• Hallo Zusammen,

    ich möchte auch mal wieder ein paar Gedanken loswerden.
    Ich hab nun den erste Monat mit Ajovy hinter mir. Das war der beste den ich seit Jahren hatte.
    3 Migräne-Tage und 2 Triptan-Tage. Bis jetzt gar keine anderen Probleme.
    Die, die ich mit Aimovig hatte sind alle weg.
    Und das obwohl sich das Level im Körper erst aufbaut.

    Man we…[Weiterlesen]

  • Liebe Licki,

    das ist ganz einfach:

    a) Da ich mit Nebenwirkungen zu kämpfen hatte und Aimovig sich im Körper noch ca. 5 Monate abbaut, werde ich in den nächsten 5 Monaten immer eine Kombi im Körper haben. Wenn ich da mit einer Loading-Dose bei Emgality anfange, könnte ich mir vorstellen das ist in Summe zu viel und sollte es zu Problemen komm…[Weiterlesen]

  • Hallo Marijke,

    wenn ich sowas lese, geht mir buchstäblich das Messer in der Tasche auf:
    Da gibt es ein Medikament, dass für Migräne entwickelt wurde, die bisher einzige primäre Wirkstoffgruppe für diese Krankheit.
    Dieses wirkt bei Dir auch noch nachweislich.
    Trotzdem sollst Du statt dessen pharmakologische Hämmer schlucken, mit teilweise verhe…[Weiterlesen]

  • Hallo Licki,

    ich musste auch wegen Auswirkungen auf die Durchblutung u.a. Stenokardien Aimovig aufgeben.
    Bin ich aber nicht böse drum, es war gut, aber eben nicht perfekt und hatte für mich zu viele Begleiterscheinungen.
    Ajovy schreibt man in den USA -und die haben schon längere Erfahrung- die besser Wirkung und die wenigsten Nebenwirkungen zu…[Weiterlesen]

  • Liebe Mitstreiter,

    ich möchte mit den nächsten Zeilen niemand Angst machen. Mögliche Auswirkungen lassen sich aber nur zuordnen, wenn sie häufiger auftreten und nicht zufällig sind, deshalb möchte ich von meinen Erfahrungen der letzten Wochen berichten:

    Ich habe jetzt 19. Aimovig Spritzen hinter mir und bin bei 1/3 an Triptantagen wie frühe…[Weiterlesen]

  • Hallo,
    wenn man hier über längere Zeit mitliest, gibt es doch einige die die gleichen Anfangsphänomene beschreiben:
    verstärkte Migräne, vermehrt Verspannungen, Verstopfung, abgeschwächte Wirkung von Triptanen.

    Das kann ich alles bestätigen und so wie einige andere auch die hier berichten: das hat nach spätestens 3-4 Monaten auch wieder nachgel…[Weiterlesen]

  • … das hat nichts mit Enthusiasmus zu tun, ich bin sehr realistisch und 50% sind noch nicht, um aus der Haut fahren. Da berichten hier einige von noch besserem Erfolg. Und natürlich soll jeder seine Erfahrungen machen.
    Genau dafür plädiere ich ja, es auszuprobieren und auf den eigenen Körper zu hören und nicht vor den Erfahrungen anderer Angs…[Weiterlesen]

  • Liebe Mitleidende/n 😉
    irgendwie beobachte ich im Forum eine Tendenz, die ich nicht so ganz nachvollziehen kann.

    Bis man mit Aimovig auf die Zielsättigung im Körper kommt braucht es min. 5 Monate. Wie kann man denn da schon nach 2-3 Monaten die Flinte ins Korn werfen? Es gibt auch einige, die von 140mg profitieren, auch das dauert wieder 5 M…[Weiterlesen]

  • Hallo Zusammen,
    den Zustand, dass ich unter Aimovig in den ersten Monaten auch manchmal zwei Triptane brauchte und ich den Eindruck hatte, dass es nicht mehr so gut wirkt, ist bei mir nach einiger Zeit verflogen. Inzwischen wirken die Triptane wieder so gut wie eh und je. Für mich war das eine Anfangserscheinung.

