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  • Nebel
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    Hallo zusammen,

    Annika: Alles gut, ich war nur generell etwas verwirrt.

    Ich bräuchte bitte nochmal Meinungen von euch.
    Und zwar hatte ich kurz vor Weihnachten noch einen Termin bei meinem Neurologen und er meinte, ich solle mir mal überlegen, ob ich Flunarizin als Prophylaxe mal probieren möchte.

    Und ich bin unschlüssig:
    Bisher nehme ich außer Magnesium keine Prophylaxe. Habe pro Montag in letzter Zeit ca. 8 „normale“ Migränetage und dazu kommen noch im Schnitt 6 Tage mit opthalmoplegischer Migräne hinzu.
    Die 10/20-Regel kann ich somit eigentlich ziemlich problemlos einhalten, da ich nur an den Tagen mit normaler Migräne behandeln muss.

    Allerdings schränkt mich die opthalmoplegische Migräne schon ziemlich ein, da ich immer mindestens 3 Stunden mit der Aura komplett außer Gefecht gesetzt bin und ich dann auch den restlichen Tag immer ziemlich in den Seilen hänge.
    Und wenn sie während der Arbeit auftritt (ich bin Lehrerin) muss ich dann auch jedes Mal vertreten werden.

    Rechtfertigt das schon eine Prophylaxe?

    Vielen Dank und guten Rutsch
    Nebel

    • Diese Antwort wurde geändert vor 2 weeks, 6 days von Nebel.
    Nebel
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    Hallo Bettina,

    sorry, ich bin wohl noch nicht wieder ganz auf der Höhe. 😉 in dem Beitrag hast du allerdings auch niemanden angesprochen, aber alles gut jetzt habe ich es verstanden.

    Also die Aura war so, wie ich es von meiner opthalmoplegischen Migräne kenne.
    Erst Doppelbilder, die immer stärker wurden und starker Schwindel, sowie Erbrechen.
    Bis alles langsam immer verschwommener wurde bis dann alles nur noch weißer Nebel war und ich ca. eine Stunde lang somit komplett blind war und dann hat es sich langsam wieder abgebaut. Das ganze dauerte ca. 3 Stunden.
    Danach noch Benommenheit, etwas Übelkeit und starker Druck im Kopf. Also auch wie immer.

    Und ca. 2 Stunden später fingen dann die starken Migräneschmerzen an und das Erbrechen setzte wieder ein.

    Viele Grüße
    Nebel

    Nebel
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    Guten Abend,

    ich habe mich dann gestern nicht getraut ein Triptan zu nehmen, die Nacht somit aber mit Erbrechen und explodierendem Kopf verbracht.

    Etwas verwirrt bin ich jetzt aber nach wie vor.

    Warum sollte man zudem Triptane einnehmen, wenn sie eh keine Wirkung bei der Aura haben

    Die Frage verstehe ich nicht wirklich. Wieso man in so einem Fall Triptane einnehmen sollte? Na um die Schmerzen und die Übelkeit in den Griff zu kriegen, wieso soll man sie denn sonst nehmen wollen?

    Ich hätte das Triptan ja nicht während der Aura, sondern wenn danach genommen. Auch wenn mein Neurologe mir eben auch immer sagte nach Hirnstammauren kein Triptan.

    Normalerweise folgen auf meine Hirnstammauren auch keine starken Schmerzen, sondern nur ein starker Druck im Kopf, aber gestern war das eben anders und es waren ganz starke „normale“ Migräneschmerzen.
    Deswegen hatte ich ja gefragt.

    Aber ich hoffe mal, dass es die Ausnahme bleibt.

    Viele Grüße
    Nebel

    Nebel
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    Beitragsanzahl: 33

    Danke für sie Antwort!
    Jetzt bin ich unsichere, mein Neurologe hatte mir immer eingetrichtert nach Hirnstammauren kein Triptan.

    Eigentlich ich wirken auch keine starken Schmerzen nach Hirnstammauren. Aber heute so heftige Schmerzen und schlaue Übelkeit

    Nebel
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    Hallo zusammen,

    ich muss nochmal eine akute Frage loswerden.
    Und zwar hatte ich heute Vormittag wieder eine ophthalmoplegische Migräne so wie ich sie kenne. Nach ca. 3 Stunden war das schlimmste vorbei und außer etwas Benommenheit und Übelkeit und diesem starken Druck im Kopf war alles soweit wieder ok.

