Verfasste Forenbeiträge

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  • Nebel
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    Guten Abend,

    ich wollte nur mal berichten, dass ich dank eurer Hilfe (und Kortison + zweimal Diazepam) tatsächlich aus der wochenlangen Dauermigräne wieder rausgekommen bin!

    Vielen Dank!
    Nebel

    Nebel
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    Hallo Bettina,

    ja danke, das weiß ich. Ich hatte es auch sehr lange schon nicht mehr genommen und mein Arzt hat das auch im Blick.

    Habe ihn heute dann auch doch noch angerufen, werde gleich nochmal Diazepam nehmen und wenn es morgen nichg deutlich besser ist, noch einen Tag mit 100mg Kortison dranhängen.
    Mein Arzt meint aber, dass wir dann ausschleichen müssten.

    Der Tag heute war sehr durchwachsen, etwas besser als gestern aber noch sehr weit von schmerzfrei entfernt.

    Viele Grüße
    Nebel

    Nebel
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    Vielen Dank Bettina!
    Sorry, wollte ich gestern noch schreiben, aber mit meinem Migränekopf hatte ich das Passwort dann vergessen.

    Ich habe es gestern genau so genommen und bin tatsächlich dann auch eingeschlafen.
    Heute morgen ist es etwas erträglicher.

    Jetzt hoffe ich, dass das Kortison jetzt anschlägt und ich mal wieder ganz schmerzfrei werde. Heute sollte ich noch 100mg nehmen und mich dann morgen bei meinem Neurologen melden.

    Viele Grüße
    Nebel

    Nebel
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    Danke Bettina!
    Ich wollte eigentlich die Kortisontage jetzt ohne zu behandeln durchhalten, aber es geht einfach nicht. Ich kanndas nicht ertragen.

    Ich habe Trimipramin Tropfen und Diazepam auch. Allerdinhs beides ewig nicht genommen. Was davon wäre denn jetzt sinnvoller? Und davor nochmal MCP?

    Mir ist so übel u d ich will nur, dass das Hämmern im Kopf aufhört. Finde so auch keine Position zum Liegen.

    Nebel
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    Guten Abend,

    Danke nochmal für den Ratschlag. Ich habe jetzt auch Kortison bekommen und gestern und heute morgen jeweils 100mg mit Magenschutz genommen. Ich schone mich und bin bis mindestens Dienstag krankgeschrieben. Jetzt ufert die Migräne aber noch mehr aus. Mir ist speiübel und ich habe wahnsinnige Kopfschmerzeb, weder das Inject noch Novalgin, Vomex oder MCP zeigen irgendeine Wirkung.

    Weiß nicjt, wie ich über die Nacht kommen soll.

    Viele Grüße
    Nebel

    Nebel
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    Danke auch! Die Diagnose chronische Migräne habe ich aber ja nicht. Seit meiner OP am 25.6. habe ich täglich Migräne, vorher bin ich selten über die 15 Schmerztage im Monat gekommen.
    Mein Neurologe meint auch für Botox müssten erstmal eine Reihe an anderen Prophylaxen ausprobiert werden.

    Ich will einfach nur verstehen, was passiert ist, wieso ich plötzlich aus einer Dauermigräne nicht mehr rauskomme und dass es wieder aufhört.

    Ich bin Lehrerin und hatte jetzt durch den Unfall und die anschließenden Sommerferien lange frei, aber Donnerstag hat hier die Schule wieder angefangen und schon die zwei Tage waren die Hölle und kaum durchzuhalten mit meinem Kopf.

    Ich nehme inzwischen 50mg Amitriptylin.

    Viele Grüße
    Nebel

    Nebel
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    Hallo zusammen,

    über Botox wurde noch nicht nachgedacht, da ich eigentlich bisher die 10/20-Regel immer irgendwie halbwegs einhalten konnte.
    Erst seit den OPs ist es so schlimm. Ich verzweifle langsam wirklich, es hört einfach nicht mehr auf. Egal was ich tue.

    Viele Grüße
    Nebel

    Nebel
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    Liebe Bettina,

    danke! Das Amitriptylin dosiere ich noch weiter auf, das habe ich mit meinem Arzt abgesprochen.