    Lg,
    Matthias

  • Hallo Leilani,
    aus meiner Sicht würde ich heute spritzen. Wenn Du schon was genommen hast, ist das eher gut, sonst bekommst du die Migräne in 2 Tagen beim Spritzen wieder. Meine Erfahrung ist, dass die Spritzen mit der Zeit immer weniger Migräne auslösen.
    Ich nehme einfach schon vorbeugend eine Naproxen zu den Spritzen, dann geht es gar nicht ers…[Weiterlesen]

  • Hallo Ihr Lieben,

    dass Aimovig seine Zeit braucht liegt doch auf der Hand. Schaut Euch das Diagramm einige Seiten vorher an. Um wirklich auf die konstant höchste Dosis zu kommen braucht es bis zu 5 Monaten. Bis dahin ist alles möglich.

    Die Diskussion um den Luftdruck finde ich sehr spannend.
    Luftdruck war der Auslöser bei mir seit ich denken ka…[Weiterlesen]

  • Wenn man Migräne-Betroffene irgendwie in eine Schublade schieben will, dann gehört da sicherlich ein gewisser Perfektionismus und mehr Empathie als Durchschnitt dazu. Damit auch einhergehend eine gesteigerte Empfindsamkeit. Das ist alles eine gute Grundlage auch mal Depri zu sein. Ich glaube das kennen ganz viele von uns.

    Was ich mit meinem l…[Weiterlesen]

  • Hallo Zusammen,

    ich denke man muss vorsichtig sein Aimovig nicht alles unterzuschieben, was einem widerfährt.
    Ich kann nur von meiner Erfahrung berichten. In den ersten drei Monaten hatte ich auch das Gefühl, dass die Neben-Symptome wie Schwindle, Abgeschlagenheit, Depri, … noch das sind und eben nur der Schmerz fehlt oder geringer ist. Ich h…[Weiterlesen]

  • @beate1972
    Ich kenn das so auch. Vor allem in den ersten Monaten hatte ich das Gefühl, dass die Migräne mit den Begleitererscheinungen noch kommt, aber ohne die heftigen Schmerzen. Vor allem der Schwindel, der war auch mir noch voll da. Ist aber inzwischen besser geworden, bzw. fast nicht mehr vorhanden. Zumindest ohne richtige Migräne.

  • Hallo Christin,

    danke der Nachfrage. Der Nov. war sehr gut, 3 Triptantage.
    Der Dez. ist dagegen sehr Bescheiden, ich bin jetzt schon bei 7.
    Ist immer noch die Hälfte von früher. Man gewöhnt sich aber auch schnell an das Bessere 🙂

    Blutdruck ist nicht mehr ganz so schlimm, hab einige Tage frei, versuchs mit Homöopathie und viel Bewegung.
    Ich geh…[Weiterlesen]

  • So sieht der Vergleich der verschiedenen Verabreichungsformen grafisch aus:

    70mg: max:140 min:70
    140mg: max:280 min:140
    2x 70mg: max:234 min:170

    Vergleich

  • Gio, du hast Recht in den neuen EU-Beipackzetteln wird von 4 Wochen gesprochen, bei der Kalkulation immer von „Monatsdosen“ und ich kann mich erinnern bei den USA Versionen und auf der Webseite steht auch once/month.
    Das macht dann natürlich einen Unterschied. Man muß vor allem gut aufpassen, weil es nicht dann nicht immer der gleiche Tag im M…[Weiterlesen]

  • 🙂 Jetzt wollen wir es aber alle ganz genau wissen 🙂
    Die Halbwertszeit ist 28 Tage, die Monate aber 30 oder 31. Das sind immerhin 10% mehr Tage und das spielt exp. eine Rolle. Deshalb wird 140 auch nicht erreicht. Und je höher die Dosis je größer der Effekt. In meinem Excel kann das jeder einfach simulieren und genau sehen was der taggenaue Effekt ist.
    LG

  • P.S. Das mit dem schneller bei 2x 70mg nehme ich zurück, 9 Inj. sind auch nur 4,5 Monate.
    Es macht aber wie ganz oben geschrieben Sinn mit 1x 140mg anzufangen um schnell auf ein gutes Niveau zu kommen.

  • Mehr laden