• Hallo Ellen,

    ja, danke, das mit den 4 – 5 Monaten klingt plausibel, um die volle Wirksamkeit von Ajovy beurteilen zu können.

    Hallo Catingrid,

    ich hatte auch erst 5 Monate Aimovig und bin jetzt (nachdem es immer mehr schwächelte) vor 3 Wochen zu Ajovy übergegangen.

    Es ist für ein Urteil noch sehr früh, ich kann im Moment noch nicht sagen, ob u…[Weiterlesen]

  • Hallo Ellen,

    Danke für deinen sehr interessanten Erfahrungsbericht. Kannst du mir sagen, wie lange es bei Ajovy dauert, die maximale Wirkstoffkonzentration zu erreichen?

    Das ist gutes Wissen, um nicht zu ungeduldig zu sein…

    Liebe Grüße
    MiRi

  • Hallo Ihr Lieben,

    ich möchte jetzt auch mal von ersten Ajovy-Erfahrungen berichten. Am 18. 6. 2019, also vor gut zwei Wochen, habe ich mir die erste Monatsdosis gespritzt.

    Für mich war es neu, dass es hier keine Fertigpens, sondern Injektionsspritzen mit sehr dünner Nadel gibt. Die Handhabung wurde aber gut erklärt und war für mich unpr…[Weiterlesen]

  • Liebe Biko,

    ich habe deine Frage – zum Thema passend – mal hier beantwortet:

    Migräne und Tinnitus

    Liebe Grüße
    MiRi

  • Hallo Ihr Lieben,

    mein Tinnitus ist direkt nach einer schweren dreitägigen Migräneattacke zum ersten Mal aufgetreten. Als die Attacke ausgestanden war bin ich gleich zum HNO-Arzt gegangen. Ich dachte mir, der Tinnitus ist ja noch ganz neu, da kann man jetzt bestimmt noch etwas gegen tun, damit ich ihn wieder los werde.

    Diese Hoffnung wurde l…[Weiterlesen]

  • Liebe Biko,

    ich habe von einer schweren Migräneattacke auch einen Tinnitus bekommen, der mir jetzt schon etwa 2 Jahre die Treue hält. Das war lange bevor Aimovig auf den Markt kam. Was ich damit nach meinen Erfahrungen sagen will: Ich sehe den Zusammenhang zwischen Migräne und Tinnitus, aber nicht genauso zwangsläufig auch zwischen Aimovig und…[Weiterlesen]

  • Hallo Maresa,

    am Anfang, als Aimovig noch besonders gut bei mir gewirkt hat, konnte ich mehr Attacken im Keim ersticken und hatte nur noch etwa 1 x im Monat Erbrechen. Jetzt sind es schon um die 2 x im Monat mit Dauererbrechen. Ich bin gespannt, ob Ajovy an der Stelle kräftigere Unterstützung bietet, dann das Erbrechen ist bei mir schon immer s…[Weiterlesen]

  • Liebe Maresa,

    warum die Wirkung bei einigen eventuell nachlässt, ist ja noch nicht so ganz klar. Der Hersteller sagt jedenfalls, Gewöhnungseffekte sollen nicht auftreten. Dann sollte es auch kein Problem sein, nach einer Pause einen neuen Versuch zu starten.

    Ich mache das jetzt auch gerade, weil ich das Gefühl habe, Aimovig fängt bei mir an zu…[Weiterlesen]

  • Liebe Lisa,

    ja, ich finde, damit wir nicht durcheinander kommen wäre es eine sehr gute Idee, die Erfahrungen zu jeder CGRP-Antikörpervariante in einem neuen Thema zu diskutieren.

    Ich habe übermorgen einen Termin bei meiner Neurologin und will – weil Aimovig bei mir nach einem halben Jahr schwächelt – gerne auch mal eine der Varianten aus…[Weiterlesen]

  • Liebe Paulina,

    vielen Dank für deine ausführlichen Schilderungen. Du bist eine gute Beobachterin (ich bin meinem Körper gegenüber eher schwerhörig). Deine Wahrnehmungen, besonders auch wenn wir sie mit den anderen hier zusammengetragenen bündeln, geben einen spannenden Einblick darin, was Aimovig mit uns macht.

    Jeder von uns macht so seine Erfah…[Weiterlesen]

  • Bei mir wirken die Triptane eher besser als vorher. Es gelingt mir öfter, Attacken erfolgreich zu kupieren.

