinder zu kümmern. Ansonsten nehme ich akut hochdosiert (manchmal bis 1200 mg auf einmal) Ibuprofen.

    Ich möchte noch dazu sagen, dass ich “ nur“ schreckliche Kopfschmerzen, Übelkeit und häufig Sichtfeldeinschränkungen am rechten Auge habe. Weder bin ich extrem Licht oder Geräuschempfindlich, noch muss ich mich übergeben. Ich kann mich dann nur keinen Zentimeter mehr bewegen, muss die Augen schließen. Dabei können meine Kinder aber auch neben mir spielen, das ändert nichts an meinen Schmerzen. Seit ein paar Monaten kommen starke Schmerzen hinter dem rechten Auge dazu, die dazu führen, dass ich das Gefühl habe, mir mein Auge rausreißen zu müssen. Alles in allem habe ich glaube ich aber noch Glück gehabt, wenn ich lese, was andere hier mitmachen. Tagelang das Bett hüten musste ich noch nie, zumindest stundenweise war ich immer präsent.

    Die Prophylaxe, die ich bis jetzt nahm,seit Mai, Amitryptilin und Metoprolol haben in keiner Weise Besserung gezeigt. Meine Neurologin meinte nur, sie verstehe nicht, dass ich diese Medikamente bekommen habe, sie wären bei Migräne nicht Medikamente erster Wahl.

    Was hat es mit Medikamenten zur Anregung der Darmtätigkeit auf sich? Davon habe ich noch nichts gehört.

    Die 10/20 Regel ist mir schon begegnet, leider weiß ich nicht, was sie bedeutet. Könnt ihr mir da weiterhelfen?

    Danke im Voraus!

    Mareike
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    Das ist gut, zu hören! Vom Arzt empfohlene Steigerung ist wöchentlich 25mg. Ich werde dann aber lieber erst mal abwarten und bei Bedarf langsam weiter steigern.
    Vielen Dank , Heika und Sternchen für eure Tips!

    Mareike
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    Hallo!Mein Arzt hat Amitryptilin und Metoprolol jetzt abgesetzt und mit Topiramat angefangen. Zuerst 25 mg, dann steigern auf 100mg. Mein Problem mit der vorhergehenden Behandlung war,dass ich so furchtbar müde war( geholfen hat sie auch nicht)meine Ärztin meinte,das würde mir jetzt nicht passieren,aber hier habe ich gelesen,es gibt wohl doch welche,denen es auch mit Topiramat so geht. Ich schleiche allerdings seit zwei Tagen um meinen Sprudelapparat herum und verdächtige ihn, nicht richtig zu sprudeln.Seit drei Tagen nehme ich Topiramat und bin überrascht zu erfahren, dass das Empfinden von fehlender Kohlensäure eine Nebenwirkung sein kann. Auf diese Idee wäre ich nie gekommen. Ich werde hier immer mal wieder mal reinschauen und auch von meinen Erfahrungen berichten.
    Liebe Grüße und eine gute Woche,Mareike

    Mareike
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    Vielen Dank! Es tut gut, zu wissen,dass man bei Fragen nun nicht mehr stundenlang im Internet suchen muss oder monatelang auf einen Termin beim Arzt warten muss. Ich nehme mir in den nächsten Tagen die Zeit,die Seiten zu durchstöbern,zu lesen und Neues zu finden und bin schon sehr gespannt!

    Mein Arzt hat leider sehr lange gewartet,um mich zum Neurologen zu schicken und unwissend wie ich war,dachte ich,das sei normal und ich muss da durch und damit leben. Deshalb beginne ich erst jetzt, nach 27 Jahren Migräne, Prophylaxen auszuprobieren.
    Seit meinem Krankenhausaufenthalt im Mai nahm ich Amitryptilin. Kurze Zeit später wurde dies ergänzt durch Metoprolol. Ich hab auf beides innerhalb von fünf Monaten keine Besserung bemerkt. Jetzt hatte ich endlich einen Termin beim Neurologen (das dauert am Anfang ja wirklich sehr lange!) und sie meinte, Amitryptilin sei nicht das Mittel der Wahl,sie stellt mich jetzt seit zwei Tagen auf Topiramat ein. Habt ihr damit Erfahrungen? Ganz liebe Grüße! Mareike

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