    Ansonsten bin ich mir leider nicht sicher, dass er sich so gut auskennt. All die Jahre hat das gereicht, aber jetzt wirkt er auch etwas überfordert. Und die rasenden Kopfschmerzen bleiben. Den Nacken kann ich kaum noch bewegen, gefühlt habe ich einen Tennisball hinter dem rechten Auge, es sticht unaufhörlich in der Schläfe und der ganze Kopf pocht so extrem, dazu immer wieder auch starke Übelkeit.
    Ich weiß weder wie ich sitzen soll, noch kann ich liegen.

    Viele Grüße
    Nebel

    Nebel
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    Liebe Bettina,

    ich nehme inzwischen 15 Tropfen Amitriptylin abends. Damit kann ich auch schlafen, aber sonst merke ich keine Wirkung, außer dass ich immer müde bin.

    Dieses Hämmern und Stechen im Kopf macht mich völlig fertig, es muss doch mal wieder aufhören.

    Meine ophthalmoplegische Migräne zeigt sich mit gleich zwei Auren diese Woche auch nicht von ihrer besten Seite, aber da habe ich auch das Wetter im Verdacht.

    Viele Grüße
    Nebel

    Nebel
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    Ich hatte jetzt heute Morgen das MRT-ein Horror mit pochendem Kopf dadrin zu sein- auf den Blick sieht alles ganz normal aus, ich soll mich übermorgen nochmal bezüglich einer endgültigen Auswertung melden.

    Langsam bekomme ich echt Angst, dass das jetzt so bleibt. Irgendwie muss man da doch wieder rauskommen. Kann es echt sein, dass OPs zu täglicher Migräne führen?!
    DAs Wetter macht es zur Zeit noch schlimmer. Wetterwechsel waren immer schon ein ganz sicherer Migränetrigger für mich.

    Viele Grüße
    Nebel

    Nebel
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    Alles klar, dann werde ich das MRT machen lassen. Allerdings ist es ja nicht direkt seit dem Unfall so schlimm, sondern eigentlich erst seit den OPs,besonders seit der Zweiten.
    Es fühlt sich auch ziemlich wie Migräne an, es sticht und pocht und dazu ist mir immer wieder ziemlich übel.

    Viele Grüße
    Nebel

    Nebel
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    Danke euch. Meine Ärzte sind auch gegen Kortison nach den OPs.
    Das Amitriptylin dosieren ich nach Absprache weiter hoch. Noch merke ich leider keinen Unterschied.

    Der komplette Kopf schmerzt inzwischen. Nun soll eventuell noch ein MRT vom Kopf gemacht werden, um sicher auszuschließen, dass da bei meinem Unfall nichts passiert ist.
    Ich halte das eher für überflüssig, weil ich gar nicht auf den Kopf gefallen bin.

    Viele Grüße
    Nebel

    Nebel
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    Liebe Bettina,

    vielen Danke! Der Kopf gibt einfach keine Ruhe mehr. Ich nehme im Moment 7 Tropfen Amitriptylin abends, davon werde ich auch ziemlich müde und kann meistens trotz Schmerzen wenigstens schlafen, aber auf die Migräne an sich scheint es sich bisher nicht auszuwirken.
    Meinst du, ich sollte es noch weiter hochdosieren?

    Viele Grüße
    Nebel

    Nebel
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    Guten Abend,

    ich bin inzwischen wieder Zuhause und nehme auch jeden Abend Amitriptylin, dadurch kann ich immerhin trotz Migräne einigermaßen Schlafen, aber sonst ändert das nichts. Ich habe jetzt seit meiner zweiten OP am 25.6. Dauermigräne und kann langsam nicht mehr. Das muss doch irgendwie wieder aufhören.

    Viele Grüße
    Nebel

    Nebel
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    Danke Bettina! Das mache ich.
    Ich weiß langsam auch nicht mehr weiter. Ob die OPs den Kopf jetzt derart aus dem Gleichgewicht gebracht haben?! Es kommt überhaupt keine Ruhe mehr rein.
    Ich liege sonst bei ca 9-13 Migränetagen im Monat.

    Aber Dauerattacken, die sich nicht behandeln lassen, kenne ich sonst kaum.

    Viele Grüße
    Nebel

    Nebel
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    Danke! Ich bekomme MCP und Novalgin und nach Bedarf Amitriptylin-Tropfen um schlafen zu können. Trotzdem lindert es alles nur etwas den Schmerz und die Übelkeit und sobald die Wirkung nachlässt, geht es mit aller Macht wieder los.

    Viele Grüße
    Nebel

    Nebel
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    Danke nochmal Bettina!