  • Liebe Meike,

    das kann schon sein. Es wurde auch schon weiter vorne in diesem Thread diskutiert, dass sich gerade bei 140 mg alle 4 Wochen größere Schwankungen des Wirkpegels ergeben. Gleichmäßiger wird die Wirkstoffversorgung, wenn man statt 140 mg alle 4 Wochen besser 70 mg alle 2 Wochen spritzt. Ich mache das jetzt seit mehreren Monaten so und…[Weiterlesen]

  • Liebe Noelle,

    hier war schon öfter zu lesen, dass die Wirkung von Aimovig nicht immer gleichbleibend ist. Wahrscheinlich ist das ähnlich wie bei anderen Prophylaxen, denen auch mal die Puste ausgehen kann.

    Wenn Aimovig von Anfang an gut wirkt und die Nebenwirkungen tolerabel sind, sollte man also erstmal am Ball bleiben. Die 5 Monate für de…[Weiterlesen]

  • Liebe Biko,

    viel Kauen ist eine gute Idee, ich schlinge auch immer alles zu hektisch hinunter und habe auch leichte Verdauungsprobleme deswegen. Toll, dass du das mit der „Entschleunigung“ für dich so gut hinbekommen hast. Ich verstehe auch nicht, warum ich mich so schwer damit tue, ich bin doch Beamter, da müsste es doch auch mal etwas l…[Weiterlesen]

  • Hallo Ihr Lieben,

    ich kann kurz von meinen Aimovig-Nebenwirkungserfahrungen berichten. Ich bekomme Aimovig seit Mitte Dezember, erst 70 mg, jetzt 140 mg. Bei mir war die stärkste (eigentlich auch die einzige) Nebenwirkung immer die Neigung zu verstärkter Infektanfälligkeit. Und die Infekte haben sich zunächst fast nach jeder Spritze ein…[Weiterlesen]

  • Liebe Ilona,

    ich kann nur von meinen Erfahrungen berichten – jeder reagiert ja etwas anders auf Aimovig – und bei mir ist es so, dass der Umstieg auf 140 mg die Wirkung nochmal deutlich verbessert hat.

    Bevor du dich ewig fragst, ob du es doch nicht hättest auspropieren sollen, würde ich dir raten, die 140 mg ruhig mal zu testen. Die u…[Weiterlesen]

  • Hallo Jutta,

    herzlich willkommen im Headbook 🙂

    Viele Aimovig-Nutzer berichten, dass die Nebenwirkungen mit der Zeit nachlassen oder ganz verschwinden. Wie schnell das geht, ist sicher von Nutzer zu Nutzer verschieden.

    Denen, die unter der Verstopfung leiden, hilft es, Magnesium zu sich zu nehmen, das abführend wirkt. Ist sowieso auch eine…[Weiterlesen]

  • Liebe Ema,

    toll, dass Aimovig bei dir so gut anschlägt. Ich drücke dir alle verfügbaren Daumen, dass das lange so bleiben wird.

    So, wie ich es verstanden habe, ist dies kein irgendwie lebenslang wirksamer Impfstoff, sondern diese Antikörper bauen sich recht schnell wieder ab. Deshalb soll man nach 28 Tagen nachspritzen. Dies bedeutet dann auc…[Weiterlesen]

  • Liebe Susanne,

    ich bin mit den zweiwöchigen Spritzen ganz zufrieden. Ich mache das noch nicht so lange, dass ich spezielle Erfahrungen berichten könnte, vor allem fehlen mir die Vergleichsmöglichkeiten dazu, wie das Ganze bei 140mg alle 4 Wochen laufen würde. Bei der Höherdosierung mit 140 mg habe ich von Anfang an den 14-tägigen Sprit…[Weiterlesen]

  • Liebe Susanne,

    nach meinen Erfahrungen würde ich dir empfehlen, die 140 mg ruhig auszuprobieren. Es gibt ja noch eine Variante, die hier inzwischen mehrfach erprobt wurde (ich bin das Mehrfach 🙂 ) :

    Statt 140 mg alle 4 Wochen zu spritzen lieber 70 mg alle 2 Wochen. So wird dein Körper nicht mit einer doppelt so hohen Dosis auf einmal belastet u…[Weiterlesen]

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