    Ca. 2 Stunden nachdem dieophthalmoplegische Aura weg war fingen dann aber die ganz „normalen“ starken Migräneschnerzen an, schon wieder Erbrechen und das Gefühl mir zerspringt der Kopf jetzt jeden Moment, dazu ist mir ziemlich schwindlig.

    Ich kann aber nicht sicher sagen, ob das noch zu der Attacke von heute morgen gehört und nach Hirnstammauren darf ja kein Triptan genommen werden.

    Was mache ich denn jetzt?
    Ondansetron kam sofort wieder raus und mir ist nach wie vor unglaublich übel, sodass ich nichts bei mir behalte.

    Viele Grüße
    Nebel

    • Diese Antwort wurde geändert vor 1 month von Nebel.
    Nebel
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    Guten Abend,

    ich wollte nur mal berichten, dass ich dank eurer Hilfe (und Kortison + zweimal Diazepam) tatsächlich aus der wochenlangen Dauermigräne wieder rausgekommen bin!

    Vielen Dank!
    Nebel

    Nebel
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    Hallo Bettina,

    ja danke, das weiß ich. Ich hatte es auch sehr lange schon nicht mehr genommen und mein Arzt hat das auch im Blick.

    Habe ihn heute dann auch doch noch angerufen, werde gleich nochmal Diazepam nehmen und wenn es morgen nichg deutlich besser ist, noch einen Tag mit 100mg Kortison dranhängen.
    Mein Arzt meint aber, dass wir dann ausschleichen müssten.

    Der Tag heute war sehr durchwachsen, etwas besser als gestern aber noch sehr weit von schmerzfrei entfernt.

    Viele Grüße
    Nebel

    Nebel
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    Vielen Dank Bettina!
    Sorry, wollte ich gestern noch schreiben, aber mit meinem Migränekopf hatte ich das Passwort dann vergessen.

    Ich habe es gestern genau so genommen und bin tatsächlich dann auch eingeschlafen.
    Heute morgen ist es etwas erträglicher.

    Jetzt hoffe ich, dass das Kortison jetzt anschlägt und ich mal wieder ganz schmerzfrei werde. Heute sollte ich noch 100mg nehmen und mich dann morgen bei meinem Neurologen melden.

    Viele Grüße
    Nebel

    Nebel
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    Danke Bettina!
    Ich wollte eigentlich die Kortisontage jetzt ohne zu behandeln durchhalten, aber es geht einfach nicht. Ich kanndas nicht ertragen.

    Ich habe Trimipramin Tropfen und Diazepam auch. Allerdinhs beides ewig nicht genommen. Was davon wäre denn jetzt sinnvoller? Und davor nochmal MCP?

    Mir ist so übel u d ich will nur, dass das Hämmern im Kopf aufhört. Finde so auch keine Position zum Liegen.

    Nebel
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    Guten Abend,

    Danke nochmal für den Ratschlag. Ich habe jetzt auch Kortison bekommen und gestern und heute morgen jeweils 100mg mit Magenschutz genommen. Ich schone mich und bin bis mindestens Dienstag krankgeschrieben. Jetzt ufert die Migräne aber noch mehr aus. Mir ist speiübel und ich habe wahnsinnige Kopfschmerzeb, weder das Inject noch Novalgin, Vomex oder MCP zeigen irgendeine Wirkung.

    Weiß nicjt, wie ich über die Nacht kommen soll.

    Viele Grüße
    Nebel

    Nebel
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    Danke auch! Die Diagnose chronische Migräne habe ich aber ja nicht. Seit meiner OP am 25.6. habe ich täglich Migräne, vorher bin ich selten über die 15 Schmerztage im Monat gekommen.
    Mein Neurologe meint auch für Botox müssten erstmal eine Reihe an anderen Prophylaxen ausprobiert werden.

    Ich will einfach nur verstehen, was passiert ist, wieso ich plötzlich aus einer Dauermigräne nicht mehr rauskomme und dass es wieder aufhört.

    Ich b