    Diese OP lief leider ziemlich genauso. Ich bin mit höllischen Kopfschmerzen und Übelkeit aus der Narkose aufgewacht, obwohl ich noch ohne Migräne in den OP bin.
    Und seit dem Dauermigräne, die sich ganz schlecht behandeln lässt.

    Eventuell steht noch eine dritte OP an, ich hoffe es nicht!
    Hoffentlich gibt der Kopf bald wieder Ruhe.

    Viele Grüße
    Nebel

    Nebel
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    Danke Bettina! Ich werde versuchen das Dienstag relativ entspannt anzugehen. Ändern kann ich es eh nicht, die OP muss sein. Aber dass die Attacke sich so schlecht behandeln ließ, hat mir schon zu schaffen gemacht.

    Diesmal sind sie dann aber wenigstens drauf eingestellt, dass mir unter Umständen nicht nur von der Narkose furchtbar übel ist, sondern ich auch noch als erstes über höllische Kopfschmerzen klage. 😉

    Und das alles wegen so einem Deppen, der mich auf dem Fahrrad angefahren und auch noch Fahrerflucht begangen hat. Dem wünsche ich dafür zumindest eine ordentliche Migräneattacke.

    Liebe Grüße
    Nebel

    Nebel
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    Danke euch allen! Die Migräne scheint erstmal wieder im Griff zu sein.

    Jetzt steht mir allerdings nächste Woche noch eine OP bevor und ich habe etwas Angst, dass die Migräne danach wieder so eskaliert. Kann ich irgendwas tun, um nicht wieder schon mit einer höllischen Attacke aus der Narkose aufzuwachen?

    Liebe Grüße
    Nebel

    Nebel
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    Guten Abend,

    leider nimmt die Migräne überhaupt kein Ende. Es wird abwechselnd bzw gleichzeitig nach Bedarf jetzt immer Melperon Novalgin und MCP gegeben. Das lässt mich die Migräne zumindest halbwegs ertragen, sobald die Wirkung nachlässt geht es mir aber wieder super schlecht.

    Kann man sonst noch irgendwas tun?

    Liebe Grüße
    Nebel

    Nebel
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    Danke euch allen!

    Mit Melperon und Novalgin bin ich einigermaßen über die Nacht gekommen. Heute morgen ist mir allerdings wieder speiübel und der Kopf schmerzt auch schon wieder sehr.

    Die OP ist dem Kopf wohl nicht so gut bekommen. Ich kenne es sonst echt nur ganz selten, dass Triptane mal gar nicht anschlagen und die Migräne über viele Tage so eskaliert. Hoffentlich ist bald ein Ende in Sicht.

    Liebe Grüße
    Nebel

    Nebel
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    Alles klar, ich probiere mal mein Glück. Sie sagen hier auch ziemlich offen, dass ich mich mit Migräne deutlich besser auskenne als sie und lassen mich machen bzw geben mir das, was ich haben will, solange ich es abspreche.

    Dafür muss ich nur natürlich immer auf einen Arzt warten. Allerdings komme ich mit meinem Wissen auch nicht weiter, wenn die Migräne diesmal auf nichts anspricht.

    Nebel
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    Liebe Julia,

    danke für die Antwort! Ja, es wäre sehr schön, das Ganze abzukürzen. So eine eskalierende Attacke hatte ich lange schon nicht mehr.

    MCP kriege ich intravenös, das hilft zumindest etwas gegen die Übelkeit. Das Inject habe ich dabei (und nach Absprache) genommen, aber gewirkt hat es diesmal auch gar nicht.
    Nach etwas Sedierendem werde ich mal fragen. Gegen den Schmerz im Kopf, geht es dem Knie echt gut.

    Liebe Grüße
    Nebel

    Nebel
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    Hallo zusammen,

    ich hoffe, es ist ok, dass ich hier weiterschreibe.

    Ich habe mal eine akute Frage. Und zwar liege ich nach einer Knie-OP vor vier Tagen im Krankenhaus und die Migräne ist seit dem überhaupt nicht in den Griff zu bekommen. Ich bin schon mit höllischen Kopfschmerzen aus der Narkose aufgewacht und die Migräne lässt sich auch von den ganzen Schmerzmittelinfusionen überhaupt nicht beeindrucken, Triptane schlagen auch nicht an, nicht mal das Inject.
    Hier im Krankenhaus sind sie damit völlig überfordert und kennen sich mit Migräne nicht aus. Muss ich da jetzt einfach durch? Hört das auch wieder auf?

    Liebe Grüße
    Nebel

    Nebel
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